Hallo Simsalabim ,
mein Beileid zu Deinem Verlust. Auch wenn das Verhältnis schwierig ist, bleiben es ja die Eltern und der (erneute, diesmal endgültige) Verlust schmerzt.
Das mit der Rebellion des Körpers kenne ich nur zu gut. Eine Woche vor dem geplanten Besuch ging es mit Kopfschmerzen los und mit einem fiebrigen Krankheitsgefühl weiter, so als würde man etwas ausbrüten. Ich wurde aber nie "wirklich" krank und ein paar Tage nach dem Besuch ist es dann wieder verschwunden. Bis zum nächsten Mal. Das war dann der ausschlaggebende Punkt.
Wie bist Du mit der Situation umgegangen? Und wenn Du den Kontakt abgebrochen hast, bereust Du es jetzt? Das ist eine meiner größten Ängste, dass ich iegendwann da stehe und denke "Ach hättest Du doch mehr Zeit mit ihm verbracht" .
Liebe Grüße
TochterXY - Hallo zusammen!
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…bzgl deiner Fragen wegen Kontaktabbruch, ich würde es „auf größere Distanz gehen“ nennen … das war auch unterstützt vom Pflegepersonal …und hat mir etwas geholfen… bei mir u meinem Vater waren es die letzten Monate seines Lebens, wo er sich so sehr unschön mir gegenüber geäußert hat… manche meinten es sei eine Art von Demenz, ich konnte das nur SEHR schwer einordnen, da er anderen gegenüber noch ganz charmant aufgetreten ist…
Ich habe mich bewusst zurück gezogen und bewusst eingelassen… und immer bewusst die Konsequenzen gespürt…
Liebe Tochter, sei gut, sei gnädig, mit dir , hab KEIN schlechtes Gewissen…
Briefe schreiben und alles reinpacken was mich belastet und diese NICHT absenden, das hat mir in Bezug auf meinen Vater auch geholfen…
Alles Gute für DICH und dein Kind…🙏🌻🙏Simsalabim
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Ist bei mir ähnlich .. Ich lese aber tatsächlich sehr viel hier, meistens abends. Auch die Geschichten der Alkoholiker um auch zu verstehen, wieso manchmal dieser Weg eingeschlagen worden ist und wie kraftvoll sich die Menschen aus der Sucht heraus gekämpft haben.
Das was Elly schon schrieb, ich konnte aufatmen nach dem Kontaktabbruch zu meiner Mutter. Mein Mann und meine Schiwegereltern haben mir Kraft und Rückhalt gegeben. Ich weiß, dass es ihr dort in der Einrichtung gut geht und das ist dann mein kleiner „Seelenfrieden“.Es freut mich, dass Du so viel Rückhalt in Deiner Familie hast . Und Du Deinen Weg gefunden hast ❤️ .
Ich merke tatsächlich auch, dass mir das Lessn hier sehr hilft. Und dass mein Mann und mein Kind nicht müde werden mir zu sagen, dass meine Entscheidung die richtige war und ich es dabei belassen soll. Wenn nur diese Stimme in meinem Kopf nicht wäre, die immer wieder das Gegenteil flüstert...
Aber ich hoffe, dass es mir mit der Zeit auch gelingt, zwar nicht glücklich mit der Situation zu sein aber zumindest zu akzeptieren, dass ich nichts daran ändern konnte oder kann und ich auch an mich denken muss.
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…bzgl deiner Fragen wegen Kontaktabbruch, ich würde es „auf größere Distanz gehen“ nennen … das war auch unterstützt vom Pflegepersonal …und hat mir etwas geholfen… bei mir u meinem Vater waren es die letzten Monate seines Lebens, wo er sich so sehr unschön mir gegenüber geäußert hat… manche meinten es sei eine Art von Demenz, ich konnte das nur SEHR schwer einordnen, da er anderen gegenüber noch ganz charmant aufgetreten ist…
Ich habe mich bewusst zurück gezogen und bewusst eingelassen… und immer bewusst die Konsequenzen gespürt…
Liebe Tochter, sei gut, sei gnädig, mit dir , hab KEIN schlechtes Gewissen…
Briefe schreiben und alles reinpacken was mich belastet und diese NICHT absenden, das hat mir in Bezug auf meinen Vater auch geholfen…
Alles Gute für DICH und dein Kind…🙏🌻🙏Simsalabim
Vielen Dank für das Teilen Deiner Erfahrung, ich werde mir das zu Herzen nehmen und das mit den Briefen noch versuchen.
Tatsächlich war es bei mir fast genauso. Bei anderen konnte er sich anfangs IMMER gut zusammen reißen und bei mir war es tagesformabhängig. Meist war er zwar vergesslich aber der Mensch, den ich so schmerzlich vermisse und manchmal hat er mich dafür rund gemacht, wie sein Leben jetzt aussieht. Leider hat sich das Verhältnis immer mehr verschoben und jetzt ist er den anderen gegenüber völlig gleichgültig und bei mir freut er sich ganz kurz um dann ins Gegenteil zu kippen.
Ich habe auch schon diverse "Stufen" durchlaufen, von regelmäßigem Kontakt über sporadischen (immer erst dann wieder, wenn ich den letzten Besuch verdaut hatte und mich wieder stark genug gefühlt habe, ggf. auch wieder einzustecken) bis zu dem letzten Kontaktabbruch vor einem dreiviertel Jahr. Und bis auf das schlechte Gewissen und die Angst, es irgendwann zu bereuen funktioniert das für mich bisher als einzige Variante gut. Jetzt arbeite ich mit Eurer Unterstützung am schlechten Gewissen 🙂 .
Dir auch alles erdenklich Gute 🍀
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Hallo TochterXY,
Schön, dass Du Dich entschieden hast hier zubleiben.
Du bist nur für Dich hier und das Gefühl, nichts zurückgeben zu können, kenne ich. Ging mir am Anfang hier auch so.
Ich hab zu meinem Vater zur Zeit keinen direkten Kontakt, aber ich werde den Kontakt nicht dauerhaft bleiben lassen. Ich nehme mir schlicht die Zeit, die ich für mich brauche, um mich zu sortieren und dann werde ich meinen Vater wieder besuchen gehen. Spätestens zu Weihnachten und nicht allein. Wie ich danach weiter mache, entscheide ich erst, wenn ich die "Nachwirkungen" meines Besuches geklärt habe. Ich schau einfach Schritt für Schritt.
Das schlechte Gewissen kenne ich zu gut. Manchmal ist es stärker da und manchmal weniger. Bei mir ist es nie ganz weg, aber da mich das schlechte Gewissen nicht umbringt, läuft es als Hintergrundprogramm mit. Meine Prägung ist da sehr massiv und da ich das weiß, nehme ich das so hin und versuche, das schlechte Gewissen nur zur Kenntnis zu nehmen und nicht zu bewerten.
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Hallo TochterXY,
Schön, dass Du Dich entschieden hast hier zubleiben.
Du bist nur für Dich hier und das Gefühl, nichts zurückgeben zu können, kenne ich. Ging mir am Anfang hier auch so.
Ich hab zu meinem Vater zur Zeit keinen direkten Kontakt, aber ich werde den Kontakt nicht dauerhaft bleiben lassen. Ich nehme mir schlicht die Zeit, die ich für mich brauche, um mich zu sortieren und dann werde ich meinen Vater wieder besuchen gehen. Spätestens zu Weihnachten und nicht allein. Wie ich danach weiter mache, entscheide ich erst, wenn ich die "Nachwirkungen" meines Besuches geklärt habe. Ich schau einfach Schritt für Schritt.
Das schlechte Gewissen kenne ich zu gut. Manchmal ist es stärker da und manchmal weniger. Bei mir ist es nie ganz weg, aber da mich das schlechte Gewissen nicht umbringt, läuft es als Hintergrundprogramm mit. Meine Prägung ist da sehr massiv und da ich das weiß, nehme ich das so hin und versuche, das schlechte Gewissen nur zur Kenntnis zu nehmen und nicht zu bewerten.
Dann wünsche ich dir von Herzen, dass das nächste Treffen ein gutes ist. Vielleicht finde ich auch irgendwann wieder den Mut. Wahrscheinlich muss man sich immer wieder sagen, dass nichts in Stein gemeißelt ist und man nie eine endgültige Entscheidung treffen muss.
Das mit dem dauerhaft schlechten Gewissen kommt mir bekannt vor.
Bei mir geht das so weit, dass ich Dinge denke wie "Ich hab heute die eine Freundin angerufen und die andere schon seit einem Monat nicht mehr? Um Himmels willen, das geht nicht, es muss ja alles immer schön ausgewogen sein, sonst behandelt man ja eine Person schlechter als die andere..." und bumms, schlechtes Gewissen. Um nur ein Beispiel zu nennen. Eigentlich völlig bescheuert. Aber trotzdem immer da. Und auch wenn es immer nur ganz leide mit einem schimpft, empfinde ich das trotzdem als sehr anstrengend und hoffe für uns beide (und natürlich auch alle anderen, die es betrifft), dass aus dem Hintergrundprogramm igendwann eines wird, das sich stoppen oder deinstallieren lässt, um bei Deinem treffenden Bild zu bleiben.
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Hm, ich hab nochmal über das schlechte Gewissen nachgedacht und denke, dass es (bei mir) damit zusammenhängt, dass ich von Kind an darauf bedacht war, einen Ausgleich zu schaffen. Da die Erwachsenen mit sich beschäftigt waren und ich mich als Kind oft verlassen gefühlt habe, habe ich mich "gekümmert", um eine Verbindung zu den Erwachsenen herzustellen und zu halten. Denn sie haben es zeitweise ja nicht getan.
Das wirkt(e) sich auf sämtliche andere Beziehungen aus. Unbewusst versuche ich, so wie Du es auch von Dir schreibst, immer auszugleichen. Das strengt wirklich sehr an.
Aber: Die anderen Menschen sind ja schon groß und können, falls ihnen etwas quer liegt, Dinge ansprechen. Der Gedanke hilft mir. Ich bin für mich verantwortlich und die anderen für sich. Wenn ein Ungleichgewicht herrscht (oder vermeintlich), dann können das beide Parteien ansprechen und klären.
Hab ich bei einer Freundin gemacht, wo ganz klar ist, dass sie sich meist bei mir meldet und ich mich selten bei ihr. Da ich da auch ein megaschlechtes Gewissen hatte, habe ich das Gespräch mit ihr gesucht und mich quasi "nackig" gemacht. War eine gute Sache und da sie mich und meine Familie schon lange kennt, war ihr einiges eh schon klar.
Ich habe verschiedene Freundschaften, in denen das jeweilige Meldeverhalten ganz unterschiedlich ist und die manchmal gefühlte Unausgeglichenheit gar nix über die Qualität der Freundschaft aussagt. Das ist für mich sehr erleichternd.
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Anthurie Es tut mir so leid, dass Du Dir als Kind um solche Dinge Gedanken machen musstest. Eigentlich hätten ja Deine Eltern diejenigen sein sollen, deren großes Bestreben es ist, immer den Kontakt zu ihrem Kind aufrecht zu erhalten. Da klingt das dann natürlich einleuchtend, dass das sich heute so bei Dir auswirkt, dass Du immer denkst, Du musst Dich darum kümmern, dass der Kontakt zu niemandem abreißt, der Sir wichtig ist.
Bei mir ist glaube ich das Problem, dass ich niemanden verärgern will. Als Kind wusste ich wahrscheinlich nie, woran ich bin, da mein Vater nüchtern und alkoholisiert völlig unterschiedliche Menschen waren. Und ich wollte abends nicht allein sein (tagsüber hat mir das nichts ausgemacht) . Und dachte wahrscheinlich, wenn ich besonders brav bin, bleibt er zu Hause.
Und so möchte ich auch heute noch immer "besonders brav" sein und versuche, es allen möglichst leicht und angenehm zu machen.
Meine Freunde, für die ich sehr dankbar bin (ich habe nur ein paar aber die schon seit über 20 Jahren), sind da Gott sei Dank auch sehr "pflegeleicht".
Es ist total selbstverständlich, dass sich der ein oder andere mal eine Weile ausklinkt, weil gerade viel los ist. Man macht dann einfach da weiter, wo man aufgehört hat.
Da bin wieder ich das Problem. Ab und zu, wenn ich vielleicht am Telefon mal kurz angebunden war oder wir doch mal anderer Meinung waren, habe ich nach dem Gespräch das Bedürfnis, mich zu entschuldigen. Und höre dann ein "Alles gut, wir wissen doch beim Anderen, wie es gemeint ist" .
Und trotzdem kann man es einfach nicht ablegen.
Aber wie Du sagtest, die anderen sind auch schon groß. Und wenn einem etwas wichtig ist, spricht man es an. Und wenn nicht, kann man dem anderen zumindest nicht vorwerfen, dass er keine Gedanken lesen kann.
Also sollten wir wahrscheinlich "einfach" immer davon ausgehen, dass alles in Ordnung ist, so lange uns niemand etwas anderes sagt. Und uns sagen, dass immer beide Seiten dafür verantwortlich sind, dass ein Miteinander funktioniert.
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Hallo TochterXY,
wie geht es Dir?
Deinen letzten Beitrag fand ich sehr hilfreich.
Vor allem das Zitierte hier:
Und so möchte ich auch heute noch immer "besonders brav" sein und versuche, es allen möglichst leicht und angenehm zu machen
Das kenne ich auch. Ist ein Anpassungsmechanismus, um zu überleben. Je braver, desto mehr kümmern sich die Erwachsenen, so die kindliche Logik, weil Kindern immer denken, dass etwas mit ihnen nicht stimmt, wenn die Erwachsenen sich unpassend verhalten. Kinder können nicht wissen, dass es nicht an ihnen liegt.
Als Kind und jüngere Erwachsene war ich auch brav und rückblickend war ich da zum Teil echt manipulativ unterwegs- je "braver" ich war, desto mehr konnte ich meinem Gegenüber vorwerfen, dass er sich nicht so verhält, wie ich es wollte. Das Motto war "Das hab ich nur für Dich getan..." (und unausgesprochen lag ein "und Du bist so undankbar " in der Luft).
Ich erwähne nochmal kurz, dass ich jahrelang co- abhängig war und das Manipulieren von klein auf gelernt habe. Ich wurde erst auf die Art manipuliert und hab mich dann ebenso verhalten (weil es für mich normal war). Dass ich in meinem Umfeld damit nicht unbedingt auf Gegenliebe stieß, muss ich, glaub ich, nicht weiter vertiefen.
Diese Muster kommen zur Zeit immer mal wieder hoch. Der Unterschied ist aber, dass ich das jetzt weiß und mich anders als vorher verhalte. Ich finde das echt hart und schmerzhaft (ich löse mich ja von vertrauten Dingen, auch wenn die nicht gut für mich waren). Der Effekt ist aber toll: Ich fühle mich mit mir im Reinen und meine zwischenmenschlichen Beziehungen verändern sich zum Besseren.
Das hätte ich jetzt auch in meinem Strang schreiben können, aber ich lasse es hier stehen, weil Dein Beitrag mir sehr geholfen hat.
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Hallo Anthurie ,
mir geht es soweit ganz gut und es freut mich sehr, dass Du bei Deiner Reise zu Dir selbst große Fortschritte zu machen scheinst. Mit sich selbst im Reinen zu sein und der damit verbundene innere Frieden ist etwas, was ich jedem von Herzen wünsche
. Und wenn das mit einer Verbesserung der anderen zwischenmenschlichen Beziehungen einhergeht, umso besser
.Dass Du selbst Dich im Nachhinein als manipulativ beschreibst, überrascht nach dem, was Du so über Deine Kindheit geschrieben hast nicht. Kinder lernen nicht aus dem, was ihnen erzählt, sondern von dem, was ihnen vorgelebt wird. Und wenn das manipulatives Verhalten ist, übernehmen das Kinder natürlich als "normal". Daher, glaubst Du, dass Du als Kind wirklich bewusst die "Ich bin brav und Du undankbar Schiene" gefahren bist und es nicht eher das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit (um die Du bei Deinen Eltern immer kämpfen musstest, wenn ich mich richtig erinnere) und Harmonie war und der Vorwurf der Undankbarkeit eher Enttäuschung oder teilweise gar Verzweiflung?
Der Übergang zwischen bewusstem Manipulieren und dem Handeln aufgrund des "people plaesing", das uns ja häufig das Leben schwer macht, ist teilweise bestimmt fließend.
Bei mir war in der Teeniezeit zwischen 14 und 19 leider genau das Gegenteil der Fall. Nachdem ich ein total "braves" Kind war, bin ich in der Pubertät zu einem totalen Egoisten mutiert. Grenzen kannte ich kaum und habe ja früh gelernt, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist. Es gab ein paar Menschen, die habe ich aus tiefstem Herzen geliebt und hätte alles für sie gegeben aber der Rest war mir völlig gleichgültig. Als ich dann erwachsen wurde und weit weg gezogen bin, hat sich das Gott sei Dank gegeben. Jetzt tendiere ich wieder zum Gegenteil und es ist furchtbar schwer, eine Balance zu finden zwischen absolutem Egoismus und völliger Anpassung mit dem Bedürfnis, alle anderen von vorne bis hinten zufriedenzustellen. Wie schwer das erst sein muss, wenn man wie Du EKA UND co-abhängig ist, kann ich mir nicht mal ansatzweise vorstellen .
Nachdem ich die letzten Wochen wieder in einem Strudel gelandet bin, in dem ich mehr oder weniger an nichts anderes mehr denken konnte als den Umgang mit meinem Vater, was wozu geführt hat und die ganzen "Hätte", "Könnte" und "Würde"s, habe ich wieder gemerkt, dass sich das nicht nur psychisch sondern auch physisch auswirkt und versucht, die Reißleine zu ziehen.
Ich habe mir dann wirklich selbst "STOP" gesagt, wenn die Gedanken zu dem Thema wandern wollten und bewusst an IRGENDWAS anderes gedacht (Laub an den Bäumen, ein Krümel auf dem Tisch, völlig egal was). Und das hat tatsächlich geholfen. Am Anfang war das super schwer aber man bekommt schnell Übung und es wird leichter.
Ab und zu lasse ich die Gedanken zu und habe angefangen, sie aufzuschreiben aber ich versuche zu bestimmen, wann. Das scheint zumindest mir momentan zu helfen
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