• Mensch ren_he,

    Grad vorhin hast Du dem Marcel noch so toll Mut gemacht...

    Egal, jetzt ist es passiert. So schnell, wie das geschehen ist, so schnell musst Du das jetzt hinter Dir lassen und wieder nach vorne gehen!

    Bitte versprich das!

    Liebe Grüße

    pauly

    PS: Ich kenne zwar die Kreuzbundler nicht, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Dich abweisen. So, wie Du schreibst, bist Du ja nicht breit. Bei uns in der Gruppe kommen auch zwei, die noch nass sind.

    Es ist nicht leicht, das Glück in sich selbst zu finden,
    doch es ist unmöglich, es anderswo zu finden.

    Agnes Repplier

    Abstinent seit Oktober 2006

  • Hallo Ren He,

    Und wieder was gelernt.

    Ich glaube auch nicht, das Du da nicht trotzdem Willkommen bist. Ein Versuch ist es in jedem Fall wert, besser als sich jetzt einzuigeln.
    Passiert ist passiert.
    Pass halt auf, das Du nicht komplett abstürzt. Wenn Du merkst, Du kannst nicht mehr aufhören, sieh zu das Du zum Arzt kommst.

    Wir alle versuchen unser bestes, das uns das nicht passiert. Aber niemand ist fehlerfrei. Deswegen kann sowas passieren , weil wir eben keine Computer sind.
    Fang Dich wieder, wenn nötig mit fremder Hilfe Ren, und schreib uns weiter wie es geht.

    Viele Grüsse

    White

    m. , Bj. 67 :wink: , abstinent seit 2005

    Wir gehen unseren Weg, weil wir nur den Einen haben. Hätten wir mehrere zur Auswahl, wären wir total zerrissen und unglücklich. Einzig die Gestaltung unterliegt uns in gewissen natürlichen Grenzen.

  • Hallo ren_he
    Das was Dir heute passiert ist,gehört zu unserem Krankheitsbild dazu.Mache Dir jetzt nicht allzu große Vorwürfe wegen deines Rückfalles,viel wichtiger ist es das Du gleich richtig reagiert hast,und eine SHG aufgesucht hast.Manche von uns brauchen auch einen Rückfall um zu begreifen das es sich wirklich nicht lohnt wieder mit unseren Suchtmittel anzufangen.der Mann in unseren Köpfen schläft nicht,sondern klopft ständig wieder in Abständen bei uns an,aber gerade dann ist es wichtig den Schalter umzulegen,und so schnell wie möglich reagieren.Das hast Du gut gemacht.Aber achte auf den Mann im Kopf,sei stets wachsam und nehme Dich wahr

    Liebe Grüße Andi

  • Vielleicht kannst Du sie ja mal bitten, im Forum zu lesen, Ren_He, und sei es nur noch aus Freundschaft.

    Wenn ich könnte, würde ich Dir jetzt ein Pfund Mut schicken.

    Ich drück Dir beide Daumen.

    LG, Meni

  • Hallo ren-he,

    du schreibst, deine Freundin verstünde diese Krankheit nicht. Wie soll sie auch. Das wäre wohl momentan noch etwas viel verlangt.

    Du hast ja selber noch genug zu tun, deine/unsere Krankheit zu verstehen. Versuch' gar nicht erst, deiner Freundin etwas zu erklären, was du selber noch nicht richtig verstehst.

    Wichtig ist jetzt nur, dass du den sofortigen Absprung findest. Je mehr du selbst verstehst, worauf es ankommt, umso mehr wird sich das auch deinem Umfeld erschließen. Aber es geht nur in dieser Reihenfolge.

    Ein trockenes Leben ist die einzig plausible Antwort und Erklärung die ein Alkoholiker braucht.

    Super, dass du hier ehrlich warst und dabeigeblieben bist. Der Rest wird sich ergeben. Bleib' auf jeden Fall am Ball. Ich wünsch' dir viel Kraft bei deinem neuen Start.

    Grüße vom Micha

    Das Schönste kommt noch

  • Hallo ren_he,

    wie gehts Dir heute Morgen? Wahrscheinlich nicht so umwerfend!?

    Wichtig ist jetzt, dass Du weitermachst auf Deinem Weg in die Trockenheit.
    Du weißt ja, wir begleiten Dich gerne dabei!

    Liebe Grüße

    pauly

    Es ist nicht leicht, das Glück in sich selbst zu finden,
    doch es ist unmöglich, es anderswo zu finden.

    Agnes Repplier

    Abstinent seit Oktober 2006

  • Hallo ren_he,
    nicht aufgeben....
    Jedes Ende ist auch ein neuer Anfang!
    Kopf hoch, beweis Dir selbst, daß Du es schaffst!
    Die Sonne geht trotz Deines Rückfalles wieder auf, es ist kein Untergang für immer.
    LOS RAFF DICH AUF!
    GLG
    paula

  • Die Aussage "Ich will nicht mit einem Alkoholiker zusammenleben!" heißt für mich (als jahrelange Co) schlicht und einfach: "Ich will nicht mit jemandem zusammenleben, der säuft!".

    Weiß Deine Freundin, dass Du kämpfst?

    Hast Du ihr gesagt, dass Du nicht trinken willst und Dir sogar Hilfe suchst?

    Will sie nicht, dass Du trinkst oder will sie sich mit Problemen nicht belasten?

    LG, Meni

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