ich weis nicht wie ich mich vehalten soll

  • Hallo bernu,
    willkommen hier im Forum!
    Ich kann Dir diesbezüglich keinen Rat geben,weil ich die Hintergrundgeschichte nicht kenne,aber es muß wohl sehr viel vorgefallen sein,daß deine Mutter ihn jetzt vor die Tür setzen möchte.Magst Du uns vlt erzählen,wie es dazu kommen konnte?

    Gruß Andi

  • hallo Bernu,

    auch von mir ein herzliches Willkommen.

    Also wenn das alles nicht zum Umdenken gereicht hat.....

    Du solltest Dir diese Frontenfrage nicht stellen. Du solltest auf Deiner Seite stehen.

    Worauf läuft das hinaus? Willst Du Ihn dann aufnehmen und dasselbe wie Deine Mutter durchmachen?

    Die Sache geht lange genug und er weiss genau was auf Ihn zukommt. Wenn er sich sogar im Krankenhaus nicht helfen lässt, Therpiemöglichkeiten ausschlägt die Ihm mit Sicherheit schon angeboten worden sind was willst Du denn da tun?

    Du solltest klarmachen das Du kein Anlaufpunkt bist solange er weiter trinkt. Sonst macht er mit Dir das gleiche wie bei Deiner Mutter.

    Vieleicht braucht er genau das was auf ihn zukommt um zur Einsicht zu gelangen.

    Irgendwann kommt jeder Alkoholiker der weiter trinkt an den Punkt an dem es nicht mehr weitergeht.
    Manchmal ist es wohl leider nötig bis an die Grenzen und darüber hinaus Leid zu erfahren um das Steuer herumzureissen.
    Wenn Deine Mutter das weiter duldet ändert sich nie etwas.


    viele Grüsse

    White

    m. , Bj. 67 :wink: , abstinent seit 2005

    Wir gehen unseren Weg, weil wir nur den Einen haben. Hätten wir mehrere zur Auswahl, wären wir total zerrissen und unglücklich. Einzig die Gestaltung unterliegt uns in gewissen natürlichen Grenzen.

  • hallo bernu

    auch ein willkommen von mir.

    einem alkoholiker kann niemand helfen nur er selbst, das ist so. wenn er nicht aufhören will kannst du ihn jahrelang einsperren und auf schritt und tritt bewachen, sobald du nur einen moment nicht aufpasst wird er ihn nutzen um zu trinken.
    so weh es auch tut, ich bin sicher das deine mutter sich diese entscheidung nicht leicht gemacht hat, es dauert sehr lange bis eine solche entscheidung fällt, und ich bin ebenfalls sicher das du nicht mal die hälfte der vorfälle kennst die zu ihrem entschluß geführt haben.

    dein bruder kann sich nur selbst helfen, das mußt du einsehen, sonst machst du dich auch kaputt. es tut sehr weh, das weiß ich aus eigener erfahrung, aber es geht nicht anders. man kann nur hoffen das er etwas unternimmt wenn er merkt das er keine unterstützung mehr hat bei seinen eskapaden.

    gruß doro

    Alkohol ist ein prima lösungsmittel es löst familien arbeitsverhältnisse freundeskreise und hirnzellen auf.
    trocken seit 18.10.2001

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