Neu hier

  • Hallo Rena

    und Herzlich Willkommen hier im Forum.

    Ich möchte gleich mal auf ein paar Punkte eingehen.
    Du schreibst, Du leidest unter Depresionen, die können aber durchaus etwas mit Deinem Alkoholproblem zu tun haben, könnten auch dadurch ausgelöst worden sein.

    Du schreibst, Du trinkst nur am WE. Wann und wieviel jemand trinkt ist kein Indikator für eine bestehende Abhängigkeit, die kann auch bei unregelmäßigem Konsum und kleinen Mengen bestehen. Denn unsere Erkrankung ist nicht nur eine körperliche, sondern auch eine psychische. Und sie ist nicht heilbar, wäre sie das, wären wir nicht ein Leben lang Alkies und würden nach einen Heilungsprozess wieder mit Alk umgehen könne. Das ist aber für Alkoholiker nicht möglich.

    Du schreibst weiterhin, das Deine Kollegen/Freunde nichts von Deinem Alk-Problem wissen. Das halte ich für einen großen Irrtum, in fast allen Fällen bleibt das keinesfalls unbemerkt. Es wird nur Dir gegenüber drüber geschwiegen, hinter dem Rücken aber über Dich geredet, da kannste Dir sicher sein.
    Auch bei mir sagte keiner was, weder Kollegen noch Freunde, aber gewußt haben sie es schon lange.

    Wenn Du trocken bleiben willst, mußt Du an Deiner Trockenheit arbeiten und einige Dinge in Deinem Leben ändern. An erster Stelle stünde dabei erstmal, allen Alk rigoros aus dem Haus zu schaffen. Und Dein Mann sollte auf keinen Fall in Deiner Gegenwart Alk konsumieren.
    Die Trockenkeitsarbeit kannst Du gerne hier mit uns zusammen erlernen und mit uns daran arbeiten. Durch lesen im Forum, Fragen stellen, denn wir alle hier sind von der gleichen Krankheit betroffen, entweder als Selbstbetroffene oder Angehörige im CO-Bereich.
    Informiere Dich bitte umfassend, auch was im Falle von Saufdruck zu tun ist. Ich weiß nicht, ob es sich bei Dir um Saufdruck handelt, da ist die erste hilfreiche Maßnahme, viel trinken. Wasser, Tee , Säfte etc. bis nix mehr reingeht. Hört sich banal an, hilft aber ungemein. Als zweites solltest Du unbedingt Situationen meiden, wo Saufdruck aufkommen könnte. Das heißt, erstmal Fernbleiben jeglicher Veranstaltung/ Situtation, die dem Konsumieren von Alk vorrangig dient.

    So, das wars erstmal von meiner Seite.
    Ich wünsche Dir alles Gute bei Deinem weiteren Weg in die Trockenheit, wir begleiten Dich gerne auf diesem.

    LG an Dich
    Lilly

  • Hallo Rena,

    du schreibst: Wäre ja zugeben der Sucht.

    Wenn du dir deine Alkoholsucht nicht eingestehst, bist du von einem Tiefpunkt noch weit entfernt.
    Offenheit gegenüber deinem Therapeuten ist natürlich auch erforderlich.

    Gruß, Freund.

  • Hallo Rena,

    du solltest schon, ob über Therapie, SHG`s oder Forum, deine Trockenheit in deinem Leben an erste Stelle stellen.
    Du musst akribisch an neuen Lebensstrukturen arbeiten.
    Der Umstand, dass dein Mann trinkt ergo Alkohol im Haus ist, ist äußerst rückfallgefährdend.
    Ist er nicht dazu bereit, deinen Weg zu unterstützen ?
    Wenn er natürlich auch regelmäßig trinken MUSS, obwohl er sicher sagt, es "schmecke" ihm nur, ist er in einer ähnlichen Situation.

    Gruß, Freund.

  • Das ist schon eine ganz vertrackte Sache und dofe Situation, Rena, dass dein Mann immer vor deinen Augen Alkohol trinkt. Da weiß ich auch nicht, wie du dieses Problem für dich lösen kannst. Aber einfach mal alles ausprobieren.

    Hast du denn mal mit deinem Mann in Ruhe drüber gesprochen, dass du ein A-Problem hast, dass du aufhören möchtest und dass es dir schwer fällt, wenn er vor deinen Augen trinkt? Was sagt er dann. Schreib es doch mal hier auf. Vll. fällt dem einen oder anderen was dazu ein und es kommen neue Gedanken und Wege hinzu.

    Die Schwierigkeiten mit dem Alkoholumgang sind in der Anfangszeit normal, wie halt Saufdruck. Das legt sich mit der Zeit, das hatten die meisten hier auch. ich hatte auch genug damit zu kämpfen. Allerdings werden die Zeitspannen größer, wo es auftritt und die Dauer des Saufdrucks wird kürzer. Es legt sich mit der Zeit.

    Zum Thema Schämen. Es ging mir genauso. Ich hatte mich in Grund und Boden geschämt. Ich dachte auch immer, die Leute merken nichts. Fand mich alkoholisiert sehr normal. Aber du glaubst gar nicht, wer das alles mitkriegt. Meine Nachbarin, die ich mal ab und zu im Flur gesehen hatte, sprach mich darauf an, als ich schon einige Monate trocken war. auch das hatte sie gemerkt. Sie fand es ganz toll, dass ich nicht mehr trinke. Hatte mich auch dann fürchterlich geschämt, aber es kommt nur positives rüber.

    Heute nach mehreren Monaten hat sich das Gefühl verloren. Heute kann ich ganz normal sagen, ich heiße Brigitte und bin Alkoholikerin. Ich schäme mich nicht mehr. Ganz im Gegenteil, es soll mir immer bewusst bleiben, dass ich Alkoholikerin bin und dass ich aufpassen muss.

    Glaub mir, es kommt alles mit der zeit. Geduld.

    LG Brigitte

  • Doch, Renate, kann dich gut verstehen, dass du dich im Stich gelassen fühlst, absolut nachvollziehbar. Man hat ja doch Hoffnung, dass der Therapeut einem weiterhilft, dass man Stärkung bekommt und einfach den nächsten Schritt sehen und erkennen kann, denn schließlich geht es ja ums eigene Leben. Ich hoffe trotzdem, dass du gestern den Tag überstanden hast.

    Das mit deinem Mann sehe ich auch als Problem, wenn er immer vor deiner Nase trinkt. Wüßte auch nicht, wie man das Problem lösen kann. Manche Probleme sind so, sie scheinen einfach unlösbar. Manchmal heißt es abwarten und Geduld. Ist halt jetzt so und geht nicht anders. Man kann es dann nur für sich stehen lassen und versuchen das Beste rauszumachen.

    ich habe nur so gedacht, einfach deinen Mann immer wieder darauf hinzuweisen, dass du unbedingt aufhören willst und es dir schwer fällt, wenn er vor deinen Augen trinkt. Aber vll. hast du das ja auch schon gemacht. Aber ich dachte so in dem Sinne, steter Tropfen höhlt den Stein.

    Schreib mal wie es dir geht.

    LG Brigitte

  • Hallo Renate,
    Du weißt das,alleine nur nicht Trinken nicht ausreichend ist,ja?Du schreibst:

    Wie brachte mein Thera mir bei ...nur für heute will ich wieder ohne alkohol bleiben.. ja habe ich mir für heute auch vorgenommen. nur heute ist treffen zum kegeln wird wieder ein harte probe werden. aber ich will die kontakte nicht abbrechen

    Warum probierst Du für dich aus,nach so kurzer Trockenheit,dich wieder und wieder mit Alkoholtrinkenden Menschen zu umgeben,sind es nicht die Begebenheiten,in denen Du auch getrunken hast?Meine Meinung ist,daß Du das nicht lange durchhalten wirst,ohne wieder zu trinken!
    Herumexperimentieren,heißt nicht gänzlich mit dem Alkohol abgeschlossen zu haben,muß es denn erst soweit kommen?Es liegt an Dir,etwas zu ändern,und dazu gehört auch sein Umfeld zu ändern,in dem vermehrt Alkohol konsumiert wird,daß ist meine Meinung.

    Gruß Andi

  • Hallo Sternenbanner,

    wenn Du regelmäßig Medikamente einnimmst und solche Symptome bekommst solltest Du das Deinem Arzt mitteilen. Du musst das nicht einfach ertragen und als nötig empfinden weil Du mal getrunken hast. Es können sich auch nach Wochen noch Unverträglichkeiten herausstellen die Du mit Deinem Arzt besprechen solltest. Es gibt noch andere Präparate.

    Mit dem Kegelabend gehst Du ein unnötiges Risiko ein. Das ganze Geschehen aktiviert Dein Suchtgedächnis und das kann Dir noch Tage später den Hals brechen, sprich zu Saufdruck oder Unruhe führen.
    Du fühlst Dich sowiso nicht gut und Deine Trockenheit und Dein Wohlergehen sind wichtiger als diese Art von Kontakte. Wenn Du es jetzt schon als harte Probe darstellst, solltest Du es wirklich seinlassen. Diese Art von Proben sind völlig nutzlos für die Trockenheit, da Du nie wieder immun gegen Alkohol wirst.

    Eine Umstellung auf ein trockenes Umfeld ist sowiso erforderlich wenn Du dauerhaft trocken bleiben willst und gerade am Anfang ist sowas besonders gefährlich.

    Viele Grüsse

    White

    m. , Bj. 67 :wink: , abstinent seit 2005

    Wir gehen unseren Weg, weil wir nur den Einen haben. Hätten wir mehrere zur Auswahl, wären wir total zerrissen und unglücklich. Einzig die Gestaltung unterliegt uns in gewissen natürlichen Grenzen.

  • Das nach 6 Wochen Entzugssymptome auftreten kann ich mir auch nicht so richtig vorstellen. Wie lange nimmst du denn die Antidepressiva, könnte es damit nicht zusammen hängen?

    Ich muss mich meinen Vorrednern anschließen. Speziell in der ersten Zeit ist es natürlich sehr schwierig sich in einem Umfeld aufzuhalten, wo getrunken wird. Anfangs ist halt der Saufdruck da. Man hat einfach mächtig Zipp auf sein Getränk und wenn man dann mit Leuten zusammen ist, die trinken und wo man auch immer getrunken hat, ist es schon megahart darauf zu verzichten. Letzendlich ist es selbstquälerei.

    Mit der Zeit wird es wirklich leichter auf Alkohol zu verzichten und die Gedanken kreisen nicht mehr so oft darum.

    Lausche mal auf deinen Bauch. Sagt er dir, es ist o.k. zum Kegelabend hinzu gehen, ich bin gefestigt oder macht er dir dabei kein gutes Gefühl. Hör auf deinen Bauch oder dein Gefühl. Meld dich mal morgen.

    LG Brigitte

  • Hallo Rena,

    ich sehe Dich nicht auf einem guten Weg.

    Dein zuhause steht voller Alkohol.

    Dein Mann trinkt weiterhin in deinem Beisein, obwohl er weiß, daß du nicht mehr trinken möchtest ?!

    Du willst dein Umfeld nicht ändern, weil du Angst vor Vereinsamung hast.

    Du gehst weiterhin zum Kegeln, obwohl dort Alkohol getrunken wird.

    Du sprichst von Verzichts-Gedanken.

    Die Vorstellung, ein Leben ohne Alkohol, macht dich ganz irre.

    Wir hört sich das, für Dich an ?????

    Für mich, hört sich das nach wenig Ernsthaftigkeit, und einem noch sehr, sehr langen Weg an.

    Mal so eben nebenbei wird man nicht trocken.

    Lieben Gruß, Rose

  • Hallo Ute,

    es geht mir nicht darum, etwas lehrbuchmäßig zu beginnen.
    Aber es gibt gewisse Grundvoraussetzungen, wie z.B.

    ein alkoholfreies zuhause,
    einen Partner, der zumindest !!! nicht in meinem Beisein Alkohol konsumiert,

    Veranstaltungen zu meiden, auf denen Alkohol getrunken wird.

    Ohne diese mindestens 3 Punkte, wäre Ich nicht trocken geworden.
    Mir sind harte Worte lieber, damit erspare ich mir unnötiges Fehlverhalten.
    Es gibt eigentlich nur einen Weg zum Trockenwerden, Geradeaus und konsequent.

    Lieben Gruß, Rose

  • Guten Morgen,

    ich muss Rose und Karsten aus meiner Erfahrung recht geben.

    Der Rückfall tickt so im Countdown runter, hört ihr ihn denn nicht.
    Ich bin so 100 mal gefallen, und jene die in meinem alten Umfeld dem Alkohol fröhnten, wußten grinsend, dass sie mich zurück hatten.

    Liebe Ute, deine Gehversuche sind nicht eines Rates wert.
    Wir gehen hier nicht mit Härte vor, sondern mit dem Erforderlichen des Erforderlichen.
    Liebe Rena, so wird das nichts. Du musst hier Basisbausteine annehmen und umsetzen, dir selbst ein Fundament bauen.

    Gruß, Freund.

  • Hallo Rena,

    wir arbeiten hier im Erfahrungsaustausch im Rahmen einer SHG.

    Du schreibst:
    Ich kann und will nicht von heute auf morgen mein Leben umstellen, zwar ohne Alkohol, aber allem aus dem Weg gehen wo Alkohol existiert - wie soll das gehen - da könnte ich mich ja auch gleich in die Kiste legen. Ich habe da ich auch eine Verpflichtungen in Kreisen wo Alkohol getrunken wird.

    Ich habe mich nicht in eine Kiste gelegt, habe mein Leben neu strukturiert und neu gelebt, ohne Alkohol in meinem Umfeld, mit den Erfahrungen Langzeittrockener, mit allen Genüssen.

    Daher bereitet deine Frage >Wie soll das gehen< mir einiges Kopfschütteln. Lies evtl. mal meinen Leitfaden zur Trockenheit oder auch andere threats.

    Leider neigen die Menschen aber immer dazu, bequemere Wege gehen zu wollen, diese haben aber bei mir und anderen immer wieder letztendlich zum Rückfall geführt. Dafür suchen sie sich Gleichgesinnte, wie du jetzt per privatem mail-Kontakt.

    Na denn man zu, niemand braucht unserem Weg zu folgen, wir vermitteln nur Selbsthilfe Hilfesuchenden.

    Gruß, Freund.

  • Hallo Frank,

    auch ich habe mich damals aus gewissen Kreisen mit der Bemerkung >Ich bin ja nicht aus dem Leben, ihr wisst wo ihr mich findet< zurückgezogen. Ich hatte aus meinen Trinkpausen gelernt.

    Für meine Trockenheit und für all die verlorenen Jahre, die ich keinesfalls fortführen wollte,
    gab es für mich keine andere Alternative.

    Ich wollte endlich LEBEN und das war der "Preis", der mich aber aus meinem nassen Denken und meiner Alkoholsucht befreien sollte.

    Nach ca. einem Jahr habe ich mein altes Umfeld teils wieder kontaktiert, musste aber feststellen, habe realer aufgenommen, dass der Alkohol ihr Dreh- und Angelpunkt war/ist, dem ich schon weit entfernt war.

    Ich genoss bereits mein neues Leben in vollen Zügen, der Alkohol auch aus 2. Hand hatte keinen Platz mehr in meinem Leben. Ich minimierte auch, bis heute, alle Gefahren.

    Gruß, Freund.

  • Hallo Rena,

    Aber ich weis auch das ich es schaffe ohne mein Umfeld ganz zu ändern.

    Genau das habe ich mir abgeschminkt damals.
    Meine Erfahrungen aus nassem Denken haben mich immer wieder zum Rückfall geführt.

    Ich habe ALLES von Langzeittrockenen aus meiner damaligen Gruppe angenommen, mit offenen Ohren und "offenem Mund" wie ein kleiner Junge vorm Weihnachtsbaum gesessen.

    Sie standen da, wo ich unbedingt hinwollte, ohne Umwege.
    Ich hatte den richtigen Weg eingeschlagen.

    Gruß, Freund.

  • Hallo Rena,Hallo Frank,
    Ich bin Alkoholiker,und ich mache keine Ausnahmen,wenn es darum geht,für mich jegliches Risiko zu minimieren!Weder gehe ich auf Veranstaltungen,wo voerdergründig Alkohol konsumiert wird,weder lasse ich zu,daß in meiner Wohnung Alkohol konsumiert wird,selbst wenn das mit fadenscheinigen Behauptungen versucht wurde,so nach dem Motto,wir bringen die Flaschen selber mit,und wenn sie leer sind,entsorgen wir diese.Solche Menschen,die durchaus zu meinen Umfeld gehörten,hatten,und haben in meinem Leben keinen Platz mehr.Ich habe gänzlich mit dem Alkohol abgeschlossen,ohne Ausnahmen,bedingungslos!

    Gruß Andi

  • ... und vergessen wir bitte nicht :

    Wenn man zu jenen 2% ( d.h. 2 von 100 Menschen) gehören möchte, die lebenslang abstinent bleiben,
    muss man schon manches anders machen als die anderen 98%.

    Einen schönen Sonntag und Zeit zum Nachdenken.

    Gruß, Freund.

  • Hallo Rena,

    fall`s du hier noch lesen solltest, nachdem du vielleicht noch einmal nachgedacht hast, möchte ich dir noch einmal antworten.

    Als ich mich hier anmeldete, hatte ich MEINEN persönlichen Tiefpunkt erreicht, ich wollte nur noch eines, WEG VOM ALKOHOL !

    Sogenannte Trinkpausen und kontrollierte Trink-Versuche hatte ich zur genüge hinter mir.

    Als ich mich hier anmeldete, habe ich zuerst nur gelesen, gelesen und nochmals gelesen, bevor ich überhaupt meinen 1. Beitrag schrieb.
    Ich wollte wissen, wie es andere geschafft haben, langfristig trocken zu werden und auch zu bleiben.
    MEINE eigenen Wege hatten bisher nicht zum Erfolg geführt.

    Das beantwortet vielleicht deine Frage, warum ich nicht glaube, daß Du es mit DEINEM Weg ?! schaffen wirst.
    Ich habe mich auf die Erfahrungen von Langzeit-Trockenen gestützt ! UND habe sie umgesetzt.
    Ich habe mich nicht an irgendwelchen "Wackelkandidaten" orientiert, die habe ich einfach überlesen, die wußten ja selbst nicht "wie es geht",

    Ich wollte den "sicheren" Weg, hatte keine Lust mehr auf "rumeiern", habe begriffen, daß ich nur dieses eine Leben habe, und nicht eines
    "auf Probe".

    Liebe Rena, ich wollte dich nur " wachrütteln ", und dir aufzeigen, daß du mit deinem "Weg" (nach meiner Ansicht) in den nächsten Rückfall/Trinkpause schlitterst.


    Aber jeder ist seines Glückes Schmied, ich brauche den Alkohol nicht mehr, ich LEBE endlich wieder !

    Alles Gute !

    Lieben Gruß, Rose

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