• Hey anna!

    Schon klar, dass du dir viele Gedanken machst, du bist schließlich nicht mehr nur für dich selbst verantwortlich, sondern auch für deinen Kleinen...

    Zitat

    Mein Vater würde das jedenfalls nicht so hinnehmen. Aber kann mir das egal sein?

    So hart das ist, aber das sollte es. Wie dein Vater sich verhält, wie er darüber denkt, sich dabei fühlt etc., das kann er selbst bestimmen, dafür bist du nicht verantwortlich. Du bist nur für dich (und natürlich dein Ungeborenes) verantwortlich und solltest tun, was für dich/euch das Beste ist. An mehr solltest du nicht denken.

    Zitat

    Könnte ich den dann kommenden Absturz nicht doch aufhalten wenn wir hierblieben?

    Dafür solltest du dich wirklich auf keinen Fall verantwortlich fühlen. Wie gesagt, dein Vater entscheidet, wie er sich dabei fühlt, und wie er damit umgeht. Wenn er dann wieder trinkt, dann bist nicht DU schuld. Allein er ist dafür verantwortlich.

    Und ich finde, du musst deinem Vater nicht unbedingt Zeit geben. Er muss nicht für euch aufhören zu trinken, sondern für sich selbst. Und wenn er es wirklich will, dann tut er es für sich selbst, und dann zieht er es auch durch, egal ob du wieder ausziehst oder nicht.

    Und ich würd mich summerdream anschließen. Fragen würde ich ihn nicht, ob er in der Gruppe seinen Rückfall zugegeben hat. Wenn er es nicht zugibt, bescheißt er sich selbst. Aber wenn du davon weißt, dann machst du dir doch wieder nur mehr unnötige Sorgen. Du hast selbst gesagt, ein trinkender Vater würde dich mehr belasten als ein eventueller Auszug. Wenn du das wirklich so siehst und in unmittelbarer Nähe keine Änderung siehst, dann solltest du dir wirklich Gedanken machen, zusammen mit deinem Mann. Dieser innerliche Stress kann schließlich nicht gut sein für dein Kind. Und dass dein Mann nicht unbedingt immer Lust hat, dich wieder aufzubauen, kann ich mir auch vorstellen, dann wäre es doch weitaus entspannter, wenn ihr wieder für euch allein wohnen würdet. Ich weiß, wie blöd man seinen Partner schon mal anmacht, wie oft man sich streitet, obwohl er gar nichts dafür kann, einfach weil man so unter Strom steht. Das ist unfair und kann auf lange Sicht wahrscheinlich nur zur Trennung führen.

    Jedenfalls bist du da in keiner leichten Situation. Aber du solltest auch das Positive sehen. Wie du schon gesagt hast, zum Glück habt ihr noch nicht komplett ausgebaut, das heißt, es wäre nicht so arg schlimm, wenn ihr wieder gehen würdet. Und du hast einen Mann, bald eine eigene kleine Familie. Die braucht dich und du brauchst dich selbst. Das sollte dein erster Gedanke sein.

  • liebe anna!

    etz muss i di erstmal bissi schütteln, vielleicht ordnet sich dann ja einiges *gg*

    mach dir wegen deinem vater mal keine gewissensbisse! wenn er trocken werden will, dann schafft er das, ob du etz ausziehst oder net, trinkt er weiter, dann bestimmt nicht, weil ihr weg zieht! punkt aus basta!

    Zitat

    Manchmal kommt mir der Gedanke dass ich wegen meiner Mutter nicht gehen kann.


    deine mutter is erwachsen, wenn sie bei ihm bleiben will, dann darf sie das. sie meistert das ja auch ganz gut oder hast du zwischenzeitlich mit ihr gesprochen und einen anderen eindruck bekommen?

    Zitat

    Wieviel Zeit kann/ muß ich meinem Vater eigentlich geben?


    sorry i hock grad so bequem auf der leitung :wink:
    wie meinst du das etz konkret?

    eigentlich hast du ja scho geschrieben, dass dir der streß eines umzugs lieber wäre, wie streß mit deinem vater. dein mann tendiert auch dazu auszuziehn, er kriegt ja auch immer mit, wie's dir geht. hört sich für mich so an, als wären für dich der einzige grund zu bleiben, die schuldgefühle oder? falls ja, kann ich dir nur empfehlen auszuziehn.

    liebe grüße, laß dich drücken

  • Oje, hab ich etwa eine entscheidung getroffen und dass für mich selbst nur noch nicht realisiert? Ich weiß nicht ob ich das schaffe...
    Habe heute morgen mit meiner Mutter gesprochen. Nach wie vor steht sie mir nicht im Weg. Sie wäre aber unglaublich traurig wenn wir gehen und das macht mich fertig- das hat sie nicht verdient!!! ( Sagen würde sie mir das so niemals ).

    Erst mal bin ich mit ihr verblieben
    dass ich mich rar mache- mich also nicht mehr wirklich blicken lasse, auf Distanz gehen. Damit er merkt wie es wäre wenn wir weg wären. Ist das jetzt total bescheuert??? Sinnlos??? Ich möchte halt nichts unversucht lassen. Mama wird mich auf dem laufendem halten wie es bzw er sich so vehält. Ist das ok, oder völlig falsch???
    Ich selbst möchte das Thema mit ihm eigentlich nicht mehr ansprechen da er mir vor kurzem sagte dass er damit in Ruhe gelassen werden möchte. Ok respektiere ich, ich habe ihm meine Meinung gesagt, er sollte wissen wie ich dazu stehe und wenn er mich nicht ernst nimmt ist das erst mal sein Problem. Verar... lasse ich micht nicht.

    Grundsätzlich nehme ich es meiner Mutter erst mal nicht ab wenn sie sagt ihr gehe es gut oder es sei alles in Ordnung- ich kann es mir einfach beim besten willen nicht vorstellen, dabei kann gar nichts gut sein.

    Kann man eigentlich trocken werden ohne Hilfe?

    Ihr merkt schon, bin schon wieder total neben der Spur und schreibe total durcheinander. Ich hoffe ihr versteht ein bißchen von dem Geschreibsel. Habe tausend Dinge und Fragen im Kopf, kann mich momentan nicht so richtig strukturieren. Sorry!

    Freu mich immer sehr über Antworten!!!
    Eure Anna

  • hey anna

    ok ok, i hör ja scho auf mit schütteln, vielleicht wirds ja dann bissi klarer :wink:

    Zitat

    Ist das jetzt total bescheuert??? Sinnlos???


    find ich etz gar net! aber eigentlich ist es viel wichtiger das du das mit der distanz für dich machst und nicht mit der hoffnung, dass dann dein vater zur besinnung kommt. dann klappt es nämlich auch leichter mit der distanz...

    Zitat

    Grundsätzlich nehme ich es meiner Mutter erst mal nicht ab wenn sie sagt ihr gehe es gut oder es sei alles in Ordnung


    ganz ehrlich? mir ging es während der letzten trinkphase meiner mutter auch gut. und da deine mutter schon sehr auf sich schaut, kann ich mir das scho vorstellen.

    Zitat

    Kann man eigentlich trocken werden ohne Hilfe?


    gibt bestimmt welche, ich kenn etz aber keinen. warum möchtest du das wissen? dein vater geht doch in ne shg, holt sich also hilfe.

    liebe grüße

    p.s. keine sorge, wir lesen deine beiträge einfach zweimal, dann wiss mer scho, was du meinst und wissen willst *gg*

  • Hey!

    Also, einer aus unserer Nachbarschaft hat es ganz allein geschafft. Aber ich glaube, das ist echt selten, dass es jemand wirklich allein schafft. Und nur durch eine SHG soll wohl auch nicht so gut sein. Aber ich denke, wenn es jemand wirklich schaffen will, dann schafft er es auch.

    Hm... du machst dir immer so viele Sorgen um deine Mutter, deinen Vater etc. Mach dir doch mal Sorgen um dich. Bleibe nicht wegen deiner Mutter, sondern gehe wegen dir! Oder bleibe wegen dir! Wie DU willst. Deine Mutter ist erwachsen, SIE ist die Mutter. Sie ist eine erwachsene Frau und sie kann selbst entscheiden, was sie macht, so wie summerdream schon gesagt hat. Du bist nicht dafür verantwortlich, wie sie sich fühlt. Du musst nicht da bleiben, nur damit es ihr besser geht. Sie ist doch für ihr eigenes Leben verantwortlich. Du hast jetzt selbst eine Familie. Oder zumindest sehr bald.

  • Ich weiß, und Recht habt ihr ja auch alle....:-(

    Hatte heute wieder ein sehr gutes Gespräch mit ihr. Manchmal, sagt sie, müsse sie über meinen Vater und seine absurden Gedankengänge lachen, sie halte dass jetzt schon 20 Jahre aus dann halte sie es auch jetzt noch aus. Na ja, gut wäre nicht gerade mein Stil aber wenn sie meint... Oder ist es doch mein Stil?! Jedenfalls ist sie weiter aktiv und macht ihr Ding. Nur mit dem nicht helfen können wenn er nicht will tut sie sich sehr schwer und kann es wohl auch (noch) nicht akzeptieren. Sie ist nun mal ne Frau voller Tatendrang und Stillstand kommt kaum in Frage. Ist das ihre Art dem Ganzen zu entfliehen?

    Ich, jedenfalls hatte heute frei und dachte machste dir mal nen schönen Tag. Leider hatte meine Freundin keine Zeit, bin ich halt in die Stadt ein bißchen bummeln und mal ganz spontan beim Frisör gelandet! Das gabs auch noch nicht, mal sehen was mein Mann nachher sagt... :)
    Hab dort auch zufällig meine Schwester getroffen. Nächster Frust!!! Sie "beschwerte" sich, dass sie zu Hause niemanden angetroffen hätte, wo denn wohl alle wären... Mutter auf nem Kaffeeklatsch, Vater keine Ahnung, bis eben noch zu Hause, und ich in der Stadt. Kann ja keiner ahnen dass sie "mal wieder" auftaucht. Eigentlich komme ich gut mit ihr aus, letzte Woche habe ich mich bei ihr ausgeheult weil ich nicht mehr wußte was tun. Deswegen war ich eben schon sehr enttäuscht dass sie nicht mal fragte wie es ist mit Papa. Sie kommt eben genauso wenig damit klar wie ich und nutzt halt die Möglichkeit sich zu distanzieren weil sie am anderen Ende der Stadt wohnt. Ist ja auch ok, aber etwas Interesse könnte sie schon zeigen, schließlich geht es sie auch etwas an! Vor allen Dingen wenn sie sich oft über Mama aufregt die ja permanent unterwegs sei und immer auf heile Familie mache. Dann soll sie sich doch mal nen Tag hierher begeben und hoffen dass er ihr zuliebe nüchtern bleibt weil sie da ist und hinterher den A..tritt erhalten weil doch wieder trinkt. Aber nein, sie mache dass aggressiv wenn sie merke das er was getrunken hat, da könne sie nicht mit umgehen. Ha, ha, aber aus der Ferne Vorhaltungen machen und bestenfalls noch kluge Ratschläge geben! Grrr..., das tat gut! Es regt mich tierisch auf, wenn sie Mama für alles verantwortlich macht. Die kann doch auch nichts dafür.
    Die hat auch noch nicht begriffen dass man machen kann was man (oder er) will und doch alles sinnlos ist wenn er nicht will!

    Jetzt hab ich wieder Mitleid mit meinem Vater. Hab ihn gerade draußen allein sitzen sehen, und normalerweise geh ich dann eben runter und sag wenigstens Hallo. Der weiß ja gar nicht warum ich nicht mehr runterkomme. Habs ihm (noch) nicht gesagt dass ich versuche auf Distanz zu gehen. Gestern abend habe er sich wohl sehr gewundert und dreimal nachgefragt weil ich als ich vom Spätdienst nach Hause kam nicht durch die Tür geguckt und Hallo gesagt habe, (Mama sagte das heute morgen). Das hab ich bisher immer gemacht und er hat mich wohl vermißt. Wußte ja nur Mama bescheid und die hat nichts gesagt bzw. so getan als wisse sie auch nichts.
    Irgendwie schon merkwürdig so ne Schiene zu fahren, nicht so ganz mein Ding, muß mich gerade ziemlich zusammenreißen nicht zu ihm zu gehen.!!!
    Bitte lieber Gott gib mir Kraft dass alles durchzustehen bis eine endgültige Entscheidung getroffen ist!!! ;)
    Eure Anna

  • Hey anna!

    Das mit deiner Schwester kommt mir bekannt vor, war in einem anderen Thread hier auch schon mal Thema. Aber wie du schon gesagt hast, für sie ist es auch nicht leicht, mit der Situation umzugehen, auch wenn sie am anderen Ende der Stadt wohnt, und ihre Flucht ergriffen hat, ist sie wahrscheinlich trotzdem co, zumindest scheint es so. Ich will sie aber hier nicht in Schutz nehmen, denn Vorhaltungen zu machen etc. bringt ja auch gar nichts. Vielleicht sollte sie sich einfach auch mal besser mit dem Thema Alkoholabhängigkeit auseinandersetzen und so erfahren, dass ihr alle nichts tun könnt. Sie schiebt es scheinbar so auf euch ab, weil ihr schließlich im Haus wohnt und immer bei deinem Vater seid, aber sie merkt auch, dass es trotzdem nicht besser wird, dass ihm scheinbar niemand helfen kann. Das ist schon eine komische Situation, vielleicht solltest du mal versuchen, mit ihr zu reden, ihr die Situation klar machen und sie dazu bewegen, sich mal ein paar Informationen zu holen, im Internet z.B., oder auch mal ein Buch zu dem Thema zu lesen. Sie scheint sich ja emotional trotzdem nicht distanzieren zu können, obwohl sie weiter weg wohnt. Es ist schade, wenn sich die Angehörigen dann untereinander auch noch fertig machen, aber das ist wahrscheinlich davon abhängig, wie jeder einzelne damit umgeht...

    Ich kann absolut nachvollziehen, wie schwer es dir fällt, dich von deinem Vater zu distanzieren. Mir fiel das anfangs auch nicht leicht. Nachdem mein Vater einige Monate trocken war, hatten wir wieder ein super Verhältnis zueinander, ich hab mal wieder mein ganzes naives Vertrauen in ihn gesetzt und dann - schock - trinkt er wieder. Das war hart. Ich bin zwar sofort auf Distanz gegangen, aber ich bekam ihn trotzdem nicht aus meinem Kopf. Und er merkte es. Ab und zu hat er dann schon mal was Nettes gemacht, mir ein Kreuzworträtsel mitgebracht, weil er weiß, dass ich das gerne mache und dann bekam ich wieder Schuldgefühle, er tat mir so leid. Aber nach einer Zeit (vor allem nach einer Zeit hier im Forum!) wurde es einfacher. Ich kann wirklich verstehen wie hart es ist, schließlich sind sie immer noch unsere Väter und wir haben sie lieb, aber sie sind nun mal nicht gut für uns. Mittlerweile habe ich eine recht gute Balance gefunden, zumindest für mich ist es gut. Mein Vater trinkt momentan scheinbar nicht, ich bin mir aber nicht sicher und ich will es auch gar nicht so genau wissen. Wir kommen miteinander klar, aber ich geh nur zu ihm, wenn ICH das will, ich suche seinen Nähe nicht, aber ich komme damit klar. Und sollte ich erfahren, dass er wieder trinkt, werde ich diesmal wahrscheinlich einfach so weitermachen, es ist sein Leben. Und ich will davon dann nichts mehr hören. Wur und Enttäuschung haben sich bei mir mittlerweile in Distanz und Akzeptanz gewandelt, zumindest zu einem großen Teil. Ich bin weniger angespannt und mir geht es besser. Anfangs ist es wirklich verdammt hart, aber es wird leichter, glaub mir, man gewöhnt sich an alles.

    Außerdem hat mir der Spruch geholfen, der in vielen Suchtgruppen genutzt wird, und den ich neulich hier im Forum gelesen habe. Falls du ihn nicht gelesen hast, schreibe ich ihn dir hier noch mal auf:

    Ich wünsche mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
    den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
    und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

    Ich finde, das trifft es sehr gut.

    Und solltest du trotz aller Anstrengung und Versuche, dich nicht wirklich von deinem Vater distanzieren und emotional zumindest etwas lösen können, dann hilft wahrscheinlich wirklich nur die räumliche Trennung - egal, was deine Mutter oder der Rest der Familie, dein Vater oder wer auch immer sagt oder tut.

  • hey anna

    zu deiner schwester hat steffi eigentlich scho alles gesagt und selber weißt es ja auch. aber so was nervt, kenn ich auch! ich denk mal, deine schwester hat dich nicht gefragt, weil sie angst davor hatte zu hören, das du sagst er is betrunken. glaub etz net, dass sie es net interessiert. aber vorhaltungen machen, ganz speziell gegen deine mutter, das is net ok, denk mal, sie hat sich eben nicht mit dem thema alk auseinandergesetzt.

    ich fänds etz ehrlich gesagt besser, wenn du deinen vater sagst, dass du abstand zu ihm gewinnen möchtest. ohne vorwürfe, sondern sag ihm einfach wie du dich fühlst und das du etz in erster linie an dich und dein kind denkst. auf viel verständnis darfst du net hoffen, aber dann weiß er einfach bescheid. finde ich persönlich etz besser. falls du dich net traust es ihm zu sagen, schreib ihm nen brief. du musst es natürlich net, ich persönlich find halt, er sollte es von dir erfahren.

    liebe grüße

  • ...irgendwie ist heut kaum jemand hier, oder täusch ich mich!? Na ja, muß ja auch mal sein!

    Liebe Steffi,
    danke für deine Antwort. Du sprichst mir aus der Seele, bzgl. der Gefühle, Reaktionen und Verhalten was mein Vater angeht. Ich weiß dass es nicht nur mir so geht, aber das zu "hören" tut schon gut und man fühlt sich weniger allein. Es ist schon was anders ob mein Mann mir zuhört und mich tröstet ( was natürlich auch gut tut ) oder ob jemand der selbst betroffenen ist und anders nachvollziehen kann was für ne emotionale Durststrecke und Gradwanderung man gerade durchläuft. Sich selbst und seine Taten oder auch Nicht- Taten in Frage stellt, Gefühle wie Hass, Wut, Verzweiflung, Unverständnis und vor allem auch Machtlosigkeit empfindet. Und immer wieder und wieder dieselbe Antwort erhält- Saufen! Mal mit Unterbrechung die einen komischerweise immer wieder sofort hoffen läßt und die darauffolgende bittere Enttäuschung.
    Ach was rede ich, ihr wißt ja alle was ich meine.

    Momentan kann ich mir gar nicht vorstellen dass ich es irgendwann einmal schaffe mich zu lösen. Was ist wenn ich räumlich aber nie emotional schaffe??? WIE GEHT DASS???

    Ich versteh meine Schwester ja, normalerweise. An schlechten Tagen kommt es nur manchmal wie Desinteresse rüber.

    Liebe Summerdream,
    ich glaube du hast recht, werde es ihm morgen sagen, wenns möglich ist natürlich vorausgesetzt. Mir wird es damit glaub ich auch einfach besser gehen. Verständnis erwarte ich mittlerweile gar nicht mehr, nur Akzeptanz. Er fragte mich vor kurzem Mal was ich denn daran so schlimm finden würde wenn er trinkt... Tja, was sagt man dazu? Ich war ziemlich baff, hat mich doch aus dem Konzept bebracht. Soviel zur Verständnisfrage!
    Briefe schreiben- kann ich eigentlich besser, dann lauf ich wenigstens nicht Gefahr auszurasten oder loszuheulen, bzw. ihm irgendwelche schäbigen Sachen an den Kopf zu werfen. Und ich kann mir vorher überlegen was ich sagen will und er hat keine Chance mich aus dem Konzept zu bringen... Dumm nur, dass ich noch nie irgendeine Reaktion auf die Briefe die ich ihm schon geschrieben habe erhalten habe. Er sagt nie auch nur irgendetwas dazu... Man könnte denken es hätte sie nie gegeben!!! Das ist schon ein blödes Gefühl. Also versuch ich es zur Abwechslung mal wieder mit reden. Hoffe ich kann mich zusammenreißen...
    Ich merke ich werde sarkastisch und ironisch- das Forum tut mir gut!!!!

    Vielen, vielen Dank an alle!
    Es gibt noch so viel zu berichten, zu erzählen, zum Herz ausschütten, zu Fragen...
    Bis zum nächsten Mal
    Anna

  • aloha anna

    Zitat

    Mal mit Unterbrechung die einen komischerweise immer wieder sofort hoffen läßt und die darauffolgende bittere Enttäuschung


    das is das was ich am meisten gehasst habe, neue hoffnung, welche dann wieder wie eine seifenblase zerplatzt is. inzwischen habe ich aufgehört zu hoffen, glaube auch net, zu häufig wurde ich enttäuscht und ich glaube auch net, dass meine mutter je trocken wird, dafür müsste sie zu viel an ihren lebensansichten ändern.

    Zitat

    Er fragte mich vor kurzem Mal was ich denn daran so schlimm finden würde wenn er trinkt...


    meine mutter sagte mal was ähnliches, nämlich "wäre ich ein mann, wäre es ok, wenn ich trinken würde"
    aber auch den von dir genannten satz hat sie scho öfters so oder in ähnlicher form gebracht und das es uns kinder ja egal sein kann.
    da merkt man, wie alk die sinne vernebelt...

    kann verstehn, dass du unter den umständen keinen brief schreibst, denke zwar net, dass sie deinen vater kalt gelassen ham, aber er is halt noch nicht so weit um zu sagen, bis hierhin und net weiter!

    Zitat

    Momentan kann ich mir gar nicht vorstellen dass ich es irgendwann einmal schaffe mich zu lösen.


    das ging mir genauso, auch meiner schwester dachte ebenso. mit der zeit wird es besser, glaub mir, du musst nur immer an dir arbeiten.

    mal ne frage, wie gut hast du dich denn scho mit der thematik alkohol auseinandergesetzt?
    ich finde das wichtig und dadurch wird das mit der distanz leichter. man lernt zu verstehn, lernt das man wirklich nix tun kann, lernt die krankheit kennen, zwar nur in der theorie (also ich mein damit etz aus der sicht des süchtigen) und und und

    liebe grüße

  • Zuviele Lebensansichten ändern, dass könnte es wohl treffen. Sturkopf...

    Ich weiß nicht, theoretisch denk ich weiß ich ne ganze Menge. Jedenfalls ist mir das was ich hier lese fast nie unbekannt. Das ein oder andere, klar, aber so im Großen und Ganzen ... Manchmal weiß ich gar nicht ob ich überhaupt noch mehr wissen will ;) 15- 20 Jahre Erfahrung am eigenen Leib reicht.
    Also wie gesagt, theoretisch bin ich auf dem Laufendem, was die praktische Umsetzung angeht, da hapert es noch ganz gewaltig...
    Anna

  • Da bin ich schon wieder. Habe gerade zufällig ein Gespräch meiner Eltern mitbekommen. Bin sofort verschwunden aber einen Satz meiner Mutter habe ich noch gehört. " Es macht Anna kaputt dich so fertig zu sehen " Wie recht sie hat...

    Hier spielt sich gerade eins von vielen Familiendramen ab, und wir sind mitten drin im Akt. Es beginnt gerade erst, Plätze sind noch frei!

    Was kommt noch im Drehbuch vor? Mag gar nicht weiterlesen; der totale Suff? Verwahrlosung? Gewalt? Hab und Gut verlieren? Schulden? das komplett öffentlich werden- Vater zieht völlig betrunken, lallend und schwankend durch die Strassen und pinkelt überall hin? Und auf uns wird mit dem Finger gezeigt: "... guck mal kennste den? Der säuft! Und die Familie?, kümmert sich `nen Dreck....Ist ja typisch!"

    Oh Gott, ich will dass alles nicht!

  • hallo anna

    es geht net darum, ob du theoretisch viel weißt, sondern ob du es auch verstehst und anerkennen kannst.

    is etz nur so ein gedanke, aber ich hab den eindruck, dass du wesentlich mehr co. bist wie deine mutter.

    du kannst nur für dich etwas tun, dazu gehört auch, dass du dich von den ganzen gedanken bezüglich was die leute sagen, was noch kommt und und und lösen kannst.

    von dir selber lese ich wenig, hauptsächlich geht es doch um deine eltern.

    liebe grüße

  • Hey anna!

    Dein Vater reagiert auf deine Briefe nicht? Oh, haben wir zufällig den gleichen Vater oder so? Das kenne ich nämlich nur zu gut. Auch deine Ansicht, dass man in Briefen immer alles viel besser ausdrücken kann, man muss nicht heulen, schreien, kann ausreden (bzw. -schreiben)... Deshalb hab ich meinem Vater auch immer Briefe geschrieben. Als er in die Therapie ging haben wir Kinder und meine Mutter ihm alle jeder einen Brief geschrieben. Er hat sie nicht mal gelesen. Sonst liest er meine Briefe denke ich schon. Es gab mal einen Brief, danach war er mir böse, hat nicht mehr mit mir geredet. Aber sonst war es so: Egal, was ich geschrieben und gesagt habe, am nächsten Tag war doch wieder alles Friede, Freude, Eierkuchen und es wurde einfach nicht darüber gesprochen. Ich denke, wenn unsere Väter darüber reden würden, müssten sie zugeben, dass ein Problem haben und das haben Alkoholiker schließlich schon mal von vornherein nicht, oder?!

    Was meinst du mit dem Zoff, den es bei euch daheim gab, wenn ich mal fragen darf? Ich finde es interessant, dass du von einem Drehbuch sprichst, weil in "Familienkrankheit Alkoholismus" schreibt die Autorin auch immer von einem Drehbuch, das in Alkoholikerfamilien eingehalten wird, nach dem gespielt wird.

    Aber summerdream hat Recht. Du musst wirklich versuchen, dich von deinem Vater zu lösen und immer weiter daran festhalten und an dir arbeiten. Ich dachte vor ein paar Wochen selbst nicht, dass ich das irgendwann hinkriegen könnte, aber im Moment geht es mir wirklich super. Gut, mein Vater trinkt anscheinend im Moment nicht, aber es interessiert mich irgendwie auch nicht. Es darf uns nicht länger interessieren. Außerdem bin ich eh davon überzeugt, dass er irgendwann wieder anfängt. Ich hab mir geschworen, mich diesbezüglich nicht mehr irgendwelchen vorschnellen Hoffnungen hinzugeben, das wäre total falsch. Für's Erste bin ich meinem Vater einfach aus dem Weg gegangen, auch aus Wut. Er hat es gemerkt und ich hab Schuldgefühle bekommen, aber trotzdem daran festgehalten, mich immer wieder bestärkt, hier im Forum davon geschrieben, meiner Mutter/Freundin/Freund davon erzählt. Ich glaube, je mehr Leuten man davon erzählt, desto eher hält man es durch. Wie bei einer Diät oder Rauchen aufhören oder so was (komischer Vergleich :? ). Ja, und jetzt... ich geh nicht von mir aus zu ihm, wenn er was will, kann er ja kommen. Wenn ich ihn zufällig im Haus treffe (wie sich das schon wieder anhört...), dann reden wir ein paar Worte und das war's. Ich weiß aber auch nicht, wie es wäre, wenn er wieder mit dem Trinken anfangen würde. Vielleicht würde ich dann wieder total einbrechen. Aber ehrlich gesagt, glaube ich das nicht.

    Und ja, denke nicht daran, was andere Leute denken. Bei uns wäre das einfach nur Dorfgewäsch, wobei ich ziemlich überrascht war, wie tolerant die Leute mit der "Neuigkeit" (die sich natürlich verbreitet hat wie ein Lauffeuer) umgegangen sind. Und ganz ehrlich... die Leute, die nicht vernünftig damit umgehen können, sind blöd und haben einfach nur Schiss und die können mir mal ganz gewaltig gestohlen bleiben. Mit so jemandem will ich doch gar nichts zu tun haben! DU BIST NICHT DASSELBE WIE DEIN VATER! DU DEFINIERST DICH NICHT DURCH DAS, WAS ER TUT! Das muss man sich immer wieder vor Augen halten. Du bist ein eigenständiger Mensch mit deinen Qualitäten, Talenten, Macken und Fehlern. Das macht dich aus. Und nicht das, was dein Vater tut. Jeder halbwegs vernünftige Mensch weiß das und kann das auch akzeptieren.

    Ich bin mir sicher, dass du es schaffst! Das Forum hier ist unschlagbar ;-). UND DU AUCH! 8)

  • Ihr habt ja alle so recht. Das meine ich ernst und nicht ironisch oder so ;) Glaube mittlerweile selbst dass ich mehr Co bin als meine Mutter. Natürlich kommt sie nicht wirklich damit klar, aber wenigstens hat sie einen Weg gefunden auf dem es ihr relativ gut geht, mal mehr, mal weniger.
    Mit meinem Vater zu reden von wegen Distanz usw. war heute nicht möglich, vielleicht morgen.
    Ich habe dass starke Gefühl dass ich meinen Weg schon machen werde, nur ist das Band noch etwas zu dick. Aber es löst sich ganz langsam...
    Glaube auch dass ich eher an meiner Mutter festhänge als an meinem Vater. Habe immer dass dumme Gefühl sie im Stich zu lassen falls wir ausziehen, dass macht mir mehr Schuldgefühle als meinem Vater gegenüber. Habe ihr doch soviel zu verdanken... Wenn ich an sie und die allg. Situation denke werde ich immer ganz Gefühlsduselig- das tut mir nicht gut, ich lass es besser....
    Habe nächsten Mittwoch wieder einen Termin bei der Suchtberatung. Auf ein neues, hoffe es klappt diesmal.

    Der Krümel fordert mich auch immer mehr, zumindest tritt und boxt er mittlerweile ganz ordentlich. Ein komisches Gefühl... :) Auch er fordert seine Rechte ein! Dann will ich uns jetzt mal was Gutes tun und ein ausgiebiges Entspannungsbad nehmen und versuchen abzuschalten. Dann gehts früh schlafen, habe morgen leider wieder Frühdienst!
    Ich drück euch alle ganz fest, und Danke, Danke, Danke!!! Ihr tut mir so gut!!!
    Bis morgen, Anna

  • Sorry Steffi, (bin gar nicht auf deine Drehbuchfrage eingegangen),
    das mit dem Drehbuch war einfach nur aus meiner miesen Laune heraus. Hatte die ganze Zeit so´n Theaterstück oder nen schlechten Film vor Augen und da kam mir das so spontan in den Sinn! Ist doch irgendwie immer und überall dasselbe, dass könnten doch glatt Drehbücher sein. (-> "Haben wir zufällig den gleichen Vater?" :-)) Mein elender Sarkasmus ;-)...!
    Das Buch kenn ich gar nicht. Lesenswert??? Obwohl manchmal denke ich, ich will gar nicht mehr (oder nur momentan?) soviel über die Sucht- und Familiendynamik wissen. Mir reichts fürs erste, hab ja so schon Schwierigkeiten mit all dem umzugehen :-)!!!
    Liebe Grüße Anna

  • hey anna


    Zitat

    warum schreibst du ihn dann nicht und liest ihn ihm vor?


    die marina hat immer ideen, aber was für welche!

    Zitat

    Wer weiß, vielleicht hilft es dir ja gerade, wenn du dich mit dem Thema genauer auseinandersetzt - und verstehst, dass du halt auch "nur" deine Rolle in dem Drama spielst?


    genau das mein ich. es muss nicht jedem helfen, denke jeder tickt da bissi anders, aber mir hilfts.

    ich kann verstehn, dass du dir sorgen um deine mutter maxt, aber ich hab den eindruck, sie kriegt das ganz gut hin. und sie kann frei wählen, ob sie bei ihm bleiben oder möchte, darauf hast du keinen einfluß.

    drück dir die daumen das es mittwoch klappt.

    liebe grüße

    p.s. dein krümel is ja cool :lol: na, wenn er so erreicht, dass du dich entspannst, sollte er des öfter machen :wink:

  • hallo anna,

    Zitat

    Ich kann wirklich verstehen wie hart es ist, schließlich sind sie immer noch unsere Väter und wir haben sie lieb, aber sie sind nun mal nicht gut für uns. Mittlerweile habe ich eine recht gute Balance gefunden, zumindest für mich ist es gut. Mein Vater trinkt momentan scheinbar nicht, ich bin mir aber nicht sicher und ich will es auch gar nicht so genau wissen. Wir kommen miteinander klar, aber ich geh nur zu ihm, wenn ICH das will, ich suche seinen Nähe nicht, aber ich komme damit klar. Und sollte ich erfahren, dass er wieder trinkt, werde ich diesmal wahrscheinlich einfach so weitermachen, es ist sein Leben. Und ich will davon dann nichts mehr hören. Wur und Enttäuschung haben sich bei mir mittlerweile in Distanz und Akzeptanz gewandelt, zumindest zu einem großen Teil. Ich bin weniger angespannt und mir geht es besser. Anfangs ist es wirklich verdammt hart, aber es wird leichter, glaub mir, man gewöhnt sich an alles.

    da kann ich steffi nur 1000%ig beipflichten. sie sind nicht gut für uns, auch wenn es unsere väter oder mütter sind. und wir haben auch eine pflicht, an uns zu denken und dafür zu sorgen, dass es uns geht. und wenn wir immer wieder von wut oder enttäuschung überwältigt werden, weil wir vertraut haben und es dann doch nix war, müssen wir uns auch irgendwann vor diesen empfindungen schützen.

    bei mir ist es in bezug auf meine mutter mittlerweile auch distanz. akzeptanz, damit tue ich mich schwer, immer noch. aber ich versuche es einfach nicht mehr so nah an mich ranzulassen. in meinem (alltags)leben hat sie keinen platz mehr, weil sie mir nicht gut tut, in meinem kopf (und nur noch im kopf, nicht mehr im bauch) hat sie noch den platz meiner mutter, weil man eben nur eine mutter hat. wünsche dir die nötige portion gelassenheit, dich an die erste stelle in deinem leben zu setzen.

    lieben gruß

    lavendel

  • Hey anna!

    Marina hat tatsächlich immer die besten Ideen. Als ich das gelesen hab, dachte ich auch "hey, warum bist du nie darauf gekommen?".

    Ich hoffe für dich, dass der Termin bei der Suchtberatung diesmal klappt und dass es dir etwas bringt. Viele hätten wahrscheinlich aufgegeben, nachdem sie das erste Mal nicht hinkommen konnten, aber du hast dir direkt noch einen Termin geben lassen! Das ist doch ein gutes Zeichen!

    Ich kann verstehen, dass du dich momentan nicht mehr so stark mit der Thematik auseinandersetzen willst. Das erste Mal habe ich mich damit beschäftigt vor knapp zwei Jahren, da hab ich in der Schule eine Facharbeit zum Thema Alkoholabhängigkeit in der Familie geschrieben. Ich weiß wie hart es war, mir Informationen zu beschaffen. Ich habe dauernd angefangen zu weinen, es ist mir sehr schwer gefallen. Aber Tatsache war ja, ich MUSSTE mich informieren, weil es für die Schule war. Und im Endeffekt war mir die Note für die Facharbeit völlig egal, weil ich wusste, dass ich für MICH und mein Leben einiges gelernt hatte, für mich war die Facharbeit das Beste! Seitdem habe ich keine Probleme mehr damit, irgendwas zum Thema zu lesen, eigentlich verschlinge ich die Dinge regelrecht. Ich glaube, je mehr man liest und je öfter man immer wieder das gleiche liest, dass man nicht helfen kann, dass man sich um sich selbst kümmern muss etc. etc., desto besser prägt es sich auch ein. Aber ob du dich wirklich damit beschäftigen willst, ist natürlich deine Sache. Du musst dich ja auch erst mal um deinen Krümel kümmern. Der bringt dich wenigstens mal auf andere Gedanken ;-)!

    Ein wunderschönes Wochenende wünsche ich und ich hoffe, du hast genau so gutes Wetter wie ich im Moment. Ansonsten schicke ich dir etwas Sonne und ein bisschen gute Laune. Ich glaube, heute habe ich genug davon, dass ich was abgeben kann :wink:

  • Hab es heute geschafft mit meinem Vater zu sprechen. Ohne loszuheulen, ohne rumzuschreien!!!
    Er war zwar nicht wirklich nüchtern, aber ich kanns auch nicht ändern. Nen nüchternen Zeitpunkt abzupassen ist momentan ziemlich schwer...
    Jedenfalls hab ich ihm noch mal ganz klar meine Meinung gesagt und wie ich in Zukunft damit umzugehen gedenke. Natürlich hat er die Mitleids- und Verständnisnummer versucht, aber ich bin hart geblieben und habe mich nicht einlullen lassen. Ich war sogar ziemlich nüchtern und emotionslos, vielleicht ne Spur zu hart und zu kalt, aber gut...

    Mal ne praktische Frage: Ist man eigentlich als wissender Angehöriger mit verantwortlich wenn die betrunken am Strassenverkehr ( Auto, Roller...) teilnehmen? Muß man den Schlüssel wegnehmen? Klar dass man sich `nen Kopf macht macht wenn wirklich mal was passieren sollte, aber ich meine so im Vorfeld...???

    Liebe Grüße an alle,
    besonders an Steffi, die Sonne ist angekommen! Vielen Dank!

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