Beiträge von Linde66

    Das ist nicht verhext, sondern normal. Wie soll man sich abgrenzen, wenn es die eigenen Eltern sind?

    Wenn man als Frau einen Alkoholikerpartner verlässt, ist das wie man hier lesen kann, auch ein schwieriger Prozeß. Aber die Eltern? Oder andersherum, wenn man Elternteil ist und das erwachsene Kind trink? Wie soll man sich da abgrenzen?

    Es wird darauf hinauslaufen, damit leben zu lernen. Ich meine jetzt nicht resignieren. Sondern es als deren Krankheit akzeptieren, als ihre Lebensentscheidung. Denn das ist es: Es ist ihre Entscheidung, so zu leben. Sowohl Mutter als auch Vater haben ja die Wahl, wie sie leben könnten, was sie ändern könnten. Tun sie aber nicht. Dann ist das halt so.

    Wer sind wir, daß wir als Kinder, als EKAs, uns in deren Entscheidungen einmischen dürfen? Wir können nur unser eigenes Leben leben und unsere eigenen Entscheidungen treffen, für uns und unsere Kinder. Dein Ansprechpartner sollte dein Mann sein. Lass die Eltern wirklich mal wurschteln, das ist ihr Ding. Deine Eltern werden genauso wie meine Eltern einander seit Jahrzehnten umkreisen, das ist ein eingespieltes Team in einem kranken System. Keine Chance das zu knacken.

    Das ist für DICH auch gar nicht notwendig. Du kannst sie einfach wurschteln lassen. Aber du kannst den Abstand verändern. Du kannst deine Position verändern. Das muß gar nicht laut sein, da braucht es keinen Knall. Es kann ganz unaufgeregte Veränderungen geben, mal hier, mal da, inhaltlich, räumlich. Mach dein Ding draus, sieh es für DICH als Chance, so eine Art nachgeholter Pubertät.

    Viele liebe Grüße, Linde

    Hallo Sporty,

    nein, eine bestimmte Situation gab es nicht.

    Ich bin einfach mit 18 daheim ausgezogen, damals zu einem Freund, später in eine Winz-Wohnung während der Lehre. Ich bin nie wieder zurück in das Elternhaus. Mein Zeug ließ ich da. Irgendwann hat mein Vater aus meinem Kinderzimmer einen Hobbyraum für sich gemacht, das fand ich gut.

    Altersbedingt hat das mit dem Auszug sich normal angefühlt, nix wie raus! Habe dann Lehre und Beruf gemacht, bin viel rumgekommen. Damals gab es einen sehr losen Kontakt, Postkarten zum Geburtstag und Weihnachten, selten mal ein Telefonat. Ich wollte einfach nichts mehr mitbekommen und mich einfach mal um mich selber kümmern. Habe dann Therapie gemacht, stand im Beruf, habe meine Hobbys und Freundschaften gepflegt. Über all die Jahre bin ich zur Ruhe gekommen und innerlich stabil geworden, also weitgehend. Klar haut mich ab und zu mal etwas aus den Latschen.

    Den ersten richtigen, wirklich freiwilligen Kontakt hatte ich vor ca. 10 Jahren, also nach sehr, sehr langer Zeit. Ich bin wieder in dasselbe Dorf gezogen, aber nicht ins Elternhaus. Es gab schöne Gespräche, auch meine Mutter war anders drauf. Sie trank zu der Zeit noch. Dann vor ca. 2 Jahren, ich weiß es gar nicht mehr genau, hatte sie plötzlich eine lebensgefährliche Symptomatik aufgrund ihres Alkoholismus. Sie wurde im Krankenhaus 2 x notoperiert. Von da an hat sie keinen Schluck mehr getrunken. Das war wohl ihr Tiefpunkt = Wendepunkt. Sie hat jetzt obwohl sie schon sehr alt ist, eine wunderbare Entwicklung genommen, ihr gehts körperlich altersentsprechend. Aber seitdem ist unser Verhältnis sooo innig und lieb, davon habe ich mein Leben lang geträumt. Endlich habe ich eine Mama.

    Das ist so ungefähr meine Geschichte.

    Ich glaube ohne die räumliche Trennung hätte ich es nicht geschafft, mein eigenes Leben in die Hand zu nehmen. Allerdings bin ich alleine und kann meine Entscheidungen entsprechend treffen. Bei dir sieht das anders aus. Schwierig wenn Kinder da sind. Ich wollte mich hätte damals jemand am Schopf gepackt und woanders wieder abgesetzt, nur raus da. Aber ich bin damit aufgewachsen und habe die ganzen Suchtmuster verinnerlicht, wie man eben als Kind alles verinnerlicht, was man vorgelebt bekommt.

    Lieber Gruß, Linde

    Hallo Harley,

    herzlich Willkommen bei uns! :)

    Glückwunsch zu Tag 3.

    Wie meinst du das, du stehst mit deinem Arzt in Kontakt?

    Und daß du froh bist, keinen körperlichen Entzug machen zu müssen?

    Denn das machst du ja gerade.

    Wenn du seit deinem Studium trinkst, sind das ca. 10 Jahre, in denen sich dein Körper an den Alkohol gewöhnt. Man kann stationär oder ambulant entziehen, aber ein Entzug ist es auf jeden Fall. Bitte nimm das nicht auf die leichte Schulter. Ich will dich mit meinen Fragen nicht nerven, im Gegenteil.

    Ich möchte dir Mut machen, es gründlich anzugehen.

    Kontakt zum Arzt hört sich in meinen Ohren bissel ungewiss an. Wichtig ist Klartext zu reden und die Hilfe anzunehmen. Es gibt soooo viele Betroffene! Du bist mit deiner Erkrankung nicht alleine! Und du musst das auch nicht allein packen. Es gibt ja ein Netz an Hilfen. Das erste und wichtigste ist der Arzt.

    Wir als SHG können dir keine Schritte abnehmen, aber dich informieren und begleiten.

    Zum Beispiel wie das dann im Alltag weitergeht. Alkfreies Zuhause, neues Einkaufsverhalten, was mache ich bei Saufdruck, wie installiere ich neue Rituale usw.

    Liebe Grüße und schreibe ruhig etwas mehr von dir!

    Linde :)

    Zitat

    nächste Woche wollen wir uns nochmal treffen,

    Hallo Schokohasi,

    solche "letzten Treffen" sind für manche Frauen tatsächlich zum letzten Treffen geworden. Leider ist das so. Bitte paß sehr, sehr gut auf dich auf und triff Vorkehrungen, damit dir nichts passiert.

    Zum Beispiel: Treffen in der Öffentlichkeit in einem Café, deinen Vater mitnehmen, auf gar keinen Fall irgendwo in der Pampa spazierengehen, Handy immer greifbar, sag vorher deinen Eltern wann und wo du dich triffst, lass dich bringen oder abholen...........

    und überlege, ob das "letzte Treffen" überhaupt sein muß. Denn meistens ist alles schon zig mal gesagt worden.

    Er wird eine Riesenbeschwichtigungsshow abziehen, vermute ich, und wenn er merkt, daß du weg bist, kann es kippen und gefährlich werden. Bitte unterschätze es nicht.

    Ich freu mich für dich, daß du dein neues Leben anpackst.

    Aber für ihn ist die Beziehung noch nicht abgeschlossen, vielleicht reagiert er völlig irrational, zumal man nicht weiß, wie hoch sein Pegel ist. Pass gut auf dich auf.

    Liebe Grüße, Linde

    Hallo Sporty,

    meine Mutter hat auch 'heimlich' getrunken. Jeder wußte es, aber sie glaubte, daß wir nichts mitbekommen. Bei mir war es allerdings so, daß ich es als Kind schon wußte.

    Ich bin mit 18 daheim ausgezogen, aber hatte noch sporadisch Kontakt.

    So wirkliche Treffen gabe es erst wieder, als ich ca. 45 war. Jetzt bin ich 55.

    Selber habe ich keine Kinder.

    LG, Linde

    Hallo Sporty,

    ohne räumliche Trennung sich emotional zu lösen ist schwieriger.

    Aber man kann mit der Zeit lernen bei sich zu bleiben.

    Du hast ja sicher im Forum schon etwas quergelesen. Du bist mit deinen Sorgen nicht allein.

    Wenn du oben in der blauen Leiste das Feld VORSTELLEN mit der Maustaste überfliegst, erscheint das Feld BEWERBUNG. Bitte schreib dort nochmal ganz kurz, dann wirst du fürs Forum freigeschaltet und kannst in den Erfahrungsaustausch einsteigen.

    Viele Grüße, Linde

    Hallo Sporty,

    herzlich Willkommen in unserer SHG. :)

    Dein Ansatz, dir Hilfe für dich zu suchen, ist der richtige Weg.

    Ich weiß es aus eigener Erfahrung, daß man die Eltern (bei mir war es die Mutter) nicht von außen "trockenlegen" kann. Gespräche, Drohungen, Hilfsangebote... Hat alles nichts gebracht.

    Ich konnte erst meinen Frieden damit schließen, als ich ihre Suchterkrankung als ihre Verantwortung angesehen habe - und meinen Zustand als meine Verantwortung! Denn hier kann man ansetzen, bei sich selber.

    Ich habe erst mal Abstand gehalten, viele Jahre, räumlich und auch inhaltlich. Später, und auch jetzt, hat es sich ganz o.k. entwickelt. Aber es war ein langer Weg.

    Liebe Grüße, Linde

    Hallo Lilli,

    wir kennen uns aus dem Vorstellungsbereich, ein paar Wochen her.

    Daß du ein ziemliches Paket herumschleppst, hatte sich angedeutet.

    Ich finde es gut, daß du das Paket hier "abstellst".

    So muß kein Kind aufwachsen. Mit solchen furchtbaren Erlebnissen und das auch über so lange Zeit.

    Es macht mich sprachlos, wütend und traurig, alles zusammen.

    Sucht ist eine irrationale Angelegenheit. Ich bin ja echt schon ewig hier, kann "mitreden", aber was letztlich in einem Suchtkranken vorgeht, daß er sein ganzes Leben wegschmeißt und seine Kinder gleich mit, das ist nicht zu begreifen. Sucht hat eine sehr starke körperliche Komponente. Der Körper gewöhnt sich an das Suchtmittel und kommt auf Entzug, wenn es fehlt. In dem Zustand sind Süchtige unerreichbar. Da ist nichts wichtiger, als an den Stoff ranzukommen.

    Das hat absolut nichts mit dir zu tun, wie sie sich dann aufführt.

    Das mag ein Hauch einer Erklärung sein, aber keine Rechtfertigung oder Freibrief.

    Am liebsten würde ich dich mal fest drücken. Was du für Kompetenzen entwickelt hast, um in dem Umfeld klarzukommen, ist etwas, was dir indirekt helfen kann, einen guten eigenen Weg einzuschlagen.

    Ich würde als erstes schauen, daß du deine Krankenversicherung bekommst. Das ist wichtig.

    Also immer wieder die Reihenfolge checken: Was ist konkret jetzt zu tun?

    Ruf die Krankenkasse an und lasse dich beraten, was machbar ist.

    Wer mir noch einfällt, ist die nächste Suchtberatungsstelle, die beraten nämlich auch Angehörige! Das mit der Krankenkasse ich echt wichtig, aber machbar.

    Ich denke, wenn du das in die eigenen Hände nimmst, wirst du hinterher mächtig stolz auf dich sein können.

    Das sind nämlich so die ersten Schritte. Ziel ist ja unabhängig zu werden.

    Weißt du, die Analysen, wie Suchtkrankheit funktioniert usw., klar beschäftigt das einen! Aber kennst du Rilke, der hat das damals schon so ungefähr gesagt, lebe die Fragen, dann leben sich die Antworten ganz von alleine in die Fragen hinein. Irgendwie so, aber du verstehst bestimmt was ich meine. Vieles klärt sich mit der Zeit von alleine, ohne daß man speziell Energie reingeben muss.

    Melde dich mal, ich würde mich freuen!

    Lieber Gruß, Linde

    Hallo Mietschi,

    herzlich Willkommen bei uns.

    Traurig, daß er nichts aus dem Klinikaufenthalt gemacht hat, ums mal so zu sagen.

    Für manche ist eine stationäre Entgiftung ein echter Wendepunkt und sie nehmen auch die Hilfen für den Alltag, die ganzen notwendigen Umstellungen an. Vielleicht dreht er noch eine Runde oder macht halt ewig so weiter. Das ist eine schlimme Krankheit.

    Ist er noch in Italien? Ich hatte den Reflex zu schreiben: Lass ihn bloß nicht mehr rein! :roll:

    Aber ich weiß, solche Entscheidungen trifft man nicht mal eben so.

    Vorm Baum hast du nichts verloren.

    Ich glaub dir, daß du enttäuscht und gefrustet bist.

    Es kommt ja noch deine - berechtigte - Fürsorge für deinen Vater hinzu.

    Dem kannst du noch eine schöne Zeit bereiten und ihn begleiten.

    Aber dein Mann muß jetzt mal die Hosen wackeln lassen. Er weiß ja, wo er Hilfe bekommt.

    Tja, oder er entscheidet sich fürs Weitertrinken... Das kannst du nicht beeinflussen.

    Er findet ja immer neue Gründe, wer und was alles Schuld an seiner Sauferei ist.

    Lange Rede, kurzer Sinn, du bist nicht allein mit so einer häuslichen Situation. Aber es gibt Wege da raus, daß es DIR wieder gut geht und nicht deine ganze Energie auf ihn drauf geht.

    Viele liebe Grüße, Linde

    Hallo Schokohasi,

    in der Wohnung ist das sicher nicht einfach. :?

    Irgendwann hilft nur noch der Auszug. Aber ist man schon soweit?

    Ich finde immer wichtig, daß egal was man vorhat, auf die eigene Sicherheit achtet.

    Also nicht unnötig provozieren. Lieber aus dem Weg gehen und den Ball flach halten.

    Es bringt ja nichts, mit jemandem zu diskutieren, der betrunken ist.

    Lieber Gruß, Linde

    Hallo iina,

    herzlich Willkommen hier bei uns.

    Immer wieder angelogen zu werden tut weh und hinterläßt Wunden. :?

    Du schreibst, er holt sich jetzt Hilfe. Geht er zum Arzt für eine Entgiftung?

    Wenn er sich professionelle Hilfe sucht und die auch umsetzt, dann wäre das gut.

    Aber die Schritte muß ja er machen, die kannst du ihm nicht abnehmen.

    Lass ihn mal machen und schau auf dich, daß du deine Akkus wieder auflädst.

    Seine Lippenbekenntnisse bringen ja nichts. Nur wenn er tatsächlich Taten folgen läßt.

    Ich finde es gut, daß du für dich selber jetzt Hilfe suchst.

    Hier im Angehörigenbereich ist viel Austausch. Du bist nicht alleine mit den ganzen Fragen.

    LG, Linde

    Hallo AufderSuche,

    der Angehörigenbereich war zweigeteilt in EKA und Co.

    Das haben wir jetzt zusammengelegt.

    Für mich als EKA fühlt sich das schon auch seltsam an.

    Ich habe unseren bewährten Thread "Merkmale für ein EKA" oben im neuen Angehörigenbereich angepinnt.

    Er war ja bisher im EKA-Bereich oben angepinnt.

    Mir fällt gerade der Begriff "Familienkrankheit Alkoholismus" ein, also daß irgendwie alles miteinander zusammenhängt:

    Aus EKAs werden manchmal selber Süchtige, manchmal Co's. Manche Co's trennen sich und landen beim nächsten Süchtigen. Manche EKAs werden erwachsen und ergreifen einen Helferberuf. Manche Alkoholiker werden trocken, haben aber eine Suchtverlagerung auf Sport, Arbeit oder Internet. Manche Co-Frauen werden schwanger, um ihren Alkoholiker trockenzulegen - um es mal so zu formulieren. Das klappt i. d. R. nicht. Manche EKAs wollen auf gaaar keinen Fall alkoholkrank werden wie ihre Mutter/ihr Vater, werden aber eßsüchtig, kaufsüchtig, TV-süchtig. Manche Alkoholikerinnen trinken sogar während der Schwangerschaft und das Kind kommt mit fetalem Alkoholsyndrom auf die Welt. Manchmal war der Opa Trinker, die Oma Co, die Tochter Co, deren Mann Alkoholiker und deren Kinder sind Handysüchtig....................

    Wenn man das alles und noch viel mehr hier im Forum liest, dann lösen sich die Threadüberschriften genauso auf, wie Verwandtschaftsverhältnisse, Generationenfrage und Ausprägung der Suchtstruktur.


    Ganz wichtige Info, sowohl im offenen als auch im geschützten Forenbereich ist kein einziger Beitrag und kein einziger Thread gelöscht worden! Wir haben nur verschoben und teilweise die Überschriften geändert. Für neu registrierte User ist es jetzt übersichtlicher. Aber für User, die schon länger da sind, sieht es erst einmal ungewohnt aus.

    Wenn ihr etwas nicht wiederfindet oder sonst Fragen auftauchen, meldet euch einfach!

    Wenn wir wieder bestimmte Threads oben anpinnen sollen, einfach melden.

    Wir steuern so lange nach, bis alles stimmt.

    Liebe Grüße, Linde

    Zitat

    Ich möchte allerdings auch nicht,
    dass anderen meinetwegen verzichten müssen.

    Hallo Seeblick,

    das würden sie vielleicht sogar gerne und freiwillig und ohne rumzudiskutieren - wenn sie es wüßten....

    So herum kann man es auch sehen.

    Als Angehörige oder Freund wärst du mir trocken lieber als nass. Von daher wäre es kein Verzicht für mich, sondern ein "Das ist jetzt so und hat Prio-1".

    Mir würde z. B. nie einfallen in meinem Elternhaus Alk zu trinken, einfach damit ich meine Mutter nicht unnötig triggere. Ich bin sooo stolz auf sie und würde sie nie in Gefahr bringen wollen.

    Hast du Angst es anzusprechen, weil dir evtl. Leute wegbleiben würden?

    Andererseits, was wären das für Beziehungen, wenn denen deine Gesundheit egal ist?

    Liebe Grüße, Linde

    Hallo,

    mal aus der Gäste-Sicht geschrieben:

    Ich freu mich immer wohin zu kommen, wo ich keinen Alkohol angeboten bekomme, sondern was anderes. Gibt so tolle Säfte. Und Cola geht immer. Und ich fahre voll auf Kaffee ab. Alleine Sen*** hat glaube ich 10 verschiedene Sorten! :love:

    Außerdem müssen die meisten hinterher noch fahren. Warum also Alk anbieten, unnötig.

    LG, Linde

    Hallo liebe Gäste,

    aus aktuellem Anlaß möchten wir darauf hinweisen, daß ihr bitte bei der Registrierung hier im Forum eine "richtige" Email-Adresse benutzt und keine Wegwerf-Adresse.

    Danke!

    Das Forenteam

    Hallo,

    hier nochmal die Reihenfolge, wenn ihr euch neu im Forum registriert:


    1. Vorstellungsbereich

    Bitte eröffnet zuallererst im Vorstellungsbereich einen eigenen Thread und stellt euch kurz vor.


    Bitte verwendet auf gar keinen Fall euren realen Familiennamen!!!

    hier vorstellen!

    In eurem Vorstellungsthread gehts bei Alkoholikern zunächst um Arztbesuch, Entgiftung bzw. wie lange ihr schon trocken seid. Also nicht wundern, wenn wir das thematisieren.

    Alkoholiker können sich für die Freischaltung fürs Forum erst nach erfolgter Entgiftung bewerben. Wer sich noch nicht klar über alles ist, wer noch trinkt oder wer gerade einen Kalten Entzug macht, bleibt im Vorstellungsbereich bis nach der Entgiftung. Dort bekommt man ja auch schon Antworten!

    Bei Angehörigen gehts um eure aktuelle Situation.

    2. Wenn es soweit ist, könnt ihr euch dann für die Freischaltung fürs offene Forum bewerben.

    Dafür bekommt ihr von uns Moderatoren einen Link, dem ihr folgt.

    Aber wie gesagt: Zuerst im Vorstellungsbereich kurz vorstellen!

    3. Freischaltung für den offenen Bereich

    Der eigentliche Erfahrungsaustausch kann losgehen, wenn ihr fürs offene Forum freigeschaltet seid.

    Euer Username wechselt von orange auf blau.

    Wir verschieben euren Vorstellungsthread in den offenen Bereich in das entsprechende Unterforum.

    4. Bis zur Freischaltung schreibt bitte ausschließlich in eurem eigenen Thema im Vorstellungsbereich und nirgends sonst.


    Wir wünschen euch einen hilfreichen Erfahrungsaustausch!

    Euer Forenteam