Beiträge von Linde66

    Hallo Manni,

    jetzt hat es geklappt! :)

    Ich habe dich gerade für die Teilnahme am Forum freigeschaltet und dein Thema an Ort und Stelle verschoben.

    Du kannst dich jetzt überall austauschen, nur bitte die ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern mit den orangeroten Namen.

    Ich wünsche dir einen hilfreichen Austausch und wenn Fragen auftauchen, kannst du sie einfach stellen. Es ist ja so gut wie immer jemand online.

    Viele Grüße, Linde

    Herzlichen Glückwunsch Forum, herzlichen Glückwunsch uns allen,

    die wir unsere SHG in den Weiten des Internets sooo lange und so intensiv für unsere Selbsthilfe nutzen!

    21 Jahre Forum - über 17 Jahre bin ich dabei. Das ist länger als jede Beziehung die ich je hatte... ^^

    Ein dickes Danke an der Stelle an unseren Admin Alex07. Das fleißige Eichhörnchen im Hintergrund ist zuständig für Sicherheit, Schnelligkeit, Auffindbarkeit uvm. Du machst einen super Job!

    Viele Grüße, Linde

    Das mit Hilfe holen fällt mir schwer.

    Das glaube ich dir.

    Aber allein das hier genau so hinzuschreiben ist eigentlich schon genau das: Du schreibst wie es genau jetzt ist und läßt Antworten zu. Man weiß ja vorher nie so genau, was einem helfen wird. Daher ist offen sein für Antworten nichts anderes wie Hilfe zulassen. Das ist wie eine angetippte Dominoreihe.

    Bleib einfach dran.

    Hallo Seppel,

    ich kenne solche Symptome wie du sie beschreibst bei mir auch. Dann heißt es aktiv zu werden, auch wenn innendrin sich alles dagegen sträubt. Aktuell gehe ich auch wieder zu meiner Therapeutin. Gibt so Phasen...

    Hausarzt, Telefonseelsorge, Therapeut, Seelsorger... was gibts bei dir? Was hast du das letztemal gemacht, als es dir nicht so gut ging?

    Ich finde es gut, relativ früh loszulegen und nicht zu warten, bis ich gar nicht mehr aus dem Loch komme. Aber ich weiß auch, wie schwer mir die einfachsten Dinge dann fallen, z. B. duschen, einkaufen usw.

    Mir hat über die Jahre (ich habe seit Jahrzehnten PTBS) verschiedenes geholfen: Therapie, zeitweise Medikamente, Joggen, Schwimmen, Haustiere, Gartenarbeit, Musik und vor allem wirklich täglich hier lesen und schreiben. Das hat mich stabilisiert. Es geht mir nicht immer gut, aber ich weiß, daß ich wenn ich aktiv werde, es dann besser wird.

    Liebe Grüße, Linde

    Hm, mit dem eingesparten Geld, was ihr zu seiner Miete dazu tut, rate mal was ihr damit ermöglicht?

    Saufen.

    Wieviele Emails mit Telefonnummern, Adressen und Links willst du noch senden?

    Die interessieren ihn nicht. Genauso wenig wie seine Verwandten. Denn sonst würde er fragen. Tut er nicht.

    Und ich habe ihm nochmal geschrieben dass wir keinen Kontakt haben können weil es uns sehr schlecht geht damit

    Du schreibst ihm, daß ihr keinen Kontakt haben könnt.

    Gleichzeitig:

    Emails sind Kontakt.
    Infos über Angehörige sind Kontakt.
    Geldüberweisungen sind Kontakt.


    Ihr verlängert euren eigenen Schmerz und ihr vereinfacht seine Sauferei.

    Liebe Grüße, Linde

    da wäre das ja ein Kontrollmechanismus.

    Genausowenig wie ein Alkoholiker seinen Konsum unter Kontrolle hat, haben Angehörige seinen Konsum unter Kontrolle.

    Man sollte sich von der Vorstellung verabschieden, daß man durch den Versuch der Kontrolle irgendwas erreichen kann. Schlimmstenfalls bekommt der Alkoholiker einen Krampfanfall und verstirbt, wenn man ihn vom Alk fern hält.

    Als EKA versucht man die Quadratur des Kreises und Weihnachten und Urlaub werden zu unglaublich anstrengenden Veranstaltungen: bedeutungsschwanger, genau abgesprochen und mit den allerbesten Absichten.

    Aber unterm Strich wird der Alkoholiker trinken, weil er noch nicht so weit ist oder nie sein wird.

    Ich weiß wovon ich rede und ich habe es inzwischen komplett gelassen, für meine Mutter irgendwas zu tun, mit der Absicht sie trocken zu bekommen. Sie trinkt oder sie läßt es, das ist ihre Sache.

    Hallo Rambo,

    auch von mir herzlich Willkommen.

    Ich hatte gestern deine Ortsangaben editiert. Bitte achte hier in diesem Forum auf deine Anonymität. Eine Partnerschaftsbörse sind wir nicht. Es sollte dir hier primär um deine Trockenheit gehen.

    Du hast geschrieben, daß du eine Frau bist und den Namen ändern solltest. Das ist tatsächlich sinnvoll, denn mit Rambo verbindet vermutlich jeder die entsprechenden Filme.

    Was schlägst du vor? Einer von uns Moderatoren kann dann schauen, ob der Name noch frei ist und die Änderung machen.

    Viele Grüße, Linde

    Mir ist gerade noch etwas eingefallen, so aus meiner EKA-Sicht: Du hast deiner Tochter vermittelt, daß sie durch schwierige Situationen nicht alleine durch muß, sondern daß es vollkommen in Ordnung ist sich Hilfe zu holen. Das wandert auf ihre Festplatte und sie wird es abrufen können, wenn sie es später im Leben mal braucht.

    Hallo Foxy,

    ich habe dich gerade für die Teilnahme am Forum freigeschaltet und dein Thema in den EKA-Bereich verschoben. Du kannst dich jetzt überall austauschen, nur bitte nicht in den ersten 4 Wochen im Vorstellungsbereich bei den Usern mit den orangeroten Namen.

    Wenn du magst, schau mal hier in diesem Bereich den oben angepinnten Thread "Merkmale für ein EKA" durch. Vielleicht hilft dir das schon etwas weiter. Du bist nicht alleine mit den quälenden Fragen.

    Liebe Grüße, Linde

    Hallo Foxy,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Damit wir dich fürs Forum freischalten können, folge bitte diesem Link und schreibe einen Satz, das genügt.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Du kannst hier überall im Forum lesen, daß Angehörige keine Chance haben einen Alkoholiker trockenzulegen und weder Kinder noch Enkelkinder haben darauf irgendeinen Einfluß. Wenn derjenige nicht von sich aus aktiv wird und sein Leben umkrempelt, dann wird das nichts mit einer stabilen Abstinenz.

    Ich bin selbst EKA, also erwachsen Tochter einer Alkoholikerin, ich habe auch gefühlt "alles" probiert, aber es war und ist sinnlos.

    Mir hat nur Abstand geholfen, sonst wäre ich kaputt gegangen. Irgendwie traurig, aber Sucht ist ohne Eigeninitiative des Süchtigen nicht zu stoppen.

    LG, Linde