Hallo EuV,
ZitatBeim nochmaligen Durchlesen, kommt mir der Verdacht, dass ich Lindes Beschreibung auch falsch interpretiert haben könnte (also nicht ein Fall von zur Sucht stehen vorliegt, sondern der Satz nur ihre Akzeptanz der Situation beschreibt).
genau. ICH akzeptiere ihre Entscheidung, die ja keine bewußt und absichtlich getroffene Entscheidung ist zu der sie steht. Sie trinkt seit bald 40 Jahren "heimlich". Jeder weiß es und wenn man etwas sagt, dann hat sie "alles im Griff"....
Was auch immer man macht, ob Abstand, Konfrontation oder irgendwie Arrangieren - es muß für uns EK stimmen. Kann sein, daß das Elternteil durch unsere Haltung oder unser verändertes Verhalten in Bewegung kommt, muß aber nicht. Ich verändere mich für MICH.
Solange ich mich x verhalte in der Hoffnung, daß das Elternteil dann y reagiert, solange bin ich co-abhängig.
Lg, Linde