Ich kümmere mich gleich drum.
Dann fehlt noch der Bewerbungslink. Bitte einfach draufklicken und folgen. ![]()
Ich kümmere mich gleich drum.
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Ach so, dein Username ist ein Markenname, das kann leider so nicht bleiben.
Funny mit einer Zahl wäre z. B. noch frei.
Hast du einen Vorschlag?
Hallo Funny,
herzlich Willkommen bei uns im Forum.
Die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalles ist leider sehr hoch, wenn ein Alkoholiker nicht freiwillig entgiftet und sein Leben dann umkrempelt. Als Familie kann man ihm nichts abnehmen...
Aber es darf einem gut gehen, auch wenn es dem betroffenen Elternteil nicht gut geht. Es ist gut, daß du nicht mehr zuhause wohnst und bereits eine gewisse Distanz zu dem Thema hast. Bleib da unbedingt dran, auch wenn die aktuelle Situation aussieht, wie wenn ihr alle jetzt aktiv werden müßtet.
Damit wir dich für den Austausch freischalten können, klicke bitte diesen Link an und schreibe einen Satz, das genügt schon.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Viele Grüße, Linde
Hallo Sahummel,
herzlich Willkommen hier bei uns in der SHG.
Du schreibst es, man kann wirklich einem alkoholkranken Angehörigen nicht helfen, wenn er keine Hilfe annehmen möchte. Alle Bemühungen laufen dann ins Leere und als EKA = erwachsenes Kind eines Alkoholikers steht man ohnmächtig vor dem Chaos.
Bitte klicke als nächstes auf diesen Link, schreibe einen Satz, das reicht.
Dann können wir dich fürs Forum freischalten.
https://alkoholiker-forum.de/forum/
Viele liebe Grüße,
Linde (auch ein EKA)
So hautnah die Dimension von Endlichkeit zu erleben, das haut einem um. Ich hab auch mal Abschied nehmen müssen und mein Trauerjahr war gefühlt zwei Jahre lang. Es erschüttert einem in den Grundfesten.
Es ist erschütternd das so in dieser Deutlichkeit zu lesen.
Vielen ist das gar nicht bewußt, daß Alkoholismus ungestoppt eine tödlich verlaufende Krankheit ist.
Ich glaube dir, daß die Bilder dieses Tages immer wieder hochkommen. Es ist so surreal. Es kann doch gar nicht sein... aber es ist so. ![]()
Ich habe dich gerade für den Erfahrungsaustausch im Forum freigeschaltet und dein Thema in den Angehörigenbereich verschoben. Du kannst aber auch in den anderen Bereichen unserer SHG schreiben, nur nicht in den ersten vier Wochen im Vorstellungsbereich bei den frisch registrierten Usern (orangerote Nutzernamen). Falls du Fragen hast, kannst du jederzeit einen von uns Moderatoren anschreiben.
Nun wünsche ich dir sehr, daß du mit der Zeit etwas Trost findest.
Lieber Gruß, Linde
Hallo Mausipieps,
das ist ja furchtbar. ![]()
Mein herzliches Beileid zu eurem schrecklichen Verlust. Ich kann nur erahnen wie schrecklich es für euch war und ist, ihn so aufgefunden zu haben.
Nach allem was ich hier in den vielen Jahren gelesen habe kann ich dir sagen: Ihr hättet seinen Tod nicht verhindern können. Das Ohnmachtsgefühl als Angehörige ist furchtbar. Aber wenn der Alkoholiker immer und immer wieder mit dem Trinken anfängt, laufen alle Bemühungen ins Leere.
Damit wir dich fürs Forum freischalten können, klicke bitte auf diesen Link und schreibe einen Satz, das genügt.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Fühl dich umarmt,
Linde
Hallo Misslilly,
auch vor mir noch herzlich Willkommen bei uns im Forum.
Ich habe dich gerade für den Erfahrungsaustausch freigeschaltet und dein Thema gleich in den entsprechenden Bereich verschoben.
Du kannst jetzt überall schreiben, nur bitte nicht in den ersten 4 Wochen bei den frisch registrierten Usern im Vorstellungsbereich, die du an ihren orangeroten Namen erkennst.
Ich wünsche dir einen hilfreichen Austausch und wenn du Fragen hast, kannst du dich jederzeit an uns Moderatoren wenden.
Liebe Grüße, Linde
Hallo Monahan,
ich habe dich gerade eben für die Teilnahme am Forum freigeschaltet. Dein Thema ist jetzt im EKA-Bereich, aber du kannst gerne auch woanders schreiben, nur bitte nicht in den ersten 4 Wochen im Vorstellungsbereich bei den frisch registrierten Usern mit den orangeroten Namen.
Wenn du oben im EKA-Bereich schaust, findest du einen Thread "Merkmale für ein EKA". Dort haben wir über die Zeit viele hilfreiche Beiträge zusammengetragen. Es ist eine Textsammlung von EKA für EKA.
Hier in deinem Thread ist jetzt dein Platz, den du so nutzen kannst, wie du es gerade brauchst. Ich wünsche dir dafür einen hilfreichen Austausch hier in der Gruppe.
Lieber Gruß, Linde
Derselbe Satz ist mir auch sofort ins Auge gesprungen und mir sind die Alarmglocken angegangen.
Er hat also verstanden, daß er mit dir machen kann was er will. Also auch dich würgen. Du trennst dich nicht von ihm.
Das bedeutet, daß er null Komma nix ändern braucht. Praktisch für ihn.
Aufwachen..
Das mache ich häufig gedanklich einen Forumsbeitrag formulieren, meistens schreibe ich es dann aber nicht real, das dran denken reicht schon.
Hallo Rina, hallo alle,
das habe ich in den Forums-Notfallkoffer mit aufgenommen.
Viele Grüße, Linde
Hallo Monahan,
herzlich Willkommen bei uns hier.
Mein aufrichtiges Beileid zu deinem Verlust. Traurig, wie plötzlich es gekommen ist.
Weder du noch deine Mutter hätten ihn zum Aufhören bewegen können, egal ob ihr deutliche Worte oder Flehen oder Tränen benutzt hättet. Es geht nicht ohne den Alkoholiker selbst. Nur er kann seine Suchterkrankung stoppen, wenn er einsichtig ist, sich ärztlich helfen lässt und sein Leben umkrempelt.
Liebe Grüße, Linde
Hallo Matrix,
während du jahrelang dieses und jenes hoffst, lernt dein Kind an euch beiden erwachsenen Vorbildern a) süchtiges Verhalten und b) co-abhängiges Verhalten.
Ich bin auch in einer Suchtfamilie aufgewachen, in der niemand zu Potte gekommen ist. Ich habe von ganz klein auf die vorgelebten Suchtmuster verinnerlicht. Mit 58 Jahren und etliche Therapien später gehts mir ganz gut. Schön, oder? Ich hätte es mir gerne anders gewünscht.
Aufwachen.
Viele Grüße, Linde
Das tut mir sehr leid.
Das sind ja gute Nachrichten! ![]()
Hallo sansl,
du hörst dich sortiert an.
Ich merke bei mir im Umgang mit meinen Eltern, daß es mir gut tut, wenn ich die Ansagen mache. Zum einen mir selber gegenüber, aber auch ihnen gegenüber.
Also mir selbst erst mal klarwerden, was ich möchte und vor allem nicht möchte. Und das dann kommunizieren und auch so umsetzen.
Das bringt für alle, vor allem auch für mich, eine gut zu bewältigende Routine.
Du besuchst ihn einmal die Woche, und wenn das für dich so machbar ist, dann machst du es eben jetzt so. Und wenn sich die Situation ändert, kannst du wieder neu schauen.
Lieber Gruß, Linde
Ich habe deine Trinkverhalten editiert, damit das keinen hier triggert.
Sinnvoll ist es, wenn Alkoholiker hauptsächlich Antworten von anderen trockenen Alkoholikern bekommen.
Stimmt, ich hatte jahrelang keinen Kontakt. Das hat sich anfangs, vor allem an Geburts- und Feiertagen, falsch angefühlt. Aber ich habe gemerkt, daß ich mich nur stabilisieren kann, wenn genug Kilometer konsequent dazwischen sind. Aus dem räumlichen Abstand wurde ein innerer Abstand und eine Nähe zu mir.
Hat paar Jahre gedauert.
Inzwischen sind sie alt und gebrechlich, es ist wie es ist. Ich habe keine Erwartungen. Wenn sie es hätten anders machen können oder wollen, dann hätten sie es anders gemacht.
Wäre eine Überlegung wert, wie lange man an seine Eltern kindliche Erwartungen hat und warum. Denn irgendwann sind sie in Rente und man selbst erwachsen. Einerseits will man kein Kind mehr sein, andererseits verhält man sich wie eines. Unterstützung bekomme ich, aber die hole ich mir z. B. von einem Bekannten, der sich mit PC auskennt oder einer Freundin, die mir beim Renovieren geholfen hat.
Liebe Grüße, Linde
Hallo Kazik,
danke für den sehr emotionalen Einblick in deine Kindheit. Mein Bruder und ich sind ähnlich und doch ganz anders aufgewachsen. Es gibt viele Unterschiede, aber Doppelbotschaften, emotionaler Mißbrauch, verdrehte Verantwortlichkeiten usw. usw., das kenne ich auch. Aufschreiben hilft.
Was dich beschäftigt gehört in deinen Thread, alles gut. Du wirst gelesen.
Sehen konntest du mich ja nicht, aber ich habe beim Lesen eben mehrfach mit dem Kopf genickt.
LG, Linde (EKA)