Hallo Iwona,
alles Gute für deinen Termin im Krankenhaus.
Liebe Grüße, Linde
Hallo Iwona,
alles Gute für deinen Termin im Krankenhaus.
Liebe Grüße, Linde
Mir hilft es einen Berg in kleine to do's aufzuteilen und die dann abzuarbeiten. Klappt nicht immer, vor allem das Anfangen fällt mir meistens schwer. Aber wenn ich dann mal angefangen habe, geht's ganz gut.
Klasse, daß du unterschrieben hast. Die Gefühle kommen dann hinterhergewackelt, so ist das bei mir auch oft. Freude kommt erst lange nach dem Streß..
LG, Linde
Willkommen zurück!
Hallo in die Runde,
bitte meldet euch sofort bei einem von uns aus dem Team, wenn ihr PN-Spam von frisch registrierten "Usern" bekommt.
Klickt auf gar keinen Fall Links oder Umfragen an, die ihr per PN erhaltet.
Viele Grüße,
euer Forenteam.
Hallo Fraggle,
herzlich Willkommen hier im Forum.
Ich weiß nicht, ob es dafür ein Patentrezept gibt. Es tut einfach weh, wenn nahe Angehörige in der Sucht festhängen.
Viele Grüße, Linde
Ich muss lernen, dass es mir egal ist was mit ihm ist
Keine Ahnung, ob man sowas lernen kann. Oder ob das überhaupt ein realistisches Ziel ist.
Hast du rechtliche Beratung? Einen Anwalt? Den würde ich über die aktuelle Situation informieren.
Duschen, Schwimmbad, Salat schnippeln..., also iiiirgendwas Konkretes zu machen, hilft mir oft vom Kopf wieder in den Körper zu kommen.
Lieber Gruß, Linde
Guten Morgen Iwona,
herzlichen Glückwunsch zu diesem ganz besonderen Tag!
Liebe Grüße, Linde
Hallo Verwirrt,
herzlich Willkommen hier in der Gruppe.
Bitte folge als nächsten Schritt diesem Link und schreibe einen Satz, das reicht schon.
Danach wirst du fürs Forum freigeschaltet und kannst dich mit anderen Betroffenen austauschen.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Viele Grüße, Linde
Hallo Helena,
herzlich Willkommen hier bei uns in der SHG.
Ich habe deinen Beitrag aus dem anderen Thread abgetrennt und dir ein eigenes Thema eröffnet.
Damit wir dich fürs Forum freischalten können, klicke bitte auf diesen Link und schreibe einen Satz. Danach wirst du für die Teilnahme am Forum freigeschaltet.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Liebe Grüße, Linde
außerdem habe ich ja meinen Aufpasser in Form meiner Frau auf solchen Events auch meistens dabei 😉
Das hat letztesmal ja nicht funktioniert, oder?
Für deine Trockenheit bist du nämlich selbst verantwortlich.
Und deine Frau ist dafür verantwortlich aus ihrer Co-Rolle auszusteigen. Es gibt Frauen, die kreisen jahrelang um ihren nassen Alkoholiker herum, dann um ihren trockenen Alkoholiker - sind aber immer noch Co.
Ich wünsche euch beide gute Entscheidungen...
Hallo Thomson,
ich habe die Diskussion aus Marthas Thread im Bereich der Langzeittrockenen hierher zu dir in deinen Thread geschoben.
Die Forensoftware ordnet die Beiträge fortlaufend nach Datum und Uhrzeit weiter oben ein.
LG, Linde
Hallo Hera,
danke, daß du unser Team verstärkst!
Hallo Alex,
danke für deine so wichtigen Hintergrundarbeiten.
LG, Linde
Ich kenne es aus einem anderen Zusammenhang.
Es ist schwer die Lücke auszuhalten, wenn das alte nicht mehr passt und das neue noch nicht etabliert ist. Da heißt es dranbleiben, aktiv werden, die Zeiten füllen.
Liebe Grüße, Linde
Du hast ja die Fähigkeit, das kranke Muster zu erkennen. Das kannst du künftig für dich nutzen. Es ist wie ein eingebautes Alarmsystem: Achtung, Abstand halten!
man hat sich auf eine besondere Art verstanden und verbunden gefühlt.
Du hast dich auf eine besondere Art verstanden und verbunden gefühlt, oder? Verbunden mit dem suchtkranken System, aus dem du gekommen bist.
Loyalität zur Familie ist tief verankert und hat ja ihre Berechtigung. Verstörend ist es aber, wenn Kinder in einem kranken Umfeld aufwachsen und als Erwachsene Loyalität zu einem Suchtkranken aufrechterhalten, selbst wenn sie darunter kaputt gehen.
Hallo orangeblau,
es macht etwas mit einem Kind, wenn es in einer Alkoholikerfamilie aufwächst. Viele werden später selbst suchtkrank oder werden co-abhängig - einfach weil sie das tief verinnerlichte Muster weiterführen.
Aber als Erwachsene hat man die Chance sich aus dem kranken Muster raus zu entwickeln. Es geht, auch wenn es sich manchmal "falsch" anfühlt. Es ist nicht falsch sich abzugrenzen, es fühlt sich nur unbekannt und beängstigend an.
Wenn du magst, schau mal oben den Thread durch, den wir EKA zusammengetragen haben. Er ist eine Art Textsammlung, und beim Lesen sind mir immer wieder Kronleuchter aufgegangen.
Liebe Grüße, Linde
Wie bist Du aufgewachsen?
ich möge auf Kleinigkeiten achten, wo sich Liebe zeigt, das hat mich aus der Trauer wieder etwas rausgehoben.
Das ist sehr berührend. Schön, daß du dich darauf einlassen kannst.
Mir hat über die Jahre geholfen mir klarzuwerden, daß wenn das keine Verwandten von mir wären, ich mir kein Bein ausreißen würde den Kontakt mehr als unbedingt nötig zu pflegen. Also mache ich es auch für die Verwandten nicht.
Außerdem ist Abstand zum alkoholkranken Familiensystem die Chance auf Nähe zu mir. Mit der Zeit wurde es selbstverständlicher bei mir zu bleiben und mich nicht mehr in ihre Entscheidungen einzumischen bzw. unter ihnen zu leiden.
Abstand verändern, Zeiten verändern, Dauer verändern - das alles habe ich in der Hand.
Wenn es gut läuft - schön. Wenn nicht: Abstand.
Lieber Gruß, Linde
Hallo Lichtknüpfer,
genau, das hier ist jetzt DEIN Thema, in dem du alle deine Fragen stellen kannst.
Bleibe einfach mit dem Schreiben erst einmal hier, bist du dich eingefuchst hast.
Wir sind ein großes Forum, aber mit der Zeit kommst du bestimmt auch gut klar. ![]()
Liebe Grüße, Linde
Marla war am 10. Januar zuletzt online.