Beiträge von Marie04

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, LoveLife.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo LoveLife,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern klicke den folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Hallo Frankenstein!

    Was mich aber immerwieder verwundert , wie gut Leute , die nur ein paar Zeilen über Mein ( unser ) Leben gelesen haben darüber bescheid wissen . Ich würde mir solch ein Urteil so nicht erlauben . Aber gut , ihr wisst es sicher besser . Ihr seid ja perfekt und fehlerfrei.

    Bestimmt ist hier niemand perfekt oder fehlerfrei. Aber wenn jemand länger hier mitliest wird er ziemlich schnell feststellen daß sich die Geschichten und auch die Erfahrungen ähneln. Ich habe am Anfang oft gedacht das könnte glatt meine Geschichte sein.

    Nichts anderes als die eigenen Erfahrungen wollen die Mitglieder hier mit dir teilen. Vielleicht kommt ja das Eine oder Andere bei dir so an daß du eben die Fehler die andere gemacht haben vermeidest. Mein Fehler war daß ich viel zu lange in so einer dysfunktionalen Beziehung geblieben bin obwohl mir meine innere Stimme ganz was anderes gesagt hat.

    Ich habe viele Jahre meines Lebens einfach verschenkt denn ein Leben mit einem suchtkranken Partner wird irgendwann zur Hölle auf Erden, das ist mein Gefühl. Aber ich kann es nicht mehr ändern und nur nach vorne blicken.

    Natürlich wünsche ich dir daß deine Frau sich besinnt und ihre Sucht angeht, aber wann und ob sie das tut steht in den Sternen. Die Erfahrungen haben gezeigt daß man der Sucht gegenüber sehr machtlos ist, die Sucht spielt die Hauptrolle.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet,gemini212.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo Franzi!

    Und weil ich ja ach so abweisend war, musste er sich m Tag drauf leider „zum Test“ ein Bier reinziehen (weil wenn ich ihn eh nicht mehr will…).

    Ironie an Der Arme Ironie aus

    Da kannst du doch sehen daß er nicht dahinter steht wenn es um seine Trockenheit geht, das war doch nur ein Versuch dich zurück zu gewinnen. Das war bei meinem Mann genauso er sagte den Entzug mache ich nur weil meine Familie es so haben will. Natürlich ging das genauso schief wie bei deinem Mann.

    Bleib bei deinem Entschluß dich zu trennen das ist momentan das einzig Richtige.

    Hallo Geli!

    Da freue ich mich aber mit dir. Ich bin nach 32 Ehe gegangen da ich seine Trinkerei und die Folgen daraus nicht mehr ertragen konnte.

    Ich war auch unglaublich erleichtert aber bis es mir psychisch wieder richtig besser ging hat noch gedauert. Aber ich geniesse mein Leben, schade finde ich nur daß ich nicht viel eher gegangen bin.

    Alles Gute wünsche ich dir!

    Hallo Nina!

    Du sollst dich nicht so ändern daß du noch mehr auf ihn eingehst sondern du sollst dich so ändern daß du dir das alles nicht mehr gefallen lässt. Du bist doch unglücklich so wie es jetzt läuft. Wenn du dich noch mehr anpassen willst geht es dir noch schlechter.

    Versuche auch mal Sachen zu machen die dich freuen egal ob es ihm passt oder nicht.

    Du hast Anspruch auf ein eigenes Leben, wieso kommst du immer darauf daß du dich noch mehr anpassen willst, er wird trotzdem trinken und seine Gesundheit schädigen egal was du machst. Das ist bei Alkoholikern oft so.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Cara.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo Cara,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern klicke den folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

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    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Hallo Franzi!

    Die letzten Tage waren sehr ruhig, endlich mal kein Kontakt, das hat gut getan.

    Das sagt doch schon alles du willst eigentlich keinen Kontakt, weswegen solltest du ihn abholen? Er wird sich dann bestimmt wieder Hoffnung machen daß du zurück kommst das willst du doch bestimmt nicht.

    Wie er mit deiner Absage zurecht kommt ist nicht deine Sache. Du willst das nicht mehr und gut ist es.

    Hallo Teska!

    Aber wenn Vorstellungen von neuen Teilnehmern zu sehen sind, dann müsste doch auch meine Vorstellung irgendwo zu sehen sein oder?

    Momo hat dir ja schon geantwortet, Dank dafür Momo. Deine Vorstellung ist auch zu sehen sie ist bloss in einen anderen Bereich verschoben worden, du warst erst im "Vorstellungsbereich" und bist jetzt im Bereich "Erste Schritte für Angehörige und Co-Abhängige". Du kannst mit allen Teilnehmern im offenen Bereich schreiben.

    Wenn du ganz nach oben scrollst findest du auch deinen Vorstellungsbericht wieder. Du kannst hier jetzt weiterschreiben oder auch bei anderen Teilnehmern schreiben, momentan aber nicht bei denen die noch rot sind. Du brauchst auch keine Angst haben etwas falsch zu machen, so viel falsch machen kann man hier gar nicht.

    Ich wünsche dir auch ein schönes Wochenende :)

    Hallo Isis!

    Herzlich willkommen, ich bin auch eine Angehörige, mein Mann hat viele Jahre getrunken.

    Seit ca. 3 Jahre ist eine offizielle Diagnose "Alkoholismus" bei ihm.

    Wenn er die Diagnose bekommen hat daß er Alkoholiker ist bedeutet das daß er entgiften muß und danach nie wieder Alkohol trinken darf. Er muß abstinent leben was auch einige Veränderungen im Leben bedeutet. Aber wenn er weitertrinkt wird der Alkohol immer präsent sein und es betrifft die ganze Familie, letztendlich leiden alle Familienangehörigen darunter.

    Er war in einer Klinik, geht, wenn es seine Arbeitszeiten erlauben, regelmäßig (wöchentlich) zu AA Treffen, ließt alles mögliche zu dem Thema.

    Das ist schonmal gut, es ist nämlich so trocken werden und bleiben kann nur er ganz alleine. Du kannst gar nichts machen es ist seine Aufgabe. Bestimmt ist ihm in der AA-Gruppe gesagt worden daß sein Zuhause alkoholfrei sein sollte.

    Er gibt die Schuld weiter und meint, dass sich meine Eltern davon trennen müssen, damit er nicht in Versuchung kommt.

    Da macht er es sich einfach, obwohl es äusserst ungünstig ist wenn der Alkohol so nah im Haus ist. Das käme ihm schon zugute wenn nichts mehr da wäre.

    Er füllt sich ja alles in limo Flaschen um, um sich und uns zu täuschen.

    Das kenne ich das hat mein Mann auch immer gemacht oder überall den Alkohol versteckt.

    Könnt ihr mir einen Rat geben, wie ich mit ihm wieder auf den richtigen Weg kommen können?

    Du kannst gar nicht viel machen es ist seine Aufgabe dafür zu sorgen daß er trocken wird und bleibt. Wir können den Alkoholiker nicht trocken bekommen daran scheitern wir. Wir können höchstens versuchen gut für uns zu sorgen damit wir uns nicht ganz im Alkoholstrudel verlieren. Es ist ja oft so daß sich alles nur noch um den Alkohol dreht.

    Hallo Isis,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern klicke den folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

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    Hallo Panama!

    Was ist mit Zucker für Kinder? Mein „Lieblings“ Hass Getränk Nr 1 - der Durstlöscher. Gibt’s auf jedem Fußballplatz und ist mega beliebt bei den Kindern. Wird auch gerne mal von den Trainern ausgegeben nach nem Spiel.

    500ml Päckchen sund das und sie enthalten 50-60g Zucker!!!

    Empfohlene Tages!! Menge an Zucker für Kinder liegt bei 25g…

    Es stimmt zwar was du schreibst aber gehört das in Nina's Thread?

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, LumpiNicky.

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    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo Nina!

    Und genau das ist mein Problem. Ich und selber… das hab ich im Leben nicht gelernt. Ich musste bereits als Kind immer für andere da sein.

    Da könnten wir uns die Hand reichen mit einem Unterschied, ich habe richtig hart daran gearbeitet mich anderweitig zu entwickeln. Es ist nie zu spät dem Leben eine Wende zu geben. Wir sind dem Kindesalter schon lange entwachsen und können eigene Entscheidungen treffen.