Beiträge von Marie04
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Ich fühle mich sehr schlecht und schuldig ihm gegenüber 😔.
Warum fühlst du dich sehr schlecht und schuldig ihm gegenüber? Du kannst doch nicht dafür daß er trinkt.
Mir geht es nicht gut gerade, ich müsste eigentlich zufrieden sein mit allem und meinem Leben hier und meiner Familie, aber ich habe so ein negatives Gefühl gegenüber dem Alkohol. Diese blöde Droge triggert mich momentan sehr.
Das verstehe ich jetzt nicht ganz warum solltest du zufrieden sein wenn dein Mann soviel trinkt. Ich war ständig unter Anspannung, ich war wütend und deprimiert wenn mein Mann so betrunken war. Natürlich soll man sein Seelenheil nicht am Partner festmachen aber die Sucht zerstört doch so vieles.
Ich habe den starken Eindruck, dass er mich belügt, ich habe das Gefühl, da feine Antennen zu haben. Oder ich drehe schon durch 😔
Vertrau deinen Wahrnehmungen und lasse sie dir nicht absprechen.
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Mein herzliches Beileid Elara, wie schrecklich! Es trifft dich aber keine Schuld denn für seinen Weg - auch wenn es so schlimm geendet ist - war und ist er selber verantwortlich. Nur er selbst hätte es verhindern können.
Viel Kraft für die kommende Zeit, schreibe dir den Kummer von der Seele.
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Hallo Nine!
Mein Beileid zum Tod deines Mannes. Mein Mann ist auch an seiner Sucht verstorben. Er wurde tot in seinem Haus aufgefunden. Ich habe auch teilweise Erleichterung empfunden er hat seelisch sehr gelitten, war tief depressiv. Sein Leiden hatte ein Ende, er hat vergeblich gegen seine Sucht gekämpft.
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Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, sommer85.
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Hallo sonne85,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln. Ob dein Mann Alkoholiker ist oder nicht kann nur er alleine entscheiden. Auch wenn du denkst daß er Alkoholiker ist und es aber nicht einsieht hast du ganz schlechte Karten.
Obwohl einiges was du berichtest dafür spricht daß er zumindest ein großes Problem hat geht es um deine Gefühle. Es ist schlimm daß er dich anschreit, dich beschimpft oder sich verletzt weil er betrunken stürzt. Das Familienleben ist gefährdet und letztendlich leiden ja alle darunter. Er reagiert ja auch total uneinsichtig wenn du ihn darauf ansprichst.
Ich bin auch eine Angehörige und habe lange nicht begriffen daß mein Mann Alkoholiker war.
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Hallo Honighummel!
Ja, ja die lieben Mitmenschen und ihre dummen Sprüche! Gönne ihm doch sein Bierchen, du kannst ihn doch nicht hängen lassen, alleine kommt er doch nicht zurecht so und so ähnlich habe ich es auch gehört. Die meisten Leute wissen gar nicht wie es ist wenn der Partner jeden Tag betrunken ist. Wie es ist wenn man grundlos beleidigt wird oder wie der letzte Mensch behandelt wird. Wenn man immer mehr Aufgaben übernehmen muß weil er nichts mehr geregelt bekommt und man total fertig ist.
Wieso hat er sich nicht bemüht seine Sucht zu bekämpfen, wieso immer nur ich?
Bleib auf deinem angefangenen Weg der ist goldrichtig. Auch wenn du manchmal noch Zweifel hast es ist richtig wie du handelst.
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Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Finemeow.
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Hallo Finemeow,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.
Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Seine Sucht ist seine Sache und er muss es auch wollen sonst kannst du als Angehörige überhaupt nichts erreichen. Im Gegenteil die Suchtspirale dreht sich immer mehr nach unten und wird dich mitreissen wenn es dir nicht gelingt auszusteigen.
Du bist doch schon psychisch krank und solltest sehr gut auf dich abgeben.
Er würde auch gerne in ne Klinik gehen aber aufgrund der Fehlzeiten der op ist die Ausbildung eh schon gefährdet.
Reden kann er viel und ob er unter diesen Kriterien seine Ausbildung überhaupt schafft ist fraglich. Als Pflegende/r hat man auch eine hohe Verantwortung und wer Alkohol und Drogen konsumiert ist da fehl am Platze.
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Hallo Honighummel!
Herzlich willkommen hier im Forum. Ich bin auch eine Angehörige und war viele Jahre mit einem Alkoholiker verheiratet. Ich habe ihm auch öfters mit Trennung gedroht wenn er zu sehr über die Stränge geschlagen ist. Mit der Zeit hat er mich gar nicht mehr ernstgenommen.
Selbst als ich mich wirklich getrennt habe hat er das nicht ernstgenommen, er dachte ich mache bestimmt einen Rückzieher. Ich bin in dieser Beziehung krank geworden, war depressiv und total erschöpft. Manchmal war ich auch total wütend auf ihn weil er nichts unternahm seine Sucht zu stoppen. Ich wusste nichts von Co-Abhängigkeit und habe ihn noch ungewollt unterstützt da ich nie konsequent war.
Er ist an seiner Sucht verstorben ich habe lange gebraucht bis es mir wieder besser ging. Im Nachhinein tut es mir leid daß ich nicht früher die Kurve bekommen habe, aber ändern kann ich es auch nicht mehr.
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Hallo Schwester87,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.
Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Wenn er jegliche Hilfe ablehnt kannst du ihm nicht helfen. Er muß zur Erkenntnis kommen daß er Alkoholiker ist und nur er die Sucht stoppen kann.
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Hallo Issi,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.
Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht.
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Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Cocotac.
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Hallo Cocotac!
Das ist eine schwierige Situation aber wenn jemand keine Hilfe annehmen möchte kann man es leider nicht ändern. Du hast ja dein Möglichstes versucht wenn deine Freundin aber dich zur Feindin erklärt ist das sehr bitter. Aber du kannst ihr nicht helfen sondern nur dir damit es dir wieder besser geht.
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Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Vroni.
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Hallo Vroni,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.
Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Es ist für uns Angehörige unmöglich zu helfen wenn der Süchtige nicht aufhören will. Es ist sehr schlimm mitansehen zu müssen wenn das eigene Kind der Sucht verfällt und du hattest auch einen Vater der getrunken hat. Das ist ein grosses Paket daß du schleppen musst.
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Hallo Nebelglas!
Das ist natürlich eine unangenehme Sache. Wenn es dich so triggert würde ich an deiner Stelle ernsthaft überlegen ihn auszuschliessen. Du bist ja sonst unter einer ständigen Anspannung während deinem Hochzeitsfest. Du bist an nichts schuld, es ist seine Sache daß er trinkt, du hast damit überhaupt nichts zu tun.
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