Hallo,
ohne die Vorstellungen der anderen gelesen zu haben, schreibe ich einfach mal, wie es mich her verschlagen hat.
Meine Mutter ist alkoholsüchtig und hat während allen Schwangerschaften viel getrunken, in meiner Kindheit war Alkohol allgegenwärtig.... das wrste Bier durfte ich mit 4 probieren. Dann blieb auch während der Jugend der Alkohl an keinem Wochenende aus. Wenn man mal nicht trinken wollte (da bspw. ein Freund am Wochenende zuvor mit über 1 Promille einen fast tödlichen Autounfall hatte, wurde man durch Peer Pressure überzeugt. Als ich zum Studium endlich alleine wohnte konnte ich es in den Griff bekommen.
Leider habe ich während Corona wieder jeden Tag Wein und Bier getrunken, dann auch Gin und davon nicht wenig. Seid 2022 war ich diszipliniert und trocken, aber durch einen Schicksalsschlag bin ich seit einem Jahr wieder am Hin und Her.
Mein Partner unterstützt mich wo er kann, aber er steckt nicht drin. Er hat das große Glück, nach nichts süchtig zu sein. Ich brauche eine Community mit Gleichgesinnten und hoffe, dass ich damit wieder in die richtigen Bahnen komme.