Das liest sich gut, liebe Wunder_87.
& wie geht es dir?
Das liest sich gut, liebe Wunder_87.
& wie geht es dir?
Nein, einen Chat gibt es derzeit nicht.
Zu den Feiertagen ist geplant, temporär einen einzurichten, wobei da die Intension ist, den Forumsteilnehmern eine Möglichkeit zu bieten,
sich trocken auszutauschen & so einen möglichen Rückfall zu vermeiden.
Persönliche Nachrichten sind generell möglich, an uns Mod. oder den Admin immer, des Weiteren für alle im geschützten Bereich.
Wir möchten nicht, dass sich die PN-Funktion zu einer Art Co-Forum entwickelt. Deshalb sind die Möglichkeiten beschränkt.
Der eigentliche Austausch findet hier im Forum statt.
Ja, das ist unterschiedlich.
Beim nächstbesten "Grund" geht es wieder los. Oder wenn das Ziel erreicht ist.
Dein Vater schöpft ja schon wieder Hoffnung & lässt Leine.
Bevor du etwas kommunizieren willst, musst du dir darüber im klaren sein, WAS du kommunizieren willst.
Ich würde mir den Besuch verbitten & die nächste Begegnung völlig offen lassen.
Schön, als aus der Ferne Beobachtener fällt mir diese Haltung auch zugegebenermaßen leicht.
Aber was hast du von diesem Kontakt (außer Stress)?
Schlimmer noch, den Stress hast du ja schon jetzt, im Vorlauf.
Der sozialpsychiatrische Dienst gehört zum zuständigen Gesundheitsamt, & das hat als Behörde ganz andere Möglichkeiten als eine Privatperson.
Wenn deine Schwägerin so weit unten ist, dass sie in ihrer Wohnung nahezu vor sich hin siecht, dann werden die auch aktiv.
Hallo Moara,
so hart es klingen mag, aber wenn du ihnen den Alkohol ans Bett bringst, haben sie keinen Anlass, ihr Leben zu ändern. Klappt ja alles.
Ich würde die Versorgung mit Medikamenten & Alkohol kategorisch ablehnen, auch wenn der Kontakt dann abbricht.
Letzteres scheint ja schon einige Male der Fall gewesen zu sein, vermute ich mal.
Die Idee deiner Mutter mit der Entmündigung klingt erst 1x ganz gut, aber keine von euch sollte die Betreuung übernehmen. Das schafft ihr nicht.
Einzige Möglichkeit der Hilfe, die mir einfällt, wäre die, den sozialpsychiatrischen Dienst des Land- bzw. Stadtkreises zu kontaktieren.
Lasst euch dabei keine Verantwortung oder Mitschuld aufschwatzen!
mh
Ich finde nicht, dass du das toll machst.
Du bietest ihm Begleitung zum Arzt an, du benennst ihm die Alternative.
Du machst für ihn.
& er hat kein Interesse. Er befindet sich buchstäblich auf der Flucht.
Soll er den einzigen Weg alleine finden, nur das stellt sicher, dass er ihn auch gehen wird.
4 Monate. Das war bei mir der Zeitraum, wo die Abstinenz richtig bei mir zu wirken begann.
Lag aber ganz bestimmt auch an der Therapie.
Hallo Gaga!
Ich habe dich für die offenen Bereiche freigeschaltet.
Wenn du einverstanden bist, würde ich dann deinen Thread in diesen Bereich verschieben:
Mit etwas Übung kann man sich so ein Passwort sogar merken. ![]()
An "Peter Pan" kann ich mich gar nicht mehr erinnern. ![]()
Moin Speedy ![]()
Ich glaube, so ziemlich jede Krankenkasse hat so etwas wie eine hotline, wo man so etwas erfragen kann.
Zumindest bei der Psychotherapeutensuche klappt das.
Wie das bei Hausärzten ist, weiß ich allerdings nicht.
Das mit dem Schlaf reguliert sich nach einiger Zeit, Matts.
Viele glauben, Alkohol benutzt zu haben, weil man dadurch besser schlafen kann. Aber das stimmt nicht, man schläft anders.
Das hat mit den REM-Schlafphasen zu tun; der natürliche Ablauf der Schlafphasen ist durch den Alkohol durcheinander geraten. Man schläft zwar vielleicht schneller ein & scheinbar auch fester, aber insgesamt ist alkoholischer Schlaf deutlich weniger erholsam.
Wenn du nun nicht so recht vom Sofa kommst, liegt das mit ziemlicher Sicherheit daran, dass dein Körper etwas nachzuholen hat.
Zudem hat jeder Mensch ein anderes Schlafbedürfnis, ich z.B. ein recht hohes.
Da sollte man sich dann auch nicht moralisch fertig machen (lassen): Jeder hat sein Maß, gesellschaftlich erwartetes Schlafverhalten ist inakzeptabel.
Es tut gut, mal wirklich etwas für sich zu tun.
Rudergerät, ZA-Behandlung - liest sich sehr gut. ![]()
Soll er da doch campen!
Er macht auf mitleidig. Er muss aufm Parkplatz im Wald schlafen, weil seine herzlose Frau ihn rausgeschmissen hat.
Es kann ihm nichts besseres passieren, als dass Bekannte zu ihm pilgern & sein Leid betrachten, & ihm sogar noch die Medikamente hinterher bringen.
Mach das nicht!
Lass ihn schmoren.
Soll er zusehen, wie es weiter geht.
Ich glaube auch nicht, dass ein Trinker durch das Lesen einer Romanschnulze zu der Einsicht kommen wird, selbst mit der Sauferei aufzuhören.
Vielmehr glaube ich, dass deine Mutter beim lesen durchschauen wird, worum es dir geht.
Morgenrot schrieb es schon. Deine Mutter hat keinen Änderungswunsch, & das ja schon seit Jahrzehnten.
Das liest sich trotzdem gut.
Jetzt hast du Gelegenheit, deine Situation neu zu ordnen, eine neue Routine zu schaffen (ohne deinen xy, versteht sich).
Das wäre dann die Basis für dich & die Kinder, zur Ruhe zu kommen.
An die Alkoholkultur in deiner Familie habe ich keine Erinnerung mehr,
aber ich glaube, dass in diesem Falle das gilt, was uns bei allen feuchten Gesellschaften schützt.
Sollen sie trinken, aber sobald mensch bemerkt, dass der Alkohol seine Wirkung auf die Teilnehmer zu entwickeln beginnt, ist es Zeit zu gehen.
btw:
Dass mit dem "lieber zu Hause als im Park" ist natürlich ein Schmarrn.
Grundsätzlich entziehen sich Kinder ihren Eltern, wenn sie "etwas erwachsenes" machen wollen.
Gruselig, was du da schreibst, Petter.
Ob du irgendwann auch mal irgendwo ankommen wirst?
Besteht die Möglichkeit, den Onkel einfach rauszuschmeißen?