Beiträge von dorothea

    hallo tobi

    wenn du eben nicht wirklich zur ruhe kommst lese ein bischen in den verschiedenen bereichen. dort findest du vieles was dich sicherlich auch umtreibt. im grunde sind die ersten schritte für uns alle gleich. ansonsten frage einfach, oder erzähle was dich beschäftigt. nicht zu viel grübeln.

    moin topi

    ich erklär es dir mal so. unser körper ist ja so programmiert auf gewisse signale zu reagieren um uns z.b. bei gefahr aus dem schlaf zu wecken, bedrohlichen geräuschen aufmerksam zu werden und so weiter und so fort. diese rezeptoren haben wir ja schön mit alk vernebelt. mit der zeit baut der körper einfach weitere rezeptoren damit wir wieder wach werden, wir brauchen mehr alk, neue rezeptoren....... eine spirale die stetig wächst. so nu bist du bei null vernebelung, all diese rezeptoren sind jetzt auf vollem empfang. und genau das wird jetzt zum problem. du hast eine reizüberflutung, diese läßt dich nicht schlafen und es besteht eben auch die gefahr eines krampfanfalls. dazu kommt dann noch das geschrei des suchthirns das nach alk verlangt.

    trocken werden ist kein spaziergang. aber das schlimmste sollte so nach ner woche durch sein. der körper baut diese rezeptoren recht schnell wieder ab wenn sie nicht gebraucht werden. wichtig ist aber auch dabei das du das suchtgedächniss in keiner weise fütterst. das ist zb auch mit rumaroma der fall, es kann aber auch ein lied sein das man beim saufen in dauerschleife gehört hat. irgend welche rituale die immer im zusammenhang mit dem trinken vollzogen wurden. es gibt da etliche stolperfallen. für dich heißt es in nächster zeit erst einmal wachsam sein, dich und deine umwelt genau beobachten und ganz viel lernen.

    du hast eine wirklich fordernde zeit vor dir, aber es ist nicht eine minute verschwendet denn du gewinnst dein leben und vor allem die kontrolle darüber zurück. schreib hier wenn es drückt, egal was. das hilft immer und irgendwer ist auch immer hier der irgendwie was helfen kann.

    die menschen die mit dir leben werden es schneller merken, andere nie. meine verblödeten nachbarn sind steif und fest der meinung das ich immer noch trinke. die wollen schlicht nichts verstehen weil sie in ihrer eigenen blase leben.

    die sollen machen was sie wollen, ist nicht meine baustelle, ich hab mit denen auch nichts mehr zu tun, denn solche borniertheit legen sie in allem an den tag.

    solche gibt es immer und überall. schaff dir da ein dickes fell an und lerne die auszulachen, wenn es an dir nagt hast du ein problem nicht die. und das ist nicht so toll. mach dich von dem gedanken frei das dich nun alle respektieren müssen weil du trocken bist. wer über dich herziehen wollte und im alk einen grund gefunden hatte wird einen anderen finden. es gibt nun mal a-löcher.

    ich kann mich da, wer hätte das gedacht, hartmut nur anschließen. aktuell ist unsere gesellschaft so von tolleranz überzogen das sie nach meinem dafürhalten kurz vor dem kollaps steht. zügel und regellosigkeit sind in meinen augen kein gangbarer weg und wenn man das äußert ist es aber ganz schnell dahin mit der tolleranz. diese wird eben als moralkeule genutzt um jede noch so sinnhafte kritik im keim zu ersticken und die gesellschaft zersetzende ideen zu etablieren.

    das kann nicht lange gut gehen. da wo es viele verschiedene lebensweisen und ideen gibt muß es klare regeln für gemeinschaftlich genutzte bereiche geben sonst endet das in mord und totschlag. diese fragwürdige grundstimmung komm natürlich hier auch im forum an. ich habe für dieses und jenes gefälligst verständniss zu haben und habe dieses und welches zu tollerieren. NEIN! ich muß gar nichts, denn auch ich habe befindlichkeiten und ich wüßte nicht mit welchem recht sich jemand darüber hinwegsetzen kann, darf, soll.

    klar gibt es dinge im leben über die man diskutieren kann, alkoholismus gehört nicht dazu. da gibt es nur schwarz oder weiß. schwanger oder nicht schwanger, alki oder nicht alki.

    ich bin ein sehr empathischer mensch, und genau deswegen bin ich in grade wenn es um hilfe geht sehr deutlich, denn genau diese empathi und hilfsbereitschaft wird von bestimmten menschen gnadenlos ausgenutzt wenn man keine grenzen setzt. das ist mir grad kürzlich wieder sehr deutlich vor augen geführt worden. ich hab da im punkto familie meinen grenzzaun wieder runter trampeln lassen. das spielt wohl grade auch eine rolle für meine reaktion.

    lange rede kurzer sinn. ich bin für eine ganz klare linie und ebenso klare ansagen. die habe ich damals gebraucht sonst wäre ich mit sicherheit neben meinem mann auf dem friedhof. andere können es ja durchaus anders machen. was völlig ok ist, das gehört zur vielfallt denn sonst wäre es einfallt. das ist zb was, was durchaus tolleriert werden kann.

    hallo bolle

    sorry schmidtty das ich schon wieder hier reagiere.

    das scheint ja potential für ein eigenes thema zu haben, evtl kann ein mod hier was machen, die letzten beiträge in einen eigenen thread kopieren oder so.

    also bolle. doch in dem fall den ich hier angenommen habe fühlte ich mich verarscht. bitte sortier das jetzt, ich habe warum auch immer gedacht schmitty ist grade eben erst paar wochen trocken und hat letzte woche ne feier besucht, ist daraufhin hingewiesen worden das dort gefahren lauern und rennt nu diese woche wieder hin. das war das was ich dachte verstanden zu haben. keine ahnung warum, war gestern irgendwie total verpeilt.

    ich erwarte von einem menschen der hier her kommt um hilfe zu kriegen das er unsere ratschläge und uns genau so respektiert wie er respektiert werden will. und wer alles in den wind schlägt und so weiter macht wie bisher der nimmt nichts ernst, und damit fühle ich mich verarscht. dem sage ich eben ganz klar, geh weiter saufen und komm wieder wenn du was kapiert hast. ansonsten verplempern wir unser zeit mit menschen die nicht wollen und die fehlt für die die wirklich was ändern möchten.

    1. unsere zeit ist begrenzt, 2. es gibt jede menge schwätzer und blender denen nur langweilig ist, 3. es gibt eine menge menschen die hilfe brauchen. 4. wir müssen lernen diese voneinander zu unterscheiden. 5. wir müssen den ar... in der hose haben das klar zu sagen.

    hallo hartmut

    sorry schmidtty ich bleib grad mal hier um nicht alles aus dem kontext zu reißen.

    für mich macht es in der tat einen sehr großen unterschied ob jemand nach fast 2 jahren zu einer veranstalltung geht oder nach erst 3 wochen. wenn da keiner wäre impliziert das ja das es keinerlei veränderungen bzw lernen geben würde in der zeit. aber dem ist ja nicht so. und ja, ich würde gegebenen falls tatsächlich die ernsthaftigkeit anzweifeln wenn xy nach 3 wochen abstinenz von einer party zur nächsten rennt obwohl hier explizit gewarnt wird. so hatte ich das hier aufgefasst und daher mein kommentar.

    nochmal bitte ich um enschuldigung schmidtty.

    ich muß mich hier dann entschuldigen, offensichtlich ist heute mein tag der verwechslungen, ich sollte wohl besser mal ausschlaten hier. ich hab dich aus welchem grund auch immer in der kategorie frisch trocken verortet. bitte entschuldige das. keine ahnung was heute bei mir so schief ist.

    moin schmidtty

    also wenn ich dich so lese dann frag ich mich ob du nicht insgeheim nach ner hintertür suchst um wieder zu saufen. das mußt du nicht, du kannst dich frei entscheiden und dir ne flasche aufmachen. wir leben in einem freien land und wenn du dich tot saufen willst wird dir das niemand verbieten können.

    ich fühle mich hier verarscht um es mal klar zu sagen. wir sagen dir ganz deutlich warum du vorerst nicht zu sowas gehen solltest und beim nächsten post berichtest du von der nächsten party. das hat absolut nichts mit selbstreflektion zu tun, das ist ne trotzhaltung eines 3 jährigen. und wenn es dein umfeld ist durch das du dich genötigt siehst das zu tun solltest du da mal radikal aufräumen, menschen die meine krankheit nicht respektieren respektieren mich nicht und sind somit raus. mehr hab ich dazu echt nicht zu sagen.

    meine herzlichsten glückwünsche

    nach der zeit ist man im allgemeinen mit dem schlimmsten durch und kann anfangen sich in der neuen freiheit einzurichten. die stolpersteine sind enttarnt und kenntlich gemacht, das kopfkino hat neue filme.

    mit der harten droge hast du völlig recht. und man könnte auch durch aufklärung das ganze sicher deutlich entschärfen. wie schnell das möglich ist hat corona gezeigt. einzig, man will es gar nicht denn das dealen macht reich. als ich vor fast 23 jahren aufhörte war die jährliche billanz an alkoholtoten in deutschland bei rund einer halben million, mittlerweile sind wir bei einer 3/4 million. komasaufen ist sport bei der jugend. das ist alles zutiefst krank. und damit meine ich nicht die alkoholkranken.

    moin schmidtty

    ich kann mich meinen vorrednern nur anschließen, du bist mitten drin. du solltest hier wirklich am ball bleiben und dich bei uns über deine probleme "auskot..." allein das nimmt schon eine menge druck. bei dir hat sich etliches getan was mit miesen gefühlen einher geht. das staut sich alles auf wenn du nicht darüber reden kannst. schreibe hier möglichst täglich, evtl. wäre es für dich eine idee in den geschlossenen zu wechseln und da ein tagebuch anzufangen-

    du bist kein einzelkämper, wir hier sitzen mit dir im boot und können dir in vielem beistehen. auch wenn es nur mal der ausdruck von mitgefühl ist, das wissen das man nicht allein ist hilft oft schon vieles leichter zu tragen. mal 5 min um ballast hier abzuladen hat man doch immer. und irgend eine idee die hilft kommt bei so vielen menschen auch immer hoch.

    lass dich nicht in die schiene, alles und jeder sind wichtiger als du, zurück drücken. in deinem leben bist du das wichtigste denn du bist der darsteller deines lebens. bitte schreib hier möglichst täglich, dann kriegst du auch den rückwärtsgang schnell wieder rein.

    moin lavendelfuchs

    es ist normal das man als erstes immer das negative sieht. ist aber irgendwie logisch, wenn man aufräumt muß man ja erst mal das alte, schlechte wegwerfen um platz für neues zu schaffen. das ist im psychischen nicht anders als im physischen. grade in der zeit macht es dann sinn mit anderen zu sprechen um nicht in eine depression zu driften wenn man vor lauter "müll" das gute nicht sieht.

    dein erlebniss gestern hat dich eine menge gelehrt. genau so ist es. die alten fahrspuren sind tief, je länger man sie benutzt hat um so tiefer haben sie sich eingegraben und um so schwerer wird es sie zu verlassen und um so schneller rutscht man wieder rein. man muß sehr achtsam sein bis sich die neuen fahrwege einigermaßen eingraben und halt geben.


    Sie kommen wie sie wollen und wann sie wollen. Investiere Deine Energie vielmehr in deine Trockenarbeit und deine innere Haltung zur Abstinenz und das richtig gemacht, kommt der Rest von ganz alleine.

    gut erkannt, genau so ist es, dafür sind wir hier. um zu lernen mit dem leben klar zu kommen ohne zu saufen.

    Kopffuessler natürlich spielt auch die zeit eine rolle. aber eben auch die einstellung zu unserer krankheit. wenn ich trocken werden will, wenn ich hier bin weil ich hier sein will und nicht weil mein partner chef oder sonst wer mich drängt, wenn ich verstehen will das ich die dinge verändern muß, wenn ich verstehen will das ich anfangs zb partys meiden muß. das sind grundlegende dinge. wenn ich das kapiere und auch für mich als strategie annehme bin ich nach paar wochen durchaus weiter als jemand der all das nicht wahr haben will und mit der faust in der tasche rumrennt.

    dann fang ich mal an.

    schicksalsschläge kommen ja in der regel aus heiterem himmel, kann man sich auf sowas überhaupt vorbereiten. ich hatte vor paar jahren eine serie die ich mir in meinen schlimmsten träumen nicht hätte ausdenken können. das werde ich hier allerdings nicht öffentlich ausführen da etliches auch mir nahe stehende personen betraf und ich ihre privatspähre verletzen würde. es war alles dabei, tot, straftaten, siechtum. als ich noch gesoffen habe wäre ich in der situation wahrscheinlich ins koma gefallen vor lauter frustsaufen.

    aber genau das ist es was wir eben lernen müssen. nüchtern bleiben wenn alles gut läuft ist "relativ" einfach. es aber zu bleiben wenn einem der himmel auf den kopf fällt ist dagegen schon eine herausforderung. ich weiß gar nicht ob ich mir da irgendwelche strategien zurecht gelegt habe damals. ich steckte ja bis über beide ohren in problemen die ich mit anhaltender abstinenz stück für stück abgebaut habe. ich bin im trocken werden an den problemen gewachsen und es ist irgendwie nebenbei passiert neue strategien im umgang mit katastrophen zu lernen.

    ich bin in den fast 23 jahren durch viele große und kleine katastrophen gegangen und ich erinner mich wirklich nicht das mir auch nur einmal der gedanke an alk gekommen wäre. ich bin so dankbar nicht mehr trinken zu müssen, ich weiß das nüchtern wege zu finden sind. besoffen stolpert man doch von einem loch ins nächste.

    was für mich eine sehr wichtige sache ist, ist das reden mit anderen wenn es brennt. geteiltes leid ist halbes leid. der spruch kommt nicht von ungefähr. ob ich hier im forum im geschützen bereich schreibe oder im realen leben mit jemandem rede, es nimmt den inneren druck raus. das ist schon die halbe miete. hier wissen ja auch alle wie man sich in solchen situationen fühlt, da muß man nichts großartig erklären, man wird aufgefangen und bekommt durchaus hilfreiche tipps. das schlimmste was man tun kann ist es in sich reinfressen.

    ich hab im geschützten da auch kein blatt vor den mund genommen. es mußte alles raus, die ganze katastrophe. schon das aufschreiben ist für mich ein ventil. damit fahre ich seit vielen jahre sehr gut. deswegen bin ich auch immer noch hier, das leben ist nun mal kein ponnyhof.

    oh mann, wenn ich das gelaber von seiner schwester schon lese. meine schwiemu war auch so drauf. er ist dann zu ihr gezogen als ich ihn rausgeklagt habe, nach 2 jahren sagte sie zu unseren kindern, wie eure mutter das nur 20 jahre ausgehalten hat. mir gegenüber hat sie es nie erwähnt. war für mich auch unnötig, ich wußte ja was läuft.

    schick deinen doch zu seiner schwester, sie hat sicher genug liebe für ihren bruder um ihn wieder aufzurichten.

    sorry für den sarkasmus nur fällt mir bei so viel arrogantem dummschwätz von außenstehenden nichts weiter ein.

    der selbstwert ist ein riesen thema bei uns allen. hier ist ein punkt an dem du ansetzen mußt. du scheinst hier einige probleme zu haben dich zu positionieren, denn sich irgendwie für besser als die zu halten die ja schon alles verloren haben ist nicht wirklich eine position. zumal wir ja wissen das es unsinn ist. das soll jetzt auch kein vorwurf sein, mit diesem irrigen gedanken aus dem suchtkopp geht glaube ich jeder mal rum. da nehm ich mich nicht aus. das gibt dir aber kein selbtwertgefühl auf das du aufbauen kannst.

    was kannst du denn gut? was kreatives, sportliches, kulinarisches, handwerkliches, was auch immer. hier mußt du ansetzen und das für dich ausbauen. du weißt am besten was du gut kannst, außer saufen natürlich. und ganau da fang an, hier wirst du deinen wert finden. das ist lebenswichtig. jesus sagte, liebe den anderen wie dich selbst. was heißt denn das im umkehrschluß? ich muß mich erst mal selbst lieben um auch andere lieben zu können. hier ist der knackpunkt. selbstliebe, nicht verwechseln mit narzismus, der ist genau so destruktiv. selbstliebe ist wichtig. in unserer gesellschaft ist das grade wirklich schwer, werden und doch utopische ziele als erstrebenswert vor die nase gehalten die mit normalität absolut nichts zu tun haben.

    als mutter am besten noch nen dr. titel und selbstverständlich einen perfekten haushalt wie aus schöner wohnen und kinder die selbstverständlich zu kleinen genies gefördert werden. was soll son sche..... das ist in utopia möglich nicht auf planet erde. daher, aufhören mehr schaffen zu wollen als man kann. dann ist der druck schon mal weg. und dann das anfangen was man sehr gut kann und das ausbauen. dafür darf gern mal was anderes etwas kurz kommen. ich sags mal so, wenn ich male denk ich nicht ans staub wischen und ist bei mir auch noch keiner von erschlagen worden. schaufel dich da frei das du deinen wert erkennen kannst, denn du hast wert.

    moin erna

    hut ab das du wieder hier bist. das kriegt leider nicht jeder hin obwohl es das einzig richtige ist. wie es geht weißt du ja, sortier dich mal im kopf und lass dann mal anfangen aufzuarbeiten wo du falsch abgebogen bist. als du beschlossen hast dir weihnachten einen anzutrinken warst du ja längst auf der falschen spur. also noch weiter zurück. kriegen wir diesmal hin.

    ein alkoholiker braucht seine(n) co. daher wird der partner von anderen isoliert um nicht zu merken wie er selbst in die abhängigkeit rutscht. das läuft sehr ähnlich wie bei narzisten mit ihren flying monkeys .

    ich hab den leuten auch erzählt ich hätte nichts getrunken obwohl ich aus allen knopflöchern nach alk gestunken habe, nicht mehr grade stehen konnte und vom sprechen ganz zu schweigen. das nasse hirn hat da seine ganz eigenen regeln. dieses gasligthing, also dem partner die wahrnehmung als dachschaden auslegen gehört da genau so dazu.

    meine umwelt konnte da auch reden wie sie wollte, ich mußte trinken, und wenn da jemand da ist der einem den rücken frei hält muß man sich auch nicht mit den folgen konkret auseinander setzen. ein funktionierender co verlängert sogar noch die saufzeit.

    ich hoffe für dich das du schnell aus der nr. wieder raus kommst. ihm kannst du jedenfalls nicht helfen, er wird einen weg finden wenn er ihn finden will, er findet ja auch wege um zu saufen. knall hart, anders gehts nicht.

    hallo gamani

    ganz ehrlich? lauf, so schnell du kannst.

    du kannst einem alkoholiker der keine krankheitseinsicht hat nicht helfen, egal was du versuchst. du wirst nur immer weiter in die co abhängigkeit reinrutschen. du suchst ja für ihn schon hilfe statt das er es tut. du wirst für ihn lügen und du wirst dich für ihn aufgeben und er wird fröhlich weiter saufen, tendenz steigend, er wird dich beleidigen, ständig streit suchen denn dann hat er grund zu trinken.

    das ist so in groben zügen deine zukunft. bei mir hat es ewig gedauert bis ich zur therapie gegengen bin um aus der sucht raus zu kommen. mein ex hat sich tot gesoffen, er hatte bis zum schluß nicht eingesehen das er ein problem hat.

    guck das du dich und deine kinder in sicherheit bringst, bei aller liebe, der teufel alkohol ist ein feind den du niemals besiegen wirst. so hart wie es ist.

    hmmm, darüber solltest du noch mal nachdenken, ich meine das in unserem alter sport echt wichtig ist ist das eine, die säufer da ist das andere, du mußt da wirklich einen ganz klaren schnitt machen. denn was nützt der ganze sport um fit zu bleiben wenn du jedeweden gewinn durch alk negierst. und diese gefahr ist einfach da. überlege mal ein pausieren, eine veränderung der trainigszeiten, ein wechsel der sportstädte einfach um von "deinen" saufkumpanen weg zu kommen. wenn da auch nur einer abhängig trinkt wird der dich mit allen mitteln versuchen zurück zu bringen, das muß er weil du ihm einen spiegel vor hälst und das kann er nicht ertragen. unterschätze hier die dynamik nicht die sowas in sich hat.