Beiträge von SebastiannaitsabeS

    Hallo Maria,

    bei

    Zitat von Maria

    Für mich wäre die Frage ist die, seid ihr nicht schon längst voneinander getrennt?
    Oder was verbindet euch, wenn sie dich nicht als die Person wahrnimmt, die du bist?

    kommen mir echt die Tränen. Diese einfachen Fragen treffen glaube ich den Kern. Das hast Du gut erkannt, ohne mich und meine Partnerin zu kennen.

    Puh

    Ein frohes Neues alle miteinander.

    Ich melde mich mal wieder zurück aus dem Sumpf des Lebens. Nein :) so negativ werde ich nicht beginnen. Also, was positives, ich bin zum ersten mal seit 15Jahren nicht stinkbesoffen ins nächste Jahr geglitten :) Juhu! Also immer noch trocken. Jetzt dann dementsprechend schon seit 6Monaten. Ich finde, das ist doch schon mal eine Leistung findet Ihr nicht? Ich jedenfalls bin, was das angeht, sehr stolz auf mich.
    Ich bin auch immer noch in psychologischer Behandlung. Das hilft mir zusätzlich (zu vielen anderen Problemen nebst Alkohol) und mein Gemüt bessert und bessert sich :)

    In den letzten Wochen hatte ich eine Situation, wo ich schon Vodka (damit keine Fahne entsteht)und kleines Schnäpschen in der Hand hatte, weil ich einfach keinen Bock mehr hatte, ständig (durch familiäre Probleme-ach was rede ich, Probleme mit meiner sogenannten Partnerin)miesgelaunt und am Boden zerstört durch die Welt zu ziehen... Ich wollte unbedingt endlich wieder vergessen, zumindest für ein paar Stunden. Zumindest ein paar Stunden, die mir die Qual nicht das Herz zuschnürt. Aber...

    ich hab dann doch nicht. Und ich freute mich so sehr. Ich sagte mir: "Ha, Du Ar***loch Alkohol! Da hast Du eine weitere Schlacht gegen mich verloren, Du ver***mter Hund! DU Alkohol, DU bist erbärmlich und hast wieder verloren!

    Ich war an dem Abend wirklich euphorisiert. Das war toll. Ich glaube, dieser Abend war noch mal ein großer Schritt für mich. Weihnachten und Silvester trocken zu bleiben war dann überhaupt kein Thema.

    Tja, nur, liebe Stine und Ihr anderen. Meine Freundin scheint mit der Situation immer weniger zurechtkommen. Denn ich wachse durch die Behandlung und allem und Sie versucht immer und immer wieder mich dazu zu überreden. Sie sagt:" Ach, das ist doch kein Alkohol, sondern nur ein Fruchtsaft-bloß 7%." Ich fürchte, ich werde mich wohl auf kurz oder lang von Ihr trennen (müssen). Mein armer Sohn, ich hatte gehofft, wenn ich mich verändere, dann würde sich alles zum Guten wenden. Vielleicht braucht Sie einfach noch mehr Zeit, was meint Ihr?

    Liebe Grüße

    Sebastian

    Trocken werden für mich und mein Umfeld, damit mein Wesen sich zum besseren ändert (was schon besser geworden ist).

    Aber meine Gefährtin scheint das herzlich wenig zu interessieren, bzw. Sie nimmt das (noch) nicht so ernst.

    Sie kennt mich ja nur unter Alkoholeinfluss. Vielleicht braucht Sie erstmal Zeit um zu erkennen, WIE ernst es mir damit ist.

    Guten Morgen Christina,

    darfst Du, jederzeit :)

    Ja, wir haben hin und wieder Alk im Haus.
    Ich möchte meine Gefährtin nicht damit unter Druck setzen, dass Sie darauf verzichten muss.

    Allerdings kann ich nicht sagen, dass Sie mich (oder überhaupt jemand außer meine Therapeutin)dabei unterstützt. Im Gegenteil ist es noch am ehesten so, dass Sie mich hin und wieder überreden möchte, mit Ihr ein "Gläschen" zu trinken.

    So viel dazu.

    Liebe Grüße
    Sebastian

    Freut mich auch, dass ich es geschafft habe den A hochzukriegen :)

    Ehrlich gesagt kann ich mir garnicht vorstellen, wie viel noch preisgegeben werden kann (im geschützten Bereich).

    Ich werde gleich schlafen gehen. Wird Zeit. Eine Sache aber noch. Ich habe gerade festgestellt (scheinbar schlagartig), dass meine Gefährtin heute Abend fast eine ganze Flasche Wein ausgetrunken hat. Irgendiwie bin ich deswegen gerade etwas verwirrt. Weiß nicht wirklich, was das zu bedeuten hat; hat das überhaupt irgendwas zu bedeuten?!

    Hallo Emilie,

    ich war gerade laufen.

    Wahrscheinlich erwarte ich wirklich, dass die Therapeutin mir in den A tritt. Bzw. ein paar Sätze sagt, die mich dann wie durch Zauberhand vollständig heilen. Hm, ich stehe ja noch am Anfang... ;)

    Morgen wirds einen Ausflug geben :)

    Was ich schon immer mal machen würde, wären Dinge wie einen Fallschirmsprung oder so. Aber dafür fehlt nicht nur Geld, sondern auch das Verständnis meiner Gefährtin.

    Ich hab grad nicht so viel Zeit. Ich werde mir mal Deinen Thread durchlesen. Bin ja mal gespannt :)

    Danke und Dir auch alles Liebe

    Sebastian

    Ihr beiden hat völlig Recht. Meine Denkweise "muss" ( ;) ) darf sich ändern. Ich in ja froh, sehr froh nicht mehr zu trinken. Zusätzlich zu den Informationen, dass mir Dopamin fehlt...

    ...das ist denke ich der Knackpunkt. Mir war gestern Abend SO langweilig, dass ich einfach schlafen gegangen bin. hatte keinen kaffee mehr. wollte eig laufen, aber bekam den po nicht hoch. pc-spiel hab ich auch alle durch. tja.

    Wie gesagt, eigentlich soll mir meine Therapeutin beiseite stehen; aber die ist im Urlaub.

    Euch auch alles Liebe :)

    Was macht Ihr denn so an diesem langen Wochenende?

    Fortsetzung:

    Also Zusammenbruch heißt tatsächlich Nervenzusammenbruch, der ausschließlich auf die Abstinenz zu schieben ist. Da ist mir noch mal schlagartig klar geworden, welche Probleme ich habe. Ich will nicht sagen, was ich gemacht habe. Es war schlimm. Einfach nur schlimm.

    Aber im Endeffekt ist die Situation zu Hause sehr gut. Ich bin auch wesentlich fröhlicher und gelassener. Das muss so bleiben. Definitiv. Mein Leben muss ohne Alkohol bleiben. Muss muss muss!

    Doro : Ich denke Du hast Recht. Ich muss sicher noch meinen Weg in eine gänzlich feste Struktur ohne Extremgewohnheit finden.

    @Sternenhimmel: Danke :) Sehr schön so etwas zu lesen. Vor allem, wenn ich daran denke, dass Du Dich mitten in der Nacht für meine Geschichte interessierst. Danke, wirklich :)

    @Zotti/Stine: Ihr habt völlig Recht, dass ich doch "nur" mit dem Trinken aufgehört habe. Ich bin zwar in psychologischer Behandlung, aber es geht nicht wirklich vorwärts. Ein paar Sitzungen hatte ich schon. Meine Frau ist nach wie vor dagegen mal mitzukommen, was glücklicherweise unserer Beziehung (im Moment) jedenfalls nichts anhaben kann. Die Situation zu Hause ist tatsächlich, seitdem ich nicht mehr trinke WESENTLICH besser. Ich fühle es und weiß es. Ich merke, wie gewisse Situationen gar nicht mehr aufkommen. Ich bin nicht mehr so aufbrausend und hemmungslos (was Wut und Kraftausdrücke angeht war ich es leider...). Meine Psychotherapeutin sagt auch, dass ich deutlicher rede und vor allem meint Sie, dass Alkohol langfristig, also nicht nur unter direktem Einfluss, hemmungslos macht. Das machte mich noch nachdenklicher und versuche seitdem Situationen zu analysieren. Oft fällt mir auf, dass ich "früher" anders gehandelt hätte. Und wenn "früher" eine Beleidigung rausgerutscht wäre, so habe ich heutzutage nicht diese aufkochende Wut, die allerlei böse Wörter hochsprudeln lassen.

    Ich MUSS definitiv grundsätzlich dieses Problem mit dem offensichtlichen Flüchten mithilfe anderer Suchtmittle anpacken. Meine Therapeutin sollte mir eigentlich dabei helfen können; allerdings ist die schon wieder in Urlaub. Ich weiß nicht, ob es richtig ist, bei Ihr zu bleiben. Leider habe ich bei anderen Therapeuten rund herum in meiner Nähe nur Absagen bekommen. Des weiteren fällt mir es mir extrem schwer mich auf einen Menschen einzulassen. Habe ich das einmal gemacht, möchte ich mich ungern nochmal auf jemand anderen einlassen. In eine Gruppentherapie möchte ich nicht. Ich weiß garnicht wieso warum, aber ich möchte nicht. Wahrscheinlich bin ich Egoist und möchte die volle Aufmerksamkeit des Therapeuten ;)

    Aufgehört zu trinken habe ich ganz klar, weil ich mir den Rest meines Lebens nicht mehr unter dem Joch des Alkohols vorstellen möchte. Allein schon wegen meinem grad 2Jahre alten Sohn. Ich MUSS aufhören zu trinken. Ganz wichtig ist das für mich. Ich hab mit 14/15 angefangen und seitdem viel zu viel und viel zu oft. Ich weiß grad garnicht, ob ich das nur im Vorstellungsbereich geschrieben habe oder auch hier; aber ich habe in Bereichen gearbeitet, in denen ich tagtäglich eine Flasche Rum getrunken habe. In einer anderen Firma habe ich Alkohol geklaut und getrunken(hauptsächlich Bier und etliche Flachmänner täglich). So viel dazu. Damit das alles nicht mehr passiert, musste ein striktes Saufvervot her.
    Da ich in den letzten Jahren kein Spiegeltrinker war (außer die Zeit in den besagten Jobs) konnte ich von heute auf morgen aufhören. Ich hab erst gemerkt, dass es ernst wurde, als ich nen totalen Zusammenbruch hatte nach knapp 4 Wochen Abstinenz(längste Zeit ohne Alkohol seit dem ich angefangen habe).

    Wird fortgesetzt.

    First of all: Bin immer noch trocken. Das ist klar.

    Nun muss ich aber nochmal klar reden.
    Viele Sachen gefallen mir nicht, die ich mittlerweile mache.

    Ich habe angefangen, Videospiele exzessiv zu spielen; habe eine fast schon exzessive Art (für meine Verhältnisse) entwickelt, Kaffee, Kaffeegetränke und/oder Energydrinks zu "saufen".

    Auch hier merke ich, dass mir das persönlich missfällt.

    Dazu wollte ich euch ernsthaft fragen, in wie weit euch das klar ist, wie verhält sich das bei euch, wie verhaltet Ihr euch generell dabei?

    Es sieht doch so aus, dass ein Alkoholiker scheinbar (so merke ich das an mir) grundsätzlich gefährdet ist abhängig zu werden. Offensichtlich egal von was. Wie gesagt, wie geht Ihr damit um?

    Ich stecke nämlich wieder mal in nem Loch (so wie früher). Zum Laufen aufrappeln (was ich ganz am Anfang des Trockenwerdens ja in meinem virtuellen Notfallkoffer hatte) kann ich mich die letzte Zeit überhaupt nicht mehr. Habe wieder diese Durchhänger und fühl mich miserabel. Ist einem Suchtmenschen denn kein Spaß vergönnt?

    Bitte berichtet mir, wie es bei euch ist.

    Es grüßt

    Sebastian

    Krass. Mir ist das im Moment einfach noch zu peinlich. Bzw. habe ich Angst, dass es dann in der Firma heißt, dass ich ein Alkoholiker bin und "anders" behandelt werden muss oder schon mal auf der "Liste" stehe, weil andere Mitarbeiter "normal" und nicht krank sind.

    Aber wahrscheinlich stehe ich einfach noch sehr am Anfang eines Weges, der noch viel Erkenntnis mit sich bringen wird...

    Bis dahin.

    Euer Sebastian

    Dann mal noch eine Frage. Wie geht Ihr eigentlich damit um, wenn jemand euch (zum Beispiel ein Arbeitskollege, der nichts von der Trinksucht weiß) begeistert davon erzählt wie toll jenes und wie super ein anderes Bier ist; also allgemein ein lockeres Gespräch zwischen "Bekannten" zum Thema Bier/Alk.

    Im Moment gebe ich "kleinbei" und gebe auch mein Bestes dazu, dass jenes Weizen gut schmeckt, etc.

    Oder ist es bei euch so, dass Ihr sofort demjenigen ne virtuelle Backpfeife verpasst indem Ihr das Gespräch mit der Aussage, dass Ihr Alkkrank seid, abrupt beendet?

    Es grüßt

    Sebastian

    Hallo liebe Leute,

    melde mich gern mal wieder zurück. Trotz aller Umstände (Urlaub hinter mir-Sonntag erst zurückgekommen) bin ich trocken geblieben und bin felsenfest entschlossen es zu bleiben. Am Freitag gehts dann tatsächlich mit einer Psychotherapie los.

    Ich hoffe bei euch ist es so sonnig wie bei mir und wünsche euch einen angenehmen Resttag.

    Nochmals Danke für jede Unterstützung von euch. ICH BIN TROCKEN :)

    Es grüßt euch herzlichst

    Sebastian

    Hallo liebe Leute,

    melde mich heute mal zurück aus dem Wahnsinn. Meine Lebensgefährtin steht gerade vor mir und brüllt mich an. Irgendwie ist das alles surreal. Mittlerweile sehe ich tatsächlich etwas klarer (so habe ich zumindest das Gefühl) und ich denke, dass meine Frau eine nicht kritikfähige Person ist. Sie steht vor mir und hält mir allerlei Sachen vor. Sie versteht vieles nicht.

    Ich verstehe einiges. Und ich verstehe, dass Sie mich ÜBERHAUPT nicht in dem unterstützt was ich mache. Sie hat das kein einziges Mal erwähnt (ich bin übrigens immer noch trocken-wie die Wüste Gobi) und kein Interesse. Es ist nicht so, dass es die Situation schon einmal gab. Es ist das erste Mal, dass ich in dieser Situation stecke.

    Ich weiß, dass ich vieles falsch gemacht habe und auch vieles falsch mache. Aber ICH weiß das. Und ich gebe es zu und versuche die Dinge wieder in Ordnung zu bringen.

    Naja, mein immer noch eskalationsfreudiger täglicher Wahnsinn. Obwohl ich nach diesem schrecklichen Saufdruck-WE total ruhig bin. Freundlich und -wie gesagt- recht klar im Kopf bin. Schade, dass ich keinerlei Unterstützung bekomme. Mein bester Freund hält es immer noch für absurd, dass ich ein Alkoholproblem hab. Meinen insgesamt drei Geschwistern hab ich mittlerweile meine schlimmste Alk-Zeit (die mit der täglichen Flasche 0,7Rum)gestanden. Aber auch die scheint das nur peripher zu tangieren, wie man früher gern mal gesagt hat. Habe bei der Caritas angerufen. Termin: Mitte August. Habe dankend abgelehnt. Was wäre, wenn ich wirklich so wie am WE dringend Hilfe benötigen würde? Scheinbar sind das hier wie in vielen anderen Stellen meiner Stadt auch, Hinterwäldler, die den Ernst der Lage nicht sehen.

    Bleibt noch eine Anlaufstelle, die ich hier gefunden habe. Ansonsten gibts nur SHG´s. Aber ich weiß, dass mir nur ein Therapeut helfen kann. Es geht bei mir nicht hauptsächlich darum, dass ich jetzt immer noch meine Flasche Schnaps täglich brauche. Es geht in aller erster Linie darum, dass ich -sollte ich mal wieder in so eine schwierige Zeit kommen- dass ich GENAU dann nicht wieder in diesen schlimmen Sauftrott falle. Dafür muss ich langfristige Hilfe bekommen.

    Frau steht wieder vor mir und hat immer noch viel zu brüllen. Aber naja, an Alkohl denke ich im Moment sehr wenig. Auch wenn alles andere scheiße ist, so saufe ich zumindest nicht.

    Ich wünsche euch zumindest einen schönen Abend und danke euch wirklich von ganzem Herzen, dass Ihr mich seit dem 04.07.2013 davor bewahrt zu trinken :)

    Es grüßt euch HERZLICHST

    Sebastian

    Hallo

    nichts zu berichten.

    Obwohl, ich kann nur sagen, dass das WE überstanden ist. Also wenn meine Aggressionen/Nervosität mit dem Alkohol(-verspäteten)entzug zusammenhängt, muss ich sagen, dass das ganz schön heftig war. Seit gestern schon gehts eigentlich wieder. Bin entspannter, nicht mehr so nervös und auch wieder freundlich. Müde bin ich allerdings extremst.

    Das wärs auch wieder.

    Schönen Tag wünscht

    Sebastian

    Hi,

    nicht viel zu berichten. Besonders gut fühl ich mich nicht, aber bin nüchtern. Habe heut 6 Stunden gearbeitet. Frau und Ihre Tochter sind nicht da, daher war es hier (und ist immer noch) allein mit meinem Baby sehr ruhig. Allerdings würd ich selber gern mal wieder ein wenig "vor die Tür". Da die beiden aber sicher noch länger wegbleiben, werde ich gleich schlafen gehen und das wars dann.

    Es grüßt herzlich

    Sebastian

    Ja, das ist sicher ein ganz wichtiger Punkt liebe Sunshine.

    Bedürfnisse die gestillt werden müssen. Ich hatte ja ne Therapeutin (noch vor meinem Alkoholgeständnis), aber die will mich nur zusammen mit meiner Lebensgefährtin behandeln. Also vielmehr soll meine Frau hin und wieder mal mitkommen um Sachen zu klären usw.

    Ich hab nicht nur unheimlich viel Zeit mit dem Saufen verbracht, sondern mindestens genausoviel wenn nicht noch mehr Zeit damit verbracht, mir Geschichten, ja ganze Lügenstädte aufzubauen. Zum einen meiner Familie gegenüber, aber eben auch um mir selbst was vormachen zu können.

    Ich werd schlafen gehen.

    Man hört von aneinander.

    Liebe Grüße

    Sebastian

    P.s. Gute Nacht euch allen!

    Ja das hoffe ich doch. Das hoffe ich doch. Wo finde ich nur schnellstmöglich Therapiemöglichkeit? Kann man Samstags bei irgendeiner Nothotline anrufen oder gibts es gar Notanlaufstellen? Wenns morgen in meinem Schädel immer noch so aussieht, dann weiß ich wirklich nicht, ob ich das Wochenende trocken überstehe.

    LG Sebastian

    P.s.: DANKE DANKE DANKE!