Schade, liebe Blume und lieber Nayouk, aber verständlich natürlich. Bis zum nächsten Mal.![]()
Beiträge von Thalia1913
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Hallo Anna Sophie,
ich höre gerne Hörbücher und häkle dabei.
Hast du ein Hobby, dass so ähnlich ist? Malen? Stricken? Schnitzen?
Mir hat es vor allem in den ersten nüchternen Monaten geholfen, wenn ich etwas mit den Händen machen konnte, da konnte ich mich gut entspannen.Viele Grüße
Thalia
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Ich freu mich und gratuliere dir zum Einjährigen, Maeron! 💐
Viele Grüße, Thalia
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Hallo Angler,
du hast ja nun auf Nachfrage nochmal geschrieben, dass du dich als Alkoholiker siehst, und ich glaub, das kann wichtig für dich sein, dich in dem Punkt dir selbst gegenüber weiter um innere Klarheit zu bemühen bzw. sie dir zu erhalten.
Ich kann mich erinnern, dass ich meine Sucht lange als „Missbrauch“ relativiert habe - das war auch Teil der (meiner) Suchterkrankung (Verleugnung).
Ich sehe es daher auch eher kritisch, wenn hier von anderen, die ja nur nur lesen können, was du schreibst, eine Einschätzung vorgenommen wird, ob du nach deren Eindruck alkoholkrank bist oder nicht. Das kannst nur du wissen.Für mich und meine Abstinenz war / ist es wichtig, mich nicht beirren zu lassen, nachdem ich einmal - endlich - verstanden und verinnerlicht hatte, dass ich Alkoholikerin bin.
Alles Gute dir für deine weitere Abstinenz und auch deine anderen Themen, an denen du ja auch dran bist.
Gruß, Thalia
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Hallo Matcha,
dort habe ich mal einen Artikel gelesen, der mich nachhaltig beeindruckt hat.Aus 2014: Suchtbedingte Schuldgefühle und ihre fatalen Wirkungen im Krankheitsverlauf.
Viele Grüße
Thalia
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Liebe Toffifee,
deine Erzählung deines Tages lässt mich an meinen Alltag als Alleinerziehende denken, als mein Kind noch kleiner war. Wie fremdbestimmt ich dadurch war. Bei mir kam der Trinkwunsch dann nicht so sehr als Gedanke an „Belohnung“ daher wie bei dir, sondern als „Zeit für mich“ oder so. Einen Moment der Entspannung im ständigen Gefordertsein.Ich hatte damals wirklich immer eine kleine Flasche Sprudelwasser dabei. Im Auto, in der Tasche, überall verfügbar. Das hat mir geholfen. Habe diese Momente des Wassertrinkens bewusst als Mini-Auszeit eingesetzt.
Das fiel mir nur gerade ein, und auch wenn es vielleicht für dich nicht ganz passt, wollte ich dir davon erzählen.Heute einen schönen Sonntag wünsch ich dir.
Viele Grüße
Thalia
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Guten Morgen Perdita,
ich wünsch dir, dass du das heute so gut hinbekommst, dass du dann bald mit dem Verlegen deiner Holzdielen anfangen kannst. Die Freude über deine schönen Holzbretter (die richtigen und die falschen) ist richtig ansteckend.
Dass du das Forum im Kopf hast als Unterstützung deiner Selbstfürsorge ist doch eine prima Sache, oder? Ich habe das auch so erlebt - dass eine wohlwollende Instanz von Außen quasi in mein inneres Team aufgenommen wurde - z.B. das Forum. Bei mir gibts da noch ein oder zwei andere, aber das Forum ist seit Jahren eine Konstante.Viele Grüße und viel Erfolg und Freude dir heute.
Thalia
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Liebe Toffifee,
das hört sich wie ein gelungener Tag an, und diese Freude, die du in einigen Momenten gespürt hast, ist so schön. 🙂
leichtsinnig […] und habe getrunken.
Was ist denn in diesem Zusammenhang leichtsinnig ? Wie meinst du das?
Schönen Abend dir,Viele Grüße
Thalia
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Liebe Toffifee,
dein gestern klingt schön, und dein Plan für heute auch:aber eins nach dem anderen und so schlimm ist das nicht.
Gelassenheit, innere Ruhe, das wünsch ich dir.
Und auch einen schönen Sonntag,
Viele Grüße, Thalia
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Liebe Toffifee,
klingt für mich so, als hättest du nicht nur ein „kleines Händchen mit im Spiel“ gehabt, dass der Tag so wurde, wie er wurde. 🙂
Ich kenne diese Angst vor dem Rausgehen auch noch. Gibt immer noch Tage bei mir, da spüre ich das wie ein leises Echo aus alten Zeiten.So wie du schreibst, kannst du dich gerade gut selbst in den Blick nehmen und bist gut in Verbindung mit dir. Schaust auf deine Befindlichkeit und Bedürfnisse. Empfindest du das auch so?
Ich wünsch dir für morgen eine ebenfalls guten Tag und vielleicht sogar einen weniger anstrengenden Nachmittag.
Lieben GrußThalia
(Hab vorhin auch noch ein paar Reihen gehäkelt. Bzw. ehrlicherweise etwa eine halbe Reihe, denn die Decke ist schon ziemlich groß)
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Hallo Toffifee,
ich lese bei dir von Anfang an mit und freue mich, dass du jetzt wieder hier bist. Bin auch alleinerziehend trocken geworden und seit etlichen Jahren hier im Forum im Austausch, was für mich total hilfreich war (und ist).Abends nochmal ins Forum zu gehen ist für mich eine fast tägliche Routine geworden, und auch gerade diese Regelmäßigkeit finde ich / fand ich auch gerade in den ersten Monaten stabilisierend.
(Du hattest dir auch im Dezember schon mal vorgenommen, abends zu schreiben, habe ich gerade beim Zurückblättern nochmal gelesen.)Aber jetzt legst du den Fokus ja auf Veränderung, hab ich wahrgenommen. Das hier spricht mich an:
Mir ist klar geworden, dass ich nicht wieder da hin komme, wo ich leistungsmäßig mal war, denn sonst komme ich auch gesundheitlich wieder dort hin und das will ich auf gar keinen Fall.
Das ist etwas, was ich auch verinnerlichen musste, gerne auch nochmal und nochmal und nochmal, weil die eingefahrenen Bahnen eben ganz schön … eingefahren sind.
Auch da hilft mir der das Lesen hier, der mir durch Beiträge anderer (zum Beispiel Deiner) öfter mal ein Spiegel vorgehalten wird.Insofern wünsch ich auch Dir, das Du das Forum gut für Dich nutzen kannst, um dich weiter gut in deinem trockenen Leben einzurichten.
Viele Grüße
Thalia
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Guten Morgen Abstinenzler,
du hast seit ein paar Tagen nicht mehr geschrieben - wie geht es dir mittlerweile?Wie verbringst du diesen Sonntag?
Ich wünsch dir einen guten Tag und weiterhin gute Besserung für deinen Rücken.
Thalia
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Vielen Dank, Alex!
LG Thalia
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Hallo Seppel,
kannst du vielleicht Dinge, die dich umtreiben, zeitnah lösen?Wichtige Entscheidungen stehen an und ich kann es nicht jedem Recht machen.
Bei mir ist oft ein unangenehmes Gefühl und miese Stimmung, wenn genau so etwas ansteht. Und wenn die Entscheidung dann getroffen ist, lässt der innere Druck nach.
Drück dir die Daumen, dass du Wege findest, nicht einfach „durchzuhalten“, sondern aktiv zu werden, im Sinne deiner Trockenheit.
Viele Grüße
Thalia
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Hallo Perdita,
zusätzlich zur Frage von Hera hatte ich noch folgenden Gedanken:So lange ich bei mir von draußen draufgucken kann, was ich so denke, und hier insbesondere in Bezug auf Alkohol, gehört das zur Trockenarbeit dazu, also für mich jetzt.
Indem ich die Suchtstimme erkenne und benenne, kann ich sie bannen. (Erinnert mich jetzt an irgendwelche Geschichten über „böse Geister“, aber ein bisschen ist das ja auch so.)Klappt es eigentlich bei dir, dass du dir wie geplant „wenig Umstände“ machst für deine Gästin?
Viele Grüße
Thalia
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Hallo liebe Rennschnecke,
wenn ich dir schreibe, erwarte ich nicht, dass du mir antwortest.
Und wenn mir in meinem Buch jemand schreibt, kriegt der oder die auch nicht immer eine Antwort. Wenn ich diesen Anspruch an mich hätte, würde mich das überfordern. Das nur mal so.Viele Grüße
Thalia
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habe ich es noch nicht geschafft, nach dem endgültigen Auslaufen meiner ambulanten Reha hier, in meiner SHG, intensiver an meiner Selbsthilfe zu arbeiten
Möchtest du das denn ändern?
Wenn ja, wie könnte das für dich aussehen - wenn du dich intensiver um deine Selbsthilfe kümmern möchtest? Was bedeutet Selbsthilfe für dich, und was ist das Wichtige für dich daran, hier in dieser Online-SHG zu sein?
Das wären vielleicht Fragen, die ich mir stellen würde.
Viele Grüße und eine gute Nacht auch dir.Thalia
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Liebe koda,
ich freu mich!

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Hallo Chewie,
ich habe auch mit Wasser gut dagegenhalten können immer.Und zu deiner Frage: Aus meiner Sicht ist das doch egal, ob „-Stimme“ oder „-Hirn“ - es ist die Sucht in dir, das zu wissen genügt doch.
Viele Grüße und weiterhin alles Gute hier im Austausch und mit deiner Abstinenz.
Thalia
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Super, ich freu mich für dich!
Schön, dass du hier gelandet bist.Viele Grüße
Ulrike