Beiträge von Thalia1913

Willkommen in unserem Forum: Bitte stellt euch zuerst bitte kurz im Vorstellungsbereich vor, damit wir sehen können, wer sich unserer Onlineselbsthilfegruppe anschließen möchte. Unsere Onlineselbsthilfegruppe ist weiterhin in zwei Bereiche unterteilt. Einmal der offene Bereich und einmal der geschützter Bereich. Nach der Vorstellung könnt ihr dann für die offenen Bereiche freigeschaltet werden. Die geschützten Bereiche sind für Mitglieder gedacht, die sich hier langfristig und intensiv mit ihrem Leben auseinandersetzen möchten. Um aufgenommen zu werden, solltest du dich zuerst Vorstellen und später dich bewerben und um Aufnahme bitten. Der Austausch lebt von der Ernsthaftigkeit und der Aktivität, mit der die User ihr jeweiliges Problem angehen . Deshalb haben wir dieses Verfahren gewählt, wir werden dann im Team entscheiden. Wir wünschen euch einen guten und hilfreichen Austausch bei und mit uns.

    Hallo Simi,


    ich erinnere mich noch gut an dich und freue mich, dass du den Absprung wieder geschafft hast.


    Wie bist du die erneute Entwöhnung angegangen, und machst du heute etwas anders als früher, um deine Abstinenz zu stabilisieren?


    Bin gespannt, mehr von dir zu lesen.


    Viele Grüße

    Thalia

    Hallo Savia,


    nun bist du schon los zum Arzt. Dafür dennoch gute Wünsche noch hinterhergeschickt von mir.


    Wenn mich solche Gefühle überkommen, (der Arztbesuch hätte bei mir ein Auslöser sein können, z.B.), dann versuche ich heute, mich über meine Atmung zu beruhigen. Wenn die Situation es gestattet, lasse ich es auch raus (Schluchzen oder Worte, die meine Gefühle ausdrücken). Habe die Erfahrung gemacht, dass dadurch der innere Druck oft etwas abnimmt. Manchmal spreche ich mir tröstend zu. Ich sage sowas wie „ Ok, es ist ok. Eins nach dem anderen. Keine Angst“ oder sowas, wie wenn ich einem kleinen Kind gut zurede.


    Wenn irgend möglich, spreche ich gegenüber anderen (z.B. durchaus auch mit dem Arzt) viel offener darüber als früher, wenn es mir nicht gut geht. Das hilft gerade bei Schamgefühlen ungemein.


    Über die Sichtbarkeit dieses Forumsbereichs für nicht Registrierte schreibt dir bestimmt noch jemand, der sich besser damit auskennt.


    Viele herzliche Grüße und schreib dann doch mal, wenn du magst, was die Woche so passiert ist.


    Bis später,

    Thalia

    Liebe Savia,


    schön, dass du den Mut aufgebracht hast, hier zu schreiben.


    Ich bin auch knapp über fünfzig und habe auch jahrelang getrunken, bis ich vor ein paar Jahren dann endlich den Absprung geschafft habe.


    Bei mir war es so, dass ich mir sehr sehr lange nicht eingestehen konnte, abhängig zu sein, Alkoholikerin zu sein. Damit verband ich ganz viel Negatives. Außerdem hätte das ja bedeutet, dass ich endgültig dem Alkohol komplett Adieu hätte sagen müssen, und das konnte ich mir lange nicht vorstellen, (klar, dass es ja gerade meine Sucht war, die mir vorgegaukelt hat, ich könnte dauerhaft nicht komplett ohne Alkohol leben …)


    Ich weiß nicht, ob du dich in dem, was ich geschrieben habe, wiederfindest.

    Mir hat es damals jedenfalls sehr geholfen, dass ich Leute kennengelernt habe, zum Beispiel hier im Forum, die (auch) Alkoholiker sind, und ich mich nicht mehr so alleine gefühlt habe mit meinem Problem, und mit meiner Scham.


    Viele Grüße dir und meine Hochachtung für dein schüchternes Hallo!


    Thalia


    P.S. Vielleicht kannst du ja beim nächsten Mal zu einer/m anderen Berater/in gehen, bei dem/der du dich besser öffnen kannst.



    Hallo Risu,


    ich freu mich, von dir zu lesen! Schön, dass du wieder hier bist. :)



    Und ich mach immer mal wieder was Neues, dass gefällt mir am Besten.

    Ist das bei dir auch so, dass du jetzt, trocken, das Gefühl hast, endlich wirklich aktiv dein Leben zu leben und darauf Einfluss nehmen zu können, wohin die Reise heute - oder morgen - geht?


    Für mich ist eine der besten Folgen meiner Trockenheit, dass ich frei bin, zum Beispiel um etwas zu ändern oder etwas Neues auszuprobieren.


    Viele Grüße

    Thalia

    Hallo Astrid,


    willkommen, schön, dass du hier bist!

    Ich bin 52, auch Mutter und jetzt seit mehreren Jahren trocken, und ich empfinde den Austausch hier im Forum seit Jahren als sehr hilfreich dabei, am „Thema dranzubleiben“.


    Erzähl doch noch mal was von deinem „Vorfall“, wie kam es dazu? Hat er dir im Nachhinein geholfen, noch etwas zu verändern, so dass deine Trockenheit noch besser abgesichert ist?


    Und hast du ein alkoholfreies Umfeld? Das ist für mich nach wie vor wichtig, dass ich ein alkoholfreies Zuhause habe zum Beispiel.


    Ich freue mich, hier weiter von dir zu lesen und wünsche dir einen gemütlichen Adventssonntag.


    Viele Grüße

    Thalia

    Hallo Myo,


    ich hab dir noch gar nicht geschrieben, sah ich gerade - daher noch ein verspätetes Willkommen und schön, dass du dich hier austauschen willst. Und natürlich noch Gratulation zum ersten trockenen Monat!


    Als ich von deiner Antriebslosigkeit gelesen habe, dachte ich spontan, vielleicht ist es auch einfach Erschöpfung. Es ist ja eine große Umstellung für Körper und Seele, die da gerade stattfindet.

    Ich habe auch heutzutage (bin schon einige Jahre trocken) immer mal wieder mit Antriebslosigkeit zu tun, und ich übe mich darin, mich dann einfach auch mal so sein zu lassen. Dann brauche ich das eben einfach mal. Und in dem Moment, wenn ich das akzeptiere, dann gehts mir schon besser damit, und das ist ja das eigentlich Belastende (zumindest bei mir): der Gedanke „eigentlich müsste ich doch …“. Nee. Muss ich jetzt nicht.


    Ich wünsche dir ein gutes Erprobungswochenende. Wie siehst du dem entgegen?


    Herzliche Grüße

    Thalia

    Hallo Mery,


    ich habe deinen Thread auch gelesen und freue mich mit dir über deinen neuen Start in ein trockenes freies Leben!


    Ich hatte beim ersten Mal in meiner SHG auch echt Bammel. Musste mich ein paar Mal am Anfang ganz schön zwingen, hinzugehen, nicht, weil die nicht nett waren (das waren sie), aber weil ich eher introvertiert bin und ich mich unsicher gefühlt habe. Inzwischen gehe ich seit mehreren Jahren einmal wöchentlich zu der Gruppe, und zusätzlich zu dem Forum hier ist das eine ganz tolle Begleitung in meinem trockenen Leben.


    Zu deinem Freund fiel mir noch ein, dass es manchmal für Menschen, auch Freunde, irgendwie eine Hürde ist, über das Thema Alkoholismus zu sprechen. Du hast dich da ja auch erstmal herangetastet, vielleicht ist das einfach noch nicht so leicht für ihn oder er will das noch so ein bisschen verdrängen. Aber vielleicht liege ich auch komplett falsch. Fiel mir nur ein, weil ich das aus meinem Umfeld kenne.


    Dir einen herzlichen Gruß und weiterhin einen guten Austausch hier.


    Thalia

    Hallo Sophia Maria,


    auch von mir willkommen hier, ich bin Anfang 50 und ebenfalls Alkoholikerin, seit einigen Jahren trocken.


    Diese Verzweiflung und den starken Antrieb, etwas zu ändern, kannst du jetzt ja direkt nutzen, um Schritte einzuleiten, bevor in ein oder zwei Wochen wieder die Sucht die Oberhand gewinnt.


    Du hast ja schon einige Tipps hier bekommen. Ich würde noch ergänzen, dass du dich an eine Suchtberatungsstelle bei dir vor Ort wenden kannst. Dort kannst du offen über dein Trinkverhalten sprechen und wirst evtl. auch Ärzte genannt bekommen, die sich mit Alkoholismus auskennen. Tun nämlich nicht alle. Außerdem kannst du dort besprechen, ob und in welcher Form eine Suchttherapie für dich sinnvoll wäre.


    Wenn du etwas so grundlegendes wie dein seit der Jugend eingeschliffenes Verhalten ändern willst, kann eine (sucht)therapeutische Begleitung sinnvoll sein, was meinst du?


    Für mich liest sich dein Leben auch sehr anstrengend, und als Selbständige ist es sicher nicht so leicht, „runterzuschalten“. Aber ich habe bei mir die Erfahrung gemacht, dass es doch immer Möglichkeiten für Veränderung gibt, sobald ich realisiere, dass das alternativlos ist, weil das Trinken keine Alternative mehr ist.


    Du schriebst:

    ich schlüpfe in eine Rolle.aber privat bin ich sehr ausgelaugt und introvertiert.

    Dieses „in eine Rolle schlüpfen“ kenne ich von mir auch. Seit ich trocken bin, übe ich, das immer weniger zu tun. Mir stattdessen zu erlauben, so zu sein, wie ich eigentlich bin. Zum Beispiel introvertiert. Und meine Freundschaften haben sich geändert. Ich verbringe jetzt in meiner Freizeit mehr Zeit alleine (was für mich als Mutter auch total wichtig ist), aber meine Freundschaften sind tiefer geworden und sind jetzt Kraftspender statt früher kräftezehrend.


    Ich wünsche dir alles Gute für deinen Start in die Veränderung!


    Herzlichen Gruß

    Thalia

    Hallo Christian,


    Schön, dass du dich hier austauschen willst. Ich bin seit einigen Jahren hier und parallel in einer SHG bei mir vor Ort, und finde, das ergänzt sich sehr gut. Und jetzt, wenn die SHGs teilweise (wieder) nicht in Präsenz stattfinden können, umso besser, dass es den Austausch hier im Forum gibt.


    Wie siehst du so der Adventszeit entgegen? Ist das für dich suchttechnisch eine schwierige Zeit?


    Ich hatte heute auf dem Weg zum Einkaufen erstmals in diesem Jahr den Geruch von Glühwein in der Nase, und das löste Erinnerungen aus. Gute wie schlechte.


    Viele Grüße

    Thalia

    Hallo Hanseat,


    nicht das Gleiche weiter tun wie bisher ist ja auch „etwas tun“.


    Wenn hier eine Angehörige (Männer sind mitgemeint) langsam versteht, dass ihre Versuche, „auf das Trinkverhalten einzuwirken“, nicht fruchten werden, und sie sich stattdessen auf sich selbst besinnt, dann folgt daraus vielleicht ein Tun, das zumindest mal der Angehörigen hilft. Dann ist schon einer Person mehr geholfen als vorher. Und der alkoholabhängige Mensch in der Beziehung stolpert durch das Losgelassenwerden vielleicht plötzlich über seine Eigenverantwortung.


    Ansonsten nochmal Gratulation zu deinen 111, 112, 113 .. (?) Tagen in Freiheit.

    Du schriebst, dass du hier in erster Linie für dich schreibst, und ich glaube, das ist genau das, was eine gute Selbsthilfegruppe ausmacht. Schön, dass du hier bist.


    Viele Grüße

    Thalia

    Hallo Roman,


    was ich bei dir lese, erinnert mich an mich, gerade auch die sozialen Ängste, die ich mir auch früher auf ein erträgliches Maß kleingetrunken habe.


    Ich hatte auch z.B. vor dem Kindergeburtstag meines Kindes echt „Angst“, also starke psychische Anspannung und innere Fluchtreflexe, gerade in den ersten ein, zwei Jahren nach meinem Trockenwerden.


    Kannst du dir für diesen Kindergeburtstag, der dir da bevorsteht, einen (psychischen) Helfer organisieren (einen Freund oder Freundin, die mit dabei ist)? Das hat mir damals geholfen.


    Ich finde es auch gut (aber meine Bewertung darf dir auch gerne egal sein), dass du dich dieser Prüfung morgen nicht aussetzen willst, sondern zum Arzt gehst.


    Warst du schon einmal bei einer Suchtberatungsstelle? Das kann ich auch empfehlen. Da kannst du Gespräche führen und vielleicht auch eine Suchttherapie beantragen. Dort können sie dir evtl auch SHGs vor Ort empfehlen.


    Naja, und natürlich hat es mir immer geholfen, mich hier im Forum auszutauschen. Seit 2014 bin ich jetzt hier, und ich habe unglaublich viel durch den Austausch mit anderen Alkoholikern und auch Angehörigen hier gelernt. Auch durch das ehrliche Schreiben über mich selbst.


    Ich freue mich jedenfalls, dass du hierher gefunden hast, und ich drück dir für morgen erstmal die Daumen.


    Wir lesen uns!


    Grüße, Thalia

    Alkoholikerin, alleinerziehende Mutter, trocken seit Ende 2013

    Hallo Karamasow,


    Anna Karenina habe ich vor vielen Jahren mal gelesen, ebenso wie Krieg und Frieden.


    An Dostojewski hatte mich mich bisher noch nicht herangetastet, aber nachdem ich neulich im Theater eine tolle Inszenierung von „Der Idiot“ gesehen hatte, habe ich mir das Hörbuch der Brüder heruntergeladen. Es ist ja schon sehr wortreich, daher mein „das schaffe ich auch noch“, aber ich finde es auch spannend und faszinierend.


    „Unter Leuten“ hat mir sehr gut gefallen.


    Ich habe (natürlich?) auch immer mal wieder Momente, zum Glück nicht oft, da will ich einfach „weg“, und da denke ich manchmal daran, dass ich in solcher Situation früher getrunken hätte. Das empfinde ich dann durchaus als hilfreichen Fingerzeig, dass ich mich um mich kümmern muss, damit diese „Schräglage“ kein Dauerzustand wird und das Trinken weiterhin keine Option ist.


    Dir einen guten Start in die Woche.


    Viele Grüße

    Thalia

    Hallo Karamasow,


    ich freue mich über deine Meldung. Fünf Jahre ist es also schon her, dass du hierher kamst und trocken wurdest.

    Hast du dein Tagebuch schon mal wieder von Anfang an gelesen? Vielleicht hilft das dabei, dein Suchtgedächtnis anders wahrzunehmen? Weiß nicht, ob es dir so geht, aber für mich ist es manchmal irgendwie wichtig, mich bewusst an meinen Anfang der trockenen Zeit zurückzuversetzen.


    Bei mir gibts nicht selten auch solche Momente:

    Zitat

    wenn die innere Anspannung nach Ausklinken ruft.


    Ist halt wichtig, andere Mittel zum Ausklinken zu finden (zum Beispiel Wandern oder Yoga oder Joggen oder oder ) oder herauszufinden, was in Schräglage geraten ist, so dass dieser Wunsch überhaupt aufgekommen ist.


    Ich bin übrigens bei den Brüdern Karamasow gerade im fünften Teil angekommen. Den schaffe ich aber auch noch! :)


    Was liest du gerade?


    Herzlichen Gruß

    Thalia

    Ja, die beiden finde ich auch richtig gut und empfehlenswert.


    Ansonsten fand ich noch gut:


    „Nüchtern“ von Daniel Schreiber

    „Vom unerwarteten Vergnügen, nüchtern zu sein“ von Catherine Gray

    „Drinking. A love story“ von Caroline Knapp (englisch)


    Und mein absolutes Lieblingsbuch zu dem Thema (leider, soweit ich weiß, bisher nicht auf deutsch erschienen):


    „We are the luckiest. The surprising magic of a sober life.“ von Laura McKowen.


    Viele Grüße

    Thalia

    Hallo und guten Morgen,


    wir hatten doch mal in offenen Bereich einen thread, in dem Bücher zu unseren Forumsthemen genannt wurden, oder habe ich das nicht richtig in Erinnerung?

    Ich habe einer Userin im Vorstellungsbereich vorgeschlagen, da mal zu gucken, und jetzt finde ich das gar nicht.


    (Ich wusste nicht, wo ich diese Frage im geschützten Bereich stellen sollte, also hier. Wenn das jemand liest und mir einen Hinweis gibt, freue ich mich.)


    Danke und Gruß

    Thalia

    Hallo Geroldsteiner,


    schön, dass du hier bist und hier am Austausch teilnimmst.


    Du hast mir im Thread von mexico ja etwas geschrieben:



    Ja, es ist eine sehr persönliche Entscheidung, wie (offen) jemand mit der Alkoholkrankheit umgeht. Und im Laufe der Abstinenz mag sich das ja auch immer mal ändern. Ist bei mir auf jeden Fall so. Ich bin jetzt fast acht Jahre trocken. Und hab irgendwo schon mal geschrieben, ich habe erst, als ich schon abstinent war, akzeptiert, dass ich wirklich abhängig war. Vorher habe ich mir diese Erkenntnis weggetrunken, irgendwie. So ähnlich, wie du ja auch schreibst:

    und trank einfach um zu vergessen dass ich trinke... der Teufelskreis eben


    Und bezogen auf deinen zweiten Absatz oben:


    Ich habe es auch erlebt, wie Morgenrot auch im anderen Thread geschrieben hat, dass andere Menschen sich durch einen offen trocken lebenden Menschen auf ihr eigenes Trinkverhalten besinnen, und das ist manchmal nicht so angenehm. Das mit dem Spiegel eben: Wenn der/diejenige Alkoholiker*in ist, dann ist das Thema plötzlich so nahe dran und nicht mehr irgendwo draußen auf den Bahnhofsvorplatz. Kann schon Angst machen, und dann kommt so etwas Beschwichtigendes, wie du es beschreibst. Das hat dann nur mit dem zu tun, der es sagt, und nicht mit dem Empfänger (mir/dir). So erlebe ich das jedenfalls inzwischen.


    Freue mich jedenfalls, weiterhin hier von dir zu lesen,


    Herzlichen Gruß

    Thalia

    Hallo LustforLife,


    ich glaube, du machst es genau richtig, wenn du deinem neuen „trockenen“ Bauchgefühl vertraust und nichts machst, wobei du dich nicht gut fühlst. Kompromisse kann man später natürlich auch immer mal eingehen etc., aber gerade am Anfang war es für mich sehr wichtig, dass ich meine Bedürfnisse spüre und ernst nehme. Mein „Anfang“ dauerte auch ganz schön lange :-), und auch heute lasse ich lieber einmal mehr etwas aus, wenn es sich nicht „gut“ anfühlt, sondern wie eine Belastung.


    Hast du morgen deinen ersten Gruppenabend?


    Viele Grüße

    Thalia