Beiträge von Carl Friedrich

    Fast alle trinken. Das hat mir Appetit gemacht,

    Das war in dem Moment wohl nicht das richtige Umfeld. So ist schon so manch ein Rückfall passiert. Gemütlich in geselliger Runde sitzend, greift der ungefestigte Neuling spontan zu. Du wärst nicht die Erste.

    Wenn ich kann, will ich solche Situationen aber meiden, was nicht immer geht.


    Doch, es geht. Mir ist erst der Ausstieg gelungen, als ich meiner Abstinenz, somit meiner Gesundheit und meinem Leben absolute Prio 1 eingeräumt habe. Sie ist nicht verhandelbar, weder durch eine gesellige Runde, noch durch einen Geburtstag oder sonstigen Feierlichkeiten.


    Im Allgemeinen wird hier geraten und dem schließe ich mich ausdrücklich an, in den ersten Monaten bis eine gewisse Festigung eingetreten ist, auf die Teilnahme an alk-lastigen Feiern und geselligen Runden zu verzichten. Das ist möglich. Du findest hier genügend Beispiele.

    "Nicht-Gehen"? Das ist ein klares Zeichen Deiner Sucht. Dein Suchtgedächtnis gaukelt Dir was vor. Denn es funktioniert prima und will an den Stoff.


    Das fällt mir spontan zu Deinen Ausführungen ein.


    Lies Dich hier ein und schau in die Grundbausteine, da steht viel Wissenswertes und auch tatsächlich Umsetzbares drin.

    Viel Erfolg.

    Und wenn ich unsicher bin, irgendwo hinzugehen, bleibe ich lieber mit meinem Allerwertesten zu Hause oder mache etwas anderes.

    Dem stimme ich voll und ganz zu. Risikominimierung nennt sich das.

    Es gibt selbst heute noch Veranstaltungen, denen ich nach über 10 Jahren bewusst fern bleibe z.B. unserer letzten Weihnachtsfeier in einem Brauhaus oder einer Silvesterparty in einem bekannten Gastro-Betrieb.

    Und wenn die Frage aufkommt, warum ich nicht mehr trinke, genügen vier Worte: Ich bin trockener Alkoholiker.

    Ich bin schon ewig nicht mehr gefragt worden und wenn, dann gibt's meine Standartantwort: "Ich trinke keinen Alkohol, weil er mir nicht bekommt." Welchen Reim sich der Fragende darauf macht, ist mir wurscht. Weitere Nachfragen hat es bislang keine gegeben, aber wenn, dann bin ich schlagfertig genug, darauf adäquat zu regieren, ohne gleich mit der Tür ins Haus zu fallen.


    Und nur weil sich hier Einzelne dagegen aussprechen und es nicht tun, lieber umschreiben, herumdrucksen und in Erklärungsnot geraten wollen, sollen sie das tun. Aber das bedeutet nicht, dass sie die Mehrheit sind.

    Ich bin noch nie in Not geraten. Allerdings bin ich nicht der Typ Mensch, der sich zu intimen Dingen ausfragen lässt. Andere hier im Forum dürfen es gerne als "Herumeiern" bezeichnen, nur teile ich diese Einschätzung nicht. Für mich ist es mein Weg. Mit diesem Kurs bin ich bislang gut gefahren und sehe keinerlei Veranlassung, ihn zu ändern.

    Rückhaltlos offen bin ich mir selbst und ausschließlich Personen gegenüber, die es etwas angeht. Das sind nicht allzu viele.

    Und was heißt schon "Mehrheit"? Die Mehrheit wovon? Von allen Alkoholikern (zu denen ich selbstverständlich gehöre) im Forum, in Deutschland, der ganzen Welt? Wer hat denn die Mehrheit durchgezählt und festgestellt, natürlich gestützt auf valides Zahlen- und Datenmaterial?;)

    Letzteres nur am Rande, für mich gibt es keinen Kurs, der für gleichermaßen gut und gangbar ist. Entscheident ist wie immer das jeweilige Ergebnis und das lautet stabile, im besten Falle zufriedene Abstinenz. Und letzteres nehme ich für mich in Anspruch.

    Der ist doch noch so was von unsicher in solchen "nassen Bereichen" und ist wahrscheinlich froh ungeschoren da raus zu kommen.

    An Ereignissen, bei denen der heftige Konsum von Alk im Vordergrund steht, nehme ich nicht teil. warum auch? Dem Neuling rate ich ab, weil die Gefahr des plötzlichen Rückfalls zu groß ist. Ich gehe dort nicht mehr hin, weil mir die gesamte Atmosphäre auf den Geist geht und nicht, weil ich mich als gefährdet sehe.


    Wenn mir das Drumherum einer Veranstaltung nicht gefällt, bleibe ich gerne fern und vermisse nichts. Im Gegenteil, ich bin ein freier Mensch und frei in meinen Entscheidungen. Ich weiß, was gut für mich ist und was nicht. Das musste sich bei mir aber auch erst mit der Zeit entwickeln und kam nicht von jetzt auf gleich. In den ersten Jahren rate ich zur o.a. Risikominimierung.

    Bei der nächsten Begegnung sprechen mich einige hämisch an da ich ja keinen Alkohol trinke.

    In deren Verhalten sehe ich mich auch wieder ,wie ich früher einmal war

    Du umgibst Dich mt den falschen Leuten, die nicht (mehr) zu Dir passen.


    Mir ist erst der Ausstieg vor mehr als 10 Jahren geglückt, als ich meine Abstinenz zur Prio 1 im Leben gemacht habe und ihr alles andere unterordnete.

    Der Kontakt zu ehemaligen Zechbrüdern ist völlig eingeschlafen. Ich habe nicht vor, ihn aufzuwecken.

    Schau auf Dich, dass Du clean über die Runden kommst, was andere Schluckspechte so machen, sollte Dir komplett egal sein, halte einfach Abstand zu ihnen. Denn sie tun Dir nicht gut. Schau lieber nach Wenig- oder Nichttrinkern, die sind das deutlich bessere Umfeld für uns.

    Jedoch unterscheide ich vehement zwischen Schuld und VERANTWORTUNG! Das ist nicht dasselbe!

    Dann beschreibe doch mal den Unterschied;)


    Schuld bedeutet immer persönliche = subjektive Vorwerfbarkeit. Habe ich mir da etwas vorzuwerfen? Ja, das habe ich. Aufgrund meines intellektuellen Zuschnitts war mir immer klar, dass exzessiver Konsum in der Abhängigkeit enden kann, wie es z.B. bei meinem Vater war, der keine 60 geworden ist, weil er sich schlichtweg zu Tode gesoffen hat.


    Habe ich mit Vorsatz oder nur mit Fahrlässigkeit gehandelt? ich nenne es bei mir grobe Fahrlässigkeit, da ich in meinen Saufzeiten darauf vertraut habe, es wird schon gut gehen. Warum habe ich das geglaubt? Weil es mir meine Sucht vorgekaukelt hat.


    Gerade zu Beginn wird in Therapien gerne die Schuldfrage ausgelassen, um den Neuling nicht zu überlasten. Das halte ich für richtig, er hat Wichtigeres zu tun, als sich in den ersten Wochen und Monaten mit dem subjektiven Schuldvorwurf zu befassen, da er erst mal Boden unter die Füße bekommen muss.


    Ich habe meinen Frieden mit meiner persönlichen Schul gemacht, dankbar bin ich meiner Familie, der ich schwer zugesetzt habe und die mich dennoch nie fallen ließ.

    Verantwortung, ja die trage ich für mein ganzes Leben, die guten wie die schlechten Dinge, die passiert sind.


    Und damit bin ich, wie es neuerdings so schön heißt: "Fein".

    Es ist wohl so wie ihr es mir es prophezeit habt, ich bin nicht mehr interessant weil ich nicht mehr trinke.

    Das ist es. ich habe auch in der ganzen Zeit von etwas über 10 Jahren erfahren, dass das wahre Bindeglied zischen mir und meinen ehemaligen Saufkumpanen allein der Alkohol war. Wir haben uns da gegenseitig "schön" getrunken. Fällt der Alk weg, ist auch die Bindung verloren.

    So einfach ist es.


    Mein Kontakt zu so Leuten ist komplett eingeschlafen, ich werde ihn nicht aufwecken. Warum? Weil es einfach nicht mehr passt.


    Treffe ich jetzt noch einen, gibt's maximal etwas small talk, das war es dann auch schon.

    Eine beeindruckende Geschichte, die zeigt, wie es enden kann, wenn nicht gegengesteuert wird. Mein Therapeut nannte es elendes Verrecken.

    Ich hab mir bewusst gemacht, dass ich doch eigentlich ein schönes Leben habe, dankbar sein sollte und mir ein zweites Leben geschenkt wurde.

    Das ist ein ganz wichtiger Aspekt. Dankbarkeit.

    Wie gesagt, es ist ein gebrauchtes Orrgan, welches jetzt nach 16 Jahren auch schon erste Verschleißerscheinungen zeigt. Wie lange es noch hält, weiß niemand.

    Es hat 16 Jahre funktioniert und Dir 16 Jahre geschenkt, die Du ohne das Riesenglück nicht bekommen hättest. Glück deshalb, weil genau zur richtigen Zeit ein passendes Organ für Dich verfügbar war und es so lange durchgehalten hat. Ich las im i-Net, dass sie auch 20 oder 30 Jahre halten können.


    Ob ich von allein aufgehört hätte, wenn dass nicht passiert wäre.

    Ich glaube nicht. Es musste bei mir erst etwas ganz schlimmes passieren.

    Das passt zu häufig zu hörenden These, dass ein Alkoholiker erst mal seinen eigenen Tiefpunkt erreicht haben muss, um überhaupt zu Sinnen und anschließend ins Handeln zu kommen. Bei Dir war er besonders tief angesiedelt.

    Du bist jetzt 16 Jahre clean, da gehörst Du schon zu den Veteranen der Abstinenz und in diesem Forum, schön dass Du Dich hier einbringst.


    Alles Gute.

    Dieses Forum hat nunmal einen ganz bestimmten Namen und der ist Programm.

    Mit unserer Krankheit umzugehen heißt auch, rückhaltlos zu ihr zu stehen. Diese Offenheit pflege ich gegenüber den Personen, die es etwas angeht.

    Und es wird von niemanden verlangt, das er sich den Satz aufs Stirnband schreibt und Draussen so rumläuft

    Genau so ist es.

    Dritten gegenüber, die es nichts angeht, bezeichne ich mich nicht so. Warum auch?

    Wann habe ich den Ausdruck zuletzt gebraucht? Vor ein paar Wochen gegenüber einem Arzt. Denn den ging es etwas an.

    abe ich beim "Einstand" erwähnt, ich will den 80er erreichen und da ist Alkohol kein probates Mittel......

    So ähnlich argumentiere ich auch: Ich habe mir fest vorgenommen, mindestens die 80 zu schaffen. Dafür habe ich alles das, was ich beeinflussen kann, auch gemacht. Ich rauche nicht (mehr), ich trinke keinen Alkohol (mehr), ich treibe Sport, bewege mich viel, versuche mich gesund zu ernähren, mein Gewicht nicht entarten zu lassen, gehe regelmäßieg zu allen nötigen Docs und lasse mich durchchecken. Mehr kann ich nicht tun. Ob es klappt, bleibt abzuwarten. Ich bin optimistisch, es auch zu schaffen.

    Aber diese nette zwei Frauen so wie dort arbeiten , haben das angesehen und gesagt das ist Warze , ziemlich komische Platz , über Warze an den Händen oder Füssen das weiß ich , aber auf Brust ?!

    Häufig handelt es sich um sog. Alterswarzen, die sich überall an der Haut ansiedeln können. Ich hatte auch schon so was und hasse sie. Daher lasse ich diese ekelhaften Dinger recht schnell entfernen. Als Privater habe ich da keine Abrechnungsprobleme, meine Frau als Kassenpatientin durfte um die 100€ bezahlen.


    Alle Mittelchen aus der Apothe taugen nichts, zumindest bei uns. Daher werden sie entweder weggelasert oder vom Hautarzt mit einem kleinen Löffelchen ausgeschabt. Tut nicht weh, gibt vorher eine ganz kleine lokale Betäubungsspritze.

    Also Kopf hoch, wird schon wieder.

    Ich bevorzuge in Polen Barszcz czwerwony mit ein paar Pirogie (mit Sauerkraut und Pilzen), letztere am besten in der Pfanne leicht angebraten. Anschließend darf der Hauptgang kommen z.B. Placek po węgiersku.


    Zurek ist nicht mein Fall, dafür fast alle anderen Suppen und Brühen.


    Smacznego.

    aber ich bin einfach ziemlich schnell müde, und dann enttäuscht ,wenn ich nur wenig davon umgesetzt bekomme...aber Ihr sagt, dass ist normal....also versuche ich kleinere Brötchen zu backen!

    Ersteres mag auf viele hier zutreffen, bei mir war es genau umgekehrt. Das heißt aber nichts. Wir sind alle verschieden und reagieren unterschiedlich.

    Mir hat gegen das anfängliche tägliche Denken an den Stoff die 1-Tagesmethode geholfen, ich habe mir schon morgens nach dem Aufwachen geschworen: "Heute trinke ich nichts."Dazu 'ne Prise Autosuggestion: "Du willst es, Du kannst es und Du schaffst es."


    Später gesellte sich noch der Rat eines Erfahrenen aus meiner damaligen SHG hinzu: "Wenn Du jetzt nachgibst, fängt die ganze Schei... wieder von vorne an."

    Das waren für mich die wirklich ganz einfachen Dinge mich zur Ordnung zur rufen und meinen Kurs zu halten.


    Vielleicht nützt es Dir.

    Bei meinem letzten Rückfall war ich mir sicher, dass kontrolliertes Trinken gehen wird. Schliesslich war ich schon so lange trocken, ohne Probleme. Also einfach mal was trinken, dann weiter abstinent. Wo das hinführte ist unnötig extra zu erwähnen.

    Das ist m.E. der Rückfallklassiker schlechthin. Stabil unterwegs und dann schleicht sich langsam die Sucht aus dem hintersten Winkel des Hirns heran und gaukelt vor, es könne wieder wie ein "Normaler" gelegentlich etwas getrunken werden. Bis zum Erreichen alter Schlagzahlen ist es dann auch nicht mehr weit.

    Was hilft dagegen? M.E. nur regelmäßiges Training u.a. hier im Forum. Allein durch das Aufrufen der hiesigen Seiten wird mir das Problem wieder vorgehalten und gleichzeitig die Sucht dort belassen, wo sie hingehört, in der letzten und hintersten Ecke und dann schön aufpassen, dass sie da auch bleibt. Dies mal ganz einfach gesprochen, um mir mein Problem verständlich und bildlich darzustellen..

    ich bin ja froh das es mir bis jetzt erspart geblieben ist, ich hoffe nur das es bei mir nicht massiv auftritt, bin aber glaube ich ganz gut vorbereitet

    Freu Dich darüber, ich dagegen wurde ein paar Male heftig durchgeschüttelt.

    Suchtdruck hatte ich in verschiedeenen Ausführungen, mal brutal und wesentlich öfter sanft umschmeichelnd. Das Suchtgedächtnis hat es bei mir mit allen Tricks probiert.


    Dies nur mal am Rande, bislang hattest Du Glück, aber das muss nicht von Dauer sein. Dann wirst Du hoffentlich nicht "auf dem falschen Fuß" erwischt.

    Meine Erfahrung ist, dass ich zwischen Weintrinkern sitzen kann und es bei mir nichts auslöst.

    Schön für Dich.


    Für mich ist das der falsche Ort, zwischen irgendwelchen Schluckspechten zu hocken und mir deren dank Alkohol immer dämlicheres Gelaber anzuhören. Aber wir sind zum Glück verschieden.


    Ich sehe nur die Gefahr, dass Neulinge meinen, sich an Dir ein schlechtes Beispiel nehmen zu müssen und deswegen in den Rückfall schlittern, weil sie zu nahe an dem Stoff dran sind.

    Auf mich wirkst Du so, als wärst Du mit Dir und Deinem momentanen Leben unzufrieden. Es scheint Dir etwas Wichtiges zu fehlen. Hast Du ein Freizeitproblem? Fehlt Dir eine sinnvolle Beschäftigung jenseits des Themas Alkohol?

    Tomte : Du liest Dich für mich so, dass das wahre Bindeglied zu Deinen Kontakten nur der gemeinsame Alkoholkonsum war. Ohne späteren Umtrunk keine vorherige Unternehmung, zutreffend?


    Meine Kontakte zu früheren Zechkumpamnen, mit denen ich was unternommen hatte, sind komplett eingeschlafen.


    Ich zitiere mal Folgendes:

    Alljährlich, so auch gestern, öffnet ein Paar in der Nachbarschaft ihren Garten und empfängt die Nachbarn, die etwas zu essen und trinken mitbringen. Alles ganz nett, nach 3 Stunden, als es alkohollastiger wurde, bin ich gegangen. Mit dem Kurs komme ich prima klar, ich schließe mich nirgends aus, nur wenn es zuviel Stoff gibt, bin ich weg. Nicht weil ich für mich nach mehr als 10 Jahren eine Gefahr sehe, sondern es mir dann nicht mehr gefällt.

    Einem Neuling im ersten Jahr rate ich dagegen ausdrücklich von der Teilnahme ab. Zu groß ist das Risiko, dass plötzlich doch zugelangt oder ein Glas angeboten wird, dem dann nicht plötzlich aufgrund unseres blendenden Suchtgedächtnisses nicht widerstanden werden kann.

    Im ersten Jahr ist der Neueinsteiger gut beraten, erst mal nur auf sich zu schauen und behutsam Schritt für Schritt zu gehen und dabei alkoholischen Veranstaltungen konsequent aus dem Weg zu gehen.

    Darauf kann ich nur verweisen.

    Alljährlich, so auch gestern, öffnet ein Paar in der Nachbarschaft ihren Garten und empfängt die Nachbarn, die etwas zu essen und trinken mitbringen. Alles ganz nett, nach 3 Stunden, als es alkohollastiger wurde, bin ich gegangen. Mit dem Kurs komme ich prima klar, ich schließe mich nirgends aus, nur wenn es zuviel Stoff gibt, bin ich weg. Nicht weil ich für mich nach mehr als 10 Jahren eine Gefahr sehe, sondern es mir dann nicht mehr gefällt.

    Einem Neuling im ersten Jahr rate ich dagegen ausdrücklich von der Teilnahme ab. Zu groß ist das Risiko, dass plötzlich doch zugelangt oder ein Glas angeboten wird, dem dann nicht plötzlich aufgrund unseres blendenden Suchtgedächtnisses nicht widerstanden werden kann.

    Im ersten Jahr ist der Neueinsteiger gut beraten, erst mal nur auf sich zu schauen und behutsam Schritt für Schritt zu gehen und dabei alkoholischen Veranstaltungen konsequent aus dem Weg zu gehen.