Beiträge von Cadda

    Hallo Alexa.

    Bei aller Scham (die Du zu Unrecht empfindest)… ist es nicht auch erleichternd für Dich, mit offenen Karten zu spielen?

    Du bist nicht untätig! Du hast Dich getraut, einer Ärztin anzuvertrauen. Du hast den Weg in Deine Selbsthilfegruppe hier her gemacht.

    Das erleichtert, aber erschöpft auch!

    Und übrigens: Jeder Co.-Anhängigen, die aktiv geworden ist, geht mit Sicherheit eine Erschöpfung hinaus!

    Sie sind ja nicht aktiv geworden, weil sie die Situation vorher so gut ertragen haben. Dann wären sie/wir nicht hier!

    LG Cadda

    Dann hat er wieder gemeint, wir müssen dann ja "nur" alle gemeinsamen Sachen, wie Haus etc. aufgeben bzw. Lösungen dafür finden und dann würden wir wohl getrennte Wege gehen. Und mir wäre das ja anscheinend alles egal.

    Er muss doch „nur“ aufhören zu trinken. Sollte ja kein Problem sein, wenn er kein Alkoholiker ist.
    Aber ihm ist das ja anscheinend alles egal ;)

    Na ja, mir geht es soweit ganz okay. Ja, ich bin traurig, aber nicht handlungsunfähig. Ich bin sicher, dass ich klarkomme, wenn wir getrennte Wege gehen

    Und das ist klasse und eine super Einstellung!

    LG Cadda

    Hallo Lana,


    ich lese Dich so gern!! Du schreibst so oft Dinge, die ich unterschreiben könnte.

    Dein Beitrag hier bei Dir selbst ist so wahr:

    Lieber allein als in „schlechter Gesellschaft“, lieber Single als in einer suchtbelasteten Beziehung … da bin ich mir total sicher

    Ganz genau…


    Ansonsten verstehe ich Deine Gefühle in Bezug auf die Sehnsucht und Sorge.

    Dennoch steckt da auch viel Zufriedenheit in Dir. Du bist den richtigen Weg gegangen.

    LG Cadda

    Hallo Dudeson,

    Ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema dorthin verschoben, Du kannst jetzt überall schreiben, aber bitte nicht in den ersten vier Wochen bei den neuen Usern im Vorstellungsbereich.

    Ich kann das Jahr ändern in 22…..

    Ich wünsch Dir einen guten Austausch.

    LG Cadda

    Guten Morgen Dudeson,

    da hast Du ja wirklich um Dein Leben gekämpft, ich vermute mal Du meintest Weihnachten 22. Es freut mich sehr, dass Du nun seit Oktober trocken bist und auch Deine Werte allmählich besser werden.

    Ob ich hier im Forum großartig aktiv sein werde, kann ich nicht versprechen. Aber andere Anregungen und Erfahrungen würde ich schon gerne mitnehmen und deshalb habe ich mich auch gerne hier vorgestellt.

    Hier wirst Du einen ganzen Berg voller Erfahrungen und Geschichten finden. Es gibt hier Einige, die nicht so sehr aktiv sind, aber ab und zu auch seine eigenen Sachen und Gedanken bearbeiten kann wirklich hilfreich sein. Lieber die Gedanken hier lassen und zwar nicht erst nach einem eventuellen Rückfall, sondern vorher. Du wirst Dich da schon reinfinden und schauen, wie aktiv Du letzendlich sein wirst. Ich würd mich freuen, wenn Du uns weiterhin auf dem Laufenden hältst, wie "das Auto" so von Zeit zu Zeit immer besser läuft :)

    Ich sende Dir mal den link für den offenen Bereich, den Du für einen Austausch bitte einmal anklicken müsstest.

    LG Cadda

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    Hallo wardasalles,

    Ich wünschte nur, sein Tiefpunkt wäre schon da und wir könnten gemeinsam in die Zukunft gehen

    Es gibt etliche Alkoholiker, die ihren Tiefpunkt niemals erreichen, egal was passiert.

    Meine gesamte Vorstellung davon, wie ich meinen "Lebensabend (oder eher -nachmittag)" verbringen möchte, ist zerstört und ich muss mir da auch ganz neu Gedanken machen, was ich alternativ möchte.

    Wie die Alternative aussieht, lässt sich manchmal nicht planen.

    Zunächst einmal könntest Du planen, dass Du wieder glücklicher und zufriedener sein möchtest. „Einfach“ den Weg los gehen. Wie genau sich dann alles entwickelt, wirst Du im Laufe der Zeit herausfinden.

    Ich bin sicher, es gibt schönere Alternativen, als für den Rest des Lebens in etwas festzustecken, was nicht glücklich macht, nur weil es mal so geplant war. Es lohnt sich immer, für die eigene Zufriedenheit zu sorgen :)

    LG Cadda

    Guten Morgen NiliHami,

    das sehe ich ganz genau so, nach allem, was Du beschreibst.

    Bisher machst Du den Anschein, als hättest Du Angst, Deine Frau zu verlieren und dass Du immer noch an der Hoffnung festhältst, dass alles gut wird. Dabei läuft die Zeit an Dir und den Kindern vorbei, in denen sie ja auch Schaden nehmen. Wenn Du jetzt aber wirklich eine Grenze ziehen möchtest, wäre es denn vielleicht möglich, dass Deine Frau sogar gehen würde, wenn sie wüsste, Du würdest die Trennung auch wollen?

    LG Cadda

    Ich habe vor der Verschiebung Deines Beitrages diesen einmal bearbeitet, da Du wirklich sehr viele Details genannt hast. Den genauen Wortlaut einer Nachricht und sämtliche Alters- und Jahresangaben… das hat einen zu hohen Wiedererkennungswert.

    Ich hoffe auf Dein Verständnis.

    Nun verschiebe ich Dein Thema in den offenen Bereich. Du kannst Dich jetzt überall austauschen, jedoch bitte nicht in den ersten 4 Wochen im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern.

    Hier geht es nun weiter.

    Ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und verschiebe Dein Thema in den offenen Bereich.

    Bitte achte darauf, dass Du nicht zu detailliert schreibst, wegen einer möglichen Wiedererkennung.

    Dass Du Dir und den Kindern etwas Gutes tust, ist doch schon mal ein Anfang. Energie tanken!

    Das ist schwierig. Ich könnte zu meinen Eltern gehen, jedoch habe ich Sorge eines Rückfalls und dann um die Nichtübernahme der Verantwortung zu unseren Kindern.

    Ohne die Kinder würde ich in der Situation auch nicht gehen!

    Kann Deine Frau denn nicht irgendwo anders hin, womit sie einverstanden wäre?

    LG Cadda

    Hallo Nilihami,

    herzlich Willkommen hier bei uns. Mir tut es sehr leid, in was für einer Situation Du und natürlich auch Deine Frau stecken. Sie schafft es offensichtlich seit Jahren nicht, vom Alkohol wegzukommen und Du schaffst es nicht, von ihr wegzukommen.

    Dass das eigentlich dringend nötig ist, wirst Du sicherlich seit dem Vorfall, wo Du ihr gegenüber Gewalt ausgeübt hast, spätestens selbst wissen. Dass so ein Ausraster natürlich absolut nicht geht, weißt Du selbst.

    Mal davon abgesehen verstehe ich natürlich, dass Du am Ende mit den Nerven bist. So wie Du die Situation beschreibst, mit dem Urinieren im Schlafzimmer, die Abstürze, die Entgiftungen, die Tatsache, dass Du alles allein mit den Kindern regeln musst, das ist schon wirklich krass.

    Dass Du nun zu einer Psychologin gehst, finde ich gut und richtig und ich denke, dass Du auch erkennst, dass sie Recht hat, wenn sie sagt, dass Du Dich und die Kinder retten solltest. Das ist ja kein Zustand für Dich und die Kinder.

    Es ist doch schon so viel passiert, sie scheint Dich die betrügen und Du bist unglücklich.

    Umso besser, dass Du Dich nun hier gemeldet hast, weil offensichtlich eine Grenze bei Dir erreicht ist.

    Ich sende Dir den link zur Freischaltung des offenen Bereiches, wo der eigentliche Austausch stattfindet.

    Du kannst diesen anklicken und kurz ausfüllen.

    Wie könnte eine räumliche Trennung möglichst schnell geschehen? Könntest Du Dir vorstellen, dass Du irgendwie Abstand bekommen kannst? Was könntest Du tun, damit es Dir und den Kindern besser geht?

    LG Cadda

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    Hallo Lavendelfuchs,

    bei mir war es das Kochen. Ich hab so gern aufwendige Dinge gekocht, weil das schön lange dauerte und ich „nebenbei“ immer gemütlich Wein trinken konnte.
    Wie widerlich im Rückblick. Denn später am Abend war es alles andere, aber ganz sicher nicht gemütlich. Oft war ich beim Essen dadurch schon angesoffen.

    Als ich aufhörte zu trinken, war das eine krasse Umstellung. Ich konnte ja schlecht aufhören Essen zu machen :S

    Es war aber tatsächlich so, dass ich weniger aufwendig gekocht habe.

    Ich hab am Anfang ständig diese Verknüpfung gehabt. Hatte keinen Drang zu trinken, aber die Gedanken waren immer da, dass ich sonst nebenbei getrunken habe.

    Mit der Zeit ließ das nach. Je öfter ich ohne zu trinken gekocht habe, umso mehr hat mein Hirn das „abgespeichert“ und alte Gedanken/Gewohnheiten überschrieben.

    Ich finde die Idee gut, sich eine Kanne Tee oder ein anderes Getränk, welches Du magst, nebenbei hinzustellen.

    Gib Dir und Deinen Gedanken etwas Zeit sich umzugewöhnen.

    LG Cadda

    Hallo Miata,

    ich hab Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema dorthin verschoben. Du kannst Dich jetzt überall austauschen, jedoch bitte nicht in den ersten vier Wochen im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern.

    LG Cadda

    Ich lasse Dir auch nochmal den Artikel zu unseren Grundbausteinen hier. Wenn Du magst, kannst Du Dir das ja mal in Ruhe ansehen. Vielleicht findest Du dort noch andere Gedankenansätze, was das Thema Risikovermeidung angeht.

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Guten Morgen Miata.

    Es freut mich, dass Du inzwischen 11 Tage nichts getrunken hast und in der Klinik bist.

    Deine Aktion, bewusst durch die Regale zu gehen, finde ich persönlich absolut nicht sinnvoll, im Gegenteil.

    Doch darüber kannst Du Dich ja unter anderem auch hier austauschen.

    Für diesen Austausch sende ich Dir einen link, damit wir Dich für den offenen Bereich freischalten können.

    Ich wünsche Dir eine gute Woche in der Klinik.

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    Hallo Lilamond.

    und beim alkohol? "ich darf nicht"? aber wer genau hat es mit verboten? wenn es mir jemand verboten hat, dann ausschließlich ich selbst - dann wäre es aber "ich will nicht". ich denke aber eher, es ist ein "ich kann nicht". denn wenn ich es täte, ginge es mir schlecht, so wie bei meiner allergie.

    Ich finde, Du hast da schon sehr richtige Gedanken zu.

    Über die Jahre ist bei mir allerdings aus einem "ich kann nicht" gleichzeitig auch ein "ich will nicht" geworden. Denn wenn ich jetzt überlege, ob ich wieder trinken würde, wenn ich das in Maßen "könnte", also es mir ohne Kontrollverlust gelingen würde....

    Ich wüsste nicht wozu. Es ist einfach schöner dieses Leben ohne "Hirnkarrussel" mit klarem Kopf :)

    Guten Morgen Claumaus,

    danke für Deine Antwort, dass Du am 01.02. zuletzt getrunken hast. Es freut mich, dass bei Dir im Kopf angekommen ist, dass Du nie wieder trinken "darfst". Es wäre total schön, wenn mit der Zeit aus dem "darf" ein "Ich will nicht mehr trinken wird".

    Dass Du ein tolles Gespräch im Suchtzentrum hattest, freut mich.

    Ich sende Dir mal den link für den offenen Bereich, wo der eigentliche Austausch stattfindet.

    Bitte klicke diesen einmal an, damit wir Dich für den offenen Bereich freischalten können.

    Einen schönen Sonntag.

    LG Cadda


    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Hallo Nayouk,

    ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema direkt dorthin verschoben.

    Du kannst jetzt überall schreiben, aber bitte nicht in den ersten vier Wochen im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern.

    Ich wünsch Dir einen guten Austausch.

    LG Cadda

    Hallo Alice, ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema in den EKA Bereich verschoben.

    Du kannst jetzt überall schreiben jedoch bitte nicht in den ersten 4 Wochen im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten Austausch hier bei uns :)


    LG Cadda