Beiträge von Cadda

    Huhu Lotta.

    Dein Mann geht zur Therapie, möchte vermeintlich an sich arbeiten und lässt aber alles so weiterlaufen wie bisher.

    Unfassbar.

    Du bist hier, möchtest also vermeintlich auch an Dir arbeiten und lässt aber alles so weiterlaufen wie bisher.

    Auch unfassbar.

    Oder findest Du nicht?

    LG Cadda

    Guten Morgen Loka,

    Gibt es hier im Forum Fälle, wo sich Paare nicht getrennt haben? Wie habt ihr es gemeistert?

    Es gibt sicher auch genügend Paare die das Ganze zusammen schaffen. Aber einfach ist es sicher nicht, für beide.

    Sicher gibt es solche Paare, die es schaffen. Aber unter einer Voraussetzung: Der Alkoholiker hört auf zu trinken!

    Ich habe hier noch nicht gelesen, dass jemand in der Beziehung wieder glücklich und zufrieden zusammen ist, obwohl der Alkoholiker noch säuft. Da kann er kochen und nett sein, so viel er will, das Eine hat mit dem Anderen leider gar nichts zu tun.

    Ich würde mich - wie Linde schrieb - nicht auf Worte verlassen oder auf Nebendinge wie gutes Benehmen, kochen oder sonst was, denn es geht ja ausschließlich darum, ob er aufhört zu trinken oder nicht.

    Klar liest Du hier auch, wo Angehörige oder Betroffene trocken geworden sind. Hier ist schließlich ein Forum für Alkoholiker, wo sich genau solche Menschen eben auch anmelden. Aber da draussen gibt es leider ganz, ganz viele Menschen, die niemals trocken werden und nur Versprechungen machen. Deshalb solltest Du nur bei Dir und Deinem Mann selbst schauen, was genau passiert.

    Ein Hausarztbesuch, eine Therapiestunde... das alles ist schnell erledigt. Wichtig ist, wie es dann weitergeht. Ob getrunken wird oder nicht. Ob man sich beim Trinken von seinem Therapeuten oder Hausarzt begleiten lässt, spielt dabei keine Rolle. Das ist dann nur die Theorie. Drüber reden, einsichtig sein... Alles schön und gut, hilft aber nichts, solange immer noch das Glas angesetzt wird. So ein einsichtiger Zustand kann Jahre anhalten und mit ins Grab genommen werden. Diese Einsicht hat dem Angehörigen dann allerdings genau gar nichts gebracht.

    Mein Beitrag geht eigentlich nicht nur an Dich, Loka. Sondern auch an alle Angehörigen, die hier mitlesen und von denen ich öfter mal sowas höre wie "Er ist jetzt einsichtig. Er beginnt jetzt eine Therapie, er geht jetzt zum Hausarzt, er will jetzt dies, er will jetzt das". Solche Dinge werden dann immer als Vorwärtsschritte angesehen, was aber Quatsch ist, weil es eben einfach nur ein Teil der Alkoholkrankheit ist. Kein Schritt aus dieser Heraus, solange getrunken wird, sondern ein Treten auf der Stelle. Und dabei vergeht die Zeit und es vergeht die Zeit und es vergeht die Zeit und und und und......

    Wertvolle Zeit von einem selbst und vor allem wertvolle und wichtige Zeit der betroffenen Kinder, die ebenfalls innerlich Hoffnung haben, wenn der Papa oder die Mama mal wieder so schön vorgelesen hat und so freundlich ist. Und ein paar Tage oder Wochen später wird das Kind wieder bitterlich enttäuscht, wenn der Papa oder die Mama wieder so "komisch" ist. Genazu wie der Partner enttäuscht ist. Nur dass das Kind es vielleicht noch nicht so ganz einordnen kann, was noch schlimmer ist.

    Ich wäre so glücklich im Nachhinein, wenn ich mir und vor allem meinen Kindern diese wertvolle Zeit nicht so lange gestohlen hätte.

    LG Cadda

    Hallo Matilda,

    ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema direkt dorthin verschoben.
    Du kannst jetzt überall schreiben, jedoch bitte nicht in den ersten vier Wochen bei den neuen Usern im Vorstellungsbereich.

    Wenn Dein Mann nur wegen Dir zur Suchtberatung gehen will, kann er sich den Gang leider tatsächlich sparen :(

    Was könntest Du jetzt tun mit der Erkenntnis, dass die Hoffnung der letzten Wochen wohl umsonst war?

    LG Cadda

    Hallo Donnie,

    es freut mich von Dir zu lesen.

    Sind ja auch erst 2 1/2 Monate. Im Verhltnis zu den Jahren die ich gesoffen habe ist das nix 😅

    Das stimmt allerdings :)

    Gib Dir und Deiner Seele noch ein wenig mehr Zeit. Ich finde es jedenfalls toll, dass Du am Ball bleibst.


    Jetzt versuche ich aktuell ein bisschen die letzten Jahre aufzuarbeiten, Revue passieren zu lassen und das Leben ohne Alkohol zu akzeptieren.

    Ich wünsche Dir, dass Du im Laufe der Zeit nicht nur "akzeptierst", keinen Alkohol mehr zu trinken, sondern das voller Freude lebst über die gewonnene Freiheit.

    Und immer dran denken: Wir sind hier. Wenn der Schuh drückt, immer melden und sich mal was von der Seele schreiben :)

    LG Carina

    Guten Morgen Matilda,

    herzlich Willkommen bei uns. Ich finde es schon mal ganz gut, dass Du bei einer Beratungsstelle warst und nun hast Du Dich hier angemeldet, das zeigt ja, dass Du nach einer Veränderung suchst.

    Dieses ständige Auf- und Ab, kann ich sehr gut nachvollziehen. Du schreibst, dass Du ein Ultimatum verlängert hast, weil Du gemerkt hast, dass er einsichtig wird. Meinst Du nicht, dass das Einsichtig-Werden eher damit zusammen hängt, dass das Ultimatum endete?

    Alkoholikern bleibt dann manchmal auch nichts anderes übrig, als sich einsichtig zu zeigen. Manchmal sind sie es sogar tatsächlich, was aber noch lange nicht bedeutet, dass sie deshalb aufhören zu trinken.

    Du kannst ihn leider nicht ändern oder ihm auf die Sprünge helfen. Du kannst nur an Deiner Situation etwas ändern.


    Möchtest Du Dich hier regelmäßig austauschen? Dann übersende ich Dir mal den Link für den offenen Forenbereich. Einmal anklicken und kurz ausfüllen, dann können wir Dich freischalten.

    LG Cadda

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Guten Morgen,

    ich würde nicht sagen, dass ich (im Moment) keinen Alkohol trinke. Denn dann wird bei der nächsten Begegnung wieder was angeboten, weil der "Moment" ja vorüber sein könnte.

    Am Anfang, als ich aufhörte zu saufen, hatte ich manchmal das Bedürfnis, zu erklären, warum nicht. Ich habe von Anfang an mit offenen Karten gespielt und gesagt, weshalb ich nichts trinke.

    Mein Umfeld weiß Bescheid, ich gehe auch heute noch offen damit um.

    Aber eines hat sich verändert: Wenn ich Menschen treffe, die das noch nicth wissen, weil ich sie neu kennenlerne, dann erkläre ich mich nicht mehr. "Nein Danke, ich trinke keinen Alkohol". Wenn Nachfragen dazu kommen oder ein erstauntes "WAAAS, warum das denn nicht??" dann kann es (je nach Sympathie) auch schon mal sein, dass ich antworte: "Weil das so ist!".

    Wenn ich Menschen mag und mir gerade danach ist, dann beantworte ich das manchmal auch mit Humor und sage:

    "Ich soll Alkohol trinken?? DAS willst Du nicht erleben, glaube mir!!!"

    Neulich fragte daraufhin jemand: "Oh, so schlimm?" und ich antwortete "Noch viel schlimmer, als in Deiner Vorstellung und deshalb trinke ich auch seit Jahren keinen Alkohol mehr und werde es auch nie wieder tun". Dann ist die Sache abgehakt. Weil sie alles aussagt.


    Es kommt also auf die Situation an, wie ich reagiere und auf den Menschen, der mir gegenüber steht. Was ich aber jedoch niemals machen würde: Die Sache verharmlosen, indem ich sage "Ich trinke im Moment nicht". Denn dann habe ich das "Problem" nicht von den Hacken, sondern ich habe es nur verschoben bis zum nächsten Aufeinandertreffen. Außerdem hätte ich das Gefühl, ich würde mich selbst betrügen, denn es stimmt so ja nicht.

    LG Cadda

    Danke Aruula,

    ich weiß nicht, ich finde beides auf seine Art schlimm. Das Verabschieden über einen längeren Zeitraum finde ich auch traurig.

    Dass Du nun irgendwie ohne Deine Schwester vor dieser Trauerzeit stehst, tut mir sehr leid.

    Familienkrankheit und auch Freunde sind betroffen, da hast Du Recht. Ich habe gerade neulich mit einer sehr guten Freundin gesprochen, die mir aus ihrer Sicht nochmal erzählt hat, wie sehr sie die Veränderungen mitgenommen haben und dass sie keinen richtigen "Zugang" mehr zu mir hatte.

    Ich denke, wenn es dazu kommt, dass Deine Schwester wirklich gern aufhören möchte, wird sie es Dich wissen lassen. Dass Du Dich jetzt zurückziehst, um Dich selbst zu schützen, bedeutet ja nicht, dass Du nicht für sie da wärst, wenn sie aufhört zu trinken. Die Tür ist ja nicht verschlossen, sondern nur angelehnt.

    Auch eine Floskel, die vielleicht etwas hohl klingt, aber so ist es ja :)


    LG Cadda

    Hallo Mariexy,


    ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema direkt dorthin verschoben. Du kannst jetzt überall schreiben, jedoch bitte nicht in den ersten vier Wochen im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern.

    Ich wünsche Dir einen guten Austausch hier bei uns :)


    LG Cadda

    Mir tut es sehr leid zu lesen, wie Du Dich fühlst. Denn auch ich denke natürlich aus meiner Sicht oft an die Zeit zurück, in der meine Schwester sich so hilflos fühlte. Ich kam nicht raus aus meiner Sucht, sie kam nicht mehr an mich ran und in Nachhinein betrachtet und durch die Gespräche mit ihr weiß ich natürlich, wie allein SIE sich auch gefühlt hat.

    Als es zwar noch nicht in der Endphase meiner Sucht war, aber dennoch bereits mitten drin, starb unsere Mutter viel zu früh absolut plötzlich und ohne Vorankündigung. Ich verdrängte und trank immer mehr und mehr. Das wäre auch so geschehen, denn wie gesagt war ich schon süchtig, doch ich nahm das natürlich auch zum Anlass aufgrund von Traurigkeit Ablenkung und Party machen herbeizuführen. Die Trauerbewältigung war nicht gut für mich.

    Vor gar nicht so langer Zeit verstarb nun auch unser Vater genau so plötzlich und ohne Vorankündigung, nicht ganz so jung wie meine Mutter, aber auch noch viel zu früh. Nun war ich ja schon einige Jahre trocken und die Trauerbewältigung war dann ganz anders. Ich habe nicht so sehr verdrängt und hatte natürlich auch wieder das gute Verhältnis zu meiner Schwester. Deshalb war es für uns beide natürlich sehr schön, dass wir uns so sehr gegenseitig hatten.

    Umso mehr tut es mir - nicht nur für Deine Schwester - sondern auch für Dich leid, dass Du sie gerade nicht so an Deiner Seite hast, wie Du es auch verdient hättest. Und das zeigt eben, dass die Alkoholkrankheit eben nicht nur den Süchtigen betrifft, sondern auch sein nahes Umfeld. Es ist eine Familienkrankheit.

    Ich wünsche Dir wirklich von Herzen - und Deiner Schwester natürlich auch - dass sie irgendwann aufhören kann.

    LG Cadda

    „ WIR“ sind…….

    Bitte sprich für Dich…..auch wenn sich hier jetzt einige angeschlossen haben.

    Aber es ist richtig. WIR sind eine Selbsthilfegruppe, da braucht Linde nicht für sich sprechen.

    WIR sind eine Selbsthilfegruppe, WIR sind ein Forum mit teilweise psychisch angeknacksten Seelen, die Beständigkeit und Sicherheit benötigen und sich im Gewohnten wohl fühlen.

    Wenn manch Andere das nicht benötigen und offen dafür sind, sich alle 3 Wochen an Veränderungen zu gewöhnen, dann ist das ganz toll, aber so geht es eben nicht Allen.

    Update von mir - ich find es richtig gut! Hab nen Moment gebraucht, um mich zu orientieren aber jetzt bin ich sehr angetan! Merci!

    Es wird einige geben, die das gut finden, aber ob wir nun alle schreiben, wem es gefällt oder wem es nicht gefällt, ändert nichts an der oben beschriebenen Sache.

    Ich würde es schön finden, es beim Alten zu belassen und dann die neue Möglichkeit für die Experimentierfreudigen in den Einstellungen bereitzustellen, nicht umgekehrt.

    Diesen Text habe ich übrigens geschrieben, obwohl es für mich ein Leichtes war, mit 3 Klicks die alte Version wieder für mich herbeizuführen. Mich persönlich hätte die Veränderung auch gar nicht so gestört und wäre es nicht schwarz gewesen, hätte ich persönlich es sogar vielleicht auch besser gefunden. Aber darum geht es nicht. Es geht nicht um mich. Es geht hier um uns.

    LG Cadda

    Guten Morgen Aruula,

    das mit Deiner Mutter tut mir sehr leid.


    Was Du zu dem Thema Hoffnung schreibst, ist tatsächlich so: Ein zweischneidiges Schwert. Es ist wichtig, was zu im vorletzten Absatz schreibst, nämlich, dass man mit einkalkulieren sollte, enttäuscht zu werden bzw. die Hoffnung gar nicht so weit voranschreiten lassen, dass es überhaupt möglich ist, enttäuscht zu werden. In dem Fall ist es vielleicht sogar besser, sich mit der Situation abzufinden und die Hoffnung zurückzuschrauben und sich lieber - wenn es denn doch soweit sein sollte - positiv überraschen zu lassen.


    Ich kann Dir als Schwester, die Jahre lang getrunken hat und eine Schwester hatte, die eben nicht abhängig war und ist nur sagen, dass ich meine Schwester sehr lieb hatte, aber auch wir haben uns voneinander entfernt, als ich getrunken habe. Sie hat zunächst versucht, mir zu helfen, hat Gespräche mit mir geführt, ich war einsichtig, wollte etwas ändern, konnte das aber nicht, weil ich eben abhängig war. Sie selbst war dann wohl mal bei einem Beratungsgespräch in dem man ihr sagte, sie könne absolut nichts tun für mich. Und daher zog sie sich etwas zurück. Wir hatten Kontakt, aber der war oberflächlicher, als er vorher war. Ich merkte das und konnte ahnen, warum. Ich selbst konnte mich ja auch nicht mehr öffnen, weil ich ja versucht hatte, alles zu verharmlosen.

    Erst als ich aufhörte zu trinken, war sie wieder komplett da für mich und konnte mir dann auch eine HIlfe sein, das ist sie heute nach über 6 Jahren noch. Wir haben ein besseres Verhältnis als je zuvor, wie sie neulich treffend sagte: Zwischen uns passt kein Blatt Papier.


    Nun möchte ich Dir mit meinem Bericht natürlich nicht unnötige Hoffnung machen, wo wir wieder beim Thema sind, denn es gibt eben viele, die nicht den Absprung schaffen, keinen Tiefpunkt erreichen und eben nicht aufhören zu saufen. Wenn das so sein sollte bei Deiner Schwester, dann liegt das nicht in Deiner Verantwortung oder in Deiner Macht.

    Denn eines kann ich Dir sagen, ich hatte auch zu Saufzeiten meine Schwester unendlich lieb, genau wie meine Eltern bzw. mein Vater, denn meine Mutter starb, als ich noch trank und bekam die schwerste Zeit mit mir nicht mehr mit.

    Meine Schwester, mein Vater, meine beste Freundin, Vater meiner Kinder: Keiner konnte mir helfen. Weder auf die einfühlsame Art, noch auf die Art, in der man mir volle Breitseite die Meinung geigte.

    Erst als ich an dem Punkt war, wo nur noch ein kleiner Schritt in die richtige Richtung fehlte, da erst konnte mich eine letzte Ansage erreichen (aber wie gesagt auch nur, weil ich innerlich soweit war, es brauchte nur noch einen kleinen Anschubser).

    Wie gesagt erreichen diesen Punkt aber nicht alle Alkoholiker, insofern würde ich an Deiner Stelle versuchen, die Hoffnung so klein wie möglich zu halten.

    Du wirst erkennen, wenn sie soweit ist und wirklich aufhört. Dann kannst Du wieder für sie da sein. Bis dahin ist alles einzig und allein in den Händen Deiner Schwester.

    LG Cadda

    Hallo Solom,

    ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema direkt dorthin verschoben. Du kannst jetzt überall schreiben, bitte jedoch nicht in den ersten 4 Wochen bei den neuen Usern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten Austausch :)


    LG Cadda

    Hallo Solum,


    Herzlich Willkommen bei uns. Es tut mir leid, dass Dein Selbstwert im Keller ist. Keine gute Voraussetzung, um eine Beziehung auch zukünftig auf Augenhöhe zu führen.

    Wie läuft es denn inzwischen aktuell? Kannst Du Dich inzwischen besser abgrenzen vom Vater Deines Kindes?

    LG Cadda

    Oder bin ich blöd?Ist es tatsächlich nicht schlimm für sie insofern er lieb und nett zu ihr ist?

    Doch, das ist schlimm!!! Das könnten Dir meine jugendlichen Kinder sofort und auf der Stelle bestätigen. Sie fanden es ätzend, wenn eine Fahne hatte und sie fanden es widerlich, dass ich manchmal irgendwie so "komisch" war, auch wenn ich liebevoll und freundlich mit ihnen umgegangen bin.

    Lotta, das ist alles Energie die in der Luft verpufft. Ich will nicht klugscheisserig sein, aber ich hab hier schon zwei Mal in letzter Zeit geschrieben, dass er sich den Weg in die Klinik sparen kann, denn es geht hier nicht darum, trocken zu werden.

    Er hat vor auszuziehen. Die einzige Energie, die ich noch aufwenden würde an Deiner Stelle wäre, darauf aufzupassen, dass das so schnell wie möglich auch in die Tat umgesetzt wird und nicht nur leere Worte sind. Sollte sich nichts tun, würde ich gehen!


    LG Cadda

    Ich würde mich an dieser Stelle gern neutral verhalten, aber das kann ich nicht.

    Daher möchte ich Linde und Pellebär zu 100 % zustimmen.


    Ich weiß, dass es in wenigen Klicks umgeändert ist ins das alte Bild. Einfach oben in die Einstellungen und "alter Stil" auswählen und unten Absenden - Fertig.

    Doch es geht hier um Beständigkeit und Vertrauen, welches wichtige Dinge sind. Es hätte ja anders herum laufen können:

    Wer experimentierfreudig ist und Lust auf diese Veränderung hat, denn das ist wohl Geschmackssache, der hätte ja durch diese wenigen Klicks das neue Design ausprobieren können. Aber vor vollendete Tatsachen stellen finde ich in dem Fall tatsächlich auch nicht ok und das wollte ich trotz aller Neutralität die ich oft gern an den Tag lege, einmal kund tun.


    Wie gesagt: Ich habe umgestellt und bin glücklich wieder das "alte Forum" zu haben, aber es ist nicht so gut gelaufen in diesem Fall,w ie es abgelaufen ist.


    LG Cadda

    Cadda:Ich glaube Du hast da was falsch verstanden.Er zieht doch aus!!!Er hat eine Wohnung in der er bald einzieht.Für die Kleine ist es erstmal bessere nicht auch noch umziehen zu müssen.Erstmal in ihrer gewohnten Umgebung bleiben zu können.Das meine ich.

    Oh. Das hatte ich dann tatsächlich falsch verstanden oder überlesen, tut mir leid.

    Wann zieht er denn aus? Ist ein Ende denn in Sicht?


    LG Cadda

    Leider ist meine Frau nach vielen Knochenbrüchen wegen Alkohol und zahlreichen Rettungsdiensteinsätzen noch nicht zur Einsicht gekommen. Was muss noch alles passieren?

    Hallo Holdy,


    es sieht ganz danach aus, als ob Deine Frau zu den Alkoholikern gehört, die ihren Tiefpunkt eben nicht erreichen, obwohl schon so viel passiert ist. Es ging etliche alkoholkranke Menschen, die ihre Krankheit mit ins Grab nehmen.

    Ich kann mich nur Lana anschließen: Du solltest Deine Perspektive ändern. Schau auf Dich. Was kannst Du an Dir verändern, damit es Dir besser geht? An ihr kannst Du nichts ändern. Auch nicht mit Fotos. Was soll das ändern? Knochenbrüche haben doch auch nichts geändert.

    Schau auf Dich.

    LG Cadda