Beiträge von Cadda

    Erstens findet man hier im Forum "konzentriert" trockene Alkoholiker. Bei mir hat das anfangs den Eindruck erweckt, dass jeder Alkoholiker irgendwann sein Aha-Erlebnis hat und dadurch die Einsicht gewinnt, dass ein Entzug und eine Therapie nötig sind. Draußen in der Realität kommen aber viel weniger zu diesem Ergebnis und bleiben Zeit ihres Lebens dem Alkohol treu.

    Genau so ist es!!

    Ich habe oft den Eindruck, dass es da Einigen so geht, wie Dir.

    Ich hoffe, dass die meisten User dann auch darüber stolpern, dass es hier nur so viele trockene Alkoholiker gibt, weil wir in genau so einem Forum sind,

    Darauf wollte ich an anderer Stelle heute auch schon hinaus. Es gibt etliche Alkoholiker die ihren Tiefpunkt niemals erreichen, deshalb lohnt sich das Warten darauf auch nicht.

    LG Cadda

    Guten Morgen Pamela,

    erstmal vorweg: Ich finde es super, wie sehr Du inzwischen umdenkst und was Du alles aus dem Geschriebenen hier im Forum für Dich mitgenommen hast.

    Ein Satz von Dir ist mir aber vorhin hängen geblieben und ich hole den mal zu Dir rüber, weil ich diesen Gedanken wichtig finde:

    Hier muss erst ein großes Unglück geschehen bevor er wach wird 🙏🏼🙏🏼🙏🏼☹️

    Ich kann Dir nur den Rat geben, da völlig umzudenken. Dieser Satz zeigt eigentlich, dass Du der Meinung bist, dass WENN ein großes Unglück passiert, er dann wach wird. Das ist aber oft überhaupt gar nicht der Fall. Es gibt Alkoholiker, die saufen bis an ihr Lebensende, obwohl schon sehr, sehr, sehr große Unglücke durch das Saufen geschehen sind. Es gibt Alkoholiker, die sich krank saufen, trotzdem weiter machen und irgendwann wegen einer Sache, die durch den Alkohol ausgelöst wurde, einfach sterben. Ich kenne Menschen in meinem Umkreis, denen es plötzlich schlecht ging, die im Krankenhaus waren und wo "plötzlich" die Bauchspeicheldrüse im Eimer war oder irgendwelche anderen Organe, nach außen hin wurde es nicht mal unbedingt auf das Saufen geschoben, also das Sterben. Aber ich weiß genau, das diese beiden Beispiele sich tot gesoffen haben. Denn sie haben Jahre lang mit mir mit gesoffen und zwar noch mehr als ich (und da gehört schon was zu). Dem einen von Beiden war klar, dass er irgendwann entweder tot umfällt oder er krank wird, weil er zu viel säuft. Er hat trotzdem weitergemacht und ist tatsächlich mit nur Mitte 50 verstorben (weil seine Organe "plötzlich" so im Eimer waren) und der Andere ist eines Tages nicht zum Frühschoppen erschienen, wir haben uns Sorgen gemacht (am Tag vorher haben wir schließlich noch zusammen gesessen und gefeiert), tja und da lag er tot in seiner Wohnung. Er war umgekippt, als er gerade dabei war, sich fertig zu machen für das Frühschoppen.

    An diesen beiden Beispielen sieht man, dass gar nicht ein so bedeutendes großes Unglück vorangegangen sein muss, bevor man sich einfach mal so eben totgesoffen hat.

    Ein anderes Beispiel ist mein letzter Ex-Partner, wo ich auch lange Zeit co-abhängig war. Ich hörte vor 5 Jahren auf zu trinken und wartete quasi auf das große Unglück, damit er endlich auch trocken wird. Aber weißt Du, wie viele Unglücke schon passiert sind? Er ist selbständig und sein Geschäft lief bombastisch. Da er aber nicht mehr täglich hin kann (weil besoffen) läuft es nicht mehr gut. Somit sieht es auch schlecht aus für sein großes Traumhaus, was er sich selbst gebaut hat. Seine Söhne, die nach seiner Scheidung damals bei ihm bleiben wollten, sind inzwischen ALLE ausgezogen, weil sie es mit ihm nicht mehr ausgehalten haben. Er hatte einen Herzinfarkt und die Ärzte haben ihm klar und deutlich gesagt, nachdem sie ihm durchgescheckt haben, dass er definitiv bald sterben wird, wenn er nicht sofort etwas an seinem Lebensstil ändert. Weißt Du, wie lange es angehalten hat, als er meinte, er wäre nun absolut an seinem Tiefpunkt angekommen? Exakt 2 Tage....

    Lange Rede kurzer Sinn: Bitte warte nicht innerlich darauf, dass es ein Unglück geben könnte und er dann endlich aufhört. Manche hören trotzdem nicht auf, egal wie groß das Unglück ist.

    LG Cadda

    Hallo Loa,

    herzlich Willkommen hier bei uns! Ich hab Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema direkt in den richtigen Bereich verschoben.

    Super, dass Du beim Arzt warst und auch zur Suchtberatung möchtest.

    Ich wünsch Dir einen guten Austausch :)

    LG Cadda

    Hallo Pamela,

    ich habe bei Nila im Thread Eure Unterhaltung verfolgt und da ist mir aufgefallen, dass Du alles, was Dein Partner sich leistet, auf die Alkoholkrankheit schiebst.

    Ich finde ehrlich gesagt, dass Du es Dir damit zu einfach machst.

    Es gibt etliche (wirklich sehr, sehr viele Alkoholiker und das sind keine Ausnahmen!!) die auch im Suff NICHT beleidigend werden oder solche absolut unterirdischen Gedankenansätze haben wie von Dir beschrieben (dass er aufhört zu trinken, wenn es häufig Sex gibt)

    Wenn Du denkst, dass Dein Partner so ätzende Verhaltensweisen wie Beleidigungen und Erpressungen an den Tag legt, weil „der arme Mann ja so krank ist“, dann solltest Du wirklich schleunigst umdenken.

    Dass Alkohol manche schlechten Verhaltensweisen fördert und da oft mal Dinge bei raus kommen, die nüchtern nicht passieren würden, das mag ja sein.

    Aber glaub mir, wer sich besoffen so abartig benimmt, dass er seine Partnerin derart erpresst und beleidigt, der ist auch nüchtern nicht mit einem tollen Charakter gesegnet.

    Dann ging es noch um die Frage, ob Du den Weg bis zum absoluten Abgrund mit ihm gehen möchtest, bis die Einsicht kommt. Die Frage erübrigt sich eigentlich, denn es gibt sehr viele Alkoholiker, die ihren Tiefpunkt niemals erreichen.

    Dein letzter Beitrag hier gefällt mir jedoch gut! Er zeigt, dass Du anfängst, Dich abzugrenzen. Vielleicht gelingt Dir das noch besser, wenn Du Dir klar machst, dass Du die negativen Dinge nicht auf die Krankheit schieben solltest. Weil: Siehe oben :)

    Außerdem ist eines nicht zu vergessen:

    Er kann sich jederzeit gegen diese Krankheit entscheiden und sich Hilfe holen. Macht er aber nicht, im Gegenteil. Daher liegt der Ball bei ihm. Nirgendwo anders.

    LG Cadda

    Hallo Peter,

    es las sich für mich irgendwie sehr wirr und da Du auch auf die Frage von Elly nicht geantwortet hast, wurde dieser Eindruck verstärkt.

    Zwei Wochen ist schon mal ein Anfang. Verharmlosen ist ein typisches Merkmal der Alkoholkrankheit.

    LG Cadda

    Guten Morgen Peter,

    ich schreibe es mal direkt: Du eierst hier ganz fürchterlich um den heißen Brei herum.

    Deshalb wiederhole ich die Frage von Elly noch einmal und stelle noch eine eigene Frage, da Deine Ausführungen schwer zu durchschauen sind:


    Wann hast Du zuletzt getrunken?

    Und was hast Du konkret vor? Lebenslange Abstinenz oder weiter saufen?

    LG Cadda

    Guten Morgen Seepferdchen,

    Alkoholiker können gar keine Liebe mehr geben. Ich bezweifle sogar, dass sie jemals für irgend jemandem so etwas wie Liebe oder Zuneigung empfunden haben außer für sich selbst

    War bei mir auch überhaupt nicht so. Bei meinem saufenden Ex-Partner übrigens auch nicht.

    Von daher würde ich mal darüber nachdenken, ob Dein Partner Dir gegenüber völlig unabhängig von der Alkoholkrankheit so eingestellt ist? Das wäre ja auch eine Möglichkeit.

    Du hast zwar Recht, dass viele User hier mit ergrauten Seelen aufschlagen. Jedoch mit der Hoffnung, das zu ändern. Es läuft dann allerdings darauf hinaus, dass die Hoffnung sich nicht auf den Alkoholiker beziehen sollte, sondern dass die Hoffnung sich auf einen selbst beziehen sollte.

    Ich denke, Deine Hoffnung, die Du in Deinen Mann setzt hätte schon längst sterben müssen. Stattdessen solltest Du Deine Hoffnung daran setzen, dass Du Dich SELBST endlich befreien kannst.

    Wenn Dein Mann sich Dir gegenüber so benimmt, als ob er gar keine Liebe mehr geben kann, dann ist nun wirklich jeglicher Zug abgefahren. Denn wie gesagt: Mein Ex säuft wie ein Loch, aber das Gefühl hatte ich bei ihm nie. Und ich selbst hab mich auch nie so benommen.

    LG Cadda

    Guten Morgen Erna,

    ich möchte nochmal was dazu loswerden. Also erstmal vorweg: "Schlimmer geht immer". Selbst die Alkoholiker, die auf der Straße leben und alles verloren haben, finden an ihrem Gegenüber manchmal sicherlich noch etwas, was schlimmer ist. "Der hat ja zusätzlich zu mir noch eine beginnende Leberzirrhose. Bei mir gehts also noch"....

    Dann frage ich mich, wenn ich wirklich lese, was Du Dir im Suff schon so geleistet hast, ob Diejenigen, die ihren Job oder ihr Haus oder ihren Führerschein verloren haben, wirklich schlimmer waren als Du oder ob sie einfach vielleicht nur mehr Glück hatten.

    Du schreibst von peinlichen whats app an die Chefin.

    Hätten andere Chefs da vielleicht schon gesagt "Mit der stimmt was nicht, die werden wir bei nächster Gelegenheit mal los"?

    Oder Du schreibst, dass Du betrunken in der Schule aufgetaucht bist. Bist Du da mit dem Taxi hingefahren? Oder wärst Du mit ein wenig mehr Pech auch schon Deinen Führerschein los?

    Wäre Dein Sohn älter oder hätte ein anderes Wesen und würde sich zwischen den ganzen offen rumstehenden Weinflaschen und dem angetrunkenen Verhalten seiner Mutter so unwohl fühlen, dass er sich schon längst abgewendet hätte, was dann?

    Was ich damit sagen will: Spinnst Du in den oben genannten Dingen mal den Faden weiter und klammerst eine Portion Glück aus, die Du vielleicht bisher hattest, dann bist Du im Prinzip genau dort, wo manche Alkoholiker gelandet sind, die vermeintlich "schlimmer sind".


    Das da oben sind nämlich genau die Dinge, die ich bei mir persönlich auch festgestellt habe. Ich war schlimm. Ich hatte einfach nur Glück, deshalb gehöre ich nicht zu denen, die ihren Job, Führerschein oder Familie verloren haben.

    Wenn ich mir Deinen Eingangspost und die Beschreibung aus Deiner Saufzeit durchlese, dann stelle ich bei Dir nichts anderes fest. Hier haben sich ja in den letzten Jahren viele neue User angemeldet. Ich gebe zu, dass ich bei Einigen Berichten dann auch innerlich dachte "oh, da ist es ja noch gar nicht so schlimm". Ich muss Dir allerdings sagen, dass es mir bei Dir nicht so ging, im Gegenteil.

    Deshalb würde ich mich an Deiner Stelle wirklich mit dem Thema "schön reden" auseinandersetzen. Wie Elly schon schrieb, nimm alles mit an Hilfe, was Du so bekommen kannst.

    Ich wünsch Dir einen schönen Tag und hoffe, dass ich mit meiner Direktheit bezüglich es Themas ein paar Gedanken frei setzen konnte :)

    LG Cadda

    Guten Morgen Erna,

    Und dann gehts eben doch verkatert zur Arbeit, wo ich dann eine tickende Zeitbombe für die Patienten bin. Das möchte ich nicht mehr.

    Ich möchte auch meinen Sohn nicht mehr enttäuschen. Ihm wird das leider sehr bewusst, was mit mir los ist. Verzieht sich in sein Zimmer, wenn der Wein offen rumsteht. Will oft nichts mit mir unternehmen, weil er Angst hat, dass ich unterwegs was trinke. Er hat Angst, dass ich mal wieder betrunken in der Schule auftauche.

    Außerdem möchte ich nicht neben, im nüchternen Zustand ekligen. Männern aufwachen, nicht ein Wochenbudget in einer Nacht auf den Kopf hauen, mich nicht mehr daneben benehmen wenn ich irgendwo eingeladen bin, keine seltsamen Mails an meine Chefin schreiben, keine komischen Anrufe bei Kollegen tätigen, nicht vors Haus kotzen....usw.

    Wenn Du das liest, wie erklärst Du Dir Deinen folgenden Gedankengang:

    Was dann wiederum zu Gedanken führt, wie "so schlimm wars ja gar nicht". War es wahrscheinlich auch nicht, aber es war schlimm genug.

    Ich finde das ehrlich gesagt schon SEHR schlimm und überhaupt nicht rechtzeitig genug.

    Das solltest Du Dir vielleicht öfter mal vor Augen führen.

    LG Cadda

    2 Wochen ist ja schon mal ein Anfang. Gut, dass Du Dich meldest, wenn die Idee an Alkohol kommt. Was hast Du bisher getan, wenn Du an Alkohol gedacht hast? Hast Du Dich schon mal mit unsren Artikeln befasst, z.B. dem Notfallkoffer?

    Guten Morgen Erna,

    das mit dem neuen Job im alten Betrieb find ich gut, noch ein Neuanfang :)

    Ich habe damals über die Suchtberatung Einzelgespräche gehabt. Die waren unregelmäßig. Manchmal ein Mal in der Woche, ab und zu auch alle zwei Wochen. Später kamen dann noch Gruppengespräche ein Mal in der Woche dazu. Ich habe das Ganze einen Durchgang lang gemacht, um mich zu stärken. Letztendlich kann ich aber sagen, dass es mir sehr gut tat, aber dass es im Grunde genommen auch keine anderen Gedankenanstöße waren, als hier im Forum. Hier war und ist meine Hilfe Nr. 1, die Gespräche außerhalb des Forums kamen als i-Tüpfelchen dazu.

    Ob es für Dich passt oder nicht, kannst nur Du selbst entscheiden. Sicherlich hilft es, aber wenn es dazu führt, dass man noch mehr Druck oder Stress entwickelt, dann passt es eben nicht. Schau für Dich selbst. Oder probiere es aus und wenn es nicht Dein Ding ist, dann lässt Du es eben wieder. Es ist kein Zwang, das solltest Du Dir klar machen.

    LG Cadda

    Guten Morgen,

    ich finde, dass hier eines nicht vergessen werden sollte: Nur weil ein Kind nicht möchte, dass sich die Eltern trennen, bedeutet das nicht, dass es nicht besser wäre für das Kind.

    Es ist eine Seltenheit, dass ein Kind äußert, dass es möchte, dass die Eltern sich trennen. Das hat meiner Meinung nach absolut überhaupt nichts damit zu tun, wie sehr ein Kind leidet oder wie viel ein Kind mitbekommt. Deshalb würde ich mich da nicht zurücklehnen und denken "ok, wenn das Kind von Lütte den Wunsch geäußert hat, dass die Eltern getrennte Wege gehen, dann wird das Kind es wohl schlimmer gehabt haben, als mein eigenes Kind".

    Nee, damit macht man es sich zu einfach finde ich. Es gibt genügend Kinder, die leiden wie sonst was und würden aber trotzdem nie wollen, dass die Eltern sich trennen, weil sie Verlustängste haben oder weil sie vielleicht auch denken, es ist normal, wie es zu Hause läuft.

    Kinder von Alkoholikern bekommen mehr mit, als die Co-Abhängigen denken. Die Verhaltensweisen und Situationen, die sie dort mitbekommen schaden den Kindern enorm, da muss man sich gar nichts vormachen. Nur weil die eigene Schmerzgrenze noch nicht erreicht ist, bedeutet das nicht, dass die Schmerzgrenze der Kinder schon längst überschritten ist und man das nur nicht erkennt (erkennen will).

    Obwohl meine Kinder das nicht direkt kommuniziert haben, weiß ich, dass ich ihnen viel zu viel zugemutet habe. Im Nachhinein zeigt sich das ganz deutlich. Ich wünschte, ich hätte da viel früher gehandelt.

    LG Cadda

    Guten Morgen Andrea,

    völlig normal, dass solche Momente kommen. Du kommst ja jetzt auch gerade zur Ruhe. Die ersten Tage warst Du beschäftigt, hast Pläne gemacht, diese umgesetzt, warst in Gange und voller Tatendran. Nun kommst Du zur Ruhe und das kann schon sehr traurig machen zeitweise. Aber es ist so, wie oben schon von traumgeplatzt beschrieben: Es wird. Langsam vermutlich, aber es wird :)

    LG Cadda

    Guten Morgen Peter,

    das ist leider das Problem. Alkohol ist zunächst der Problemlöser für unterschiedliche Situationen und dann hat man sich selbst ein Dauerproblem durch den Alkohol erschaffen.

    Wenn Du Dich als Alkoholiker siehst, bleibt Dir den Weg der Abstinenz. Das fühlt sich erst einmal wie ein großer Verzicht an, im Laufe der Zeit verändert sich das Denken allerdings. Wann hast Du denn das letzte Mal etwas getrunken?

    LG Cadda

    Guten Morgen Eldamalu,

    herzlich Willkommen hier. Du tauscht Dich hier ja schon ganz gut aus, das ist klasse und deshalb gehe ich davon aus, dass Du Dich auch weiterhin austauschen möchtest.

    Elly hatte Dir ja schon einen Bewerbungslink geschickt. Da das hier nur der Vorstellungsbereich ist, möchte ich Dich bitten, diesen einmal anzuklicken und auszufüllen, damit wir Dich für den offenen Bereich freischalten können und Du Dich weiter austauschen kannst :)

    Ich schicke Dir vorsichtshalber noch einmal den Link.

    LG Cadda

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Hallo Loa,

    kontrolliertes Trinken ist als Alkoholikerin nicht möglich. Hat man eine bestimmte Grenze überschritten, gehts nur noch abwärts.

    Ich finde es großartig, dass Du auch direkt zum Arzt gehen möchtest. Das ist ein guter und wichtiger Schritt.

    Melde Dich doch mal, wenn Du vom Arzt zurück bist.

    Wie geht es Dir denn mit Deiner Entscheidung?

    Kennst Du schon den Artikel unserer Grundbausteine?

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    LG Cadda