Beiträge von Lea

    Lieber MadMax, weißt du was ich da raus lese ☺️

    - Ich liebe dich so sehr, gibt mir etwas Abstand das alles zu Verarbeiten und zeig ein wenig guten Willen und dann drehen wir nochmal ne Runde -

    Damit will ich dich wirklich nicht ärgern, es ist nur das was deine Worte in mir bewegt haben.

    Lg, Lea

    Vielleicht ne Mail… Bei uns haben die auf ihrer Internetseite auch eine Übersicht an Selbsthilfegruppen und weitere Ansprechpartner.

    Vermutlich bekommst du so eine Liste auch in der örtlichen Psychatrie.

    Hallo Mabee, ich habe bisher still mitgelesen, frage mich heute aber immer wieder… Kannst du dir ein Leben ohne Alkohol überhaupt vorstellen?

    Du stehst gemeinsam mit deinem Kind hinter dem Tresen, auf dem Festival trinkst du trotz extremer Hitze selbst Alkohol und dann fragst du dich ob Konzerte für einen trockenen Alkoholiker überhaupt möglich wären…

    Selbst wenn er sich für ein Leben ohne Alkohol entscheiden würde, ist es denn überhaupt das war du dir wirklich wünscht?

    Liebe Grüße, Lea (EKA)

    Liebe Alba, manchmal wirken deine Worte erstmal eine Weile nach, manchmal fehlt mir einfach die Zeit um zu Antworten, heute will ich mal raus hauen, was mir immer wieder durch den Kopf gegangen ist.

    Für mich klingt ein Großteil eurer Reibereien absolut genau so, wie die Gespräche die ich in den letzten Jahren gefühlt endlos geführt habe, über die Beziehungsprobleme wenn Freunde und Bekannte ihr erstes Kind bekommen haben. Prioritäten und Bedürfnisse verschieben sich, Zeit die früher im Überfluss da gewesen zu sein scheint, fehlt plötzlich an allen Ecken und Kanten. Jeder scheint als Individuum plötzlich unter zu gehen oder im Familienalltag unsichtbar geworden zu sein und auch wenn einige Monate oder sogar Jahre ins Land gezogen sind, gibt es oft einen Partner, der irgendwie nicht zufrieden ankommt in seiner Rolle als Vater/Mutter. Oder es besteht zwar Zufriedenheit mit einem selbst in der neuen Situation, dafür ist der Partner aber nicht einverstanden mit der Art und Weise, wie man seine Rolle als Elternteil - Teil eines Elternteams - ausfüllt. Oft waren es die Männer, die viel länger brauchten in ihrer Vaterrolle an zu kommen und diese auch komplett zu akzeptieren. Vielleicht liegt das in der Natur der Sache, denn sie haben leichter die Möglichkeit sich da raus zu ziehen, als es eine (oftmals auch noch stillende) neu Mama hat. Und als hätten sie null dazu gelernt, scheint diese Krise bei jedem neuen Baby erneut auf zu ploppen.

    Auf den ersten Blick kommt mir nichts an dem was du beschreibst unbekannt oder neu vor 🙈

    Durch die Alkoholkrankheit ist es vielleicht nur zeitlich versetzt und deine, als EKA antrainierte Zurückhaltung mit Bedürfnissen und Gefühlen, verzerrt ebenfalls den zeitlichen Ablauf und die Intensität.

    Ich glaube fest daran, als Eltern muss man sich finden, ewig lange hin und her ruckeln, Kompromisse finden und ganz neue Wege gehen!

    Dann gefährden deine Bedürfnisse auch nicht seine Trockenheit, denn niemand sagt, dass seine Freiheit auf Dauer eingeschränkt bleiben muss oder das deine Gefühlsausbrüche dauerhaft heftig sein werden. Ihr habt bisher nur noch nicht raus gefunden, wie es für beide passend sein kann.

    Ihr habt als Paar und als Eltern schon unheimlich viel Durchlitten, erlebt und auch gemeinsam geschafft. Jeder arbeitet an seinen eigenen Baustellen und auch als Paar seit ihr bereit auf einander zu zu gehen und an der Beziehung und eurer Rolle als Eltern zu arbeiten.

    Wer sagt denn, dass das immer glatt laufen muss oder einfach werden würde?

    Mutter sein ist oftmals ätzend, Eltern sein und Liebende bleiben scheint manchmal fast unmöglich und dann kommt die ganze Suchtgeschichte von jedem einzeln noch oben drauf. Na toll!

    Vielleicht steht sie aber gar nicht so doll im Vordergrund, wie man es aufgrund ihrer hohen Relevanz vermuten möchte.

    Ich glaube nicht an Liebe wie im Märchen, aber ich glaube daran, dass man sich bewusst dafür entscheiden kann glücklich zu sein. Das man sich mit diesem Wunsch ein ganz persönliches Märchen aufbauen kann, mit Regeln, die nur genau für diese eine Beziehung passend sind.

    Wenn zwei erwachsene Menschen bereit sind sich wirklich ein zu lassen, mit all den Konsequenzen die da dann dran hängen, dann ist das sehr viel geiler, als liebesschnulzene Romantik und dauerhafter ist es sowieso.

    Das alles geht mir durch den Kopf, wenn ich deine Beiträge auf mich wirken lassen. Vermutlich kam mir deshalb auch so schnell die Idee mit der Paartherapie und weil ich bei Freunden erlebt habe, wie die Einzelthemen von beiden parallel ganz toll aufgearbeitet bzw. angepackt wurden.

    Ich wünsche euch das ihr es packt und das ihr die Veränderungen, die Kinder nun mal mit sich bringen, erfolgreich in euer Leben integrieren könnt.

    Noch so ein Gedanke 😂 Wenn ihr früher die Wildnis gemeinsam genießen konntet, dann ist das doch super. Denn es zeigt, es müssen keine Ausflüge ganz alleine sein und es besteht eine Basis, auf die aufgebaut werden kann.

    Für den Moment bin ich wohl endlich fertig… ganz liebe Grüße, Lea

    Ach Mensch Hanseat… ich mag deine Art und deine Beiträge so gerne und du hast mir gefehlt! Peter fehlt mir sogar noch mehr und ich vermisse ihn und hoffe, er kommt irgendwann zurück. Trotzdem ist mir auch bewusst, dass ich nicht Einblick in alle hier habe und vor allem nicht in die Köpfe von anderen rein gucken kann. Zum Glück 😂

    Es muss doch möglich sein unterschiedlicher Meinung zu sein, Dinge anderes an zu gehen, Reaktionen oder auch mal Leute doof zu finden und sich hier trotzdem weiter aus zu tauschen.

    Oder nicht?

    Machen wir die Atmosphäre nicht letztlich alle gemeinsam 🤔

    Ganz liebe Grüße, ich hatte mich echt gefreut von dir zu lesen! Lea

    Auch von mir einen schönen guten Morgen Sylvinchen!

    Bei Caddas Beitrag hatte ich so ein trauriges inneres Nicken und dann bin ich an einem Wort hängen geblieben und wurde ganz nachdenklich, weil mein Kopf es beim lesen einfach ausgetauscht hatte.

    … wie ich im Nachhinein feststellen MUSSTE…

    kam bei mir statt konnte an. Die vielen Momente, in denen man eher hätte gehen können, es aber nicht getan hat. Ich stelle es mir so schrecklich vor, wenn man nach Jahren zurück blickt und sieht, was man den Kindern wirklich angetan hat. Cadda hat tolle Jungs, die durch ihre Offenheit und ihren festen Willen den Absprung wirklich endgültig zu schaffen, recht „unbeschadet“ da raus begleitet wurden.

    Aber wie muss es einem als Mutter gehen, wenn es weniger gut ausgeht? Wenn die Kinder ernsthaften Schaden davon tragen, der sie ein Leben lang in ihren Möglichkeiten beschränkt?

    Ein Kind mit gesundheitlichen Baustellen und auch (manchmal noch viel mehr) die Geschwister, haben allein an diesen Dingen meist schon schwer zu knabbern. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Ein alkoholkranker Elternteil und eine Mutter, die in die Co Abhängigkeit rutscht und dann nicht mehr raus finden, stelle ich mir in der Situation noch viel schlimmer vor. Was, wenn du irgendwann fest stellen musst, dass du viel eher hättest gehen müssen?

    Ich wünsche dir die Kraft und den Mut euch möglichst bald zu retten, Lea

    Guten Morgen MeHaTy,

    ganz bestimmt hätte ich es mir anders gewünscht, als es letztlich gekommen ist, leider war das für uns nicht möglich. Natürlich würde ich mir, wenigstes für meine Kinder, eine liebende, sich kümmernde Oma wünschen. Wenn ich ehrlich bin, dann geht es den Kinder allerdings besser so wie es ist, sie vermissen nicht, was sie nicht kennen.

    So wie schlimm wie es mittlerweile geworden ist, halte ich es nicht mehr aus.

    Und genau das ist eben der Punkt. Du hältst es nicht mehr aus, dir tut es nicht gut, so wie es ist. Aber damit es den Kindern gut gehen kann, muss es der Mutter gut gehen und ich denke mal, du wünscht dir für deine Kinder nur das Beste.

    Umziehen und Eingewöhnung ist anstrengend, da brauchst du deine ganze Kraft, so wie eigentlich immer, als Mutter und Mensch! Als EKA haben wir es mit verdrehten Rollen zu tun und müssen immer wieder daran erinnert werden, dass nicht die Eltern unsere Fürsorge benötigen, sondern wir selbst und unsere Kinder.

    Vielleicht ist das ja wirklich ein guter Zeitpunkt, um euch eine Erholungspause von deiner Mutter zu gönnen. Es ist möglich das offen zu kommunizieren und dann wirklich auf Durchzug zu stellen. Meine Mutter hat zum Beispiel nie unsere Festnetznummer von uns bekommen. So konnte ich sie blockieren oder frei entscheiden ob ich ran gehen wollte. Du musst nämlich mit niemandem reden, der dir nicht gut tut und schon gar nicht zu einer Uhrzeit, bei der schon klar ist, wer sich am Ende schlecht fühlen wird.

    Und übrigens, es ist nicht doof, wenn man sich nicht so alleine fühlen möchte! Es gibt so viele von uns, es spricht nur kaum einer darüber, dabei kann genau damit Heilung beginnen.

    Liebe Grüße, Lea

    Ich weiß wie schwer dieser Schritt ist, wirklich verstehen kann ich es wohl trotzdem nie. Aber hier gibt es viele Menschen, die es erfolgreich geschafft haben sich aus so einer Beziehung zu lösen und die sich noch gut daran erinnern können, wie sich das anfühlt. Jeder muss da auf seine Weise und in seinem Tempo vor gehen.

    Aber für Kinder ist jeder einzelne Tag zu viel!

    Meine Erinnerungen reichen bis in meine ersten Lebensjahre zurück, in Zeiten, an die man sich ja eigentlich gar nicht mehr erinnern können sollte. Und Kinder haben so feine Antennen für alles mögliche, die bekommen alles mit, was sie dann daraus machen, kann man nie genau wissen. Wenn du mutig bist, dann schau dich auch mal bei den EKA um.


    Hallo Slyvinchen,

    ich sage einfach mal herzlich Willkommen hier im Forum, schön das du da bist!

    Als EKA (Erwachsenes Kind von Alkoholikern) war ich selbst mal in der Situation deiner Kinder und meine Sorge gilt auch immer am meisten den Kindern. Sie leiden so unbeschreiblich unter der Situation, selbst wenn das jetzt noch nicht erkennbar sein sollte.

    Hier findest du Menschen, die deine Weg begleiten und dir emotional zur Seite stehen können. Wenn es vor einem Jahr Klick gemacht hat und du dich trennen willst… vielleicht bist du ja gar nicht mehr so weit davon entfernt.

    Liebe Grüße, Lea

    Hallo MeHaTy, herzlich willkommen hier in Forum!

    Ich bin selbst mit süchtigen Eltern aufgewachsen und habe vermutlich mein ganzes Leben darauf gehofft, dass sich irgendwann alles zum Guten ändern würde. Der Kontakt mit meinem Vater ist relativ früh eingeschlafen, aber mit meiner Mutter blieb es immer kompliziert. Richtig kompliziert wurde es aber erst, als ich Kinder bekommen habe.

    Was ich für mich selbst ewig lange ausgehalten hatte, dass wollte ich für meine Kinder auf keinen Fall. Was ich als Tochter an Liebe und Fürsorge immer vermisst hatte, das erhoffte ich mir nur wenigstens für meine Kinder. Ein Teil von mir wollte unbedingt an ein Happy End glauben, dass sie den Enkelkindern zuliebe ihr Leben auf den Kopf stellen und ein neuer Mensch werden würde. So war es aber leider nicht und ich habe irgendwann eine vorübergehende Kontaktsperre gewollt, aus der dann letztlich ein Kontaktabbruch wurde. Bis dahin und auch danach, war es allerdings ein wirklich steiniger Weg, voller Streit, endloser Tränen und ganz ganz vieler Versuche, wie es doch irgendwie funktionieren könnte.

    Es freut mich, dass du hier her gefunden hast und ich hoffe, du findest viele Antworten auf deine Fragen. Manchmal wird es ja schon dann ein wenig leichter, wenn man sich nicht mehr ganz so alleine fühlt. Hier triffst du auf Menschen, die dich verstehen.

    Herzliche Grüße, Lea

    Vielleicht hat es deshalb auch endlich Platz um endgültig verarbeitet zu werden...

    Exakt das habe ich gedacht, kurz bevor ich an deinem eigenen Satz angekommen war. Und dann ist es irgendwann endgültig abgehakt 😊

    Liebe Grüße und weniger blöde Träume wünsche ich dir, Lea

    Er fühlt sich jetzt ungerecht behandelt, die böse Alba will ihm was wegnehmen, er muss diese Information erstmal sacken lassen und dann weiter sehen.

    Das kann man ja auch gut verstehen, er ist es anders gewöhnt und Veränderung fühlt sich oft erstmal bedrohlich an.

    Ich kenne einige Familien mit kleinen Kindern und zeitintensiven Hobbys, da waren das wirklich harte Verhandlungen 🙈 Entscheidend ist bei allen, das es sich ausgeglichen anfühlt. Zum Beispiel kenne ich einen Papa, der nimmt zu seinen Zeltabenteuern die halbe Zeit seine Kinder mit und die Mutter macht bewusst irgendwas Schönes, dann bringt er sie zurück und hat die restliche Zeit ganz für sich. Das macht er auch über relativ weite Stecken und mit viel „unnötiger“ Fahrerei. Wir haben Freunde da fährt er allein mehrfach im Jahr ein bis zweiwöchiger Extremtouren und sie hat im Alltag sehr viele einzelne Tage/Abende für sich. Oder das Mini zwei Mann Zelt wurde gegen ein Dachzelt ersetzt in dem alle vier schlafen können und womit such die Kleinkinder in relativer Wildnis recht sicher sind.

    Am wichtigsten finde ich das Gefühl zu umgehen, dass einem etwas weggenommen wird. In deinen/euren Überlegungen kann der Fokus auch darauf liegen, was ihr dazu gewinnt.

    Intensive Outdoor Erlebnisse allein mit seiner Tochter. Mehr gemeinsame Zeit als Familie. Eine ausgeglichenerer und glückliche Alba - was ja in vielen Beziehungen zu mehr Intimität führen soll 😉 Abenteuer mit allen zusammen, die ihr so bisher gar nicht auf dem Schirm hattet.

    Nur weil es anders werden soll, muss es ja nicht schlechter sein. Macht doch Verbesserung zu eurer Aufgabe.

    Ich freue mich jedenfalls, dass du auf der Suche nach deinen Bedürfnissen bist! Da war noch mehr zu sagen, aber nur fordert mich ein Kind…

    Lg

    Und was, wenn es völlig normal ist, wenn es einen stört, das der Vater sich im ersten Jahre Auszeiten genehmigt, man selbst das aber nicht mal eben machen kann. Schon bei einem Winzling finde ich es frech, bei Zweien erst Recht.

    Ein legitimer Wunsch, natürlich! Aber rücksichtslos der Mutter/Partnerin gegenüber.

    Persönliche Auszeiten müssen abgestimmt sein und sich die Waage halten. Ein geben und nehmen finde ich.

    Woran ich immer wieder hängen bleibe ist eher dieses - nicht vorher drüber reden (können), die eigenen Bedürfnisse nicht aussprechen (können) und hinterher sauer sein. Das finde ich dann nämlich unfair und sehr schwer aus zu halten.

    Als sich bei meinem Mann eine besondere berufliche Chance ergeben hat und er dafür wenig Monate nach der Geburt eine mehrtägige Reise machen musste, da haben wir das eine ganze Weile gemeinsam überlegt. Er wollte gerne und die Chance war so toll, ich hatte aber große Sorge alleine klar zu kommen und wollte das auch eigentlich gar nicht. Ich hätte nein sagen können, denn wir sind uns einig, beide Elternteile stehen in der Verantwortung für ein Baby. Um mir diese Option überhaupt anbieten zu können, musste ich aber vorher meine Gefühle und Argumente auf den Tisch bringen.

    Bei einer Freizeitaktivität hätte ich vermutlich nein gesagt, es auf eine einzelne Übernachtung beschränkt oder Optionen für eine anschließende Auszeit für mich „ausgehandelt“. Aus meiner Sicht ist das ein wichtiger Teil innerhalb einer Beziehung, solche Dinge zu besprechen, bis es für beide passt.

    Hier hüpft jetzt dauernd ein Kind um mich rum, deshalb höre ich auf und hoffe, es kommt auch so an, worauf ich hinaus wollte.

    Liebe Grüße, Lea

    Huhu Alba, eine gute Freundin von mir macht eine Systhemische Paartherapie und alles was ich da bisher mit bekommen habe (was eine Menge ist ☺️) geht es da auch ganz viel um die Einzelpersonen und ihre Themen. Vielleicht findest du einen Therapeuten, der auch Paartherapie anbietet. Da könnte es Möglichkeiten haben es nicht komplett privat finanzieren zu müssen.

    Meine inhaltlichen Gedanken bekomme ich heute nicht mehr ausreichend sortiert, der Tag war ätzend 😂

    Liebe Grüße kann ich dir trotzdem schicken, Lea

    Ja und wie 🙈 Ich habe schreckliche Angst meinen Kindern keine gute Mutter zu sein oder aufgrund meiner Vergangenheit gar nicht dazu in der Lage zu sein. Beim Thema Streit und Wut geht mir das oft ganz besonders so. Da glaube ich dann meine eigene Mutter zu erkennen oder mein ungeliebtes inneres Kind, wer weiß das schon so genau. Mir erscheint ein glückliches Leben so viel schwerer erreichbar… aber meistens denke ich, dass alle Familien Probleme haben und ich so viel aufmerksamer bin, dass wir es schon irgendwie packen werden.

    Hast du konkrete Beispiele oder Sorgen oder ist es eher so eine allgemeine Angst?

    Liebe Grüße, Lea

    Liebe Alba, ich kann deine Gefühle und die daraus resultierenden Reaktionen sehr gut nachvollziehen.

    Es springt mich nur gedanklich immer wieder an, darum schreibe ich es nun einfach mal.

    Was spricht denn gegen eine Paartherapie? Da könntet ihr an den aktuellen Themen arbeiten und gleichzeitig kannst du dich Schritt fürs Schritt an deine tiefer sitzenden Dinge ran wagen 🤔 Du sagst, du bist offener als früher, redest mehr etc. vielleicht ist es doch an der Zeit einen Profi ins Boot zu holen.

    Liebe Grüße, Lea