Herzlichen Glückwunsch
Ja, dieses "wieder auffüllen" damit es nicht auffällt.
Danke für diese Erinnerung.
Herzlichen Glückwunsch
Ja, dieses "wieder auffüllen" damit es nicht auffällt.
Danke für diese Erinnerung.
Aber beim Schreiben merke ich, wie unwirklich sich das für mich anhört.
Ja, für Dich. Bei Dir haben sich ja auch gerade erst die Augen für dieses Thema geöffnet.
Für mich klingt das ganz normal. Die Sucht lässt sie jetzt Lösungen erarbeiten, wie sie saufen kann und Dich gleichzeitig bei Stange halten.
Sieht zumindest stark danach aus.
Tja. Abstand ist angesagt. Übrigens
zwetens sind Panikattacken kein Alkoholismus,
genau. Schätzungsweise geht es bei der Therapie gar nicht darum. Außerdem ist die Therapie nur begleitend. Ich selbst hatte z. B. gar keine.
Es muss im Kopf klick gemacht haben. Egal. Bleiben wir bei Dir.
Dir ist vieles klar geworden und das lass mal sacken. Ggfs. einfach noch mal ein Stück zurück lesen hier. Wurde ja schon viel geschrieben.
und es nach der Arbeit an der Tagesordnung stand noch ein paar Bier mit den Kollegen zu trinken. Ich habe es da nicht geschafft.
Das würde für mich auch gar nicht gehen. Auch jetzt nicht. Und ich habe die drei Jahre schon eine Weile voll und bin sehr zufrieden trocken. Aber in eine trinkende Gruppe setzen, würde ich mich dennoch nicht. Würde mich da sehr unwohl fühlen.
und auch wenig Ablenkung
Wie sieht es mit Hobbys aus? Lesen, Stricken, usw. Origami finde ich übrigens gut. ![]()
Hast Du schon mal bei den anderen Alkoholikern, in den ersten Beiträgen gelesen. Da kommt das Problem häufiger vor und da wurde auch schon viel geraten.
Zieht sie das jetzt durch ?
Genau das wartest Du jetzt ab. Was sie "meint" ist ja nicht so wichtig.
Sie hat eine Stunde am Stück sehr ruhig und sachlich geredet.
Und wenn es fünf gewesen wären. Nur Taten zählen.
Ich würde auf Abstand bleiben und abwarten. Aber ich bin von der anderen Seite. (Alkoholiker) Darum bin ich auch schon wieder weg. 👋
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, LadyRenate.
Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)
Wenn Du Fragen zu den Grundbausteinen hast, immer raus damit.
Wie ist Deine Wohnsituation? Hast Du Dein Umfeld bereits Alkoholfrei gemacht?
Ja, verschieden sind wir alle. Aber wir haben z. B. gemeinsam, dass kontrolliertes Trinken für uns nicht mehr möglich ist.
Du hast auch schon mit Familie und Freund darüber gesprochen. Ich persönlich finde das sehr gut. Habe das auch so gemacht und es hat mir viele Ausreden erspart. Außerdem bietet mir keiner mehr unwissend etwas an.
Hier habe ich unsere Grundbausteine für Dich. Schau Dir das am besten gleich mal an. So hat es bei mir funktioniert.
Artikel
Grundbausteine für ein nüchternes Leben
Viele Menschen, die alkoholabhängig sind, wünschen sich, nicht mehr trinken zu müssen. Dieser Wunsch schwankt emotional – mal ist er stärker, mal schwächer und hängt oft von den Umständen ab, unter denen der Betroffene seiner Sucht nachgeht.
Das Forenteam
Soweit ich verstanden habe, möchtest Du abstinent leben. Dann klicke auch auf diesen Link und schreibe kurz etwas dazu.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Danach werden wir Dein Thema zu "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.
Guten Abend LadyRenate,
es ist gut, dass Du über Deinen Alkoholkonsum nachdenkst. Ich habe das leider erst sehr viel später als Du.
Hier tauschen sich Alkoholiker aus, die eine lebenslange Abstinenz anstreben. Siehst Du Dich als Alkoholikerin und findest Dich da wieder?
Mein "Problem" ist ja, dass mir der Alk noch bis kurz vor der Abstinenzentscheidung geschmeckt hat und ich keine schlimmen Abstürze oder andere Erfahrungen hatte, die abschreckend wirken könnten. Da kann das Suchthirn wohl gut andocken ...
Und, wie sich das für mich liest, tut es das ja auch gerade.
Ich habe (hoffentlich) auch keine besonderen bleibenden Schäden davongetragen. Aber es hätte nicht mehr lange auf sich warten lassen und es ging mir dann schon recht schlecht. Aber ich sehe das heute so.
Erstens bin ich froh und brauche das auch nicht. Ich habe genug bei anderen gesehen, wo es hinführt. Auch bis zum Tod. Oder ein Leben als Zimmerpflanze - wie mein Vater.
Zweitens brauche ich mir nicht überlegen, wie besch... es mir ging. Oder was das für ein Stress war. Vom Verheimlichen, bis zum fehlenden Selbstwertgefühl.
Ganz am Anfang, war es vielleicht wichtig für mich. Bis ich endgültig nicht mehr mit dem Suchthirn argumentiert habe. Mir überlegen, wie schlecht es mir ging, ist doch eigentlich schon wieder mit dem Suchthirn argumentiert.
Das Leben wird nach vorne gelebt und nach hinten verstanden. Und nach vorne geht es nur ohne Alk. Sonst wird es sch...ße.
Und damit ist das Ganze für mich nicht mehr komplex. Grundbausteine so gut es geht einhalten. Auf Risiken achten. Besonders, wenn ich denke es geht mir so gut, dass es mir nichts ausmacht.
Hm, da bekommt "Dem gehts wohl zu gut" eine ganz andere Dimension. ![]()
dass der Alk tief in mir drin anscheinend immer noch mit Genuss verknüpft ist
Und trotz meiner Rede gerade, murmelt auch bei mir da die Suchtimme auch mal aus dem Nichts was, wenn es gerade besonders schön ist.
Von mir wird sie aber nicht aufmerksam beobachtet. Sondern - wie Nayouk schreibt - in die Ecke gestellt. Oder bei mir eher angesch...en.
Soll nicht rum nerven. Ich trinke sowieso nichts.
Gut ist, dass Du das hier niedergeschrieben hast. Für Dich und auch für mich. Danke.
So, und bei uns wird das anders laufen. 😎
Bzw. wir sind ja schon dabei.
Ich denke irgendwann ist vielleicht jeder mal an dem Punkt, an dem man merkt ein Problem mit Alkohol zu haben
Das denke ich leider nicht. Ich bin auch EKA. Meine Mutter ist über 80 und ist heute noch felsenfest davon überzeugt, dass sie kein Problem hat.
Ich habe sie mit Sicherheit noch nie in meinem Leben ohne Fahne erlebt.
schon gefüllte Wassergläser
An „ saufen Wodka wie Wasser“ scheint etwas dran zu sein. 🤗
steht für Gesundheit.
Auch für Willenskraft, Durchsetzungsvermögen. Alles ein bisschen knapp.
Das letzte Mal, als ich nachgelesen habe, war alleine die Erklärung für diese Rune 3 Seiten lang.
Ich habe mal den Satz gehört.
"Wenn es Dir schlecht geht. Gehe in Deine SHG."
"Wenn es Dir gut geht. Dann renne dort hin."
Ich kenne mehrere Alkoholiker, einen auch persönlich, der genau deswegen den Rückfall hatte. Ihm ging es gut und er wurde leichtsinnig.
Interaktion mit anderen Alkoholikern ist doch recht wichtig. Zumindest schreibst Du hier ab und zu. Das ist ja schon mal gut.
Da Du bei Tag acht bist, bist Du körperlich aus dem Gröbsten raus. Empfehlen würde ich Dir dennoch mal einen Check zu machen. Damit Du Dein neues Leben mit der Sicherheit starten kannst, dass auch alles bei Dir in Ordnung ist.
Vor allem ein großer Blutcheck sagt einiges aus.
Das trinken im Keller, kenne ich auch noch gut. Oder sich irgendwo mal "abseilen". ![]()
Ich merke aber selbe wie mir im kopf immer Ideen umher schwirren wie ich wieder trinken kann
Ja, das ist die Suchtstimme. Die habe ich auch erst wahrgenommen, als ich aufgehört habe. Vorher hat sie mich einfach machen lassen.
Hier gibt es einige Tips, wie Du sie, mit der Zeit, zur Ruhe bringen kannst.
Hier ist der Link zur Freischaltung für den offenen Bereich:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Bitte anklicken und ganz kurz etwas dazu schreiben.
Danach werden wir Dein Thema zu "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.
Ein kleines Symbol für Stärke und WillensKraft.
Eine Rune? Zufällig Uruz?
Guten Abend Chris,
es ist gut, dass Du Dir Gedanken über Dein Trinkverhalten gemacht hast. Dein Hausarzt scheint sich ebenso wenig mit dem Thema auszukennen, wie es meiner damals hat. Mit mal eben "die Hände hoch halten" ist es nicht getan.
Gründlich durchchecken und ein begleiteter Entzug wäre angesagt gewesen.
Hier tauschen sich Alkoholiker aus, die eine lebenslange Abstinenz anstreben.
Siehst Du Dich als Alkoholiker und findest Dich da wieder?
Hört sich böse an.
Gar nicht. Es hört sich genau richtig an.
Ich habe bald drei Jahre keinen Kontakt mehr. Mein damals bester Freund ist inzwischen recht krank. Säuft aber weiter.
Nüchtern ist keiner von ihnen geworden.
Es ist nicht mein Leben
Ein Glück 🍀
sind leider ein paar Etagen vom Kartenhaus zusammengefallen.
Dann wünsche ich Dir, dass aus Deinem "Kartenhaus" mit der Zeit, ein Solides Haus aus Stein wird. ![]()
Ansonsten habe ich auch jede Menge Probleme wie alle anderen Menschen auch.
Jupp. Und wenn eines gelöst ist, kommt das nächste. Aber es relativiert sich auch.
Bei mir sind alle Probleme im Rahmen. Meine Existenz ist nicht bedroht. Ich bin gesund. Hatte nur mal Männerschnupfen.
Und die letzten 50 Jahre, bin ich auch durchs Leben gekommen. Und das sogar sehr lange nass.
Zum Beispiel versuche ich, auch, diesen Vorfall positiv zu sehen.
Ja, immer aufpassen angesagt. Und dennoch hatte ich dann auch mal was mit Alkohol im Mund. DAS war was. Es ging mir auch mächtig schlecht. Sicher war es Symptomatisch. Was aber nichts daran geändert hat. Jetzt passe ich noch besser auf. Und wenn es irgendwann doch mal passieren sollte. Ausspucken, oder ins Glas zurück, usw. Zähne putzen und sonst was und dann wahrscheinlich eine Weile nicht gut fühlen. Aber ich werde es überstehen.
Und das hast Du auch.