Die Erkenntnis macht es tatsächlich leichter. Hoffe, das bleibt so
Was man verstanden hat, das weiß man dann. ![]()
Die Erkenntnis macht es tatsächlich leichter. Hoffe, das bleibt so
Was man verstanden hat, das weiß man dann. ![]()
gratuliert uns niemand zum Erfolg unseres partners
Wenn ich "Dir" zum Erfolg Deines Partners gratuliere, ist das doch CO-Verhalten. Du bist doch nicht Dein Partner.
Um für mich zu sprechen. Es ist sehr schön, gratuliert zu bekommen. Aber ich bin selbst glücklich genug, trocken zu sein. Ich selbst.
Da braucht keiner mehr "klopfen".
Sensation in Dorf.
Da gibt es doch den Spruch, der sich reimt:
"Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert."
Mit der Zeit legt sich die Sensation wieder. Wenn nichts Neues mehr hinzukommt.
Ich gehöre zur Fraktion "es allen erzählt" bei denen es möglich war.
Außerdem hat mein kleiner Sohn sowieso jedem auf die Nase gebunden, dass der Papa kein Bier mehr trinkt. Und später dann, dass er dienstags in seine SHG geht.
Dann kommt noch dazu, dass meine Ex es auch - ungefragt - so ziemlich jedem erzählt hat.
Angesprochen hat mich praktisch gar niemand darauf. Ich weiß nur, dass es wahrscheinlich noch mehr wissen, als ich denke.
Trennung und auch noch Alkoholiker. Ich habe anfangs schon einige Blicke gedeutet. Das hörte aber bald auf. Sah ja noch aus wie vorher. Bzw. immer besser. Denen, die selbst ein Problem haben, bin ich nicht geheuer. Hält ihnen unweigerlich den Spiegel vor. Da ich mich natürlich in diesen Kreisen bewegt habe (fällt man nicht auf und kann sich einreden, alles im Griff zu haben) sind bei mir 80 % meiner "Freunde" weggebrochen.
Ich vermisse keinen von ihnen. Was mich selbst überrascht hat. Uns hat ja auch nur der Alkohol verbunden.
Aber eines ist bei mir Fakt. Wenn ich hier in der Öffentlichkeit Alkohol trinke, steht es morgen im Amtsblatt ![]()
Spaß beiseite. Mir hilft das tatsächlich. Bzw. hat mir auch sehr geholfen.
Guten Morgen viholi,
Du hast auf einen Beitrag von vor über einem Jahr geantwortet. Der Eigentümer ist nicht mehr bei uns.
Ich habe den Beitrag zu Dir hier herübergeschoben.
Hier wirst Du sicher auch Antworten erhalten.
Viele Grüße
Alex
Und mich erst. ![]()
Mit Alkohol geht der Weg immer nach unten. Schneller, oder langsamer. Es gibt nur die eine Richtung.
wollte dem aber zuvor kommen
Ja, bei mir war es auch, auf den letzten Drücker.
Trocken merkte ich erst richtig, wie schlecht es mir eigentlich schon gegangen ist. Auch psychisch.
Psychische Abhängigkeit bedeutet auch Alkoholiker, wurde mir dort mitgeteilt. Ist das richtig?
Ja
Körperlich abhängig zu sein, ist nur eine der vielen möglichen Nebenerscheinungen. Und wenn man die überstanden hat, bleibt ein Leben lang die psychische Abhängigkeit. Aus dem Grund bin ich hier.
Hallo Viholi,
du bist jetzt für den offenen Bereich freigeschaltet. Deinen Thread habe ich dahin verschoben.
Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.
Falls Du die Überschrift Deines Fadens ändern möchtest, genügt eine kurze PN an einen der Moderatoren.
Ich wünsche Dir viel Spaß beim Austausch.
Hallo viholi,
schön, dass Du uns gefunden hast. Wie ich herauslesen kann, siehst Du Dich als Alkoholikerin und strebst eine lebenslange Abstinenz an? Dann bist Du hier genau richtig. Hier tauschen sich viele, trockene Alkoholiker aus.
Ja, kontrolliert trinken funktioniert für Alkoholiker nicht mehr. Es ist gut, wenn Dir das nun klar geworden ist.
Wann hast Du zum letzten Mal getrunken?
VG
Alex
Ich bedanke mich, für das in mich gesetzte Vertrauen und werde mich bemühen, dem gerecht zu werden.
Auch bin ich mir der Verantwortung bewusst und es ist mir eine große Freude, mit diesem guten Team zusammenarbeiten zu dürfen.
Ein weiterer Schritt auf "meinem Weg".
Was als 100 tägige Trinkpause gedacht war, hat sich verselbständigt und zu einem kompletten Wandel meines Lebensstils geführt.
Bei mir waren es sechs Wochen, die ich geplant hatte. Aber mit jedem Tag nüchtern hat sich mein Denken und mein Leben verändert.
Und ich "musste" ja was ändern. Die Gedanken und Gefühle waren da.
Und schon ist es ein Jahr bei Dir.
Ich fand es auch sehr beruhigend, zu wissen, dass jetzt alles schon mal vorgekommen ist, was in einem Jahr so ansteht.
Bei mir kam es nach 1 1/2 Jahren mal, wie aus dem Nichts. Hab reagiert, wie ich es hier gelernt habe. Nach einer viertel Stunde war es vorbei, als wäre nie etwas gewesen.
Also immer schön achtsam bleiben ist angesagt.
Oh, DAS ist ja jetzt eine positive Überraschung. ![]()
Herzlichen Glückwunsch.
Hi Rina,
wie läuft's bei Dir? Hast schon ne Weile nichts mehr da gelassen. ![]()
Habe auch festgestellt, dass es nur Leute interessiert, die selbst ein Problem haben.
Anfangs habe ich mir auch überlegt, wie sage ich es...
Gut fand ich "mir schmeckt es nicht", oder bei denen, die mich kennen "ich vertrage es nicht (mehr)"
Inzwischen bin ich bei "Nein danke, keinen Alkohol" Auf die Frage "warum".
"Weil ich nicht will."
Das ist keine Lüge. Genauso ist es. Muss ja auch keinem erklären, wieso ich nicht rauche. Oder warum mir Karotten nicht schmecken.
der Damen
den Damen ![]()
und nicht zu viele Äpfel oder Bananen in mich rein gestopft.
🤣 Wie wahr. Habe mir alle Kalorien fürs Trinken aufgespart.
Vielleicht ist es mir deshalb jetzt auch so wichtig, mir alle fürs Essen aufzusparen.
Vermeidung von Fruchtsäften
Ja, danke für den Hinweis.
Bei der Apfelschorle light Version, die ich meine, liegt der Fruchtgehalt bei… fast nix. Vielleicht ist mal ein Apfel in der Flüssigkeit geschwommen.
Aber sehr wichtig auf die Fruchtsäfte hinzuweisen.
Ich mags nur sehr verdünnt. Darf da aber nicht von mir auf andere schließen.
Gut, dass Du aufgepasst hast.
Ein Tipp von mir. Limonade hat sehr viele Kalorien. Es gibt natürlich light Varianten. Ach Apfelsaft Schorle light. Ich finde Holundersirup 0% Zucker gut. Trinke auch viel Sprudel und Tee.
Gerade am Anfang habe ich sehr viel getrunken. Da ist es auf alle Fälle ratsam keine Zuckergetränke zu wählen, wenn es sich nicht vermeiden lässt.
Wenn ich schon Kalorien zu mir nehme, dann soll es wenigstens was zum Kauen sein. ![]()
mit der Bezeichnung "Alkoholiker ",
Danke Hera. Dazu hatte ich hier auch etwas geschrieben.
Aus dem Umkreis verschwinden ist schwer, da ich meist zu Hause alleine konsumiert habe.
Ich auch. Selbst wenn ich mit anderen getrunken habe, habe ich mir daheim sozusagen den Rest gegeben, der noch gefehlt hat.
Aus welchem Grund ist dann das "Verschwinden" schwer? Im Gegenteil. Gerade weil ich daheim getrunken habe, ist das "Verschwinden" bei mir das absolute Muss gewesen.
Das mit der ambivalenten Person tut mir leid. Aber sie hat Dir den Rum nicht gekauft und an den Hals gehängt.
Ich hatte gleich zu Anfang (nach zwei Wochen) auch Suchtdruck. Eine Person hat im Streit, vor meiner Nase ein Bier aufgemacht. Anstatt der Person die Schuld zu geben und los zu bechern, habe ich meine Schuhe angezogen und bin in den nahe gelegenen Wald geflüchtet. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, was man da machen kann.
Da gibts gute Anleitungen hier, wie bei Suchtdruck regiert werden kann.