Beiträge von Api

    Huhu releaseme

    Dein Gedankenkarussell kann ich wohl nicht unterbrechen.

    Aber ich musste grade denken "MUSST" Du wirklich lernen, dass es Dir egal ist, was mit ihm ist?!?

    Erstens bist Du ein Mensch mit Gefühlen und keine Maschine. Also funktioniert so ein "müssen" höchstwahrscheinlich schon mal gar nicht.

    Und zweitens hängen doch nicht nur Deine Gefühle für oder gegen diesen Menschen daran, sondern auch existentielle materielle Sorgen. Auch diese Gefühle / Sorgen sind doch nicht einfach abzustellen sondern sehr realistisch.

    Vielleicht hilft Dir das, Dir selber ein bisschen weniger Druck zu machen?

    Das wünsch ich Dir.

    Lg

    Api

    Du fragst wer das kennt und wann es vorbei ist;

    1. Ich☝️
    2. Das kann wohl niemand sagen, aber bei mir ist es jetzt nach 1,5 Jahren fast vorbei. Manchmal überkommt es mich, aber dann weiß ich, es geht vorbei!

    Deinen Kindern geht es gut! Nimm sie als Seismographen...Du bist auf dem richtigen Weg!!!

    Lg

    ich weiß ich weiß...

    es ist ein SELBST-hilfeforum.

    Trotzdem liebe Aurora hat es sich für mich ein Zeitlang mal so angefühlt, als würdest Du mich an die Hand nehmen!

    Vielleicht weil Du echt krass viel Lebenserfahrung hast und Dich dazu noch so gut in andere reinversetzen kannst?

    Danke für über 4 gemeinsame Deiner 19 Forums- Jahre!

    Liebe Sonnenschein CoA

    herzlichen Glückwunsch noch zu Deinem Geburtstag!

    Ich schaue nur noch sehr selten hier in diesem Bereich vorbei, wenn dann aber immer auch bei Dir...

    Du gehst Deinen Weg wirklich stark und ich finde es wie so viele andere auch überhaupt nicht wenig, den Kopf über Wasser zu halten und Schritt für Schritt zu gehen, ganz bestimmt nicht!

    Zu Deinem Brief: Ich habe diesen Winter meinem Vater auch einen Brief geschrieben, den ich aber plötzlich dann doch nicht abgeschickt habe und es vielleicht auch nicht tun werde, wer weiß. Aber das Schreiben ging mir so gut von der Hand und hat vieles in mir so klarer gemacht, das war für mich genau das richtige.

    Liebe Grüße

    Api

    Danke für den ganzen Kram, den ich nichtmal ansatzweise verstehe, der aber bestimmt viel Arbeit und Wissen verschlingt!


    Und kann man so einen Spendenaufruf auch noch sichtbarer für alle einblenden? Ich habe das jetzt nur zufällig entdeckt, weil alles so anders aussah und ich auf die Startseite geschaut habe. Sonst schau ich in dieser Rubrik "Neues" so gut wie nie vorbei...vllt bin ich da aber auch in der Minderheit?

    Dazu zählt auch das ausufernde Diskutieren wissenschaftlicher Studien oder das Ansprechen von Aspekten, die nur als Ergänzung gedacht sind und nicht den Hauptteil ausmachen, gerade weil keine eigenen Erfahrungen vorliegen. Alles wurde bereits geschrieben, daher werden keine weiteren Fragen zu Forum-Philosophien mehr beantwortet.

    Bei Fragen zum Forum oder zur Vorgehensweise bitte per PN. Danke.

    Ok...kommt !

    Es reicht! Noch ein Satz, noch eine Anmerkung?

    Huch?!

    Ich verstehe jetzt aber Deine Rolle als Moderator hier nicht! Es ist doch Jump! S Faden und eine angeregte Diskussion! Wer sie nicht komplett kapiert zieht sich raus oder liest nur noch interessiert mit - so mache ich es. Und das möchte ich auch dürfen! Was für "moderierte Erklärungen " meinst Du? Du hast doch einfach mitdiskutieren, so habe ich es zumindest gelesen?! Was für ein Diskutieren im Stuhlkreis?

    Ah ok...Ja kann sein. Ich sag ja ich hab die ganze Zeit das Gefühl, den Kern der Diskussion nicht zu verstehen...knapp daneben ist auch vorbei😃

    Bin verwirrt und jetzt mal raus.

    (hahaha bis ich dann gleich doch wieder irgendeinen Gedanken loswerden will)

    Immer diese Leute die ständig am Handy hängen🫣

    Aber jetzt kann ich nicht mehr aufhören, nachzugrübeln.

    ich zeige keine co-abhängige Persönlichkeitsstörung

    Oh nein, also ich würde mir jetzt auch keine Persönlichkeitsstörung attestieren. Wenn das gemeint war, hab ich es falsch verstanden.

    Ich habe aber Muster, die so lange und so tief in mir verwurzelt sind, dass ich sie alleine durch eine Trennung oder durch einen Auszug nicht ablegen kann. Es ist krass schwer (wenn auch spannend), die zu durchschauen. Und dabei brauche ich selbst nach einem Jahr immernoch professionelle Hilfe. Wenn auch nicht mehr so intensiv wie am Anfang💪

    Aber: im Unterschied zu einer Suchterkrankung oder einer Persönlichkeitsstörung kann ich sie dann ablegen. Ich hab weder Entzugserscheinungen noch werde ich mein Leben lang "auf der Hut" sein müssen denke ich.

    Mir ist es wichtig. Api ich wollte dich oder andere Cos aber nicht "zwingen" jetzt was schreiben zu müssen. Wenn es für dich unwichtig ist, dann ist es so.

    nee, ich hab mich auch nicht gezwungen gefühlt ;)

    hatte gestern auch schonmal angefangen, was zu schreiben, hab es aber dann wieder gelöscht weil ich den Eindruck hatte, dass es irgendwie nicht so wirklich zu der Diskussion beiträgt. Oder ich die Frage bzw die Wichtigkeit dahinter nicht so ganz verstehe. Und den Beginn im blauen Bereich auch nicht gelesen hatte. Aber hat mich ja scheinbar dann doch beschäftigt, sonst hätte ich dann heute nicht doch nochmal was geschrieben:)

    So...vorhin spontan geschrieben, jetzt ein bisschen nachgegrübelt:

    Ich denke, ich war nie süchtig nach der Beziehung zu meinem Expartner. Oder nach Anerkennung oder so. Nein. Aber die Bereitschaft oder Voraussetzung, in so eine Co- Beziehung zu geraten ist bei mir vllt schon etwas, was man pathologisch nennen kann. Also dass ich von Klein auf gelernt habe, meine Wahrnehmung nicht ernst zu nehmen und statt dessen alle Antennen darauf auszurichten, wie es meiner Bezugsperson geht. Und durch mein Verhalten dafür zu sorgen, dass es ihr möglichst gut gehen soll. Auszugleichen, was an Dissonanzen in der Luft schwingt. Verantwortung für (vermeintliche) Harmonie in der Familie übernehmen. So Sachen. Eigentlich hab ich mich als Kind ganz ähnlich verhalten wie später als Co. Bloß als Kind konnte ich gar nicht anders, hab ja unterschwellig diese "Aufträge" bekommen. Und als Erwachsene war ich lange Zeit nicht bereit, mich damit auseinander zu setzen und habe statt dessen ähnlich weitergemacht. Übrigens ebenso unterschwellig wie als Kind. damals in einer nach Außen hin (und in Teilen auch wirklich) super coolen Familie und als Erwachsene in einer nach Außen hin (und in Teilen auch wirklich) super coolen Beziehung. Dann kann man ja sowas vllt schon als pathologisch bezeichen? Keine Ahnung... ist mir aber auch irgendwie egal eigentlich, hauptsache ich check es immer mehr und pass drauf auf. Warum ist das wichtig?

    Huhu

    Hier ne Co, die bei der Diskussion nicht ganz mit kommt😉:

    Ich fühle mich weder krank noch bezeichne ich mich als süchtig.

    Aber: mich einfach so aus starkem Willen befreien konnte ich ja auch nicht!

    Ich brauchte die Unterstützung meiner Therapeutin. Ohne das wäre es nix geworden bei mir.

    Und ich habe mich von ihr wirklich in einer sehr sehr anstrengenden Zeit ernst genommen gefühlt, als sie mal bzgl meiner Ungeduld mit mir selber sagte: "Ist doch kein Wunder dass es ihnen an die Substanz geht...sie müssen als Co genauso hart an Ihren Mustern arbeiten wie Ihr abhängiger Partner es müsste, wenn er trocken werden wollen würde. Aus der Coabhängigkeit raus zu kommen ist genauso schwierig" ...so in der Art.

    Ob sie "Coabhängigkeit" damals als "Krankheit" oder "Sucht" definiert hat weiß ich wörtlich nicht, aber sie hat es bei mir als genauso behandlungsbefürftig gesehen wie andere "Störungen" auch denke ich.

    Hmmm aber sie hat auch immer betont, dass Coabhängigkeit fast immer mit Prägungen aus der Kindheit und oft mit weiblicher Sozialisation zusammenhängen. Und ich mich am besten davor schützen kann, wieder in (nicht nur Liebes-)Beziehungen zu geraten, die disfunktional sind, wenn ich da mal hin schaue.

    Also: "Krankheit", "Störung", "Sucht"...trifft es bei mir glaube ich genauso wenig wie "aus freiem Willen konnte ich gehen"...

    War jetzt wahrscheinlich wenig hilfreich, aber so ist grade meine persönliche Sicht drauf🤗

    Liebe Franzi,

    Jetzt hast Du es ja aufgeschrieben! Gut so! Alles hat seine Zeit und vllt ist diese alles in Frage stillende Zeit jetzt grade dafür gut, um ganz ehrlich mit Dir zu sein und

    Den Eigenen Empfindungen- und diese überhaupt spüren.

    Auch im Nachhinein, nochmal nachzusehen.

    Viel Mut dazu wünsch ich Dir!

    Lg

    Tifi

    Oooh Glückwunsch auch von mir und danke und größten Respekt und alles Gute! Du bist für mich Augenöffner, Mutmacher, IndenHinternTreter, Schulter zum Anlehnen, und das alles mit sooooo viel Geduld, Ernsthaftigkeit und noch Humor! Du bist toll!! Ihr seid toll!!!