Hier bei dir in deinem Thread siehst du das. Herzlich willkommen
Beiträge von Hera
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Hallo Hera!
Ich suche ja Hilfe in diesem Forum, da bin ich ja in einer Ausnahmesituation und da möchte ich einfach respektvoll behandelt werden. Es tut mir leid, aber vom Lebenskünstler habe ich mich nicht so behandelt gefühlt. Alle anderen waren für mich ok.
Ich verstehe. Eingangs hattest du geschrieben, dein Mann wird oft aggressiv. Vielleicht kommen manche Worte deshalb aggressiv bei dir an? Weil du es so gewohnt bist? Das wäre schlimm.
Der Austausch hier ist manchmal klar und direkt, oft einfühlsam und sogar liebevoll. Jemand, der respektlos ist, wird sofort ausgebremst, das wird hier nicht geduldet. Hier sind Menschen, die Hilfe brauchen und welche, die Hilfe geben können und möchten. Nimm einfach mit, was du brauchst.
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Hallo Lebenskünstler!
Ich hätte mir halt erwartet, dass Du sensibler mit diesem Thema umgehst. Es kommt ja darauf an, wie man etwas sagt. Du kennst sicher das Sprichwort, " wie man in den Wald hineinruft, so kommt es zurück".
Und es kommt mit darauf an, wie du die Worte liest. Stell dir mal vor, das alles würde in einem sanften Ton zu dir gesagt werden. Dann klingt alles plötzlich ganz anders.
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Hier habe ich gelernt, was ich mir aneignen kann und was ich verändern will. Nicht von heute auf morgen, aber von Anfang an bis heute.
Den Teil mag ich besonders. Glückwunsch Nayouk, ich les dich voll gern.
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Ich hab mich verloren und beinahe meine Familie. Als mir das bewusst wurde, war das wie ein Schlag in die Magengrube und eine Art "Erleuchtung", die sofort mit einer großen Erleichterung und unendlich viel Kraft und Willensstärke verbunden war. Ganz viele Gefühle gleichzeitig. Ich kann das bis heute schwer beschreiben. Mein Mann hat sich in mich verliebt, als ich noch keine Alkoholikerin war. Ich wurde also kein "neuer" Mensch, sondern wieder ich. Aber eine bessere Version von mir. Vielleicht, weil ich kurz davor war, alles zu verlieren. Mein Körper hätte das nicht mehr allzu lange mitgemacht. Ich weiß nicht, ob dir das hilft. Die Initiative muss vom Kranken selber kommen.
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Aber den ersten wichtigen Schritt, dich hier anzumelden, bist du bereits gegangen. Und ich behaupte mal, dass sich das gut anfühlt oder?
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Übersetzt hat er es richtig der alte Lateiner

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Willkommen Livia. Darf ich dich direkt was fragen? Möchtest du Tipps, wie du entspannt mit einem Alkoholiker zusammen den Rest deines oder seines Lebens verbringen kannst?
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37 Grad - Vergiftete Kindheit - ZDF Mediathek. EKA-Thema
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Wenn ich das richtig erinnere trinkt sie ja eigentlich selten. Wahrscheinlich wacht sie mit einem fiesen Kater auf und hat selbst nicht vor, das zu wiederholen.
Seltsame Mutmaßungen...
Keiner von uns weiß, wie es in ihr aussieht und es geht uns auch nichts an.
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Warum so auf Angriff?
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Tut er doch, indem er darüber schreibt. Das ist Austausch. Keiner trampelt auf ihm rum. Keiner zeigt mit dem Finger auf ihn. Jeder möchte Hilfestellung geben.
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Ich hab mit meinem Mann vereinbart, dass ich einen Rückfall nie vor ihm verheimlichen werde und es ihm sofort sagen würde. Auch, damit er nicht mehr soviel Bedenken hat, wenn ich alleine unterwegs bin - also nicht heimlich trinke. Ich find das gut, so wie du es gemacht hast. Vielleicht muss sie das erstmal sacken lassen oder kann gerade nicht antworten.
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Ich habe einfach so ein schlimmes Gefühl . Ich frage mich wie es soweit kommen konnte und wie ich meinen Mann und meinen Kindern das alles antun konnte .
Willkommen hier!
Das gestern war wohl dein Schockmoment und jetzt bist du voller Panik, alles zu verlieren. Komm an, lies dich ein, hier ist immer jemand da.
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Schön, dass du bleibst
egal als was -
Kann ich verstehen, Hera, mir ist hier auch manches zu viel an gutgemeinten RatSCHLÄGEN, aber dafür kann ja erst mal Topfmann nichts, er hält sich doch relativ bedeckt, finde ich.
Und das Ganze mit sich selbst ausmachen kann ja auch nicht Sinn einer Selbsthilfegruppe sein, die Situation gefährdet ja nun mal massiv seine Abstinenz...
Ich versteh, was du meinst, trotz allem ist das was, dass eigentlich nur die beiden was angeht. Meine Meinung.
Kein Alkoholiker sollte seine Abstinenz von anderen Menschen oder Lebensumständen abhängig machen. Das ist ja auch eine Hintertür. Wie wenn man sagt, ich brauch meinen Führerschein, deshalb trink ich nicht und verliert seinen Job, dann steht dem Saufen nix mehr im Weg.
Ich muss mich so festigen, dass es meine Abstinenz nicht gefährdet, wenn mich jetzt zum Beispiel mein Mann verlässt. Ich hab für MICH aufgehört zu trinken, nicht wegen ihm.
So komm ich nicht in die Opferrollen-Position.
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Hi Topfmann.
Ich wollt nur geschwind einwerfen, dass ich es nicht ganz so toll finde, wenn hier 15 verschiedene Menschen über deine Frau herziehen und Eheberatung betreiben, ohne sie und ihre Sichtweise auch nur ansatzweise zu kennen. Ganz dünnes Eis und irgendwie auch unfair. Stell dir nur mal vor, sie würde lesen, was hier über sie geschrieben wird.
Nur ein Gedanke,
LG, Hera
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Hallo Topf. Immer uffpassen.Is passiert und jut.Ick find dat kann ja ma passieren. Schön,dat du dat hier thematisiert. Dat erleichtert denn.Ick hoffe dat dat damit denn jut iss. Hab gerade einen Film mit Berliner Dialekt gesehen!

Gruß BonoIch find das nicht passend mit "kann ja mal passieren" - vor allem nicht, wenn es bewusst geschieht. Das ist ne ernste Sache, die auch mit Dialekt nicht lustig wird.
Ich hoffe, da kommt nichts nach. Gute N8