Beiträge von mollyfisch

    Und es ist hart sich einzugestehen , dass man weggesehen hat bzw so sehr hoffen wollte das der partner von allein gesund wird.

    Hallo Carry,

    ja es ist schwer sich einzugestehen das man machtlos ist.

    Da wir jetzt aber in dieser Situation sind muss ich handeln um mich zu schützen.

    Genau das ist der richtige Ansatz. Du musst an dich denken.

    Viel Austausch hier und das Lesen bei den anderen hilft auf jeden Fall. Deine Sozialarbeiterin kann dir sicher weiterhelfen bei der Suche nach einer Beratungsstelle.

    Hast du denn noch Familienangehörige oder Freunde mit denen du reden kannst ?

    LG

    Die letzten Jahre, weiss nicht ab wann und diese Frage quält mich, ist alles entglitten. Ich weiss nicht genau seit wann und schon garnicht warum. Schuld sei ich, aber wie ich hier schon oft lesen konnte, ist das üblich...

    Hallo,

    das ist ein schleichender Prozess. Und es ist nicht dir entglitten sondern ihr. Die Frage wann und warum stellt sich wohl jeder irgendwann. Aber das ist wie mit der Frage hätte ich doch dieses oder jenes getan dann wäre es vielleicht anders gelaufen. Die Antworten darauf bekommen wir nicht.

    Du hast getan was für dich und dein Tochter wichtig und richtig ist. Deine Frau ist für sich selbst verantwortlich, auch wenn es schwer zu ertragen ist wie der Mensch den man ja auch anders kennt abstürzt.

    LG

    Die Trennung war richtig und wichtig. Doch auch mit etwas zeitlichem Abstand ertappe ich mich immer wieder mal, wie mir eine Träne über die Wange läuft. Ich ärgere mich dann, wie mein Herz mich die furchtbaren Erlebnisse vergessen lässt. Gedanklich in die Welt mit der Frau abtauchen lässt, die sie einmal war.

    Dann hilft die Ratio. Keine schlechten, ängstlichen Gedanken auf dem Heimweg. Keine Frage, was erwartet mich. Keine gegenseitigen Vorwürfe und kraftraubende Streitereien.

    Freunde, Familie und Musik sind auch prima Begleiter. Am wichtigsten aber...Zeit

    Hallo lausaufderleber,

    so geht es mir auch noch oft. Bei dir waren es 20 Jahre, bei mir 28 Jahre. Das ist eine unheimlich lange Zeit die verbindet. Da gibt es ja viele auch schöne Erinnerungen. Wenn mir danach ist dann lasse ich die Trauer in dem Moment auch zu. Warum auch nicht. Aber ich versuche dann auch mir die Gründe für die Trennung in Erinnerung zu rufen .

    Wie du schon schreibst, hier hilft nur die Zeit.

    LG

    Hallo Kurzi,

    wenn du das Gefühl hast das er ein Alkoholproblem hat wird das auch so sein. Man entwickelt ein Gespür dafür und bemerkt die Veränderungen.

    Du hast ja schon den Entschluss getroffen auszuziehen und bist damit den meisten die sich hier anmelden schon um einiges voraus. Es ist super das du vor allem dich und deine Zukunft im Blick hast. Ihm kannst du nicht helfen, das kann nur er selber.

    LG

    Hallo MG-Midget,

    Ich habe oft darüber nachgedacht, ob ich nun zu alt bin, um diesen Schritt zu gehen.. nochmal von Vorne anzufangen. Die Angst alles zu verlieren was wir uns aufgebaut haben.....tja und dann hab ich mir all die Dinge in Erinnerung gerufen die ich alleine geschafft habe.

    Man ist nie zu alt um etwas zu verändern.

    Das ist echt stark von dir. Du hast es verstanden. Er kann sich nur selbst helfen. Du kannst aber für dich entscheiden wie du leben möchtest.

    Und ja loslassen ist sehr schwer, aber manchmal geht es nicht anders.


    LG

    […]

    Hallo Matilda,

    jetzt habe ich es schon abgeschickt und hatte noch gar nichts geschrieben. Naja Montag früh :?

    Das was du da geschrieben hast finde ich sehr traurig. Deinen Kindern geht es offensichtlich gar nicht gut und dir auch nicht. Mit der Suchtberatung ist es doch nicht getan und das weißt du im Grunde auch. Sicher ist eine Trennung für die Kinder schlimm aber sie leiden jetzt auch sehr stark.

    Klar hofft man das der andere endlich eingesteht das er ein Problem hat und sich dann auch Hilfe holt. Aber wie man hier in unzähligen Beiträgen lesen kann passiert das leider nicht so häufig und bei vielen dann doch erst nach der Trennung.

    LG

    Ja, das versuche ich mir auch zu sagen, aber es ist einfach so traurig. Mein Sohn, der auch in Behandlung ist, hat mir gestern gesagt, dass er glaubt, dass sein Papa ihn nicht lieb hat, weil er nicht aufhört zu trinken. Da musste ich erst mal schlucken und habe ihm dann erklärt, dass sein Papa ihn sehr lieb hat, aber er so krank ist, dass er nicht aufhören kann zu trinken. Mir tut es so weh, meinen Sohn leiden zu sehen. Er ist sehr sensibel. Er hat auch große Angst, dass wir uns trennen. Diese Angst kann ich ihm gerade nicht nehmen. Er leidet so sehr und die anderen beiden genauso, unsere Jüngste hat gerade zu Hause Wutanfälle, die sie so zuletzt mit 4/5 hatte. In der Schule wirkt sie auf die Lehrer sehr bedrückt. Mein Großer weint auch sehr viel. Ich merke zunehmend, dass ich hier raus muss. In mir drin ist immer noch eine Stimme, die mir sagen will, aber vielleicht wird es ja doch, wenn er erst bei der Suchtberatung war oder wenn er erst den Elterntermin bei der Psychotherapeutin hatte. Aber die Erkenntnis, dass er einen problematischen Konsum hat, hat er ja hin und wieder, meistens dann, wenn er abends zu viel getrunken hat und am nächsten Tag ein schlechtes Gewissen hat. Aus dieser Erkenntnis folgt ja aber nichts Nennenswertes. Und ich kann jetzt bleiben und immer wieder hoffen, dass sie kommt, oder ich sorge für meine Kinder und mich selbst.

    Dort wurde getestet, jedoch war das nur lächerlich,

    Hallo,

    mein Ex hat erzählt das sie in der LZT regelmäßig getestet wurden. Während seiner Zeit dort wurden 5 Personen sofort nach Hause geschickt, nachdem sie Alkohol konsumiert hatten.

    Das was du beschrieben hast ist natürlich wenig zielführend und geht am Sinn und Zweck der LZT natürlich vorbei.

    LG

    Derzeit gelingt es mir nicht mehr, den Menschen und die Sucht zu trennen, ich bin auf ihn wütend, nicht darauf dass er süchtig ist. Ich bin wütend, dass sich so lange nichts geändert hat und dass ich mich immer wieder von Versprechungen habe einwickeln lassen, wieder Monate ins Land gegangen sind…

    Guten Morgen,

    das meiste was du schreibst habe ich und wohl die meisten hier genauso erlebt bzw. empfunden. Ja auch bei mir wandelte sich das am Anfang noch vorhandene Verständnis immer mehr in Unverständnis und später auch in Wut um. Bei Streitigkeiten ging dann auch der Respekt verloren, es wurden sich gegenseitig viele unschöne Dinge gesagt.

    Man versteht einfach nicht warum der andere immer weitermacht und nichts unternimmt. Auch wenn ich durch das Forum viel über diese Krankheit erfahren habe würde ich trotz allem meine Entscheidung heute wieder so treffen.

    Dieser ständige Wechsel zwischen Hoffnung und Enttäuschung nimmt Energie und löst irgendwann bei fast jedem gesundheitliche Probleme aus.

    Pass gut auf dich auf.

    LG

    ja, aber genau das ist es ja - hättest du dich nicht getrennt, würde er höchst wahrscheinlich immer noch saufen!!

    Ja wahrscheinlich wäre es so gelaufen, auch wenn man nicht wahrhaben möchte das man Teil des Problems ist. Denn als Co hält man ja für den Abhängigen die ganze Maschinerie am Laufen. Und ohne den Abhängigen hätte der Co niemanden zum Umsorgen. Das muss man aber erstmal für sich verstehen.


    LG

    Die ganze Situation quält mich sehr, ich weiß nicht was ich noch tun kann oder wie ich mich ihm gegenüber verhalten soll.
    Oft bin ich einfach nur noch wütend auf ihn, weil er nichts unternimmt und mich mit allem anderen allein lässt. Ich weiß zwar, dass das ihm gegenüber ungerecht ist, aber ich kann meine Wut nicht abstellen.

    Hallo Siri,

    ob das jetzt ungerecht oder nicht, darüber kann man streiten. Aber meistens ist es ja so, das auf Grund der Sucht viele Dinge nicht mehr zuverlässig erledigt werden, es ist kein Verlass mehr, Absprachen sind am nächsten Tag vergessenen usw. Meistens bleibt das dann am Partner hängen und da wird man wütend.

    Du kannst nichts tun. Wenn er nicht einsieht das er Hilfe brauch und das ganze auch von selbst in Angriff nimmt kämpfst du auf verlorenem Posten. Das ist leider so.

    LG

    Ich kenne die Statistiken, wie viele es nicht schaffen, aber was wenn er es jetzt schafft mit Hilfe?

    Hallo Bettina,

    ja das ist schwierig. Natürlich hofft man das er es schafft. Aber wie oft wurde man eben auch schon enttäuscht. Eine Therapie bringt ja nur etwas wenn die Einsicht und der Wille da ist wirklich dauerhaft nichts mehr zu trinken

    Nach meiner Trennung ist mein Ex erstmal richtig abgestürzt. Am Ende war Job, Führerschein und Ehefrau weg. Das war schwer für mich und ich habe mir das große Vorwürfe gemacht. Hätte ich ihm vielleicht die Auto-Schlüssel doch wegnehmen sollen und und und. Aber andererseits denke ich das erst dadurch bei ihm das Umdenken stattfand.

    Bis jetzt ist er trocken und ja manchmal denke ich auch warum nicht ein Jahr früher, dann hätte ich mich wohl nicht getrennt.

    Ich glaube trotz aller Zweifel und Trauer die ich bis heute durchlebt habe das es für uns beide so besser war. Wir haben uns beide nicht mehr gut getan.


    LG

    Hallo Bettina,

    wie soll das dann weitergehen. Von "verbieten" halte ich wenig. Er ist ein erwachsener Mann. Klar kannst du mit ihm reden und darum bitten, aber das müsstest du ja dann bei jeder Feier machen. Das kann nicht die wirkliche Lösung sein.

    Du musst für dich wissen welchen Weg du gehen möchtest. Abmachungen kann man sicher treffen, aber was passiert wenn die nicht eingehalten werden? Darüber muss man reden und das ganze im Zweifel auch durchziehen.


    LG

    Soweit ich das beurteilen kann, ist mein Mann ein Pegeltrinker und kann seinen Alltag noch sehr gut bewältigen. Ich erlebe ihn als verantwortungsvollen, fürsorglichen und zugewandten Papa und Hausmann. Er erinnert mich dabei an meinen Großvater, der auch immer funktioniert hat und ein toller Opa war, obwohl er nie etwas anderes als Bier oder Wein getrunken hat. Das bringt mich natürlich in Zweifel, ob das Problem wirklich so groß ist, wie ich es empfinde.

    Hallo Kalinka,

    die Zweifel kenne wohl hier jeder. Du hast weiter oben geschrieben das dein Mann auch heimlich trinkt. Spätestens hier sollte dir klar sein das das Problem da ist. Er wird vermutlich immer mehr Alkohol benötigen um seinen Pegel zu halten. Und dann kommt auch der Punkt wo der Alltag eben nicht mehr funktioniert.

    Es fühlt sich furchtbar an, unserem Kind dieses Schicksal zuzumuten. Und es fühlt sich auch furchtbar an, unserem Kind nicht nur den Vater zu nehmen, sondern gleichzeitig auch die Hauptbezugsperson.

    Das kann sicher jeder hier nachvollziehen. Es ist schlimm. Die Frage ist welches Schicksal schlimmer ist. Vielleicht bringt eine Trennung ja auch bei deinem Mann eine Veränderung im positiven Sinne in Gang.


    Ich schätze, mein Weg zur Trennung ist noch lang, denn ich merke, wie sehr mich "trockene Tage" Hoffnung schöpfen lassen. Und wie ich immer noch bereit bin, Energie in (sinnlose) Gespräche zu investieren.

    Warte nicht zu lange. Eure Gesundheit leidet definitiv. Vieles zeigt sich erst später.

    Ich merke jetzt auch das einige meiner gesundheitlichen Probleme mit der ganzen Situation zusammen hingen. (einige sind nämlich verschwunden bzw. deutlich besser geworden)

    LG

    Als ich nach Hause kam, begrüßte mich mein Mann mit einen leckeren Abendessen.

    Da keimt in mir die Hoffnung wieder auf.

    Noch ist der Gedanke bei ihm präsent, dass er sich heute beim Hausarzt melden möchte.

    Hallo Loka,

    es gab bei uns eine Zeit da war mein Ex nach einem Streit auch immer 2-3 Tage emsig und hat gemacht und getan. Das ganze dann aber zum Teil wiederum sehr übertrieben. Aber die letzten (ich würde denken 3 Jahre) war selbst das nicht mehr. Da wurde zwar noch versprochen aufzuhören zu trinken aber mehr auch nicht.

    Natürlich hat man immer wieder Hoffnung, das ist ja das Verrückte an der Sache. Aber gerade das Hoffen und dann wieder die Enttäuschen machen das ganze so schlimm. Irgendwie ging mit jeder Enttäuschung immer etwas mehr kaputt, bis es halt nicht mehr ging für mich.

    Es gibt sicher auch genügend Paare die das Ganze zusammen schaffen. Aber einfach ist es sicher nicht, für beide.


    LG

    Morgen kommt er in eine andere Klinik auf eine offene Suchtstation und bin da aus Langzeitreha das organisieren wir gerade

    Ich telefoniere usw mavh die Papiere damit einen möglichst lückenlosen Übergang schaffen und die zwei bearbeiten ihn das er es durchzieht.

    Wir haben ihn wie ein kleines Kind mit lego Technik bestochen.....

    Hallo Lilo,

    als mein Ex damals in der Entgiftung war habe ich die dortige Sozialarbeiterin angerufen . Die hat dann organisiert das er ohne Unterbrechung zur Langzeittherapie kam.

    Besteht diese Möglichkeit für dich? Abgesehen davon ist es nicht deine Aufgabe das zu organisieren. Aber ich kann dich verstehen und das ganze irgendwie nachvollziehen.

    Bei dem was du schreibst denke ich aber auch das das ganze nichts bringt, da es von dir/euch kommt und nicht von ihm. Ohne die Einsicht und den Willen die Sucht zu stoppen hilft auch keine LZT.

    Wie alt ist denn dein Kind? Mutter-Kind-Kur war schon eine gute Anregung. Du musst wirklich an dich und dein Kind denken. Das hat Vorrang. Dein Mann kann sich nur selbst helfen und soweit ist er scheinbar noch nicht.

    LG

    LG

    Hallo Loka,

    o.g. Nachricht habe ich versehentlich schon abgeschickt.

    Ich denke mal das die meisten Abhängigen wissen das sie ein Problem haben, mancher gibt es vielleicht auch offen zu. Es ist sicher auch gut das dein Mann das offen ausspricht. Allerdings muss zu der Einsicht dann auch noch der Entschluss folgen die Sucht zu stoppen.

    Momentan habe ich nicht die Kraft mich zu trennen. Ganz weit im Hinterkopf keimt derGedanke allerdings auf, mit der großen Hoffnung, diese Trennung kann noch im Keim erstickt werden.

    Diese Entscheidung ist auch eine ganz schwere Entscheidung. Es ist einfach ein Riesenschritt. Ich bin nur 2 Jahre jünger als du. Ich habe mir irgendwann die Frage gestellt ob ich so noch 20 oder 25 Jahre leben möchte und wie diese Jahre mit der immer schlimmer werdenden Krankheit aussehen könnten. Am Ende hätte er hier rumgesessen, betrunken, schlafend, ohne Interesse an mir, ohne Arbeit, ohne Führerschein. Das hätte ich niemals ausgehalten. Jeden Tag diesen Anblick? Nein.

    Einige schaffen es sich innerhalb der Beziehung abzugrenzen und ihr eigenes Ding zu machen. Andere trennen sich. Welcher Weg für dich der richtige ist musst du selber entscheiden.

    LG

    Hallo Loka,

    auch von mir ein herzliches Willkommen.

    Vieles wurde hier ja schon geschrieben. Auch ich konnte nicht verstehen das ihm der Alkohol wichtiger war als seine Familie. Ich habe Bücher gekauft, wir haben unendlich viele Diskussionen geführt, am Schluss gab es fast täglich Streit. Ich habe ihm so manches gewünscht, das kannst du mir glauben. Das war aber die Verzweiflung und die ständigen Enttäuschungen.

    Ja im Urlaub war bei uns immer alles gut. Da haben wir während der Wanderung ja auch mal irgendwo Rast gemacht und da gab es dann auch was zu trinken. Ansonsten denke ich mittlerweile das er immer im Auto oder sonstwo eine Reserve hatte. Den Autoschlüssel hat er immer wie einen Goldschatz gehütet. Er hatte auch immer im Auto irgendwas vergessen (Handy, Kundenunterlagen usw.)

    Ich habe viele Jahre gekämpft, mich immer weiter reingesteigert, mir immer wieder eingeredet das ich stark sein muss und habe geglaubt das er es irgendwann für uns angeht. Mir ging es aber immer schlechter, jeder Streit hat Energie geraubt, gegen Mittag bekam ich immer Magengrummeln, ich hatte Verdauungsstörungen usw.

    Am Ende musste ich einsehen das es so nicht weitergehen kann und habe mich getrennt.

    Nach der Trennung und nach dem richtigen Absturz hat mein Ex eine Therapie gemacht und ist bisher trocken geblieben.


    LG

    Und alle diese schlimmen Gedanken kenne ich auch. Ich bin ehrlich, ich hab mir zum Schluss, nach der weißich wievielten Selbstmorddrohung meines 1. Mannes gedacht, mach es doch endlich, dann habe ich endlich meine Ruhe.

    Hallo Aurora,

    auch ich hatte schon mal solche Gedanken. Vielleicht hatten das auch andere schon mal. Man ist irgendwann so hilflos und verzweifelt.

    Was tatsächlich was bringt ist, über seine Situation nachzudenken und rauszufinden, wie man zu einem besseren Leben kommen kann. Denn darauf hat jeder ein Recht. Es nur auf finanzielle Kosten des Abhängigen zu machen ist keine nette Idee.

    Es auf rechtlicher Basis zu machen ist einfach besser. Meine Meinung.

    Und genau das ist der richtig Weg.

    Selber den Schritt der Trennung gehen mit den Konsequenzen die es halt mit sich bringt.

    LG