Beiträge von PetraPetra

    Hallo simsala,

    es macht mich traurig zu lesen, dass es euch immer noch sehr schlecht geht.

    Deine Schwiegermutter ist anscheinend einer der Menschen die Wahrheiten nicht ertragen kann. Es gibt Menschen die reden sich ihre Welt schön, daran wirst du nichts verändern.

    Wichtig ist, glaube ihren Worten nicht: "du seist schuld an allem". Bitte lass diese Worte sich nicht in deinem Kopf mächtig werden. Keiner ist schuld !!!

    Euch wünsche ich, dass es euch bald ein wenig besser geht.

    Liebe Meggie,

    erst einmal danke für dein großes Vertrauen dass du uns mit deiner ausführlichen Schilderung entgegenbringst.

    Ich musste gerade schlucken und das gelesene erst kurz sacken lassen. Da hast du ja schon wirklich jede Menge durchleben müssen.

    Du hast das einzig richtige gemacht. Kontaktabbruch!!!

    Du musst ganz sensibel auf dich achten. Ich verstehe sehr gut deine Sorge um ihn. Aber noch größere Sorgen musst du um dein Wohlbefinden haben. Du warst schon mal sehr tief im Gefühlsgraben und hattest dunkle Gedanken. Dahin solltest du auf keinen Fall mehr geraten.

    Vielleich meldest du dich nochmals bei deine damalige/n Therapeut*innen. Evtl. kann die/der dich in dieser, für dich sehr schwierige Situation, begleiten.

    Du weißt, du kannst ihn nicht retten, dass muss er selbst wollen. Aber du kannst dich retten indem du weiterhin den Abstand zu ihm einhältst.

    Ich sende dir aus der Ferne ganz viel Kraft um diese erneut schwierige Situation für dich zu durchstehen.

    Sollte es dir schlecht gehen kanns du hier immer schreiben, okay. Somit hast du nicht das Gefühl ganz alleine zu sein.

    Hallo Meggie,

    willkommen im Forum.

    Gut, dass Du zu uns gefunden hast.

    Wie ich bei dir gelesen habe, lebt ihr bereits seit 6 Jahren getrennt. Ich für mich, könnte mir diese Modell vorstellen. Aber wie ich bei dir lesen konnte, macht dich dass zusammenbleiben Körperlich kaputt.

    Bin traurig und ratlos, habe so viele Zweifel und weiß doch eigentlich dass ich mich der Realität stellen muss. Ich habe mich schon mehrmals von ihm getrennt, es aber nie durchgehalten.

    Was für Zweifel plagen dich denn genau?

    Hallo Lotti,

    herzlich Willkommen. Auch wenn der Grund hier zu sein, immer eine eher unschöne Tatsache ist.

    Letztlich sagte jemand als wäre es das normalste von der Welt, dass eine Bekannte auch jeden Abend eine Flasche Wein trinkt.

    Also ICH finde das nicht normal.

    Vielleicht auch weil ich ein Kind bin wo in der Vergangenheit Alkohol ein großes Thema war?

    Ich bin ein Kind wo Alkohol in der Familie kaum/bis gar nicht eine Rolle gespielt hat und finde es absolut nicht normal wenn täglich Alkohol getrunken wird. Deine Wahrnehmung ist völlig richtig und null übertrieben.

    Mal eine Frage vorab:ICH bezeichne meinen Partner als abhängig,ICH finde er trinkt zu viel.

    Hab ich da eigentlich das Recht zu?

    Gute Frage, aber wenn du immer in Ichsätzen sprichst ist das d/eine Wahrnehmung und diese darfst du äußern. Wie z.B.: Ich glaube du hast ein Problem mit dem Alkohol oder, ich vermute du bist Alkoholsüchtig. Diese Sätze sind nichts verwerfliches. Wie er mit deiner Aussage dann klarkommt ist sein Problem.

    Deine Verunsicherung, ob du übertreibst oder etwas falsch einschätzt, das kenne ich auch. Ich habe hier in der SHG eine wichtige Sache gelernt: es spielt keine Rolle, wie die Diagnose lautet, sondern wie ICH mich mit seinem Konsum fühle!

    Das ich an meiner Wahrnehmung gezweifelt habe oder es falsch eingeschätzt habe, hatte ich NIE. Aber was ich leider gemacht habe, ich habe immer versucht das er was daran ändert, also typisch Co halt. Und wie Saphira sehr schön beschrieben hat, es geht um uns. Das habe ich sehr schnell hier gelernt. Zwar reichlich spät in meinem Fall, aber wie sagt man so schön......besser spät als NIE.

    Liebe Lotti, du hast sooooo viele Fragen und ich kann dich soooooo gut verstehen. Ich wünsche dir, dass du bald für dich einen Weg findest aus diesem Teufelskreis zu kommen.

    Liebe brightside und hallo Lotti,

    es ist auch wirklich schwierig. Bitte verurteilt euch nicht auch noch zusätzlich dafür. Ihr/Wir haben den ersten Schritt vorwärts eingeschlagen, sich hier im Forum angemeldet. Jeder muss nun in seinem Tempo weitergehen. Wichtig ist nur, dass kein Stillstad stattfindet.

    ich bin diese kindischen Psychospielchen so leid.

    Diese Spielchen kennen bestimmt alle von uns. Als wäre das Leben ein Spiel???? Wichtig ist, dass du nicht ,ehr mitspielst. Auch wenn du dich jetzt erst Mal nicht trennen wirst kannst du aufhören mitzuspielen. Aufhören werden die Spielchen von seiner Seite aus natürlich nicht. Aber es geht um dich, du gehst nicht mehr darauf ein und somit fühlst du dich evtl. bisschen besser.

    Bloß dass es für mich so kein Zurück gibt ist mir klar.

    Der nächste Schritt, die Erkenntnis. Schritt für Schritt gelangen wir an das Ziel.

    Liebe brightside,

    Nach der Sitzung meinte er, er findet den Therapeuten eigentlich blöd und er wäre auf meiner Seite gewesen … auweia. Ich habe das irgendwie erwartet. Er will jetzt auch nicht mehr hingehen.

    Ich habe so etwas befürchtet. Es tut mir für dich leid das sich deine Wünsche und Hoffnung in Luft aufgelöst haben.

    Aurora hat es soooooo gut beschrieben mit dem Sprungbrett. Du meinst, du gehst noch hin und her....ich stehe da schon seit vielen Jahren und wage den Sprung nicht.

    Ich hoffe dir gelingt dieser Sprung bald.

    Da ich hier viel gelesen habe, weiß ich eigentlich wie es ausgehen wird und muss mich jetzt darauf vorbereiten bei mir zu bleiben und mich auf eine Trennung einzustellen … so ein Mist :(

    ;( Diese Erkenntnis tut weh ;( Aber vermutlich geht kein Weg daran vorbei wenn er es nicht ändern will.

    Hallo,

    ich will es nun noch einmal versuchen dich zu erreichen. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob du dir das wünscht und überhaupt möchtest.

    Du schilderst uns in Detail was dein Mann wie unter Alkoholgenuss macht. Aber wie Twizzler gerade schon beschrieben hat, wo ist dein ICH?

    Zwei Dinge sind mir aufgefallen und bitte nimm es mir nicht Übel oder sehe es als Angriff. Mir würde es besser gefallen wenn ich nicht das Wort Balla Balla Station lesen müsste. Das hört sich, für mich, recht abwertend an. Ich denke, wenn du auf dem Sozialamt arbeitest, dürfte dir der abwertende Sprachgebrauch deiner Klienten auch öfter Mal aufstoßen. Vielleicht hast du Verständnis für meinen Kritik. Auch wenn es evtl. nur die Worte deines Mannes waren, wäre es schön wenn du diese nicht wiederholst. Auf diesen Stationen wird täglich sehr gute Arbeit geleistet. Diese Menschen auf diesen Stationen sind evtl. schon einen Riesen Schritt weiter als dein Mann. Denn sie haben erkannt, dass sie ein Problem haben- Sorry, aber das war mir eben wichtig zu erwähnen.

    Und warum sollte nun hier irgendjemand über dich herfallen??? Es ist dein Weg den du gehst und uns könnte es im Grunde ja egal sein was du machst. Wir, vor allem die alten Hasen hier, geben dir/uns nur gute Ratschläge aus der Intension heraus ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Für den einen sind sie anwendbar und für den anderen eben nicht.

    Genauso wie ich dir in meinem vorherigen Text bereits schon geschrieben habe, egal was deine Familie denkt, wichtig bist du!!! Ich hoffe jetzt kommen meine Zeilen evtl. bei dir an.

    Das du deinem Mann helfen willst, verstehe ich nur zu gut, wie viele hier. Das ist eben die Co-Abhängigkeit. Das du anscheinend nicht aus deiner Hau kannst, dafür habe ich auch Verständnis.

    Gut war, dass du dich dieses Mal nicht auf sein Spielchen mit dem Handy eingelassen hast und trotzdem gefahren bist. Ist nur eine kleiner Schritt, aber zumindest in die richtige Richtung.

    Ich glaube, du wirst ihn nicht retten können.

    Wenn dir das Bewusst wird, hoffe ich ganz fest für dich, dass du dich wenigstens rettest-

    Vielleicht irre ich mich oder bilde mir da was ein aber es wirkt halt auch so, dass wäre es umgekehrt und ich eine Frau mit einem alkoholkranken Mann würde man anders sprechen mit mir.

    Hallo und herzlich Willkommen Alexander,

    ich vermute das du dich irrst. Mir wurden gleich am Anfang auch die selben Dinge geraten worden. Und ich bin eine Frau.

    Der Rat hier geht meist zur Trennung. Da der Schutz der Cos den Usern hier wichtig erscheint. Egal welches soziales (gender) Geschlecht.

    Ich kann mich in deine Gefühle sehr gut hineinversetzten. Du liebst deine Frau und möchtest ihr helfen, wie die meisten von uns. Leider können wir ihnen in den meisten Fällen nicht helfen wenn sie das selbst nicht wollen. Das wird uns hier vermittelt und zwar ganz geschlechterneutral. Das wollen wir nicht hören wenn wir hier ankommen. Darum verstehe ich deinen Unmut.

    Ich hätte einen wirkliche ernst gemeinte Frage, die dir glaube ich an anderer Stelle schon gestellt wurde: Warum ist man in einer Ehe, die seit 4 Jahren besteht, nicht ehrlich? Also, wenn ich meinen Job verlieren würde, egal wie eng/oder nicht eng ich im Moment mit meinem Partner bin, würde ich es ihm sagen. Ich würde kein Versteckspiel führen. Kann es sein, dass evtl. der Jobverlust etwas mit dem Alkoholkonsum zu tun hat?

    Du wünscht dir hier Austausch, so habe ich es herausgelesen. Wie ist deine Vorstellung vom Austausch?

    Ich glaube dass du wie ich, andere Vorstellung hattest als du dich hier angemeldet hattest. Du darfst mich gerne korrigieren.

    Hast du Ziele oder ein Ultimatum für dich im Kopf wie lange und bis zu welchen Situationen du an der Seite deiner Partnerin bleiben wirst? Diese Frage stell ich mir immer und immer wieder.

    Ich wünsche dir, dass du dich bald wohl und verstanden fühlst hier. Auch als Co-Mann.

    Hallo,

    was die anderen denken sollte dir egal sein. Sie denken sowieso das was

    sie wollen. Das Denken andere kann man nicht beeinflussen. ABER deine Denkweise kannst du ändern.

    Als erstes finde ich die Aussage von deiner Familie völlig daneben. Nur weil ich vor einem Jahr erst geheiratet habe, heißt das nicht, selber schuld du wusstest es doch und jetzt bist du für ewig gefangen. Zudem heißt ja eine eigene Wohnung nicht gleich Trennung.

    Wir können für Andere/den Partner immer nur solange da sein bis wir uns nicht selbst aufopfern oder schaden. Dein Wohl sollte vor seinem stehen.

    Hallo Biffi,

    in so eine ähnlichen Situation bin ich vor 4 Jahren auch gewesen. Nur ähnlich deswegen, da meine Kinder schon größer waren, mein Mann nicht nur trinkt, ich aber schon um einiges älter war/bin als du gerade. ABER ich habe beim Lesen gespürt wie mir diese Situation bekannt vorkommt.

    Ich musste zu meiner Schule 80 km einfach, dreimal die Woche fahren....bei Wind und Wetter. Wie oft habe ich beim Fahren auf der Autobahn geweint. Angekommen, musste ich alle Sorgen und Emotionen beiseiteschieben und funktionieren. Oft wusste ich nicht, wie ich durch dieses Tal kommen sollte.

    Ich habe dann folgendes gemacht, setzte mir Prioritäten.

    Ausbildung/Schule kostet eine Menge Geld, also musste ich nun durchziehen. Kinder kamen (da sie ja nicht mehr so klein waren) an zweiter Stelle. An den Tagen wo mir die Schule, die Arbeit und die Kinder Freiraum gaben, kam dann ICH. Haushalt und Mann kamen ganz zum Schluss.

    In der ICHZEIT habe ich dann ausschließlich Dinge gemacht die mir gut taten und die ich liebte. Trotzdem hielt die Kraft von Mal zu Mal immer weniger stand.

    Soweit ich weiß, dauert deine Ausbildung noch 2-3 Jahre, das ist so in dem Tempo nicht mehr durchzuhalten.

    Deswegen setze dich nicht selbst unter Leistungsdruck....ich sagte mir immer....vier gewinnt! Also es muss nicht immer eine 1 oder 2 auf der Klausur stehen. Haus darf auch Mal unordentlich sein. Gehe die nächsten Schritte zur Trennung immer dann wenn du wieder etwas Kraft und Luft hast. Wichtig.....sie nur nicht aus die Augen verlieren.

    Gut das du das durchgezogen hast. Er war pünktlich und hat nicht getrunken. Aber wie du bereits schon erwähnst, das geht mal den ein oder anderen Tag. Du wirst es aber weiterhin durchziehen. Weiter so. Er ist für sich und sein Leben selbst verantwortlich.

    Hallo und herzlich Willkommen Libelula,

    wie ich lese, bist du sehr klar und sortiert in deinen Aussagen. Nun kommt es darauf an, wie du das Ganze dann in die Tat umsetzen wirst. Es ist nicht leicht sich zu lösen. Jahrzehntlanges Miteinander zu durchbrechen. Aber du hast einen Vorteil (glaube ich zumindest), keine Kinder die euch verbinden. Dennoch ist mir bewusst, dass es ein schwerer Weg ist, den du nun vor dir hast. Was sagt er denn zu der Endgültigkeit?

    Ich wünsche dir, einen regen und gewinnbringenden Austausch.

    Liebe mollyfisch,

    ich fühle sooooo mit dir und sitze im gleichen Boot der Gefühle. Mir geht das 1:1 genauso. Ich weiß auch nicht, wie ich alleine glücklich werden soll. Das Problem ist nur, mit ihm bin/sind wir es auch nicht, oder?

    Du hast die Trennung vollzogen aber wirst tagtäglich noch immer damit konfrontiert, dass tut dir nicht gut. Es wäre ja so schon schwer genug wenn man immer Mal wieder vom Ex was hört. Ich stelle mir deine Situation grausam vor. Sorry für diesen Ausdruck. Irgendwie musst du mitansehen wie er sich zu Grunde richtet, das ist ungesund.

    Ach herje......ist das ein K.....ich finde leider gerade keine aufbauenden Worte. Außer die gleichen Ratschläge die dir schon achelias geschrieben hat.

    Im Grunde müsstest du aus dieser Situation raus um bisschen mehr Abstand zu bekommen.

    Hallo Biffi,

    willkommen hier im Forum. Auch wenn der Grund ein trauriger ist, ist es gut, dass du hierhergefunden hast.

    Ganz wichtig, egal was er sagt, du bist nullkommanull Schuld wenn er trinkt. Er trinkt weil er nicht anders zurechtkommt, PUNKT!!!

    Du und deine Kinder mussten schon einiges in den letzten Jahrzehnten er/mittragen. Das sollte verändert werden.

    Versuche dich erst einmal zu sortieren. Überlege dir, was der erste Schritt sein kann. Stecke dir kleine Ziele. Keine Drohungen oder Ultimaten die du dann im nachhinein nicht durchziehen/einhalten kannst. Überlege dir Gedanklich, wohin du in den nächsten Wochen möchtest. Was wäre eine machbares Ziel. Getrennte Schlafräume, getrennte Wohnung, keine Grenzüberschreitungen mehr zuzulassen oder was auch immer. Du weißt am besten für dich/euch, was der erste Schritt sein könnte.

    Vielleicht liest du noch ein wenig hier im Forum und findest so für dich den ersten machbaren Schritt.



    Hallo Veru,

    ich komme von der anderen Seite und nichts liegt mir ferner, hier gute Ratschläge zu erteilen, da ich selbst noch immer mittendrin stecke. Aber mir ist es gerade ein Bedürfnis, ich hoffe du verstehst das.

    Als ich hier vor 5 Monaten angekommen bin, habe ich in deinem Faden schon Mal gelesene. Heute, hab ich mir nochmals den Faden, wie vor 5 Monaten von Anfang an durchgelesen.

    Hätte ich eine Mann, der wie du, aufgehört hat zu trinken, würde ich NIE darauf bestehen mit ihm was zu trinken. Ich hätte selbst keinen Alkohol im Haus und ich würde auch NIEMASL vor ihm Alkohol trinken. Jetzt kann man sagen, klar die Frau (also Ich) ist ja Co-Abhängig. Aber zu meiner Verteidigung, ich habe schon immer nur sehr selten mal Alkohol getrunken.

    Aber du schreibst ja auch, dass deine Frau nur ganz selten was trinkt. Du hast auch geschrieben, dass sie sehr auf sich bezogen ist (was ja in der Regele ja eine gute Selbstfürsorge ist) dennoch schüttle ich hier den Kopf. Ich verstehe deine Frau NICHT. Sorry!

    Warum will sie dir klar machen, wie toll und unbedenklich das Anstoßen mit Alkohol (oder Alkoholfreie Getränke) an Geburts- und Feiertagen bzw. sonstigen Anlässen doch sei ? Ich bin mir ziemlich sicher, jede hier Co-Abhängig lesesende/r, würde sich so sehr freuen und unendlich dankbar sein, wenn ihr Mann (Frau) es endlich, so wie du, schafft den Alkohol Lebewohl zu sagen.

    Mich macht das gerade sehr Sprachlos, bitte sehe die Worte nicht als Angriff deiner Frau gegenüber sondern eher einen Einblick für dich in die Welt der Co-Abhängigen, was ja deine Frau anscheinend (zum Glück) nicht ist.

    Dennoch musst du ihr klarmachen, was es für dich bedeutet.

    Er ist ein guter Mensch, wenns drauf ankommt ist er schon da für mich. Er kümmert sich auch so um vieles. Nur das Scheiss Problem eben.

    So ist mein Mann auch.....und trotzdem wird man nicht glücklich.

    Mein Mann hat das öfter mitbekommen, dass es mir schlecht ging wegen ihm. Er hat sich dann auch geschämt und Schuldgefühle gehabt.

    Ja, ich tat/tue ihm auch leid. Natürlich haben auch Alkoholiker Gefühle.

    Aber wie Panama schreibt, das Bier vernebelt dann die kack Gefühle.

    Das gilt auch für sie, aber auch für mich. Ich bin jetzt gerad erst an dem Punkt, an dem ich Veränderungen einleiten will/muss. Schritt für Schritt....

    Du gehst erste, für dich machbare Schritte. Das ist ein guter Anfang.

    . Macht einen das glücklich? Nein! Ich glaube aber, das man sich sogar mit unglücklich sein arrangieren kann, nicht weil man es will sondern weil man es "erlernen" musste.

    Das liest sich sehr, sehr traurig.

    Zum Glück achtest du auf dein Sohn. Wäre gut wenn er dieses "sich arrangieren unglücklich zu sein" nicht erlernen muss.

    Hallo los,

    danke für deine Antworten.

    Super das du schon begonnen hast, Verantwortung abzugeben. Bist du dann noch zu Hause, um zu beobachten ob der Frühdienst klappt? Es ist wirklich einen sehr verzwickte Lage bei dir.

    Hast du dir für dich eine zeitliche Begrenzung gesetzt, wie lang du diesen Zustand ertragen möchtest?

    Käme denn eine Taesklinik in betracht? Da wäre die nötige Struktur. Oder lehnt sie das auch ab?