Beiträge von Saphira

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    Ich hoffe immer noch, dass er irgendwann die Kurve kriegt. Klingt wahrscheinlich ziemlich blöd von mir.

    Das klingt gar nicht blöd. Wie heißt es so schön? Die Hoffnung stirbt zuletzt. Auch bei mir ist sie noch nicht gestorben, obwohl ich mir ehrlich gesagt genau das wünsche. Ich bin also die letzte, die "gute Ratschläge" erteilen darf.

    Da ich selbst nicht viel mit Alkohol anfangen kann, mir schmeckt einfach kaum was, ist es so schwer nachzuvollziehen, wie jemand dieser Flüssigkeit den Vorzug vor allem anderen geben kann und in Kauf nimmt, dass dadurch so vieles zu Bruch geht. Es ist halt eine Krankheit.😬

    Hallo Keklue,

    vieles, das du beschreibst, kommt mir sehr bekannt vor.

    Auch bei meinem Mann ist es mit der Zeit viel schlimmer geworden, sodass ich lange nicht glauben konnte oder vielleicht eher wollte, dass er tatsächlich ein Problem mit Alkohol hat. Seine Beleidigungen mir gegenüber wurden immer mehr und heftiger.

    Schuld bin selbstverständlich an ALLEM ausnahmslos ich. Nur ich! Wirklich sonst nichts und niemand.

    Er hat null Problembewusstsein und falls doch wehrt er es vehement durch Beschuldigungen und Unterstellungen, ich betrüge ihn, ab. Er lenkt ab, wo er nur kann. Er zerstört alles, was geht. Dabei hatten wir mal eine total glückliche und erfüllende Ehe. Auch bei ihm spielen Depressionen keine geringe Rolle. Er hätte eine ihn sehr liebende Familie und wirft nun alles weg. Wenn ich den Weg im Rückblick betrachte, ist es nur bergab gegangen. Erst schleichend, später steil.

    Könnte ich die Zeit noch einmal zurückdrehen, würde ich viel früher die Notbremse ziehen und nicht meine Furcht solange das Sagen haben lassen, dass wir - unsere Familie - ganz auseinanderbrechen könnte. Das tut sie nämlich gerade. Ich würde ihm viel weniger abnehmen und ihn viel weniger schonen und mehr für mich einstehen. Hinterher ist man immer klüger....und selbst wenn ich es gleich gemacht hätte, wäre das keine Garantie, dass er in die Gänge gekommen wäre.

    Wenn unsere Männer nicht wollen, wollen sie nicht. Basta, aus, fertig! Da kann man nichts machen - außer für sich selbst.


    Alles Gute für dich, Saphira

    Hallo Yankee,


    Wie ist Eure Erfahrung, kann sich das wieder einrenken?

    ich komme von der "anderen Seite" - ich bin Angehörige und mit meinem Mann kam es vor 2 Monaten zu einer ähnlichen Eskalation wie von dir beschrieben. Ich kann dir (noch) nicht sagen, ob es sich wieder einrenken kann. Noch dazu ist mein Mann weiterhin komplett uneinsichtig, trinkt weiter und gibt an allem mir die Schuld. Also ein ziemlich hoffnungsloser Fall!

    Ich bin zutiefst verletzt und traurig, weil auch ich extrem viel mitgemacht, ausgehalten und so sehr für unsere Familie gekämpft habe. Ich war immer verständnisvoll. Mein Vertrauen in ihn ist schwerst beschädigt, wenn nicht zerstört. Ob noch irgendwo Liebe da ist, weiß ich gar nicht - zu sehr stehen Trauer, Enttäuschung, Schmerz und die Sorge um unsere Zukunft (wir haben noch kleine Kinder) im Vordergrund. Der unrealistische Wunsch, dass das alles am besten nicht passiert wäre, er gar kein Alkoholiker ist bzw wenigstens einsichtig und bereit wäre trocken zu werden und alles "wieder gut zu machen" - der ist auf alle Fälle noch da. Versprechungen würden mich jetzt aber kalt lassen. Dafür hab ich in den letzten 2 Monaten seit der räumlichen Trennung zu viel ausgehalten, zu viele Tränen vergossen und zu viele Nächte nicht geschlafen. Es würden nur noch Taten zählen. So etwas wieder grade zu biegen ist nichts von heute auf morgen. Vielleicht braucht dein Lebensgefährte Zeit, viel Zeit und vielleicht muss er auch sehen, dass du deinen neuen Weg eine lange Zeit konsequent gehst...nicht nur 5 Wochen. Mein Vertrauen in meinen Mann ist nicht von heute auf morgen gebrochen. Das war ein ordentlicher Weg.

    Wenn es sich wieder einrenken soll, dann muss dafür die Beziehung, die ihr bisher hattet (geprägt von Alkohol) zu Ende gehen, damit etwas Neues entstehen kann.

    Ich spreche nicht aus Erfahrung, ich kann dir nur berichten, wie es mir gerade geht. Vielleicht geht es deinem Partner ähnlich.

    Ich musste auch die Polizei rufen. Das war extrem demütigend und peinlich für mich. Ich bereue es aber nicht.

    Ich habe auch sehr großen Liebeskummer. Ich kann dich verstehen und v.a. deinen Partner.

    Es gibt für uns alle aber nur eine Richtung: vorwärts! So wie es war, kann und soll es keinesfalls mehr werden. Gehe den Weg für dich und schau hier jederzeit im Forum vorbei. Hier findest du immer ein offenes Ohr!

    Viel Kraft, Saphira

    Leider versteht der Co die Alkoholkrankheit nicht und will auch nicht wahrhaben, wie gering die Chancen für ihren Alkie sind.

    Mhm - das ist es wahrscheinlich. Hier im Forum trifft man gesammelt die, die es geschafft haben, rauszukommen. In der Realität geht diesen Weg aber wohl nur ein geringer Prozentsatz.

    Es wird auch lange nicht verstanden, das ein Co nicht helfen kann.

    Yes! So ist es. Langsam kommt es aber an! Das ist ein Prozess.

    Und noch schwieriger ist es für den Co, zu verstehen, das er nicht nur Opfer, sondern ebenso Täter ist aufgrund seiner eigenen Handlungsweise

    Auch das ist hart. Aber es war so. Zu viel ausgehalten, zu bequem gemacht, zu viel abgenommen, zu verständnisvoll gewesen, zu sehr gehofft, keine klaren Grenzen gesetzt, zu viel zu retten versucht geredet statt gehandelt...😔

    Der Süchtige wählt nicht zw. Alkohol und Familie sondern zw. Alkohol und sich selbst. Wenn er nur für euch trocken wird, bringt das nichts. Er muss es für sich tun. Die Partnerschaft kommt erst danach.


    LG Erna

    Ich verstehe. Mein Mann ist sich selbst egal. Er empfindet sein ganzes Leben als schwer und hat sich selbst aufgegeben. Dann ist es klar, warum es ihm egal ist, wenn er sich selbst durch die Sauferei ruiniert.


    Sorry Pumuckl, dass ich hier auf Ernas Antwort reagiert habe - weiß nicht, ob es ok wäre, wenn ich ihre Antwort in meinen Thread kopiere.

    Alkoholiker wählen nicht die Sucht, sie sind süchtig. Wenn er dich wählt, dann hat das nichts mit der seiner Sucht-Erkenntnis zu tun.

    Wie kann ein Alkoholiker je aus seiner Sucht aussteigen (also Hilfe annehmen, Entzug, Therapien...), wenn er nicht irgendwann wählt, dass es so nicht mehr weitergehen kann, sein Tiefpunkt erreicht ist oder er sonst eine Erkenntnis oder Erleuchtung hat? Alkoholismus ist eine Krankheit, kann sich ein Alkoholiker nicht entscheiden zum Arzt zu gehen oder verbietet das das Süchtigsein?

    Ich empfinde das nämlich wie Pumuckl. Der Mann hätte mindestens 2 Möglichkeiten: seine Familie oder den Alk. Er wählt in meinen Augen den Alk.

    Gibt es Tipps, für ein ehrliches Gespräch mit dem Betroffenen? Welchen Einstieg kann man wählen, ohne Vorwürfe zu machen?

    Liebe Leo,


    ich kann dir nur von uns berichten, dass es völlig egal war, auf welche Weise ich versucht habe, Gehör von meinem Mann zu bekommen. Ich habe es im Guten, im Bösen, mit Besorgnis, mit Ich-Botschaften, mit Vorwürfen, mit 1 Mio stundenlang durchdachten Argumenten versucht. Zwischendurch gab es immer mal wieder Einsicht und (leere) Versprechungen. Aber wirklich erreicht habe ich ihn nie. Ich habe halt immer nur geredet und gehofft. Einmal habe ich ihn für ein paar Tage verlassen. Viel zu kurz. Danach war er zwar bereit für eine Paarberatung, die er aber nur 3x oder so abgesessen und anschließend aus anderen gesundheitlichen Gründen abgebrochen hat. Ich hätte viel früher viel härtere Taten setzen müssen (also wirklich auf unbestimmte Zeit ausziehen o.ä.). Vielleicht hätte das etwas bewegt, vielleicht auch nicht. Inzwischen ist sein Zustand sehr viel weiter fortgeschritten und alles noch viel verworrener.


    Ich denke, es wäre gut, wenn du deinem Mann deutliche Ich-Botschaften sendest (wie du dich fühlst, was dich besorgt, was es mit dir macht, wenn er betrunken ist, dich beleidigt und verletzt, was du dir für dein Leben wünscht...) und nur ankündigst, was du auch bereit bist durchzuziehen (Androhung einer Trennung ohne sie durchführen zu wollen, aber in der Hoffnung, es macht ihm solche Angst, dass er einsichtig wird, wird eher ins Leere gehen.)

    Ich habe eine Trennung nie angedroht, weil ich keine wollte, sondern ich wollte, dass er erkennt, wie sehr ich mit ihm wieder glücklich sein wollte, hinter ihm stehe...wie mal vorm Altar versprochen - in guten wie in schlechten Zeiten.


    Ich wünsche dir von Herzen, dass du deinen Mann erreichen kannst. Überleg dir trotzdem einen Plan B für dich!

    Wäre es vielleicht möglich, dass ihn jemand zu einem Termin holt u er ein paar Stunden weg ist, damit du packen kannst? Er rechnet ja nicht damit, dass du gehen wirst oder?

    Oder nachts? Irgendwann wird er ja mal schlafen.


    Ich wünsche dir ganz viel Kraft - es tut mir so leid, was du gerade durchmachen musst.

    Ach liebe Andrea, das tut mir sehr leid!

    Ich kann dich so gut verstehen, dass du dir Sorgen um ihn machst. Sorgt er sich auch um dich, wie du das verkraftest, was er dir zugemutet hat?

    Hört er für dich zu trinken auf, damit du jetzt nicht dein ganzes Leben umkrempeln musst?


    Ich wünsche dir ganz viel Kraft für die kommenden Tage - wir sind hier und hören dir zu, ganz egal, was du zu erzählen hast! Alles Gute!

    Liebe Pumuckl,


    ich bin die Letzte, der zusteht, dir irgendwelche schlauen Ratschläge zu geben. Meine Geschichte ist noch ziemlich frisch und ich bin lang noch nicht "über dem Berg". Wenn ich lese, was du schreibst, sehe ich so viel von mir in dir. Ein Teil von mir hofft noch immer auf ein Wunder und dass mein Mann nach Therapien wieder der tolle Partner wird, der er jahrelang für mich war.

    Aber auch wir Partnerinnen sind gut im sich selbst belügen.


    er ist mega happy, dass wir uns zusammengerauft haben (dass ich vom Wodka weiß, weiß er ja gar nicht, er kann also keine Ersatzhandlungen vornehmen), ist fleißig und engagiert und bemüht sich wirklich um Haushalt, Arbeit und Partnerschaft, macht einen glücklichen Eindruck.

    Ist er gerade so stabil oder doch suizidal? Denn diese Sorge hast du ja. Ich hatte - und ganz ehrlich habe sie noch immer, dass er sich was antun könnte, wenn ich mich wehre.

    dass ich nicht weiß, wie lange die Flasche da schon stand, als ich sie gefunden habe. Wenn ich mir vorstellen würde, er hat sie vor mehreren Wochen da reingestellt

    Dasselbe ist mir vor ein paar Wochen auch passiert. Wir waren nach einer schlimmen Eskalation bereits 2 Wochen räumlich getrennt. Nach der Eskalation behauptete er nichts mehr zu trinken, er stieg offiziell auf Energiedrinks um. Ich musste 3 Tage auf Fortbildung und er war während der Zeit mit den Kindern im Familienzuhause.

    Als ich wieder zurück war, fand mein Kleiner eine fast leer getrunken Flasche Wein hinter der Couch, die vor meiner Abreise sicher nicht dort gestanden hatte.

    Inzwischen höre ich von seinen Kunden, dass er regelmäßig mit einer ordentlichen Fahne arbeitet.

    ich kippe ihm jetzt in einer eigentlich positiven Grundstimmung unser gemeinsames Leben vor die Füße - das wäre in meinen Augen ungerecht und tendenziell kontraproduktiv,

    in welcher Stimmung warst du, als er dir seine Frauenkontakte und diversen Portale zugemutet hat? War das nicht auch kontraproduktiv für eure Beziehung?


    Weißt du, ich sitze beim Anwalt mit meinen "Beweisen", was er mir alles zugemutet hat - das waren wirklich schlimme seelische Verletzungen und Vertrauensbrüche und ICH fühle mich illoyal, weil ich ausplaudere, was er mir zugemutet hat. Dabei ist er als Erstes zum Anwalt.


    Bitte habt Verständnis dafür!

    Natürlich! Nichts anderes würde mir zustehen. Es wird zur richtigen Zeit das für dich Richtige passieren.


    LG, Saphira

    Liebe Pumuckl,


    wäre es möglich, dass an seiner Stelle eine liebe Freundin, deine Tochter oder ein anderes Familienmitglied mit dir nach Spanien fliegt? Ich denke, auf einen anderen Namen umzubuchen sollte sich noch leicht ausgehen.

    Hast du Angst, falls du das tun würdest, ihm das zu sagen, weil es dann von seiner Seite zu Konsequenzen kommen könnte, die du nicht haben möchtest (Wutausbruch, Trennung, Zusammenbruch...)?


    Die Aussicht auf ein Leben ohne die ganze negative Energie hier im Büro, wenn er mal wieder an schlechten Tagen die ganze Zeit stöhnt und mault, weil er unkonzentriert ist.

    Ich kann dir nur sagen, wie gut ich das kenne. Die eigene Energie für die eigene Arbeit leidet so stark neben einem Menschen mit diesen "Symptomen".

    Wer weiß, wie gut dein Geschäft laufen könnte, wenn du nicht so einer zusätzlichen zwischenmenschlichen Belastung ausgesetzt wärst.

    Ich möchte ihm vorschlagen, den Job bei mir weiter auszuüben, auch mit reduzierter Stundenzahl, oder sich alternativ von mir kündigen zu lassen, wenn er erst einmal seine Sucht ausleben oder auch in Vollzeit in den Griff bekommen möchte. Arbeiten könnte er auch von seiner Wohnung aus, den Schreibtisch könnte er mitnehmen...
    Auf jeden Fall möchte ich ihm anbieten, den Kontakt auf einer freundschaftlichen Ebene beizubehalten, aber ich bestehe darauf, dass er erst einmal auszieht (bei der Wohnungssuche helfe ich ihm), bis er sein Leben definitiv wieder auf der Kette hat, trocken ist und die feste Absicht, dies auch bis zum Schluss zu bleiben. Dies könnte eventuell eine Vision sein, auf die er hinarbeiten kann - seine Entscheidung.

    Dein Verstand weiß es (genau wie meiner) und das Herz hängt trotzdem noch so und verliert sich in Hoffnungen und Illusionen.

    Unsere Männer haben jeden Tag die Möglichkeit etwas anderes als gestern zu wählen. Sie können STOPP sagen oder weitersaufen, Verantwortung übernehmen oder uns weiter verletzen. Sie wählen den Alk.

    Und wir können auch wählen! Auch wenn es verdammt hart ist!


    LG, Saphira

    Ach du Liebe,

    dass es immer nur leere Versprechungen sind, ist mir eigentlich klar. Trotzdem keimt jedes Mal wieder die Hoffnung in mir, dass er es dieses Mal wirklich eingesehen hat.

    Ich dachte immer, der Weltmeistertitel im Hoffnungmachen gehört mir, dabei hab ich wohl Konkurrenz. Es ist halt sehr schwierig, wenn es dazwischen auch gute Phasen gibt und der Partner total normal ist. Mich hat das oft dazu gebracht an mir zu zweifeln, ob nicht vielleicht doch ich übertreibe und alles zu dramatisch sehe.

    Du bist aktuell noch an der Seite Deines Partners?

    Nein. Es gab vor 2 Monaten eine unschöne Eskalation, wodurch es zur räumlichen Trennung kam. Vorige Woche erhielt ich dann ein Schreiben von seinem Anwalt mit irrwitzigen Scheidungsforderungen (nachzulesen in meinem Thread). Das dürfte nun ein Krimi werden.


    Hattest du denn schon mal Trennungsgedanken? Hättest du die Möglichkeit dazu?

    Heute hatte ich das erste Mal einen etwas besseren Tag. Der Schmerz war nicht immer da und wenn er da war, war er nicht mehr ganz so überwältigend.


    Gestern hat mein Anwalt den Antwortbrief abgeschickt. Da ist in mir noch einmal etwas zerbrochen, etwas weiteres.


    Ich traue mir selbst noch nicht, dass nicht doch wieder die Hoffnung kommt. Es ist noch immer unvorstellbar, dass unsere Familie für immer zerbrochen ist.


    Trotzdem hatte ich heute das erste Mal leise Gedanken an meine neue Zukunft.