Beiträge von orangeblau

    Hallo!


    Kommt drauf an, was er schon alles mit dir mitgemacht hat und wie sehr ihn das belastet hat, würde ich sagen. Oder aber auch inwiefern er zum Thema Alkoholismus und Co-Abhängigkeit informiert ist.

    Ich glaube nicht jeder Alkoholiker und nicht jede Beziehung ist gleich.

    Mein Exmann hätte bei mir keine Chance mehr. Es ist viel zu viel passiert und war zu belastend für mich.

    Ich war auch noch mit einem zweiten Alkoholiker enger.Da würde ich es mir vielleicht ganz vorsichtig nochmal mit Distanz anschauen. Ist aber noch sehr frisch und ich habe noch nicht komplett abgeschlossen…
    Ich persönlich hätte Vorallem Angst, dass es sich nur um eine Trinkpause handelt….wenn ich etwas gelernt habe: Ein Alkoholiker verspricht viel wenn der Tag lang ist….

    Es ist auch schön zu lesen, dass es deinen Kindern gut geht. Darf ich fragen, wie sie es anfangs aufgenommen haben und wie ihr Verhältnis jetzt zum Papa ist? Habt ihr sie offen und ehrlich über den Grund der Trennung aufgeklärt?


    Die Frage war zwar nicht, aber ich hatte die gleiche Situation.


    Ich war altersgerecht ehrlich zu ihnen, habe mit ihnen ganz oft darüber geredet sofern es möglich war. Meine Kinder waren jünger als deine, sie haben oft einfach nur zugehört.
    Schlecht geredet habe ich ihn aber nicht.

    Ob er jemals mit ihnen darüber geredet hat, weiß ich nicht, ich denke aber nicht.


    Beide haben die Trennung sehr gut verkraftet. Mein älteres Kind hat sehr schnell selbst gesagt, dass es viel besser ist ohne ihn, weil sie die Streitereien anstrengend fand. Sie hat einiges bewusst mitbekommen, was ich gar nicht gemerkt habe. Wenn man noch in der Situation ist merkt oft aus Gewohnheit nicht mehr wie sehr es an der ganzen Familie nagt.

    Vieles weiß sie (leider) immer noch. Wenn sie Redebedarf hat, rede ich mit ihr darüber.
    Beide sind aufgeblüht, sie haben ja die angespannte Stimmung zuhause gespürt, die nach der Trennung nicht mehr da war. .


    Vermisst haben sie ihn trotzdem. Papa bleibt Papa. Sie besuchen ihn alle 2 Wochen. Das hat sich sehr gut eingespielt.
    Er kümmert sich jetzt besser um die Kinder, muss er ja, sie besuchen ihn gerne.


    Bei uns war die Trennung eine win-win-Situation für alle (zumindest für mich und die Kinder), aber ich denke, es war auch für ihn eine Riesen Chance. Was er daraus macht, ist aber nicht mehr mein Problem.


    Ich habe auch ewig mit mir gerungen und verstehe dich sehr gut.

    Als ich den Schritt schließlich gemacht habe, war es richtig so. Ich habe nicht eine Minute an meiner Entscheidung gezweifelt, bis heute nicht.

    Am Ende ist es ein Prozess, den jeder in seinem Tempo und auf seine Art durchlaufen muss…

    Ich habe einen alkoholabhängigen Mann, dessen Krankheit wir seit Jahren stark bekämpfen


    Den körperlich Entzug haben wir letztes Jahr geschafft


    Mir fällt auf, dass du „Wir“ schreibst….

    Seine Krankheit kann nur er bekämpfen, du kannst ihm dabei leider nicht helfen…das ist nicht deine Verantwortung und deine Aufgabe.


    Ließ dich mal hier ein bisschen quer, du kannst hier sehr viel für DICH lernen…viele hier haben in einer sehr ähnlichen Situation gesteckt und leider stehen die Chancen schlecht für eure Beziehung solange er meint kontrolliert trinken zu können…


    Tut mir leid für dich und deine Kinder.

    Ich muss noch etwas nachschicken. Ich habe auch ein Schuldgefühl mir selbst gegenüber. Achtsamkeit und Selbstfürsorge gab es nicht in meinem Wortschatz. Ich habe mich ausgebeutet und nicht auf mich geachtet. Wäre ich mir selbst mehr wert gewesen, als es mir andere waren, dann hätte ich die Dynamik vielleicht früher verstanden.


    Ich habe diese Schuldgefühle auch, mir und den Kindern gegenüber.

    Trotzdem ist dein und auch mein Handeln zutiefst menschlich und nachvollziehbar.

    Wir wollten einfach die Familie „retten“, alles zusammenhalten. Es ist eine gute Absicht gewesen, wir hatten nur keinen Einfluss.

    Wenn ich etwas wegen dem Alkoholkonsum sage, dann tut er es erst recht. Wenn ich nichts sage, auch. Wenn er krank ist, unterstütze ich. Wenn ich krank bin, kommt kein Entgegenkommen. Es ist ein einseitiges egoistisches Verhalten meines Mannes gewesen. Und zwischendurch wird alles getan um den Co bei der Stange zu halten. Lügen, manipulieren, falsche Tatsachen vorspielen und sich nach außen verstellen. Damit ist der Co gleich noch unglaubwürdig und übertreibt.

    Eine Schuld für seinen Konsum habe ich bei mir nicht gesucht.

    So war es bei mir auch.

    Aber ich wollte Einfluss auf sein egoistisches Verhalten nehmen, bewirken dass er es ändert. Du nicht auch?

    Für den Konsum habe ich mich auch nicht schuldig gefühlt, aber sehr wohl sah ich es als meine Pflicht „einzugreifen“.


    Ich glaube es geht viel darum zu akzeptieren, dass man auf das Verhalten anderer Menschen NULL Einfluss hat, dass man selbst für sein Glück verantwortlich ist unabhängig von einer anderen Person, egal ob es der Vater der Kinder ist oder so.

    Wenn man das verinnerlicht hat, lässt man sich auf seine eine Dynamik gar nicht erst ein bzw löst sich sehr schnell von solchen Menschen, die einem nicht mehr gut tun, setzt klare Grenzen, lässt sich nicht so viel gefallen, weil dann das eigene Wohlbefinden an erster Stelle steht.

    Das ist genau der Kern der Co‑Mechanik. ;) Nicht der Alkoholiker macht den Co verantwortlich, sondern der Co macht sich selbst verantwortlich,.

    Viele Co-Abhängige machen aus jeder eigenen Reaktion gleich eine Selbstbewertung. „War ich zu hart? War ich zu weich? Habe ich zu wenig getan? Habe ich zu viel getan? Das hält die Dynamik beiderseits am Laufen.


    Stimmt.

    Ich glaube Co‘s sind ganz grundsätzlich Menschen die sehr viel auf sich beziehen, viel Verantwortung übernehmen, zu Selbstkritik neigen, Schuld bei sich suchen…

    Verstehe es immer mehr…


    Da fällt mir ein, eine Beraterin hat einst zu mir gesagt „für wen hälst du dich, dass du denkst du kannst das Verhalten einer anderen Person beeinflussen? Hälst du dich für so mächtig?“

    Fand ich damals hart, man wollte ja die Familie zusammenhalten, aber mittlerweile verstehe ich worauf sie hinaus wollte.

    Hab mir sogar in beiden Fällen vorgeworfen, dass ich zu wenig Verständnis gezeigt habe.

    Hätte ich es gemacht, wäre die Beziehung mit meinem Ex wahrscheinlich nicht so schnell gekippt und der andere Alkoholiker wäre nicht vor mir davon gelaufen.


    Ich habe eher das Gefühl Alkoholiker WOLLEN einen Co. Sie wollen ja nicht aufhören, man hat es zu akzeptieren, soll wegschauen, soll ruhig und still sein. spricht man ihn an, wird er agressiv, geht in Rückzug, Schuldumkehr.
    Als Partnerin ist man dann die nervige, kontrollierende, bevormundende, anstrengende Last die nichts von Lebensgenuss und Lebensfreude versteht, viel zu unentspannt ist und dem armen Kerl nichts gönnt.

    So wurde ich dann auch gerne in der Öffentlichkeit hingestellt.

    Dabei will man eigentlich nur, dass der Alkoholiker hinschaut.

    Ich war da immer sehr Konfrontativ. War auch nicht richtig bzw. hat in meinen Fällen nichts gebracht.

    Ich habe nie Verständnis oder Mitgefühl gezeigt für die Sauferei als ich es dann mal als unnormal erkannt hatte. In beiden Fällen.

    Eher im Gegenteil. Meine Taktik war: Aufmerksam machen, nichts schön reden, direkt ansprechen, Beobachtungen schildern, Lösungsvorschläge und Unterstützung anbieten.

    Hat aber auch nur zu Problemen und Distanz geführt.

    Als Co kannst du machen was du willst, richtig gibts nicht.

    Hallo!


    Hatte heute einen schönen Tag.

    Habe mit den Kindern einen netten Ausflug gemacht.
    Später im Liegestuhl gemütlich gelesen und vorher noch gemalt.

    Geht mir richtig gut heute, die Gedanken kamen gelegentlich, aber ich versuche sie zu stoppen. Mir ist Ruhe in meinem Kopf, nicht mehr über die Probleme nachdenken müssen fast schon unheimlich. Scheint so als hätte ich mich über die Jahre dran gewöhnt ständig Achterbahn wegen den Alkoholikern fahren zu müssen, ständig Gedanken und Sorgen.

    Ich bleibe dran, für meine Kinder, für mich, für meinen Frieden, meine Ruhe und mein Glück.

    Dir geht’s wahrscheinlich schlechter als du denkst. Pass gut auf dich auf, dass du nicht in der völligen Erschöpfung endest….

    Du brauchst dringend Abstand.
    Ich weiß, wie schwierig es ist so einen Typen loszuwerden.

    Willst du dich denn trennen? Falls ja und er trotzdem nicht geht, Polizei einschalten. Manchmal hilft nur das….

    Wahrscheinlich warst du auch schuld, dass du geschlagen wurdest.


    Genau, es gehören ja immer 2 dazu (Ironie off)


    Ne, mein Ex hatte das ziemlich gut drauf sich als Opfer hinzustellen.

    Nach Außen hat es denke ich so gewirkt als wäre ich die dominante und böse Frau. Hat er auch oft Witze über mich gerissen und mich als Blöde hingestellt vor anderen. Konnte ja keiner sehen was hinter den eigenen 4 Wändem abgeht.

    Ich könnte auch nicht sagen, dass ich dauernd dem Mantra folgte "Ich will/muss helfen!". Aber ihn als Person wollte ich viele Jahre nicht aufgeben. Ich bin da so ner Art luftschloss hinterher gejagt. Aber klar, kann auch pure Co-Abhängigkeit gewesen sein. Die ist ja gerade deshalb so tückisch, weil sie eng mit Gefühlen für die Person verwoben ist.

    Jetzt hab ich mich damit abgefunden, dass er nix dauerhaft ändern konnte.


    Bei mir ist es auch nicht so, dass ich dem Mantra „Ich muss helfen/retten“ gefolgt bin.

    Bei meinem Exmann ist mir nach 8 Jahren Beziehung bewusst geworden, dass er Alloholiker ist. Ich habe damals eine Kiste Bierflaschen gefunden, alle mit Wasser gefüllt. Es fiel mir wie Schuppen vor die Augen, werde diesen Tag nie vergessen.

    Im Nachhinein war er schon vor unserer Beziehung abhängig bzw zumindest hochgradig problematischer Konsum.

    Ich habe all die Jahre KEINEN EINZIGEN Gedanken an Alkoholsucht verschwendet vor diesem Erlebnis. Danach ging das retten/helfen/bekehren wollen natürlich schon los…die Beziehung hat sich nach dieser Entdeckung meinerseits total toxisch entwickelt. Habe mich dann getrennt, als ich gemerkt habe, dass es nichts bringt. Das war 2,5 Jahre nach meiner Entdeckung.

    Beim 2. Mann ging ich natürlich bewusster an die Sache ran aufgrund der Erlebnisse mit dem Ex. Klar war es mir aber auch nicht von Anfang an, dass er ein Problem hat. Und ja, ich wolle keine Beziehung eingehen oder ihn so meinen Kindern vorstellen. Beendet hat trotzdem er es vor mir.

    Beide Male ging es mir scho um den Menschen. Mit meinem Ex wollte ich alt werden.
    Der zweite ist ebenfalls genau mein Typ Mensch gewesen, charakterlich, Art alles…

    Ich habe einen großen Garten und beschäftige mich gerne mit Gartenarbeit. Auch lange vernachlässigt dieses Jahr will ich damit wieder richtig durchstarten.

    Habe Blumen, Gemüse, viele Beeren, alles. Mache gerne Marmelade, Sirup.

    Ich koche und backe sehr gerne. Dieses Wochenende seit langem wieder mal ein leckeres Brot gebacken.

    Abends habe ich wieder angefangen zu Stricken. Auch lange vernachlässigt. Puzzeln, gestern mir mal ein Malbuch für erwachsen gekauft. Lesen habe ich früher auch gern gemacht.

    Frisör, Fußpflege, Bad nehmen, bisschen Beauty-Programm, wobei ich es in der Badewanne (noch) nicht lange aushalte. „nichts tun“, entspannen fällt mir schwer.


    Gehe gerne spazieren, Rad fahren. natürlich Freunde treffen wobei ich momentan das starke Bedürfnis habe allein zu sein. Ich habe genug davon mich in Bars oder auf Festen rumzutreiben. Ist bei mir genauso, habe schon als Jugendliche einen Feier- und trinkfreudigen Freundeskreis gehabt (eig. Immer noch), selbst auch viel Feiern gewesen und natürlich auch gerne gesoffen. Logisch, kommt man dann mit solchen Männern verstärkt in Kontakt.


    Ich habe lange Zeit Selbstfürsorge und Interessen vernachlässigt. Immer mit den beiden Männern beschäftigt, kleine Kindwr gehabt, viel gearbeitet, Haushalt usw. Versuche mich da gerade wieder heranzutasten meine Zeit für mich alleine zu genießen. Klappt noch nicht immer, aber ich bleibe dran.

    … als ich mich im jugendlichen Alter von meiner „großen Liebe“ getrennt habe, bekam ich von meiner Mutter schluchzend den Rat, nicht so bald den Nächsten unglücklich zu machen…🙈🙈🙈


    bei mir ähnlich.

    Das Mitgefühl bekommt vorzugsweise der Ex, sie ist ja sooo traurig, sie vermisst ihn, er hatte ja auch viel Gutes und es gab schöne Zeiten, sie hatte ihn ja scho sehr gern, und er hat ist ja auch nur ein Mensch mit seiner Geschichte. Trotzdem hat er mich geschlagen, ihre Tochter. Sehr verletzend.

    Ich habe sicher auch auf eine gewisse Art und Weise die Mutterrolle übernommen damals, ihr gegenüber, meinen Geschwistern gegenüber, auch als sie schon trocken war.


    „Ich muss ganz toll und brav sein und mich sehr bemühen, dass Mama keinen Stress hat, trocken bleibt und nicht mehr krank wird‘.“


    Man versteht als Kind ja nicht, dass man keine Schuld hat, nicht verantwortlich ist und keine Einfluss hat.

    UND Kinder können nicht einfach gehen, sich abgrenzen, auf sich schauen, wie ein Partner, Kinder sind abhängig von den Eltern.


    Oh Gott, ich bin so froh, dass ich mich von meinem Exmann getrennt habe. Muss schauen, dass meiner Tochter nicht das gleiche Schicksal blüht.


    Ich merke gerade, dass ich wirklich mein Kindheitsmuster in meinen Beziehungen wiederhole….

    Aber ich bin erwachsen, kein Kind mehr. mein Überleben ist nicht mehr abhängig von den Launen eines Alkoholikers, Selbstschutz heißt nicht mehr den Alkoholiker zu stabilisieren. Ich brauche ihn nicht wie ich ihn als Kind gebraucht habe.

    Als erwachsene Frau ist Abgrenzung und Selbstfürsorge gesundes Überleben und Selbstschutz.

    Und Du musst ja hier nur bei den neuankommenden Alkoholikern lesen, die Allermeisten sind dann erst mal so mit sich selbst beschäftigt, dass sie ihre Sucht überwinden, da hättest Du möglicherweise längere Zeit erst recht keinen Platz drin. Genau diese Probleme hatte meine Frau auch, dass ja deswegen noch lange nicht sie die Hauptperson war, denn erst mal musste ich mich ja selbst nüchtern auszuhalten lernen. Der Partner mit seinen Bedürfnissen ist da anfangs ja eher eine Belastung als eine Hilfe. Alleine wärs oft einfacher.

    Erst wenn die stabile und zufriedene Trockenheit erreicht ist, wo sehr viele ja gar nie hinkommen, könnte es ja erst werden, wie Deine Bedürfnisse sind.


    Das ist es.

    Ich habe immer gedacht, dass mich die Suchterkrankung meiner Mutter nicht geprägt hat.

    Sie hat ja aufgehört als ich noch klein war und ist schon sehr lange trocken.
    Die Realität ist, dass sie noch Jahre stark mit sich selbst beschäftigt war um überhaupt stabil zu bleiben.

    Da kamen nun mal eben meine Bedürfnisse zu kurz.

    Der Entzug ist ja nicht die Lösung aller Probleme (wie viele Co‘s) denken, sondern erstmal nur der Anfang.

    Böse bin ich ihr nicht, war ja keine Absicht und ich bin stolz auf sie, dass sie es geschafft hat. Aber gemacht hat es etwas mit mir, das wird mir momentan richtig bewusst.


    Persönlichkeitsstörung denke ich jetzt nicht.

    Ich habe keine Schwierigkeiten im Leben, kann gut auf andere zugehen, habe einen stabilen und großen Freundeskreis.

    Es ist nur mein Muster bei der Partnerwahl, welches mich stark belastet.

    Wenn Du in Deinen Zweiten noch verliebt bist, spielt da eventuell auch Eifersucht mit rein bei der Vorstellung?

    Die Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft...


    Eifersüchtig bin ich tatsächlich nicht. Würde dazu passen, aber das bin ich nicht.

    Es schmerzt eher, dass ich es ihm nicht wert war, dass er aufhört zu trinken.


    Das war ja bei meinem Exmann schon so. Jetzt mach und tue ich so viel, wir haben ein perfektes Leben könnten so glücklich sein und er zieht den Alkohol denn ganzen vor….das schmerzt sehr.

    Könnte sein, dass ich unbewusst denke, dass alle gut ist, wenn ich es endlich mal schaffe, dass ich wertvoller bin als als der Alkohol. Völliger Quatsch, aber ich glaube, ich probiere mit diesen Männern meine Kindheitswunden zu heilen.