Beiträge von Lapislazura

    Hallo an euch,

    danke erst mal für eure Nachrichten.

    habe Abend Tee getrunken -Melisse Tee-wird bei nervös bedingten Einschlafstörungen und funktionellen Magen-Darm-Beschwerden angewendet.

    Ich werde mir das mal anschauen und ausprobieren. Gegebenenfalls muss ich meine Medikamente anpassen lassen aber ich habe wegen den Medikamenten erst im Februar einen Termin, bis dahin kann ich versuchen mit Tee oder ähnlichem experimentieren.

    und ich hoffe das bist Du bei Spezialisten für diese Krankheit im Behandlung.

    Ja, ich bin in Behandlung. Bin bei mehreren Ärzten und Therapeuten.

    Super gute Note im Schule und ohne Alk Weihnachten und Silvester ...das lese ich gerne . Weiter so positiv und Gutes Neue Jahr wünsche Dir.

    Danke, das wünsche ich dir auch.

    Mach dich nicht verrückt, du weißt ja, daß du nicht mehr getrunken hast.

    Du passt insgesamt gut auf dich auf, finde ich. Erhöhte Lebererte können auch von Medikamenten kommen.

    Ja, ich hoffe, dass ich es schaffe mich nicht zu verrückt zu machen.

    Das mit den Medikamenten wurde mir auch von mehreren Personen bereits gesagt. Ich hoffe einfach, dass es nichts schlimmes ist und versuche positiver darüber zu denken.

    Bestimmt hast Du deshalb alle 3 Monate eine Blutkontrolle, also ein engmaschiges Monitoring der Leberwerte.

    Zum Teil ja. Und es ist hier in der Einrichtung normal, dass also Personen, die Medikamente nehmen, alle drei Monate eine Blutkontrolle haben soweit ich weiß.

    Danke euch allen und noch einen schönen Abend euch.

    LG

    Guten Morgen auch zurück Smiling Sadness,

    Welche deiner Leberwerte sind denn erhöht und um wieviel oder hat sich der Arzt dazu nicht genau geäußert.

    Er hat sich leider nicht dazu geäußert.

    Ca. um die 90% aller Alkoholiker entwickeln z.B. eine Fettleber. Die kann sich, bei Verzicht auf Alk aber gut wieder erholen.

    Meines Wissens nach beginnt die Leber schon nach zwei Wochen mit der Regeneration. Nach vier-acht Wochen ohne Alkohol ist es schon möglich dass die Leber ihre normalen Funktionen wieder erfüllt und alle Werte wieder passen.

    Das weiß ich. Ich hatte bisher gute Leberwerte und bin jetzt fast drei Monate trocken. Deswegen macht mir das auch solche Sorgen…

    Ich wünsche dir auf jeden Fall alles gute und drück dir die Daumen dass du alles Gut übersiehst und dann beim Arzt nur angenehmes zu hören bekommst...

    Danke, ich hoffe es.

    LG

    Hallo,

    ich hatte vor 5 Minuten meinen Arzttermin wegen den Blutwerten.

    Jetzt stehe ich vor der Praxis und muss gleich wieder in den Unterricht… Ich muss jetzt aber rauchen.

    Meine Leberwerte sind erhöht. Ich habe am Montag einen Termin zum Ultraschall. Mein Hausarzt ist Facharzt für Innere Medizin, dafür bin ich gerade sehr froh.

    Ich habe Angst aber ich versuche mir keine Panik zu machen. Die kann am Montag kommen wenn der Arzt was bei dem Ultraschall sieht.

    Ich musste das schnell loswerden. Ich melde mich nochmal nach meinem Psychologen Termin.

    LG

    Hallo,

    ich habe die Klassenarbeit geschrieben. Es war okay, habe eine drei geschrieben. Ich wurde auch mit einer anderen Klassenarbeit überrascht in einem anderen Fach. Die habe ich dann auch noch nachgeschrieben. Das wurde dann eine 3,9. passt für mich.

    Ich bin trotz der eher kurzen Nacht gut rausgekommen. Der Tag verlief auch relativ gut.

    Ich weiß nicht wirklich was mich so aus der Bahn geworfen hat. Ich kann nur vermuten, dass es sich angestaut hat. Die Tage zuhause, die Erkenntnisse die ich daraus gewonnen habe oder einfach irgendwas körperliches. Ich hatte gestern morgen eine Blutentnahme und morgen die Besprechung. Vielleicht gibt es da auch etwas auffälliges. Außerdem habe ich morgen noch einen Psychologen Termin. Vielleicht komme ich dann darauf was gerade das Problem ist.

    Ich bin jetzt erstmal froh den Tag relativ gut überstanden zu haben. Ich werde mich etwas ausruhen. Ich habe nach der Schule eine kurze Pause gemacht und habe dann den Antrag für die Klinik fertiggestellt.

    Eine Freundin kommt auch vielleicht vorbei. Bei ihr ist es gerade auch etwas Turbulent. Ich habe ihr angeboten, dass sie vorbeikommen kann wenn sie es nicht alleine aushält (für mich ist es vermutlich auch besser wenn ich nicht die ganze Zeit alleine bin), wir können in meinem Zimmer sitzen, das gleiche machen was wir alleine tuen würden aber halt nicht alleine oder, falls wir beide in der Lage dazu sind, irgendetwas zusammen zu machen.

    LG und ich werde mich morgen nochmal melden wegen den Termin ob ich herausfinden kann woran es liegt/lag.

    Hallo mal wieder,

    es ist keine gute Woche für mich…

    Der Alkohol ist gerade weniger das Problem. Ich habe wenig bis gar keinen Saufdruck. Jedoch die Suchtverlagerung… ich hatte es einen Monat und zwei Tage ohne Selbstverletzungen geschafft. Das ist jetzt wieder Geschichte. Ich bin froh, dass es nicht der Alkohol war. Das wäre schlimmer.

    Ich kann kaum schlafen. Ich bin die ganze Zeit Angespannt. Ich gehe in die Ausbildung und funktioniere mehr oder weniger. Eher weniger. Morgen schreibe ich direkt um 07:30 Uhr eine Klassenarbeit.

    Ich habe jetzt schon den zweiten Tag in Folge meine Bedarfsmedikation genommen damit ich schlafen kann das dauert meist aber etwa eine Stunde.

    Ich hoffe, dass ich in spätestens einer Stunde schlafe und morgen früh fit bin. Ich bin ausgelaugt und hoffe, dass Gespräche mit Betreuern und Psychologen helfen.

    Ich habe bereits den Betreuern im Nachtdienst Bescheid gegeben, dass es mir nicht gut geht und es kommt jemand in etwa 45 Minuten in mein Zimmer um zu schauen wie es mir geht und ob ich schon schlafe.

    Ich versuche gut durch die Nacht zu kommen und hoffe, dass ich hier morgen ein gutes Update schreiben kann.

    LG und hoffentlich eine gute Nacht

    Hallo erneut,

    ich hatte heute noch einen Termin bei dem Suchtberater im Internat. Dabei ist mir etwas aufgefallen zu den Tagen als ich zuhause war über Weihnachten.

    Meine Eltern haben einen Adventskalender mit Schnaps und als wir alle im Wohnzimmer gesessen haben und die beiden vor dem Fernseher saßen, haben sie erstmal den abendlichen Wein eingeschenkt und anschließend das Tor 23 vom Adventskalender aufgeteilt und runtergeschüttet. Es hat mich nicht wirklich getriggert aber mir wird erst jetzt der Konsum meiner Eltern vor Augen geführt. Ich weiß nicht was ich davon halten soll und wie ich damit umgehen soll aber ich werde morgen mit meiner Mutter mal ausführlich über meine Zeit hier reden um Ähnliches zu vermeiden.

    Ich habe das am Abend des 23.12. geschrieben. Aber mir ist durch das Gespräch heute wieder eingefallen, dass meine Mutter mich an diesem Tag mittags gefragt hat, ob sie den Alkohol wegschließen soll (was ja eigentlich vorher besprochen war für wenn ich, egal wie, nach Hause fahre), obwohl ich ja nicht alleine zuhause bin. Ich hatte mich da nicht getraut etwas zu sagen…

    Klar, es war nicht wie sonst wenn ich nach Hause gehe (weil ich es „muss“) um auf den Hund aufzupassen während sie im Urlaub sind. Aber meine Eltern waren oft zusammen stundenlang mit dem Hund draußen oder ich bin im Schnitt 2 Stunden nach ihnen schlafen gegangen. Das hat mir der Suchtberater heute vor Augen geführt.

    Ich sitze jetzt mit meinem restlichen Robby Bubble von Silvester draußen und weiß, dass das mit meinen Eltern nicht funktionieren wird in Zukunft. Es wird immer solche Dinge geben wenn ich bei meinen Eltern bin. Mein Vater schafft es keine zwei Tage ohne Alkohol. Meine Mutter hat jedes Mal wenn sie trinkt vermehrt gesundheitliche Probleme. Sie trinkt trotzdem noch.

    Mir geht es zurzeit ganz gut. Ich habe wenig bis gar keinen Saufdruck. Ich habe einen Monat ohne Selbstverletzungen geschafft. Ich bin stolz darauf und lasse mir das jetzt auch nicht von der Erkenntnis über meine Eltern vermiesen.

    Ich verbringe meine letzten Tage der Ferien um mich um den Antrag etwas zu kümmern und bei der gewählten Klinik anzurufen um wichtige Infos einzuholen. Am Wochenende dann entspannen um mich wieder auf die Ausbildung einzustellen.

    LG

    Hallo,

    heute habe ich wieder einen Termin bei meiner Suchtberatungsstelle. Ich habe durch die turbulenten Wochen fast nichts an meinen Anträgen gemacht. Besser gesagt nichts. Ich werde bevor ich in zwei Stunden los muss noch viel ausfüllen.

    Ansonsten werde ich froh sein dort zu erzählen, dass ich Silvester und Weihnachten gut überstanden habe ohne Alkohol.

    Ich bin stolz darauf.

    LG

    Hallo erneut,

    mir geht es um einiges besser, ich habe mich ein paar Tage ausgeruht. Habe fast jede Nacht mindestens 10 Stunden geschlafen.

    Heute ist Silvester. Ich freue mich das erste mal wirklich darauf. Ich bin trocken. Ich feiere mit einer anderen trockenen Freundin. Wir haben eine „trockene Party“. Jeder der mitmachen möchte kann kommen. Einzige Voraussetzung: es gibt keinen Alkohol und es bringt auch niemand Alkohol mit. Es gibt Robby Bubble (dieser Kindersekt), Snacks und Energy Drinks die nicht nach dem „normalem“ Energy schmecken.

    Ich habe Panik vor Feuerwerk (hauptsächlich das Geräusch) also werde ich mich hauptsächlich in meinem Zimmer verstecken sobald mehr geknallt wird. Das wissen aber alle und es wird dann auch nach mir geschaut.

    Ich freue mich auf mein erstes trockenes Silvester.

    LG

    Hallo erneut,

    ich bin jetzt seit gestern wieder im Internat und merke einfach nur, dass ich total ausgelaugt bin. Es hat mich doch mehr gestresst zuhause zu sein als ich dachte.

    Bei dem Besuch bei meinen Großeltern lief es relativ gut. Ich war ein paar mal mit dem Hund draußen um zu rauchen und einen klaren Kopf zu bekommen. Einmal habe ich „etwas im Auto vergessen“ und habe mich einfach 15 Minuten in unseren Kofferraum gesetzt und ein paar geraucht. Das hat mir geholfen.

    Die Vorwarnung die ich bekommen habe wegen meinem Opa hat geholfen. Vom Aussehen wirkte es nicht wie oben beschrieben aber mir ist aufgefallen, dass er hauptsächlich kognitiv älter wurde. Er war immer sehr fit, hat mir Schach beigebracht usw. Es war für ihn schwierig leichte Addition zu rechnen bei dem Spiel „Phase 10“ falls das jemand hier kennt (man muss dort nur 5, 10 und 20 zusammenzählen). Es war schlimm für mich zu sehen und ich weiß nicht wie ich damit umgehen kann.

    Einen Tag später waren wir bei der anderen Seite meiner Familie. Da habe ich mich direkt vom Essen im Restaurant abgemeldet und wurde mit unserem Hund beim Haus eines Familienmitgliedes abgesetzt und habe dort den Mittag alleine verbracht. Anschließend saßen wir noch etwas zusammen. Das war weniger stressig da ich auch so gut wie keinen Stress Auslösern ausgesetzt war.

    Ich bin gerade einfach total müde und erschöpft. Ich muss mich ein paar Tage ausruhen und am besten nichts stressiges machen und ich hoffe, dass mir das auch gelingt.

    LG

    Hallo erneut,

    Ich drücke dir die Daumen, das dass Gespräch mit deiner Mutter gut verläuft. Das sie dir zuhört und deine Sorgen ernst nimmt.

    Das Gespräch lief ganz gut. Sie trinken erst wenn ich nicht mehr im Raum bin. Das wird mir helfen.

    Ich werde mit zu meinen Großeltern heute fahren. Meine Mutter hat mir gesagt ich soll unbedingt skills mitnehmen da mein Opa (mit dem ich eine starke Bindung immer hatte) sich sehr verändert hat durch die Pflege meiner Oma. „Er ist extrem alt geworden vom Aussehen“ kam von meiner Mutter und, dass sie und meine Tante sich sorgen um ihn machen. Ich habe Angst wie das wird konnte mich jetzt aber gut vorbereiten. Wir nehmen unseren Hund mit und sobald es mir zu viel wird schnappe ich sie mir und gehe zehn Zigaretten rauchen. :S

    Ich habe bereits mit zwei Freunden aus dem Internat geschrieben und eine von ihnen kann ich jederzeit anrufen. Der anderen kann ich jederzeit schreiben aber aber auch anrufen zur Not.

    Ich hoffe, dass ich es schaffe heute auszuhalten. Ich habe nicht nur im Bezug auf den Alkohol wieder über 2 Monate drüber als auch gestern bei Selbstverletzungen drei Wochen geschafft. Ich möchte es länger schaffen bei beidem und ich bin auf einem guten Weg.

    Ich versuche es zu schaffen.

    LG

    Hallo erneut,

    ich bin gerade zuhause. Geplant ist, dass ich am 27.12. wieder zurück ins Internat fahre und in diesem geschützten Rahmen über Silvester bin.

    Zuhause bei meinen Eltern wird also kein Alkohol sein, das habe ich mit meiner Mutter abgesprochen

    Meine Eltern haben einen Adventskalender mit Schnaps und als wir alle im Wohnzimmer gesessen haben und die beiden vor dem Fernseher saßen, haben sie erstmal den abendlichen Wein eingeschenkt und anschließend das Tor 23 vom Adventskalender aufgeteilt und runtergeschüttet. Es hat mich nicht wirklich getriggert aber mir wird erst jetzt der Konsum meiner Eltern vor Augen geführt. Ich weiß nicht was ich davon halten soll und wie ich damit umgehen soll aber ich werde morgen mit meiner Mutter mal ausführlich über meine Zeit hier reden um Ähnliches zu vermeiden.

    Außerdem wissen meine Eltern Bescheid über mein Alkohol Problem. Meine restliche Familie soweit ich wie nicht

    Ich habe inzwischen erfahren, dass nur meine Tante Bescheid weiß. Das geht für mich klar und mit meiner Mutter habe ich besprochen, dass ich bei dem Rest der Familie sage, dass ich wegen meinen Medikamenten keinen Alkohol trinken kann um Fragen oder Bemerkungen aus dem Weg zu gehen.

    Das erstmal für heute von mir. Morgen werde ich weitersehen und hoffentlich gut mit meiner Mutter reden können.

    LG und gute Nacht

    Hallo nochmal Linde,

    Du mußt nicht herum suchen, sondern hast jederzeit DEINE gewohnten Sachen zur Verfügung.

    Das werde ich umsetzen, das ist ein super Tipp, danke.

    Falls es keine Nichten und Neffen zu spazierengehen gibt, gibts einen Hund? Wäre auch eine Option, mal eine Weile Abstand zu bekommen.

    Es gibt sowohl Cousine und Cousin als auch einen Hund. Das ist bereits kommuniziert mit meiner Mutter, dass wenn mir irgendetwas zu viel wird, ich mit dem Hund raus gehe. Vor allem auch um zu rauchen (meine Großeltern wissen zwar, dass ich rauche aber ich habe noch nie und werde auch nie vor ihnen rauchen).

    Danke nochmal.

    LG

    Hallo Linde,

    Aber vielleicht ist ja genau das dein Ausstiegsplan?

    Richtig. Ich kann wann ich möchte ins Internat zurück und jederzeit anrufen, es ist immer mindestens ein Ansprechpartner vor Ort.

    Es war kein angenehmes Gefühl. Dieses Bangen und Warten, was diesmal wieder ist... :? Das fühlt sich so ausgeliefert an.

    Das bringt es genau auf den Punkt wie es sich auch für mich anfühlt.

    Vielleicht ist eine Anregung für dich dabei.

    Definitiv. Ich werde mir überlegen wie ich es umsetzen kann damit es für mich passt.

    Danke für deine Erfahrungen.

    LG

    Hallo,

    mir geht es immer noch ganz gut erkälte mich aber mal wieder. Ich hatte vor für zwei bis drei Tage über Weihnachten nach Hause zu fahren. Ich habe Angst was passiert wenn ich nach Hause gehe aber ich habe bereits einen „Ausstiegsplan“.

    Durch die Erkältung werde ich einen Grund haben alleine zuhause zu bleiben während meine Eltern zur Familie fährt. Dadurch werde ich vermutlich weniger Trigger ausgesetzt und kann Zeit alleine verbringen. Das könnte mir auch etwas Erholung bringen.

    Außerdem wissen meine Eltern Bescheid über mein Alkohol Problem. Meine restliche Familie soweit ich wie nicht. Zuhause bei meinen Eltern wird also kein Alkohol sein, das habe ich mit meiner Mutter abgesprochen. Bei meiner restlichen Familie wird es Alkohol geben.

    Ich denke, dass ich das schaffen kann. Vielleicht habt ihr noch Tipps wie ich damit umgehen kann. Den Notfallkoffer habe ich auf dem Schirm und weiß was ich mitnehmen muss.

    LG

    Hallo,

    danke führ eure Nachrichten.

    Es waren tolle drei Tage. Suchtdruck hatte ich keinen.

    Ich habe mich aber noch rausgenommen als alle zusammen auf einen Weihnachtsmarkt gegangen sind. Ich wusste, dass das nicht gut gehen wird. Ich habe dann den Abend mit einer der Personen im FSJ verbracht (sie ist da geblieben damit ich nicht alleine bin). Wir haben fast die ganze Zeit Karten gespielt. Das war eine super Ablenkung.

    Jetzt bin ich wieder zurück und fühle mich ganz gut. Die Tage haben mir mehr Erholung von der Ausbildung gebracht als ich dachte und ich habe mich selber überrascht, da ich mehr Aktivitäten mitgemacht habe als ich dachte.

    LG

    Hallo Linde,

    Wenn du jetzt aus deinem gewohnten Alltag draußen bist, dann wäre das sicher sinnvoll, wenn die aktuellen Beitreuer Bescheid wissen.

    Da stimme ich dir zu. Deshalb habe ich ein Gespräch mit meiner Betreuerin und der Person im FSJ gesucht.


    Wenn jemand weiß, daß du evtl. dissoziierst, dann kann er das leichter erkennen und dich unterstützen wieder in die Ist-Zeit zu kommen oder dich an deine Skills zu erinnern.

    Ja, das war auch Thema bei dem Gespräch. Die Person im FSJ meinte auch, dass sie immer Skills dabei hat und mit mir Skills anwenden kann.

    Ich weiß nicht, was hilft dir? Duft, Gummiband..?

    Düfte helfen gut. Gummibänder auch. Ich habe sehr viele Skills und das habe ich auch kommuniziert.

    Danke für deine Antwort.

    Lg