Das ist ja schon mal toll, wenn du Unterstützung von einer Seite hast.
Beiträge von Panama
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Das klingt doch schon mal so, als wissen seine Eltern genau, was Sache ist. Dass sie dich verstehen und wissen, was mit ihrem Sohn los ist, ist sicher sehr hilfreich für euch.
Wo wohnen denn seine Eltern? Und wo wohnt deine Familie?
Die Entscheidung, wo du künftig leben willst, kann dir natürlich niemand abnehmen und es ist auch sehr schwierig, aus der Distanz etwas zu raten.
Mach dir nicht zu sehr den Kopf um ihn, sondern überlege, was für dich das Beste ist. Du musst dir ein neues Leben ohne ihn aufbauen, vielleicht wäre da ein neuer Ort eine gute Basis für einen Neustart. Deine Tochter ist noch klein, daher wird es für sie sicher schnell gehen, sich woanders einzuleben und ggf. auch bei einem Schulwechsel neu anzufangen.
Mach dir erstmal nicht zu viele Gedanken, wie das mit deinem Mann und dem Kind laufen wird. Die Befürchtung, dass die Vater die Kinder regelmäßig sehen wollen hatten hier schon viele, und dann läuft es doch öfter so, dass sie sich nicht wirklich kümmern, Termine absagen und unzuverlässig sind. Kannst du hier im Angehörigen Bereich bei manchen nachlesen.
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Ich finde das gar nicht schwierig. Ist doch komplett deine Sache, seine Geschwistern über deinen Auszug zu informieren. Dann aber ohne den Zusatz, dass er jetzt auf sich gestellt und alleine im Haus ist.
Was die Geschwister dann mit der Info anfangen, ist deren Sache.Ich wünsche dir einen tollen Urlaub und hoffe, du kannst es genießen!!
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sehen. Ich kämpfe noch mit mir, ob ich seinen Geschwistern Bescheid sagen soll. Weniger, weil ich erwarte die schauen nach ihm, sondern eher weil ich nicht will, dass die mir nachher vorwerfen, weshalb ich mich nicht gemeldet habe. Sind ja zwei trockene Alkoholiker dabei. Nur, es ist so, dass mein Mann das nicht will. Er wäre sehr sauer, glaube ich.
Was will dein Mann nicht?
Willst du verheimlichen, dass du ausziehst?
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Um das kurz klarzustellen, ich meinte das nicht als Liste, die du ihm vorhalten solltest. Klar, hat er vielleicht 1000 Punkte, die ihn an die stören.
Aber es geht für dich um diese massiven schlimmen Ereignisse, die dich dazu gebracht haben, dich trennen zu wollen oder die dir signalisiert haben, dass du kein Leben haben möchtest, in dem solche Ereignisse öfter vorkommen.Und bei mir war das nach so einem schlimmen Ereignis, wo ich dachte, das war’s , Schluss jetzt, so nicht mehr - eben leider oft so, dass mir das ein paar Tage später nicht mehr so schlimm vorkam. Und dann hab ich doch wieder mitgemacht.
Aber dann waren es so viele Ereignisse, dass ich wirklich nicht mehr wollte. Mein Herz wollte aber noch. Und dann hab ich mir eben 10-15 schlimme Vorkommnisse nacheinander vorgestellt und dann hab ich wieder geschafft zu sagen. Nein. Das war’s. So nicht mehr. Und dann wollte ich auch wirklich so nicht mehr weiterleben. -
Unser gemeinsames Konto für die laufenden Ausgaben lassen und für jeden ein eigenes Konto. Dann muss er sich selbst versorgen und ich will auch nicht mehr für ihn kochen.
Du kannst dir ja erstmal in Ruhe einen Überblick verschaffen und dir überlegen, wie du dir ein Zusammenleben vorstellst.
Und wenn du dann was ankündigst, dann musst du das auch durchziehen. Sonst nimmt er dich irgendwann nicht mehr ernst.
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Warum kauft er das Zeig nicht selbst?
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Von mir auch herzliches Beileid.
Hast du mittlerweile eine rechtliche Beratung? Deine Situation klingt wirklich sehr anstrengend und belastend. Bitte such dir da unbedingt kompetente Hilfe.
Vielleicht kannst du dich beim Amt auch an die Leitung wenden und die Dringlichkeit deiner Situation schildern? Wenn man mal freundlich aber bestimmt nachhakt, ist manchmal doch was möglich, was sonst lange auf dem Stapel liegen bleibt.
Ich wünsche dir viel Kraft und starke Nerven!! Du weißt, weshalb du das machst und es kommen ganz sicher bald bessere Zeiten!!! -
Die ganze Arbeit und Verantwortung für unsere Tochter überlässt er mir.
Er hat wenig Einsicht
Er trinkt aber auch wenn er mit ihr alleine ist und das übermäßig.
mir ging es darum, dass Alfa meint, er würde sein Kind regelmäßig sehen wollen.
Aufgrund dieser Aussagen oben, dazu noch dass er trinkt, wenn er fährt etc. gehe ich davon aus, dass er so tief im Alkohol steckt, dass dieser definitiv bei ihm an erster Stelle steht. Wenn es dann für ihn unbequem wird, das Kind zu sehen, wird ihm wohl weiterhin der Alkohol wichtiger sein und er wird sich wahrscheinlich nicht den Hintern dafür aufreißen, sich regelmäßig alleine um eine 5-jährige zu kümmern.
Damit meinte ich nicht, dass er das Kind nicht liebt und es macht ihm bestimmt schon etwas aus, das Kind nicht mehr so oft zu sehen, aber wahrscheinlich nicht so viel, dass er dafür nötige Schritte einleitet.
Und ich kenne übrigens tatsächlich auch so einige Väter, die sich nicht gerade darum reißen, sich nach einer Trennung um die Kinder zu kümmern. Kinder sind einfach auch anstrengend und das ist manchen einfach zu unbequem.
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Eigentlich musst Du das nicht tun
Es geht um seine Krankmeldung? Was hast du denn damit zu tun? Er ist über 60 Jahre alt. Lass ihn das doch bitte alleine regeln.
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So traurig es ist, es wird ihm nicht viel ausmachen, das Kind nicht jeden Tag zu sehen.
Ich kenne einige Männer, die kommen da prima mit klar und kümmern sich deutlich weniger als sie könnten und die sind keine Alkoholiker.
Schieb das nicht als Ausrede vor. -
Hast du schon einen Plan, was du machen willst, wenn er nicht auszieht?
Ehrlich gesagt, klingt nichts ansatzweise danach, dass er dich da ernstnimmt, bei dem was du beschreibst.
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Das ist auch wirklich schlimm Alfa.
Denk immer an die richtig fiesen Momente, falls du doch auf die Idee kommst, du könntest es vielleicht doch aushalten und so schlimm ist es vielleicht doch nicht. Mir hat das sehr geholfen. Ich hatte eine Art Liste im Kopf, die ich immer durchgegangen bin, wenn ich dachte, ich könnte es vielleicht doch aushalten.
Nein, konnte ich nicht. Ich wollte das für mich nicht und für meine Kinder auch nicht.
Denk nur daran, wenn du es ankündigst, musst es auch wirklich durchziehen.
Hast du dich schon mal beraten lassen?
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Diese Nacht hat mein Mann wiedermal ins Bett gepinkelt.
Bitte lass ihn das Bett abziehen und die Bettwäsche waschen, mach das nicht für ihn.
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Wie Gerücht oder Wahrnehmungssache?? Das sind Fakten, das steht auf der Webseite des Bundesfamilienministeriums!
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Ok, du hast trotzdem gefragt. Kannst du einfach googeln. Es ist sehr aufwändig für die Länder sich das Geld zurückzuholen und dauert oft mehrere Jahre. Die Quoten liegen be 20-26% je nach Bundesland, was sich zurück geholt wird.
Beim Familienministerium steht dazu was zum Thema Unterhaltsvorschuss.
Das Ganze ist nun mal ein riesiges Problem und macht es ja nun vielen Frauen mit Kindern noch schwerer sich zu trennen, weil sie eben trotz bestehender Ansprüche oft nicht das bekommen, was ihnen zusteht. -
Oder mich. Der Alkoholiker ist und aber brav zahlt.

Klar gibt es die auch!!
Aber 33% der Väter zahlen nicht oder zu wenig.
Und das kostet übrigens uns alle, da der Staat dann Unterhaltsvorschuss zahlt, aber es nicht auf die Reihe bekommt, sich das Geld von den Vätern wiederzuholen.(Es sind über 90% Alleinerziehende Frauen übrigens)
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Jupp, die gibt es... Spreche aus Erfahrung... Habe dann darauf verzichtet... Mittlerweile frage ich mich, ob ich eigentlich doof war. Hängt aber auch damit zusammen, dass ich ja soooo stark bin und Alles alleine kann (Ironie off). Zähle ich mit zu meinen Co- Anteilen...
Warum machst du das?? Das ist doch Geld, das deinen Kindern zusteht. Und wenn du es für später für sie anlegst, wenn du meinst, du bringst sie jetzt auch so durch.
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Für Kinder nicht zu zahlen ist echt das letzte, aber wie ich hier gelernt habe, man darf den Alkoholiker nicht mit Normalo Maßstäben messen
Leider gibt es auch zigtausende Väter, die nicht für ihre Kinder zahlen und keine Alkoholiker sind.
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Macht euch eine Liste mit den schlimmsten Ausfällen und Ereignissen. Und die ruft ihr immer wieder auf, wenn der Gedanke kommt "och so schlimm war es doch gar nicht" oder "vielleicht kann ich das doch aushalten". Mir hat das sehr geholfen!!