Beiträge von Lotta

    Sind die Fragen so außergewöhnlich?

    Ich bin hin-und hergerissen.

    Weiß nicht ob meine Einschätzung bzgl eines Alkoholproblems meines Partners korrekt ist.

    Fakt ist der übermäßige Konsum stört mich,ich will nicht dass unser Kind weiterhin unter diesen Umständen groß wird.

    Anderseits kann ich mir gerade nicht vorstellen wie eine Trennung aussehen kann .Habe mir gerade eine intakte Famile für unsere Kleine gewünscht.

    Nunja…_Gefühlschaos hoch 180

    Achso meinst Du das.

    Ja da hast Du Recht.

    Und nun?Wohnst Du mit den Kindern alleine?

    Und er für sich?

    Trinkt er noch?

    Wie sah denn sein Trinkverhalten überhaupt aus?

    Kommen Deine Kinder jetzt gut klar mit der Trennung?

    Fragen über Fragen und bei jedem ist es ja letztendlich anders aber interessiert einen ja trotzdem

    Danke für die Rückmeldungen.

    Ich sehe schon, hier ist der perfekte Ort um sich auszutauschen.

    Mal eine Frage vorab:ICH bezeichne meinen Partner als abhängig,ICH finde er trinkt zu viel.

    Hab ich da eigentlich das Recht zu?

    Es gibt vielleicht Leute für die ist dieser Konsum normal.

    Wisst Ihr wie ich meine?

    Letztlich sagte jemand als wäre es das normalste von der Welt, dass eine Bekannte auch jeden Abend eine Flasche Wein trinkt.

    Also ICH finde das nicht normal.

    Vielleicht auch weil ich ein Kind bin wo in der Vergangenheit Alkohol ein großes Thema war?

    Vielen lieben Dank.

    Ja genau man sucht nach Erfolgsgeschichten und es macht einen traurig wenn diese kaum zu finden sind.

    Ich könnte heulen,weil es scheinbar wirklich aussichtslos ist.

    Ich glaube wenn ich alleine wäre würde ich den Absprung besser schaffen.

    Aber mit meiner Maus?

    Sie liebt ihren Papa ja auch😥

    Hallo,

    Wer befindet sich denn in einer ähnlichen Situation?

    Langjährige Partnerschaft mit Schulkind.

    Partner trinkt fast täglich und nicht mehr in Maßen.

    Tatsächlich auch heimlich.

    Er sieht das Problem ein ,denkt aber er kann es selbst in den Griff bekommen UND sein Ziel ist es nicht komplett den Alkohol wegzulassen.

    Geht das überhaupt?

    Er sagt,wenn er seine anderen Probleme bewältigt hat(u.a.Depressionen)dann kann er auch mit Dem Alkohol besser umgehen.

    Es ist verzwickt.

    Ich möchte keinen Partner an meiner Seite der permanent Alkohol trinkt und schon gar nicht möchte ich dass meine Tochter weiter so aufwächst.

    Ich komme selbst aus einer Familie in der Alkohol ein Thema war und meine liebe Mama hat es leider auch erst viel zu spät geschafft sich zu trennen.

    Da war ich bereits 16.

    Das Thema Alkohol hat also quasI auch mich mehr als die Hälfte meine Lebens im Griff.

    Ich will endlich Ruhe.

    Schaffe es aber nicht mich zu trennen,weil ich immer wieder Hoffnung habe dass es doch noch wird.

    Ohne Allohol ist er ein toller Mensch.

    Wobei aufgrund des Konsums die Beziehung schon sehr kaputt ist.

    Körperlich fühl ich mich zu ihm gar nicht mehr hingezogen😒

    So,genug fürs Erste.

    Freue mich sehr mich austauschen zu können.

    Liebe Grüße

    Vielen lieben Dank für Deine Rückmeldung.

    Habe mich soeben für den offenen Bereich beworben.

    Es ist wirklich verzwickt und wenn ich mich hier so ‚umschaue‘ und lese dann muss ich feststellen dass sich so viele in ähnlichen Situationen befinden.

    Verdammt traurig.

    Ein Kreislauf ohne Ende😢

    Hallo Zusammen!

    Ich hoffe es ist richtig sich hier vorzustellen.

    Blicke in dem Forum noch nicht richtig durch.

    Sorry!

    Kurz zu mir:Ich bin 43 und habe mit meinen Partner eine 7 Jahre alte Tochter.

    Er trinkt seit ich ihn vor 13 Jahren kennengelernt habe.

    Natürlich dachte ich Anfangs es sei ein normales Trinkverhalten.

    Doch tatsächlich vergehen kaum Tage am denen er 0,0 zu sich nimmt.

    Nichts desto trotz habe ich bereits so viele Jahre mit ihm ausgehalten und ja sogar ein Kind mit ihm bekommen.

    Immer in der Hoffnung dass es nur eine Phase ist.

    Pustekuchen.

    Jetzt bin ich an einem Punkt wo ich echt nicht mehr kann und will.

    Vorallem weil er auch heimlich trinkt.

    Habe diverse Verstecke aufgedeckt.

    Er sagt er weiß dass es zuviel ist aber er wird es in Angrff nehmen.

    Professionelle Hilfe braucht er aber in seinen Augen nicht.

    Jetzt meine Frage an Euch:Kann er es überhaupt ohne professionelle Hilfen schaffen aufzuhören?

    Sollte ich mich trennen?

    Viele Grüße