Hallo und willkommen Elraine,
ich habe eine Verständnisfrage.
Du machst eine medikamentengestützte Therapie. Sind das Antidepressiva oder was gegen Suchtdruck, also dem Verlangen, trinken zu müssen, koste es, was es wolle.
Und siehst du dich als Alkoholikerin oder Missbräuchlerin. Du hast Alkohol benutzt um einen gewissen Effekt zu haben. Sehr oft wird daraus halt Sucht, der Schalter im Hirn umgelegt. Was denkst du, wo stehst du da?
Lieber Gruß Aurora
Hallo Aurora,
es handelt sich hierbei u Antidepressiva. Diese sollen mir die Möglichkeit geben, wieder etwas gefestigter zu sein, um mich auch auf die Therapie konzentrieren zu können.
Ich frage mich, ob man das so genau definieren muss. Die Grenzen auf die Begrifflichkeiten bezogen sind schwimmend, daher weiß ich auch nicht, ob man das so benennen muss. Fakt ist, ich habe ein Problem mit Alkohol und kann nicht in einem "normalen" Ausmaß bzw. zum Genuss trinken. Und der besagte Schalter, von welchem Du sprichst, wird bei mir, zumindest momentan (und vielleicht bleibt das auch so) bereits bei einem Glas umgelegt, insbesondere und nur dann, wenn ich trinke, wenn es mir schlecht geht.
Liebe Grüße zurück, Elraine