Beiträge von Miata

    Da musst dich um ein Raucherforum anmelden . Hier geht es um Alkoholiker.

    Wenn du die Erkenntnis hast Alkoholiker zu sein und alle zwei Jahre ein Glas Bier trinkst, dann bist du Alkoholiker. Nur nicht trocken, sondern wieder rückfällig. Oder siehst du das anders?

    Ich mag da gar keine Antwort drauf geben weil ich keine hab. Dazu bin ich wohl noch zu unerfahren. Aber ich könnte meinen Dad fragen, wie er das sieht.

    Wenn du dir etwas nicht vorstellen kannst, heißt da ja noch lange nicht, das es das nicht gibt.

    Ich bin mal nach 8 Monaten der Abstinenz durch ein mon cheri in einen Rückfall geschlittert.zuerst nur eins-nix passiert, dann nächstens mal ein paar- nix passiert. Trügerische sicherheit.überheblichkeit,das gefühl die sache im griff zu haben. Dabei war ich schon mittendrin.

    Als nicht abhängiger macht das nix.als Alkoholiker ist es ein Rückfall ,der danach erst richtig Fahrt aufnimmt .Selbst erfahren und erlebt, denn es ist nicht die winzige Menge Alkohol, sondern der risikohafte Umgang mit der sucht,mit der Krankheit. Hat bei mir zwar ein paar Wochen gedauert, aber der Anfang war gemacht und dann rollt der Zug und ist nicht mehr aufzuhalten.

    LG Bolle

    Seh ich auch so. Genau wie dein Fall, der wsl auf 99% aller Suchtkranken zutrifft, gibt es aber noch die 1%. Auf die 1% zu hoffen, wäre ziemlich leichtsinnig. Meinen dad zähle ich halt zu den 1%. Damit sage ich aber nicht, dass ich automatisch auch dazu gehöre. Es zeigt mir nur, es gibt sowas.

    Wenn jemand bewusst Alkohol, egal in welcher Form zu sich nimmt, ist nicht trocken. Zumindest, wenn er sich als Alkoholiker sieht.

    Wo fängt es an, wo hört es auf? Was ist dann die nächste Stufe? Ein Glas Sekt?

    Die nächste Stufe lässt seit 30 Jahren auf sich warten


    Man kann als Warnung sagen: esst lieber kein Mon Cheri, ihr könntet darauf möglicherweise rückfällig werden. Aber jemanden, der dadurch nicht rückfällig wurde, als "nicht trocken" zu bezeichnen finde ich fragwürdig.

    Das ist genau das, wo ich auch Augen bekomme. Klar, jeder hilft sich, wie es für ihn am besten ist, absolut richtig. Aber warum müssen das Andere dann auch tun? Nein, meine Mom isst die an und wann und mein Dad klaut sich dann gerne mal eine. Wird dann aber nicht zum Alkoholmonster. Die Intention verstehe ich, dass Viele damit schlechte Erfahrungen gemacht haben und somit davon abraten. Wenn aber jemand über 30 Jahre nicht mehr trinkt und sich dann den bösen Finger zeigen lassen muss, finde ich auch zumindest bemerkenswert.

    Beispielsweise rauche ich seit 10 Jahren nicht mehr. Rauche aber so alle 2 Jahre ne Shischa mit. Bin ich demzufolge noch Raucher?

    Oder wie nahe siehst du dich an einem weiteren Rückfall?

    Aktuell hab ich keinen akuten Wunsch zu trinken. Hatte ich seit meinem Rückfall nicht mehr.


    Dann ist er kein trockener Alkoholiker.

    Ich kann mich noch gut an die Kindheit erinnern, wo mein Vater teilweise auf mich losgegangen ist. Mir ist egal, wie ihr ihn nennt. Ich bin froh, dass er sich auf eine Mon Cheri beschränkt. Auch Melatonin-Spray (12% Vol) nimmt er ab und zu. Und trotzdem besäuft er sich seit über 30 Jahren nicht mehr. Auf Verurteilungen Anderer können wir beide somit verzichten ;)

    Und wie es Bolle schon geschrieben hat, je länger Du abstinent bist, desto mehr verstehst Du unsere Worte.

    Davon gehe ich aus. Stecke ja quasi noch in den Kinderschuhen und mehr als meine Gedanken zu äußern kann ich z.Z sowieso nicht. Aber wie schon erwähnt, den Alkohol zu vergessen, nie wieder den Wunsch danach zu haben, das wäre schon genial. Vllt sehne ich mich auch danach, an früher, wo ich teilweise unbewusst auch mal über 1 Jahr nichts getrunken habe.

    Was ich noch nicht begriffen habe, was genau meinst Du mit "stigmatisieren"?

    Auf meinem Einweisungsschein stand "Alkoholismus". Das zu lesen und sich selbst eingestehen zu müssen war schon echt hart. Mich nun bei jedem als Alkoholiker vorstellen zu müssen und wenn ich das nicht mache, werde ich mit meiner Sucht nicht akzeptiert, ist es genauso. Es wirkt zumindest so, auch wenn die Intention vielleicht eine andere ist. So nehme ich das auf.

    Im Übrigen, dass dieser Wunsch gefährlich ist, habe ich verstanden. ich möchte aber ehrlich und offen damit sein. Der verschwindet nicht, wenn ich euch oder mich dahingehend belüge und schreibe, dass ich ihn nicht habe. Hoffentlich ist die offene Kommunikation diesbezüglich hilfreich.

    So lange noch irgendwo im Hirn der Gedanke herumspukt, man könne irgendwann mal wieder "moderat" was trinken, wird es schwer mit der dauerhaften Abstinenz.

    Der Gedanke, der Wunsch.. Streite ich nicht ab. Allerdings habe ich kommuniziert, dass mir durchaus bewusst ist, dass das so recht sicher nie eintreffen wird. Vllt ist der Wunsch irgendwann auch verschwunden, ich hoffe es sogar. Am liebsten gar nicht mehr dran denken und völlig automatisiert dem Alkohol abwinken. Vor 2022 waren es 2 Bier im Jahr, auf die kann es doch nicht so schwer sein, zu verzichten?! Rhetorisch gemeint.


    Da hast Du recht. Wenn Du eben trinken willst, dann ist das so. Ein ewiger Kampf. Unzufriedenheit. Irgendwann wieder Rückfall.

    Da kommen wir zum nächsten Punkt. Solche Aussagen sind vllt nett gemeint, ist mir bewusst. Aber man bekommt zu Hauf Schreckensszenarien in den Kopf gesetzt, als müsse man nun in ständiger Angst vor Triggern, Saufdruck und Rückfällen leben. Die Feierabend-Bionade triggert mich nicht, also warum soll ich keine Bionade trinken dürfen? Hab ich erwähnt, dass Angst der Hauptauslöser für meinen Konsum war?

    Für mich persönlich klingt es so, als wenn Du doch noch die Hoffnung hast kein Alkoholiker zu sein

    Nächster Punkt. Muss ich wirklich täglich das Alkoholikergebet aufsagen? Langt es nicht, dass ich schon mehrmals geschrieben habe, dass ich meine Sucht anerkenne? Über meine (leider) vorhandenen Wünsche habe ich ja nun offen geschrieben. Und auch, dass der Wunsch größer ist, zukünftig völlig automatisiert auf das Zeug zu verzichten, so wie ich nie in meinem Leben harte Drogen konsumiert habe, weil´s mich einfach null juckt.

    Aber als Alkoholiker wirst Du den Rest Deines Lebens auf Dich schauen und auf Dich achten müssen. Alles andere wird mit sehr großer Wahrscheinlichkeit früher oder später zu einem Rückfall führen.

    Da das sehr viele so kommunizieren, möchte ich das auch gar nicht anzweifeln. Steht mir absolut nicht zu, ihr seid die Erfahrenen. Allerdings sehe ich auch anhand meines Vaters, dass das nicht zwingend so sein muss. Der trinkt seit 32 Jahren keinen Alkohol mehr, bezeichnet sich als trockener Alkoholiker und isst hin und wieder auch mal ne Mon Cheri, ohne dass es Ihn zum nächsten Getränkemarkt zieht.

    Ich stelle mal die These in den Raum, dass ich nicht alleine mit dem Wunsch bin, irgendwann doch mal wieder "gesund" zu konsumieren. Klar ist der da, streite ich nicht ab. Mich belügen oder euch, hilft ja sicher nicht. Dass mir der Wunsch mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit nicht erfüllt wird, ist mir allerdings bewusst. Auch in der SHG meinte man zu mir, dass man nur vereinzelt Menschen kenne, die das können. Gut, die, die das können, brauchen wsl auch keine SHG? Fliegen unter dem Radar?

    Keinen Plan, ist mir aber auch erst mal egal. Momentan und noch eine relativ lange Zeit muss ich erst mal auf mich schauen und da nehme ich gerne jede Hilfe an. Mich beschleicht aber öfter das Gefühl, dass ich mich erst selbst stigmatisieren muss, um mir diese zu verdienen. Hinterlässt einen faden Beigeschmack.

    Natürlich habe ich auch den Wunsch, solch Hilfe irgendwann nicht mehr zu benötigen und damit gut alleine klarzukommen. Dieser Wunsch ist im Grunde on Top, wenn ich ehrlich bin.

    LG, Miata

    Ja, bei mir war es auch, auf den letzten Drücker.
    Trocken merkte ich erst richtig, wie schlecht es mir eigentlich schon gegangen ist. Auch psychisch.

    Auch das hatte ich noch nicht. Also mir ging es nicht schlechter als eh schon. Trotzdem machte mir mein Konsum Weihnachten 2024 mehr Angst, als ich ohnehin schon hatte. Also wollte ich handeln. Hab schon gesehen, wo der Alkohol Menschen hinführen kann. Dort will ich nicht hin.

    Freut mich, dass du es geschafft hast!

    Ja

    Körperlich abhängig zu sein, ist nur eine der vielen möglichen Nebenerscheinungen. Und wenn man die überstanden hat, bleibt ein Leben lang die psychische Abhängigkeit. Aus dem Grund bin ich hier.

    Das ist auch meine Intention. Zwar habe ich mir nicht alles kaputt getrunken, wollte dem aber zuvor kommen. Die Psychische Abhängigkeit hat mir mein Rückfall deutlich aufgezeigt

    Nichts gegen Bionade, mir schmeckt die. Es ist nur so, daß die Flaschen sich wie Bierflaschen in der Hand anfühlen. Der Kasten sieht aus wie ein Bierkasten. Die dunkleren Sorten sehen aus wie Bier und der Plopp Verschluß fühlt sich an und hört sich an wie das Öffnen einer Bierflasche.

    Manche fühlen sich davon getriggert, andere nicht. Daher meine Frage.

    Wie erwähnt, ich war zum Glück kein Bier-Trinker. Mal eins in 6 Monaten oder so. Hab mir im Glas Rum-Cola gemischt. Bevor ich hier auf das Risiko mit der Cola aufmerksam gemacht wurde, wäre ich auch darauf nicht gekommen.

    Hallo Hobbes,

    War nie auf Kneipentouren und wenn, habe ich keinen Alkohol getrunken. Das war immer alleine daheim. Mit den Situationen meine ich z.B das einkaufen gehen. Da läuft man zwangsläufig dran vorbei.

    Ja, diese Aussagen haben mich auch ehrlich verwundert. Hab zwar keine 30 Jahre getrunken und hab auch mit 0,0 funktioniert, hab mir selbst aber schon ein deutliches Problem attestiert.

    Was die Trigger angeht, bis auf auflammende Ängste hat mich auch die Cola nicht getriggert. Das einzige, was etwas aufwühlt ist der Einkauf im Supermarkt. Kronkorken, Flaschenform, Bars, Clubs (für letztere bin ich eh zu alt geworden) triggern mich nicht. Was allerdings etwas triggert: Wenn in Filmen oder Serien Alkohol konsumiert wird.

    Hallo Alki-mz,

    keine Ahnung, ob ich hier schon schreiben sollte. Wenn nicht, bitte einfach löschen.

    Zur Grundinfo, bin dieses Jahr am 15. Februar aus dem stationären Entzug gekommen, war mein erster und hatte ebenso Angst wie du. Mein Puls und Blutdruck waren vor Panik recht hoch, das legte sich aber recht schnell. Natürlich ist nicht jede Entzugsklinik gleich aber vielleicht kann ich dir mit meiner Erfahrung ein wenig die Angst nehmen.

    Die 2 Wochen empfand ich als tatsächlich schön, man kann endlich mal abschalten, ist im Umfeld mit anderen Leuten, die das gleiche Problem haben und schon der Austausch mit diesen Personen war sehr, wirklich sehr hilfreich und schön. Die Schwestern, Pfleger, Ärzte, Ärztinnen und Psycholog*innen waren extrem nett und einfühlsam. Man muss halt auch etwas selbst aktiv werden und nicht erwarten, dass immer jeder dort auf einen zukommt. Die gemeinsamen Therapien, Gespräche, Spaziergänge, Spielabende waren so beruhigend und hilfreich für die Seele. Ich würde sogar soweit gehen und sagen, ich vermisse die Zeit dort. Man wird auf sich selbst zurückgeworfen, hat aber die Gewissheit, es ist immer jemand da. Nach 3 Tagen wich die Angst der Euphorie. Nun weiß ich nicht, was du für ein Typ Mensch bist aber hoffe, dass dir der Text etwas helfen kann.

    Viele Grüße

    Triggert dich die Flasche?

    Verstehe die Frage nicht? hab kein Bier getrunken, das schmeckt nicht. Oder zählt das eine im Jahr zum Grillen auch? Wie war das Mit der Flasche gemeint? mein alkoholisches Getränk war Rum-Cola. Wobei ich heute auch noch Cola trinke, schmeckt ohne Rum halt besser. Hab Alkohol nie Getrunken, weil er mir geschmeckt hat sondern um den Kopf ruhig zu bekommen. Bin allerdings gewiss, dass ich sehr schnell in alte Trinkmuster zurückfalle. Hab ich vor 1 Woche deutlich gemerkt.

    Hallo Sue.

    Nein, Zweifel nicht. Psychische Abhängigkeit bedeutet auch Alkoholiker, wurde mir dort mitgeteilt. Ist das richtig? Fest steht, dass ich keinen körperlichen Entzug gespürt habe. Habe lediglich am ersten Tag eine geringe Dosis Medikamente bekommen und Schlaftabletten gegen meine Schlafstörungen. Die nehme ich auch heute noch, möchte den Schlaf aber auch ohne diese Dinger in den Griff bekommen. Mir wurde durch die Blume gesagt, ich soll mal chillen.

    Guten Abend. Werde wohl einfach weiter hier drunter schreiben, kein neues Thema aufmachen.

    Die letzten Tage fiel mir auf, wie wenig ich mich mit dem Gedanken an Alkohol beschäftigt habe. Speziell die Unterhaltung mit anderen Beim Kreuzbund-Treffen hat eher Fragezeichen hinterlassen, nachdem ich meine Situation erzählte. Die nannten mich Missbräuchler. gaben gute Tipps, was man machen kann, wenn negative gedanken wieder aufkommen und haben mir ihre Geschichten erzählt. Allerdings meinten alle durch die Bank weg, ich sei früh genug ausgestiegen und sie hätten deutlich mehr konsumiert, so groß sei mein Problem damit noch nicht gewesen. Die Erinnerung an die Entgiftung kam auf. Keine körperlichen Entzugssymtome. Psychisch Abhängig? Sicher. Bin verwirrt nach diesen Aussagen. Sind die hilfreich? Danach hatte ich zumindest weniger negative Gedanken und seitdem auch keine schwachen Momente. Am Wochenende hatte ich es sogar mal ganz vergessen, als ich mit Freunden unterwegs war. Hab sogar ein schönes Feierabendgetränk für mich entdeckt. Bionade Ingwer Orange..

    Die Tatsache, dass ich heute wieder in der Arbeit stand, endlich mal ohne Restalkohol, das war irgendwie auch beflügelnd.

    Grüße, Miata

    Guten Abend Miata,

    wie geht es Dir derzeit?

    Du bist sehr still und gerade nach einem Rückfall ist der Austausch mit den anderen, trockenen Alkoholikern wichtig.

    Bist Du weiterhin abstinent, frage ich mal ganz direkt?

    Seitdem bin ich weiter abstinent. Mittlerweile gehe ich auch wieder arbeiten und das hilft schon sehr. Daneben gab es auch schon 2 Termine bei der Caritas und einen beim Kreuzbund. Derzeit geht´s mir gut, danke! :)

    Momentan geht´s mir am besten, wenn ich mich gedanklich so wenig wie möglich mit dem Thema auseinandersetze. Lediglich wenn ich ihn (den Alkohol) ablehne. Kein Plan, wie ich´s besser bezeichnen soll. Lese hier recht viel fremde Beiträge. Beteiligung.. Weiß nicht.. Was hab ich als "Anfänger" schon groß mitzuschreiben?! Hab das Gefühl derzeit, je mehr ich das thematisiere, desto mehr dreht sich das Gedankenkarussell.

    Viele Grüße

    Nach ein wenig Gedankensortierung...

    Hab so meine Probleme mit der Zitierfunktion, daher werde ich mal "" diese Dinger nutzen, bevor da Durcheinander entsteht.

    "Was willst du denn jetzt anders machen"

    Aktuell wenig Plan. Weiterhin nicht trinken wollen. ich möchte nicht, dass der Rückfall zurück in die Sauferei führt also versuche ich es weiterhin. Hab mir hier den Notfallkoffer zig Mal durchgelesen und werde den unterstützend nutzen, wenn´s mal wieder schwer wird. Mir ist durchaus bewusst, dass einige meiner Aussagen von Erfahrenen hier eher Kopfschüttelnd aufgenommen werden könnten.

    Die Ängste, die betäubt wurden, sind nicht verschwunden, sie arbeiten weiter. ich hoffe, diese kann man mit der therapeutischen Unterstützung in den Griff bekommen. Dazu kommt, dass ich einfach so sauer auf mich selbst bin. 38 Jahre lang seltenst getrunken und wenn, dann mal 1 bis max 2 0,3 Bier. Derart abzustürzen ist nicht gerade etwas, das ich mit 4 trockenen Wochen aufarbeite. Mir geht das täglich durch den Kopf und bin enttäuscht von mir selbst. Seit Montag noch Mal mehr. Bevor die Frage kommt, seither nichts alkoholisches mehr getrunken und auch nichts mehr davon im Haus.

    "Der Alkoholismus wird nie in der Vergangenheit verschwinden"

    Diese Erkenntnis ist hart. Auch wenn´s blöde klingt, sie fiel mir schwer. Auch, dass das den Rest meines Lebens begleitend ist.

    Hallo Hartmut. Ja, den habe ich gelesen, mehrmals. Den Notfallkoffer nicht, das muss ich nachholen. Danke für die Links. Mich hier zu melden, daran hatte ich leider nicht gedacht, vllt auch bewusst.