Ich verstehe nur nicht, wieso hier Eltern die Alkoholiker sind bestärkt werden, trotz Kindern (Kleinkinder usw.). Und ich hier gefühlt auseinander gerissen werde. Ich weiß, dass es kein Dauerzustand sein darf. Ich weiß, es muss sich was ändern. Und ich habe vor etwas zu ändern oder am Ende Konsequenzen zu ziehen. Ich Versuche mich zu stabilisieren um bewusst eine Entscheidung treffen zu können.
Wir nehmen uns bereits Hilfe. Gehen in Paartherapie. Ich in tiefenpsychologische Therapie, habe regelmäßigen Kontakt zum Arzt. Er geht zu den AAs, war bereits beim Arzt wegen seinem Alkoholproblems, also bekannt. Die komplette Familie weiß bescheid, er hat es jedem selber gesagt. Er war bereits mehrere Monate weg bei seiner Mutter rund durfte erst heim, als er trocken war über längere Zeit. Der Partner seiner Mutter arbeitet im therapeutischen Bereich und mit ihm fanden auch schon einige Gespräche statt. Es ist nicht so dass wir nur da sitzen und abwarten.
Mein Mann war bereits über 1 1/2 Jahre trocken. Und versucht seit einem Jahr immer wieder trocken zu werden.
Ich habe bereits mit meinen Eltern darüber gesprochen, dass ich im Notfall zu ihnen ziehen kann.
Ich habe bereits nach Wohnungen für den Fall geschaut und berechnet ob ich diese Wohnung hier alleine irgendwie halten könnte. Ich habe mir rausgesucht welche Hilfen ich annehmen kann, Kinderzuschlag, Wohngeld usw.
Ich habe mich hier in der SHG angemeldet um nicht alleine dazustehen.