Beiträge von alvin straight

    sorry cadda - das sehe ich anders!

    ich hatte nicht einfach nur glück... das war harte arbeit ... keine garantie dass es klappen muss... aber definitiv nicht einfach nur glück sondern viel viel anstrengung ohne die sicherheit dass es klappt.

    deine message das man als coA der situation total ausgeliefert ist umd gar nichts machen kann finde ich wiederum sehr schwierig.

    das ist für mich das gegenteil von empowerment.und genau das sollte hier eigentlich statt finden

    Du schriebst von diesen Abstürzen so ca. einmal im Quartal. Ist seit November vielleicht noch etwas früh, etwas dazu zu sagen, aber hat es das seitdem nicht wieder gegeben? Oder hast Du es geschafft, Dich innerlich von der Sorge darum tatsächlich zu befreien?

    du hast recht.. daran habe ich natürlich gedacht.. und das ist ein grund warum ich lange nichts hab hören lassen. das quartal ist noch nicht rum und ich werde im sommer schreiben wie es tatsächlich gelaufen ist. abschließend kann mann dazu noch gar nichts sagen im moment

    aber es sieht ziemlich gut aus hab ich das gefühl. sie setzt sich ausseinander mit demnganzen scheiss den sie vorher verdrängt hat. sie trinkt fast überhaupt nix mehr und war über 2 monate fast komplett trocken... ich ha. tatsächlich wenig befürchtungen gerade... aber du hast schon recht

    es kann immer noch passieren.

    ich bin sehr happy wie es jetzt ist.. und froh dass wir da rausgekommen sind. die beziehung scheint sogar stärker geworden zu sein weill wir zusammen was geschafft haben.

    und ja es war echt nicht einfach aber es ist gut ausgegangen und

    vielleicht kann es irgendwann jemanden mut machen nicht kampflos aufzugeben noch bevor mensch es überhaupt probiert hat.

    liebe grüsse an alle die mir im november geschrieben haben und viel kraft für alle die das hier mal lesen irgendwann vielleicht..

    ich versuch mich im sommer nochmals zu melden und dann zu berichten wo wir stehen.

    ich hab versucht es so zu drehen dass ich nicht sie ändern will sondern nur mich in meinem verhalten ändere. nur das alleine ist ja auch mein recht genau genommen. auch die diskussion ob sie nun alkoholikerin ist oder nicht war damit ziemlich schnell vom tisch. meine position eindruck und meinung ist dass du alkoholmissbrauch betreibst und das ist allein meine sache was ich denke dazu. wie du dich selber siehts und auch wenn das anders ist - dann ist das deine sache... diskusiion beendet.

    ein bischen schwang das natürlich mit... du hast kein alk problem sagst du und hast alles voll im griff... gut kein problem .. dann probieren wirs doch mal .. ich hör auf ... zieh doch einfach mit...

    irgendwann war ihr stolz geweckt... vieleicht auch einsicht oder sie wollte es selber wissen.

    anyway sie hat dann irgendwann auch aufgehört alk zu trinken ... am anfang hat sie noch mit freunden getrunken irgenwann nicht mehr.. genau weiss ich das nicht .. ich hab sie nicht gefragt .. nur zugehört wenn sie selbst davon erzählt hat.

    dann kam natürlich zu tage wie gross das thema eigentlich wirklich ist. da war nix mehr mit easy... komplett auf alk zu verzichten und die tatsächliche anstrengung die das bedeutet hat so viel raum eingenommen dass sie gefühlt jeden tag 2h nur davon erzählt hat.. wie krass hart diese und jene situation war... und vor welchen sie angst hat ... einladungen zu alten freunden und bekannten mit tagtäglichem alkoholkonsum... kollegen die das normal feierabendbier eingefordert haben sowas... wir haben viel darüber geredet .. ich habe sie nicht allein gelassen.. und konnte glaubhaft rüber kommen weil ich selbst ja genau die gleichen situationen hatte tagtäglich weil ich ja selbst auf 0 war.

    das ganze hat ihr aber auch aufgezeigt wie gross das poblem tatsächlich wirklich ist.. und dass sie sich das immer schön für sich und alle anderen runtergespielt hat.

    das hat sehr viel zur selbsterkenntniss beigetragen - ganz ohne dass ich auf sie einreden musste - was ja eh nix bringt

    wie ich geschrieben hab hab ich versucht viele schöne sachen zu machen zusammen. zeigen wie schön das leben ( und auch unsere beziehungs ) sein kann.

    irgendwann haben wir angefangen sachen zu machen die sonst immer mit alk stattfanden dann ohne zu machen... zu zeigen dass es möglich ist.

    nach 2 monaten sind wir sogar zusammen in unsere stammkneipe gegangen und haben dort den abend alkfrei verbracht.

    das hat sie sich nie zugetraut dass sie das schafft... ich hab sie nicht gezwungen aber immer wieder gesagt dass es möglich ist und wir das machen wenn sie soweit ist.

    irgendwann war sie es.

    inzwischen trinken wir manchmal wieder etwas. sehr wenig nur und nur wenn das setting passt und nie aus frust ... nie zum verdrängen.

    wir können klar und offen und auch hart ehrlich reden über das thema und wissen beide dass das problem da ist und über haupt nicht auf die leichte schulter zu nehmen ist.

    alles davon habe ich im groben und ganzen auch so gemacht.

    das wichtigste für die beziehung und den umgang mit dem thema alkohol war erst mal selbst komplett aufzuhören. absolut zero auch wenn sie nicht dabei war. und das halt auch konsequent durchzuziehen und ihr klar machen dass sie mich nur nüchtern sehen kann oder gar nicht. und dass es ihre eigene entscheidung ist und ich nicht dafür verantwortlich bin.

    sauf wenn du willst. aber ohne mich - ich bin da raus.

    das war für mich selbst der wichtigste schritt... zu begreifen dass das nicht meine sucht ist. wenn sie untergehen will ist das ihr gutes recht. also investier nur soviel dass keine erwartungen daraus entstehen und du easy damit klar kommst wenn alles an mühe umsonst war. und auch die verantwortung von mir weg zu schieben. nicht zu gucken wieviele leere flaschen im altglas sind etc.

    dass ich selber konsequent aufgehört habe hat geholfen. ich hab versucht den alltag schön zu machen und normal weiter laufen zu lassen. wenn wir verabredet waren bin ich hin gegangen ganz normal... und hab halt einfach alk freies bier mitgebracht. oder alkfreien sekt. so dass sich das möglichst völlig normal anfühlt. wenn sie dann für sich alk ausgepackt hat hab ich ihr 1-2 mal sagen müssen - wenn du einen Tropfen trinkst gehe ich. no Diskussion- ich hab da gar keinen bock drauf.

    klar war das auch für mich nicht immer einfach.. so am freitag abend nach einer harten woche... aber dann konnten wir drüber reden dass das schwer ist... beide gemeinsam.

    das hat mich glaube ich viel glaubhafter gemacht

    ich habe mir damals ein paar sachen vorgenommen und für mich aufgeschrieben.. hier der text dazu.. war eigentlich fürs forum gedacht aber ich habe es dann doch erst mal nicht gepostet.. bis der zeitpunkt gekommen ist und jetzt fühlt sich so an .

    hier meine aufzeichnungen aus dem november:

    ich möchte kurz festhalten und hier berichten wo ich gerade stehe in meinen gedanken und auf meinem weg an dessen anfang ich jetzt stehe. damit es sich später nachvollziehen lässt - für mich und für andere

    ich habe mir ein paar sachen vorgenommen:

    1. ich trinke erst mal bis auf weiteres selbst keinen alkohol mehr. das schadet ganz sicher nicht und wird mir gut tun. ausserdem finde ich es wie viele andere coAs hier einfach nur widerlich gerade. gut so!

    2. ich werd tagebuch führen. damit ich das nicht verwechsel mit diesem forum hier und ich meine gedanken in ruhe ausformulieren und drehen und wenden kann ohne dass sie von irgendwem beurteilt oder kommentiert werden

    3. ich werde in ihrer gegenwart keinen alkohol trinken. und wenn sie was trinken will und sei es nur das eine glas wein am abend - dass das bei ihr stattfindet und nicht in meiner wohnung. dann kann ich einfach gehen wenns mir zu blöd wird

    3. ich will versuchen ohne dass alkohol dabei ist soviel schöne zeit mit ihr zu verbringen und soviele schöne gemeinsame sachen zu machen wie nur geht. damit sie eine motivation hat nichts anzurühren und unsere beziehung schön ist und ich das von ihr habe was ich so liebe an ihr und ihrer gesellschaft.

    4. ich werd sie knallhart sitzen lassen in ihrem elend wenn sie säuft. auf dem weg zu ihrem persönlichen tiefpunkt will ich keine bremse sein. und ich selbst will mich mit dem von ihr selbstgewählten und selbstbestimmten elend nicht mehr belasten.

    5. ich werd sie nicht mehr decken und schützen mit ihrem alkproblem.

    ich werde das jetzt nicht in die welt hinausposaunen aber auch nicht für sie verheimlichen sondern offen darüber reden wenn es angebracht ist. auch gegen ihren willen. meine position ist meine position und ihre ist ihre.

    6. ich werd versuchen mich generell aus meiner kümmererrolle und aus der emotionalen abhängigkeit zu arbeiten

    es liegen ja gründe hinter dem suchtdruck. ganz persönliche sachen die sie eigentlich bearbeiten muss und vor denen sie in den rausch flüchtet.

    guten morgen ihr lieben.

    ich habe lange nicht mehr geschrieben und mich nicht gemeldet und nun ist es an der zeit euch zu berichten. als ich mich im november hier angemeldet habe war ich wirklich ratlos und verzweifelt und ihr wart mir in diesem moment die nötige stütze ohne die ich es vermutlich nicht geschaft hätte nicht durchzudrehen und bin euch sehr sehr dankbar dafür.

    damals habe ich verzweifelt nach einem positiv beispiel gesucht und es gab so richtig keins -

    nun bei mir / sieht es inzwischen gut aus und ich will hier davon erzählen - dass bin ich euch schuldig

    ich war wirklich verzweifelt und ratlos als ich mich hier angemeldet habe.. hab meine storry aufgeschrieben... was mir sehr geholfen hat das ganze mal zu benennen, zu sortieren ,und mir die realistische situation überhaupt erst mal einzugestehen. ich habe viel support bekommen von leuten hier und das hat mir das gefühl gegebn gesehen zu werden und zu sortieren was gedankenschleifen sind und was davon stimmen kann und wo ich mir wahrscheinlich was einbilde und wo nur der wunsch der vater des gedanken ist.

    ich habe auch viel gelesen von anderen und das hat mir geholfen einzuschätzen was realistisch möglich ist oder nicht.

    die überwiegende meinung auf die ich damals hier gestossen bin war eigentlich hoffnungslos.... man kann niemanden trocken lieben .... ich habe es jahrelang versucht meinen partner von der sucht loszukriegen - das hat leider nicht funktioniert.... take your life and run - there is no other way ...

    das war der überwiegende konsens hier - support hab ich dennoch erfahren von euch .. halt nur nicht für die aussicht auf rettung der beziehung.

    ich habe mich dann hingestellt und gesagt... glaube ich euch alles und danke für alles... aber ich will nicht kampflos aufgeben.

    nun ja das scheint ( zumindest sieht es jetzt so aus ) gut gegangen zu sein.

    und nun ich will berichten wie es gelaufen ist bei mir

    Lange habe ich gelitten und versucht meinen Partner vom Alkohol weg zubringen. Das hat nicht geklappt. Irgendwann hab ich gesagt, gut, dann kaufe ich dir keinen Alkohol mehr, nehme nicht mehr an so vielen Gelegenheiten Teil, bei denen Alkohol eine Rolle spielt. Das Ende vom Lied war, dass ich ein Parallelleben neben meinem Partner geführt habe

    liebe summer sun

    danke für deine lieben worte!

    ich höre dich und glaube dir und deswegen bricht mir das herz

    Welchen Grund kann es geben, sich in die Sucht zu saufen?

    ich meinte eher einen grund zu saufen. stressoren wird das hier genannt glaube ich.

    dinge im leben die man nicht bewältigt( bekommt) und vor denen man aus lauter überforderung in den rausch flüchtet. sich einfach abschießt weil man gerade nüchtern nicht mehr klar kommt.

    das meinte ich mit gründen hinter dem suff.

    ob sie schon wirklich abhängig ist kann ich nicht wirklich einschätzen.

    ich hatte eingangs danach gefragt und die Antwort erhalten - niemand hier kann das. und das stimmt wahrscheinlich auch.

    ich hab vor mich an die suchtberatung zu wenden und dort nach einer Einschätzung zu fragen. die arbeiten mit dem thema und haben da hoffentlich einen neutraleren Blick drauf als wir alle hier.

    aber ich bin mir sicher aussagen zu können dass ich mir sicher bin dass sie ein alk problem hat.

    noch trinkt sie (glaube und hoffe ich) aus gründen und nicht aus sucht. problematisch ist es auf jeden fall.und ich sehe voll die gefahr dass sie in eine sucht abrutscht...der schleichende übergang von dem du schreibst. aber vielleicht schafft sie ja den Absprung doch noch den du wie du schreibst selber verpasst hast damals.

    Bei mir war es gerade andersherum. Mit klarem Verstand konnte ich meine toxische Beziehung nicht mehr aufrechterhalten.

    uh krass! aber ja ist logisch irgendwie. es gibt ja immer gründe hinter dem suff. sachen die man nicht bearbeitet( bekommt) und vor denen man ja in den rausch flieht.

    und das kann(gut) auch eine toxische beziehung sein.

    .. wie du schreibst... es geht auch andersrum.

    viel kraft dir und ein gutes leben !

    ich habe mir ein paar sachen vorgenommen:

    1. ich trinke erst mal bis auf weiteres selbst keinen alkohol mehr. das schadet ganz sicher nicht und wird mir gut tun. gut so!

    2. ich werd tagebuch führen. damit ich das nicht verwechsel mit diesem forum hier und ich meine gedanken erst mal in ruhe selbst ausformulieren und drehen und wenden kann.

    3.

    4.

    5.

    usw....

    .....gibt es ! die habe ich hier gerade auch schon formuliert aber die kommen erst mal ins tagebuch.

    ich werde berichten wie es so gelaufen ist damit. und erst mal hier lesen.

    liebe grüße

    liebe momo. da haben sich unsere antworten überschnitten. ich hab gerade nur auf die erste geantwortet. dein ps hab ich erst danach gesehen.

    danke dass du schreibst dass du mich verstehst! das hilft! das macht weniger einsam.

    ich werde deine Zusammenfassung aufmerksam lesen und danke dir!

    liebe Grüße

    liebe momo,

    danke für deine antwort.

    sie ist klar und eindeutig und bestätigt die aussagen der aller die sich die mühe gemacht haben mir zu antworten.

    ich werde nicht mehr danach fragen. das habe ich mir auch schon gestern nach meinem letzten beitrag so gedacht. der war eigentlich auch schon mehr rechtfertigung als frage.

    stattdessen werde ich mich weiter einlesen. so wie ich das verstehe langsam ist das hier kein klassisches forum wie z.b. ein autoschrauber forum wo man sein problem schildert wo man nicht weiterkommt und dann geben einem alle tips und denken sich mit rein und man kriegt dann links zu irgendwelchen katalogen und kontakte zu firmen die das können und links zu treads wo das schon mal jemand gelöst hat mit einer netten fotostrecke bis zum ferigen ergebniss. sondern das hier ist eine online selbsthilfegruppe.


    das ist ja ein anderer ansatz. verstehe ich das richtig so?

    dann werde ich nicht mehr fragen. werd mich einlesen . zuhören und ab und zu von mir berichten wie es so läuft bei mir und vielleicht kann ich den einen oder anderen sogar unterstützen wenn ich mit dem thema besser vertraut bin und genug erfahrungen habe die ich teilen kann.

    Du kannst nur für dich selbst Entscheidungen treffen

    genau wie du es schreibst. .. und dabei kann es vorrangig auch erst mal nur um mich selbst gehen.

    sie muss das in ihrem eigenen tempo machen alles. das kann und will ich erst mal gar nicht beeinflussen. ich frage was ich machen kann. und dazu gehört dann wohl auch die frage welche entscheidungen ich für mich treffen muss

    hi ! danke für eure antworten.

    ich habe gerade sehr den eindruck dass hier ein missverständiss vorliegt aber ich habe mich auch nicht wirklich gut erklärt.

    ich versuchs mal:

    wenn ich euch richtig verstehe kann ich sie sowie nicht ändern und nicht beeinflussen. das einzige was ich machen kann ist mein eigenes verhalten zu ändern. das ist fakt. punkt fertig aus.

    das ist der durchgehende tenor - von allen und in allen treads die ich hier gelesen habe zu coabhängikeit - inkl. diesem , meinem treat.

    nun das ist hart - aber auch das wissen hier alle - brauch ich an dieser stelle sicher nicht erklären.

    das ist oft im leben so - auch in ganz anderen kontexten - mir ist denke ich ziemlch klar was das heist.

    und nur darauf zielte meine frage ab. was kann ich machen ? was kann ich selbst machen ?

    wo ist das positivbeispiel? wo sind die coAs die es geschafft haben mit ihrem alkoholabhängigen partner da raus zu kommen und wie haben sie das geschafft? wie ist das ganze gelaufen? welche tiefen gab es und wie sind sie da durch gekommen?

    oder um in dem bild von rennschnecke zu bleiben:

    ich will mir die erfolgreiche unternehmerstorry anschauen denn der einzige der was unternehmen kann bin ich ja nun mal ich selbst.

    der lösungsansatz lotto gewinn wird mich nicht weiter bringen und die aussage - geht nicht - du kannst gar nichts machen auch nicht.

    und nein rennschnecke ich nehms dir gar nicht übel -

    aber wenn es so ist wie du schreibst dass alles was das blatt zum guten wenden kann nur von ihr kommen kann -dann wird gar nichts passieren. darauf brauche ich gar nicht warten. das lese ich hier auch überall. die wird einfach weitersaufen wenn ich nur untätig dasitze und warte. kann sie ja auch machen - ist ihr gutes recht - die ist erwachsen.

    ich hab den ansatz sie zu beeinflussen oder zu ändern oder trocken zu lieben wie es hier öfter zu lesen ist schon weggelegt.

    ich will mir nur einfach ansehen wie es gehen kann. nicht wie es nicht gehen kann.

    und ich will nicht ohne kampf aufgeben- das habe ich auch so geschrieben - und das meine ich auch so.

    erklärt das besser?

    und ja stern es geht um mich - und erst mal nur um mich. was kann ich tun ? was kann ich versuchen?

    und zwar selbst und ohne sie - was nicht einfach "nur" verlassen ist.

    denn das fühlt sich wie aufgeben ohne kampf

    danke stern!

    also ich würde...... also so rational von aussen betrachtet wie ich das in deiner situation selbst wahrscheinlich auch schwer hinkriegen könnte ... ich würde dir emfehlen den bademantel auch einfach mit der post schicken. die 5 mark sind der ruhige abend wert und du schmeisst nicht einfach ihre sachen weg und musst dir später keine vorwürfe deswegen machen und machen lassen. du kannst ja sogar noch eine nette postkarte und ne schokolade mit rein packen.

    das wäre aus meiner sicht ziemlich souverän , sehr eindeutig und kein arschloch oder verzweiflungs move.

    einfach nur danke und tschüss ... ich bin raus... ein schöenes leben noch ... auf nimmer wiedersehen