Was ich jedenfalls gemerkt habe, ist, dass der Suchtteufel vor allem in schwierigen Zeiten immer wieder anklopft, gerade nach sehr langen Tagen und suggeriert, dass ein Gläschen Wein zum Einschlafen doch ein probates Mittel wäre. Was mir beweist, dass ich von dieser meiner (unserer) Krankheit nicht mehr loskomme.
Ich weis nicht, was das für eine Dynamik bei mir ist.Mich ekelt Alkohol einfach nur noch an.Auch Gedanken an Stress-weg-Trinken sind nicht mehr da.Ich weis nicht,ob das Suchtgedächtnis vollkommen übermüdet ist oder einen fiesen Plan ausheckt?