Beiträge von Kazik

    Hi,

    Ich ersetze das Suchtmittel durch ein neues Getränk - bei mir Tee, incl. einem positiven Ritual (Teezeremonie) und programmiere mein Belohnungssystem damit um. Tee, so zubereitet, bietet ein multisensorisches Erlebnis (Aroma, Geschmack, Ritual), das ähnliche Genussgefühle wie Alkohol hervorrufen kann, ohne die negativen Folgen.

    den Unterschied schreibst Du doch selbst.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hi Chewie,

    Also ich würde sagen ich konnte mein Suchthirn noch beeinflussen,ich hätte es aber schon viel früher beeinflussen müssen.

    ich als Alkoholiker kann mein Suchtgedächtnis nicht beeinflussen. Nicht jetzt und auch nicht irgendwann in Zukunft.

    Das Gute bei dem Weg und dem Mindset, die ich hier gelernt habe und weiter lerne, muss ich das auch gar nicht.

    Ich muss nur dafür sorgen, dass ich mich nicht seelisch, geistig und körperlich auf Armlänge Alkohol nähere. Egal ob ich gerade einen Streit hatte oder in meinem Leben eitel Sonnenschein ist.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hi Lebensmut,

    ich mache es auch kurz und direkt Du gehst einen vielfach riskanten Weg der für mich mit absoluter Sicherheit nicht funktionieren würde. Ich wäre damit heute nicht mehr abstinent. Das wäre für mich viel zu viel Kampf und darin würde ich sehr schnell keinen Sinn mehr sehen. Da mach ich mir nichts vor.

    Der Weg und das Mindset, was ich hier gelernt habe und weiter lerne, ist schlicht und simple. Ich setze alles, um das Risiko maximal zu minimieren, bei dem ich mich seelisch, geistig oder körperlich auf Armlänge Alkohol nähere. Und das ist es. Kein Kampf.

    Zu der Aufzählung, was ich oder eine Andere von Dir denken könnten. Am Ende des Tages kann Dir das völlig egal sein, denn es kommt darauf, was Du denkst und vor allem, was Du tust. Denn das ist das, was für Dich den Unterschied ausmachen wird.

    Konfrontationstherapie begleitet oder unbegleitet. Ich habe vor mehr als zwanzig Jahren eine schwere Angsterkrankung bewältigt. Dort war Konfrontationstherapie das Mittel der Wahl. Bei meiner Alkoholsucht ist Konfrontation absolut untauglich. Ich bin nach jeder Konfrontation genauso süchtig wie zuvor. Plus dass ich bei jeder Konfrontation eine hohes Risiko eingehe, doch zuzugreifen.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hallo Doc,

    das ist gar nicht mein Punkt. Ich lebe und wohne in einer deutschen Großstadt, in der ich auch geboren wurde. Ich glaube, ich habe hier noch nie ein Teehaus bewusst gesehen. Ich hätte auch Saft- oder Wasserbar schreiben können. Und auch hier treffen sich Menschen in einer Bar für soziale Kontakte irgendwo muss das Ranking ja auch ersoffen werden. Ich gehe nicht in eine Bar, ob für soziale Kontakte oder um dort einen Kaffee zu trinken, weil ich mich dann auf Armlänge Alkohol nähere. Egal was ich mir erzähle, ich werde das Risiko niemals wieder einschätzen können. Also gehe ich es nicht ein, dann muss ich nix einschätzen.

    Und das Gleiche gilt für mich Desinfektionsmittel und deren Geruch. Ich kann nicht einschätzen was das mit mir macht. Aber ich habe auch ein Tagwerk wo ich keine brauche.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Und zu Desinfektionsmittel, es ist bekannt, dass Alkoholiker*innen nahezu ausschließlich verdünnte Desinfektionsmittel trinken. Und auch wenn das jetzt hart klingt, aber ich halte es für keine gute Idee, dass Alkoholiker*innen ständig mit alkoholhaltigen Desinfektionsmittel hantieren. Da würde ich nach Alternativen suchen.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hi Doc,

    zunächst einmal herzlich willkommen von mir und einen guten Ausstausch.

    Ich selbst habe eine komplex PTBS und in der Folge mehre teils schwere Depressionen und andere psychische Erkrankungen. Diese sind aber nicht der Grund für meine Alkoholsucht, sondern sie begünstigten nur meinen Konsum bevor ich süchtig wurde. Danach habe ich getrunken, weil ich süchtig war. Das war und ist für mich sehr wichtig, das auseinander zu halten. Deshalb habe ich mich, nachdem ich abstinent wurde auch zunächst nur darauf konzentriert stabil abstinent zu werden bevor ich mich meinen Depressionen zugewandt habe.

    Mir ist ehrlich gesagt Dein Weg aka Kochrezept noch nicht ganz klar. Bzw. das, was ich verstanden habe, klingt für mich riskant. Schreibst Du ja auch selbst. Und mir stellt sich die Frage, warum Du einen Weg gehst, von dem selbst weißt, dass er riskant ist und schon einmal zu einem Rückfall geführt hat? Und mit Verlaub die Story das Du in eine Bar(!) und dort wie ferngesteuert ein Glas Wein getrunken hast. Du bist in eine Bar gegangen, nicht in ein Teehaus.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hi R/no,

    ich wünsche Dir einen schönen Urlaub mit Deiner Familie. Erhol Dich und viel Spaß beim Reiten und Goldsuchen.;) Sind da auch Seen in der Nähe? Aber das klingt sehr safe.

    Mit den Durchhängern ist das manchmal so. Es scheint vor allem im Kopf nicht immer die Sonne. Schau doch mal, wie das während und nach dem Urlaub ist. Und wenn sich das überhaupt nicht bessert, kannst Du das ja mal bei einem Arzt ansprechen.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hi SC,

    willkommen hier und Respekt Du bist mit der Entgiftung durch. Das ist ein Riesenschritt, der Körper und Seele viel abfordert. Deshalb jetzt erstmal ruhig Blut. Und wenn Du Dich ein wenig erholt hast, weiter in kleinen Schritten. Zu Hause alkfrei. Ärzt*in informieren und Dich mal checken lassen. Überlegen, was Du noch brauchst für Dein persönliches Hilfesystem? Kleine Schritte und dranbleiben.

    Liebe Grüße

    Kazik

    An einem Tag wie heute unterstelle ich unterbewusst jeder und jedem, dass sie oder er jetzt bestimmt saufen geht und Spaß hat und dieser Spaß für mich nie mehr möglich sein wird.

    Hi soapstar,

    mal ehrlich, wenn ich Deine Geschichte lese, war saufen doch schon lange kein Spaß mehr. Das liest sich so, dass Du Dich in einen lebensgefährlichen Zustand gesoffen hast. Und eine Gefahr für Dich und andere warst. Spaß ist was anderes. Die letzten Jahre waren bei mir auch absolut kein Spaß mehr. Da ging es mir körperlich und vor allem seelisch grenzwertig nur noch sehr schlecht.

    Ich habe als ich aufgehört zu trinken gewusst, dass ich alles, was ich bis dahin in Bezug auf Alkohol gedacht, gefühlt, gemacht und meinte zu wissen in die Tonne treten muss, damit ich überhaupt eine Chance habe. Und das meinte ich damit, dass ich mich weder positiv noch negativ mit Alkohol beschäftige. Ich muss mich auch nicht ablenken, weil Alkohol wie auch immer abgehakt ist.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hi soapstar,

    cooler Name, by the way.

    Aus dem "ich darf nicht trinken" ein "ich will nicht trinken" machen, das müssen wir schaffen.

    Es wird Dich vielleicht überraschen, aber ich denke keins von beiden und muss das auch nicht.;) Ich weiß es ist eine Notwendigkeit, dass ich nicht trinke und das reicht.

    Ich weiß, wo es bei mir hinführen wird und da will ich nicht nochmal hin. Und falls ich es doch einmal "vergessen" sollte dann kann ich es bei Dir oder anderen nachlesen.;)

    Ansonsten habe ich die Grundbausteine umgesetzt. Mich im privaten und bei meinem Tagwerk entlastet. Entlastet, weil ich auch von meinen Depressionen weiß, dass zu starke dauerhafte Belastung mein Saufen begünstigt.

    Und dann kontrolliere das, was ich kontrollieren kann, ich nähere mich weder geistig, seelisch oder körperlich Alkohol auf Armeslänge. Und das konsequent. Keine Treffen, Feiern, Partys you name it. Und wenn ich mich mit Menschen aus meinem Umfeld treffe, dann ist die Vereinbarung, dass diese nicht in meiner Gegenwart konsumieren. Natürlich finden diese Treffen auch nicht an belasteten Orten statt.;)

    Darüber hinaus beschäftige ich mich weder positiv noch negativ mit Alkohol. Mein Suchtgedächtnis ignoriere ich konsequent. Und damit fahre ich seit Monaten gut, kaum Saufdruck. Und wenn, dann ist wie geschrieben sichergestellt, dass ich mich nicht auf Armeslänge zu Alkohol befinde.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hi Bienenliesel,

    hier mal zwei Zitate von Dir.

    Das sind nun mal Alk Themen, mit denen bin ich noch oft konfrontiert.

    Der Weg, der hier vorgestellt wird, ist Risikovermeidung. Risikovermeidung heißt, ein Risiko, bei dem Du Dich auf Armlänge Alkohol näherst, nicht einzugehen. Risikovermeidung heißt nicht zu versuchen, ein Risiko, bei dem Du Dich auf Armlänge Alkohol näherst "einzuschätzen" um es dann einzugehen. Denn eine Alkoholikerin kann dieses Risiko nicht einschätzen. Nie wieder. Für mich ist dieser Weg schlicht, simpel und ich kontrolliere etwas, was ich kontrollieren kann. Und setze mich nicht mit etwas auseinander, von dem ich weiß, dass ich es nicht kontrollieren kann. Ich gehe diesen Weg, seitdem ich hier bin und bin deshalb auch nicht mit Alkthemen konfrontiert, weil Alk für mich kein Thema mehr ist. Vielleicht probierst Du diesen Weg erst mal konsequent aus, bevor Du Dich an Kompromissen abarbeitest, die offensichtlich ein großes Risiko darstellen. Ich kann es Dir nicht versprechen, aber ich bin mir ziemlich sicher, das Dein Saufdruck dann weniger wird.

    Gerne hätte ich auch Sachen erzählt, die mich triggern, wo ich aber stark war, weil ich da stolz drauf bin. Auf jedes einzelne mal.

    Im Anschluss zu dem, was ich oben schrieb. Wenn Du den Weg gehst, der Dir hier nahegelegt wird, dann befindest Du Dich nicht auf Armlänge zu Alkohol, wenn Du getriggert wirst. Und das verhindert das Du "einfach" zugreifst. Das hast Du ja schon selbst festgestellt, Du bist getriggert in die Weinecke und hast zugegriffen.

    Zum Schluss dies ist Dein Faden, hier kannst Du so lange Du Dich an die Forenregeln hältst mitteilen wie Du möchtest. Allerdings bist Du dabei, einen risikobehafteten Weg zu gehen. Und das wird Dir weiterhin aufgezeigt werden. Auch um zu verhindern, dass es Nachahmer*innen gibt. Das gilt es zu verhindern, den Alkoholsucht ist eine sehr schwere Erkrankung, die ungestoppt zu schweren Leiden und Tod führt. Das nehmen alle hier sehr ernst.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hi Eva,

    ich habe vor einiger Zeit geschrieben, dass mir von Anfang meiner Abstinenz irgendwie klar war, dass ich alles, was ich vorher im Zusammenhang mit Alkohol gedacht, gefühlt, gemacht oder meinte zu wissen in die Tonne treten muss, um überhaupt eine Chance zu haben. Ich kann aus der Zeit, in der ich einen riskanten Alkoholkonsum hatte, nichts lernen. Und aus den ca. 10 Jahren in denen ich abhängig getrunken habe sowieso nichts. In der Zeit war ich süchtig und habe getrunken, weil ich musste.

    Ich habe mich dann, nachdem ich aus dem Gröbsten des Entzuges raus war, darauf konzentriert (zu)starke Belastungen vor allem in meinem Tagwerk aber auch im privaten zu beseitigen. Und das konsequent. Und darüber hinaus vermeide ich strikt jedes Risiko, wie hier geraten wird. Damit fahre ich bisher gut.

    Dass ich Belastungen beseitigen muss, wusste ich auch von meinen wiederkehrenden teils schweren Depressionen. Zu starke, dauerhafte Belastung begünstigt bei mir Depressionen. Bei der Bewältigung meiner Depressionen hatte ich auch gelernt, dass die Beschäftigung mit meiner Vergangenheit mir nicht weiterhilft. Im Gegenteil, es hält mich in der Depression. Ich konzentriere mich in einer Depression schon seit Jahrzehnten nur darauf, was ich aktiv tun kann, damit es mir ein kleines Stück besser geht. Das geht in Zeiten manchmal nicht, aber auch dann konzentriere ich mich nicht darauf "warum" es nicht geht, sondern halte es einfach aus und versuche einen Weg zu finden, dass es wieder geht. Und so halte ich auch mit der Sucht, ich beschäftige mich nicht mit Ihr, sondern darauf das ich mich nicht auf Armlänge Alkohol nähere.

    Für den Fall, dass das, was ich hier schreibe, so verstanden wird, dass ich gegen Therapien bin. Dem ist nicht so, auch ich habe Therapien gemacht. Aber ich habe für mich gelernt, dass eine Therapie mir am meisten hilft, wenn sie sich auf das Hier und Jetzt konzentriert, auf das, was ich jetzt tun kann, damit es mir besser geht.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hey Robyn,

    ruhig Blut. Es ist ein Anfang. Hier gibt es beim sich mitteilen kein richtig und falsch. Und es geht beim sich mitteilen auch nicht um ganz oder gar nicht. Probier einfach ein bisschen aus. Und heute hast Du Dich auch schon ganz schön mitgeteilt. Lass das doch erst mal sacken.

    Aber Du konntest das Prinzip heute sehen. Du schreibst etwas von Dir und Deinen Erfahrungen jetzt trocken. Oder was Dich jetzt trocken gerade beschäftigt. Und dann schreiben Dir andere Ihre Erfahrungen oder wie sie mit dem was Dich beschäftigt für sich umgehen. Und davon nimmst Du mit was für Dich passt und lässt liegen was nicht für Dich passt. Und wenn es Dinge gibt, die Du nicht teilen möchtest. Oder jetzt noch nicht teilen möchtest, dann ist das so. Dafür hast Du Deine Therapeutin und Menschen denen Du vertraust. Und vielleicht kannst Du Dich irgendwann auch hier mitteilen, weil Du den Menschen hier auch vertraust. Oder Du genug Selbstvertrauen hast, dass das sich mitteilen, besser geht. Schritt für Schritt.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Aber ich war ja heute sehr offen und in meinem Kopf schreit im Moment keine Stimme, dass ich meinen Thread löschen lassen soll

    Hi Robyn,

    das ist doch gut. Und ich wünsche Dir, dass das so bleibt. Vielleicht hilft Dir ja auch die Erfahrung, dass Dir hier niemand etwas Böses will. Jedenfalls habe ich diese Erfahrung gemacht.

    Ich vermute, diese Stimme kommt aus Deiner anderen Welt? Auch hier ist es wichtig, das zu erkennen. Ich habe auch eine andere Welt. Ereignisse aus meiner Vergangenheit, eine schlimme Welt. Aber ich habe schon lange gelernt, dass ich nicht mehr in dieser Welt bin. Und dass ich mich im Hier und Jetzt dagegen wehren kann, wenn irgendein Mensch versucht, das Gleiche zu tun wie in dieser schlimmen Welt. Und wenn ich mich nicht wehren könnte dann weiß ich wo ich Hilfe dabei bekomme. Ich bin schon ganz lange nicht mehr hilflos. Erwachsen.

    Vielleicht hilft Dir das ja ein wenig weiter im Umgang mit Deiner anderen Welt.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hi Robyn,

    schön, wieder etwas von Dir zu lesen. Und noch schöner zu lesen, dass Du wieder aus Deiner anderen Welt aufgetaucht bist. Und am allerbesten ist, dass Du sie unterscheiden kannst und die Notwendigkeit nicht mehr zu trinken aus dieser Welt in die andere Welt mitgenommen hast. Ich würde sagen, das ist ein Riesenschritt.

    Ich habe aber auch viel zu große Angst mich für den geschlossenen Bereich zu bewerben. Ich hatte deswegen auch zeitweise überlegt im Reallife ne Selbsthilfegruppe zu besuchen. Aber da wird's noch schwerer offen zu reden und was ist wenn ich da von etwas erzähle was ich hier geschrieben habe und dann ist da jemand aus dem Forum oder der hier mitliest.

    Haha, so gut das ich in Therapie bin 🥲 das klingt sogar für mich, wenn ich es so niederschreibe, etwas bescheuert.

    Ich würde es nicht als bescheuert bezeichnen. Wichtig ist nur das Du erkennst das Du mit dieser Gedankenkette diese SHG nicht so für Dich nutzen kannst wie es eigentlich möglich wäre. Und sich mitzuteilen ist nun mal der erste und wichtigste Schritt.

    Ein letzter Gedanke. Ich selbst halte es ebenso wie Elly für äußerst unwahrscheinlich, dass mich hier irgendwer erkennt. Wir hier sind nicht der Nabel der Welt und vermutlich ist hier kaum eine Person von öffentlichem Interesse. Und die Vorstellung ist schon etwas abseitig, dass es Menschen gibt, die ein solches Forum durchstöbern, um andere Menschen als Alkoholiker zu entlarven. Und selbst wenn.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hi R/no,

    danke das Du Deine Geschichte geteilt hast und für Dein Vertrauen. Du hattest das ja schon lange vor und ich hoffe, es erleichtert Dich. Mich jedenfalls erleichtert es, wenn ich hier über etwas schreibe, was mich jetzt abstinent beschäftigt.

    Wir sind uns ja von Anfang an über den Weg geschrieben. Ich hatte mit Deiner Schreibe von Anfang an überhaupt keine Schwierigkeiten. Soll heißen, ich habe immer verstanden, was Du schreibst. Außerdem sind wir nicht hier um einen Literaturpreis zu gewinnen.;) Mir reicht es vollkommen aus, dass ich so schreibe, dass mich die anderen verstehen. Und wenn mich irgendwer nicht versteht und mir das mitteilt, dann versuche ich mich anders auszudrücken, wenn ich kann.

    Liebe Grüße

    Kazik