Beiträge von Kazik

    Besondere Problematik ist das ich seit vielen Jahren an Depressionen leide (fluten einfach zu Weinen) und habe eine Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung (K-PTBS) Therapien hab ich von Trauma,Kognitiv,Tiefentherapien durch

    Hi Esteban,

    wir Beide haben ein nahezu identisches psychisches Päckchen zu tragen und auch nahezu identische Therapieerfahrungen. Das ist jetzt trocken eine zusätzliche Herausforderung. Aber ich kann Dir auch sagen, dass es mir jetzt trocken insgesamt viel besser geht als in den zehn Jahren, in denen ich ernsthaft gesoffen habe.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hi Iwona,

    danke der Nachfrage und danke für den Kaffee. Es geht mir soweit okay. Nacht war so mittel.

    Ich drücke Dir die Daumen, dass das Wetter bis Sonntag für Deine Reise wieder gut ist.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hi Biene,

    Du weißt aber schon, dass Du Dich bei einer AU überhaupt nicht erklären musst. Du musst auch keinen Grund angeben. Und wenn Du wegen des Druckes, den Du Dir machst, auf die Nase fällst, musst Du es ausbaden nicht Dein Arbeitgeber.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hi Biene,

    ein stationärer Entzug dauert, soweit ich weiß, mindestens 14 Tage und das aus gutem Grund. Insofern könntest Du Dich weiter AU schreiben lassen. Wenn Du krank bist und Alkoholismus, ist eine schwere Krankheit, solltest Du damit nicht rumspielen. Und am Ende ist niemanden damit gedient, wenn Du zu früh wieder startest, am wenigsten Dir selbst.

    Ich habe drei Wochen nicht gearbeitet, wäre aber auch nicht in der Lage gewesen.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hey LK,

    das sind ja gute Nachrichten. Freut mich für Dich auch das Du jetzt für den Notfall etwas für die Schmerzen gefunden hast. Das hörte sich bei Dir diesbezüglich echt nicht schön an.

    Liebe Grüße

    Kazik

    und ich kann für mich feststellen, wer diesen Weg mit mir gehen will und meine Entscheidung vorbehaltlos unterstützt.

    Hi Rene,

    ich habe mich meinem Umfeld privat und wo notwendig auch anderweitig geöffnet. Und habe, wenn nur positive Rückmeldung bekommen. Es gibt jetzt einige Menschen, bei denen ich das Gefühl habe, dass Sie jetzt trocken nicht wissen, wie Sie mit umgehen sollen. Aber ehrlich gesagt, das ginge mir auch so. Mal sehen, wie sich das weiterentwickelt. Zu dem unterstützen. Ich bin für meine Abstinenz ganz alleine verantwortlich. Für Unterstützung bin ich hier, bei der Suchtberatung und meiner Ärztin. Soll heißen, wenn mich mein Umfeld unterstützen will, ist, dass schön, aber ich bin nicht darauf angewiesen.

    Eine Frage hätte ich an Dich warst Du inzwischen bei einer Ärztin?

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hi Tomte,

    zunächst einmal meinen Respekt, dass Du Dich gleich hier gemeldet hast und in eine Klinik gegangen bist. Vielleicht kannst Du die Zeit dort auch nutzen, um einen Weg für das Ziel einer dauerhaften Abstinenz zu finden. Vielleicht eine erneute Therapie? Es scheint ja so, dass es Dinge in Deiner letzten Therapie gibt, die Du nicht dauerhaft umsetzen kannst. Du hattest nach Ende jetzt vier Rückfälle. Und ich glaube, es ist für Dich auch nicht hilfreich, dass Du versuchst, die Rückfälle kleinzureden. Du hast selbst schon geschrieben, was für Auswirkungen Deine Sucht auf Dich und Dein Umfeld hat. Und das solltest Du ernst nehmen.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hi Kadett und Ihr,

    ja, ich musste auch lachen und ja, das ist ein Mittel gegen Depris. Es ist sozusagen das totale Gegenteil von Depris. Ich freue mich auch darüber, dass mein Humor wiederkommt, den eigentlich bin ich im Normalbetrieb positiv und humorvoll. Und das positive hilft mir meine Aufgaben zu erledigen und ist der Vorteil gegenüber Anderen in meinem Bereich. Weil ich mir immer sicher bin, das ich eine Lösung finde.

    Apropos Aufgaben, ich widme mich mal ein paar von denen.;)

    Es geht mir heute ganz okay.

    Liebe Grüße

    Kazik