Beiträge von Oskar

    Zuerst: 8½ Monate Abstinenz sind eine echte Leistung - Respekt dafür!

    Ganz offen und ausschließlich als Impuls gemeint: Ich hatte beim Lesen öfter das Gefühl, es klingt irgendwie noch nicht wie jemand, der schon 8½ Monate trocken ist. Es wirkt scheinbar noch viel innere Unruhe, starke Angst vor möglichem Suchtdruck. Auch viele unbekannte Details, etc.

    Bei den meisten entwickelt sich mit der Zeit eine gewisse innere Gelassenheit, ein wachsendes Vertrauen in die eigene Stabilität und eine entspanntere Haltung. Die benötigte Zeit dafür ist aber bei jedem anders!

    Vielleicht liegt es auch daran, dass du bisher vor allem durch Anspannung und Kontrolle abstinent geblieben bist, statt durch eine tiefere innere Verankerung. Oder auch, dass du dich noch nicht ausführlich mit Mechanismen und Details der Sucht beschäftigt hattest.

    Hier bei uns hast du einen hilfreichen Rahmen, kannst alle Fragen in Ruhe klären und tiefer wirken lassen. Auch die Grundbausteine, Notfallkoffer etc. geben Halt. Das könnte dir helfen, mehr innere Ruhe zu finden.

    Es braucht sicherlich seine Zeit, alles zu verarbeiten, dich selbst wieder "aufzubauen" und mitsamt der Erkenntnisse innerlich "ein wenig umzugestalten".

    Schön zu lesen, wie klar du mittlerweile die Zusammenhänge siehst und dass die Therapie dir hilft, die wirklichen Hebel zu erkennen.

    Und nicht zu vergessen:
    4½ Monate trocken - trotz starker innerer Unruhe, dem noch laufenden Gedankenkarussell, Umzug … Respekt dafür!

    Eine Überlegung:

    Es scheint, als würde sich bei dir die Schuld am Scheitern der Beziehung sehr stark mit dem Alkohol verknüpfen. Gleichzeitig war die Beziehung aber schon vorher sehr belastend und toxisch.

    Vielleicht kannst du mit Hilfe der Therapeutin beides voneinander "trennen". Den eigenen Anteil (Selbstwertgefühl, Verlustangst, zu starke Anpassung) anzuschauen, ohne die ganze Verantwortung für das Ende allein auf die Trinkerei (und damit auf dich) zu schieben. Das könnte langfristig auch etwas von der erdrückenden Scham nehmen. Denn das Thema Selbstvergebung kam mir bei deinen Beiträgen schon öfter in den Sinn.

    Ja, das klingt nach einem sehr klaren inneren Widerstand. Der Ekel und die körperlichen Reaktionen sind stark, ins Extrem gehend, noch nicht ausbalanciert (nicht vollständig verarbeitet). Aber das schützt dich momentan vor dem Alkohol.

    Auf Dauer solltest du trotzdem immer unkalkulierbare Momente (starke Stimmungstiefs, unerwartete Krisen, …) im Hinterkopf behalten, bei denen die Sucht/Automatismen plötzlich wieder laut werden können. Deshalb ist Vorsicht klüger als "bei mir ist das anders"!

    Bei Ängsten und Panik kannst du versuchen, mit gängigen Entspannungstechniken bzw. Bewegung in der Natur gegenzusteuern. Und rein gedankenmäßig durch bewusstes vorübergehendes Aufschieben bzw. Aufspalten der einzelnen Konfliktfelder.

    Du hattest als angestrebtes Ideal Amor Fati erwähnt. Die Dinge annehmen, als Herausforderung ansehen. Voraussetzung dafür ist stoische Gelassenheit.

    Die Trinkmenge (Tee/Wasser) war bei mir eine ganze Weile lang ziemlich extrem. Pegelte sich dann wieder ein.

    Spoiler anzeigen

    Tee war mir ca. ab Monat 3 bis vor einer Weile eine gute Hilfe. Habe viele Sorten ausprobiert und zeitweise heftig mit der Menge übertrieben. Eine Zeit lang dachte ich, aha, das ist also meine neue Sucht ... oder eher orale Ersatzbefriedigung… Hat sich inzwischen aber wieder gut einreguliert.

    Also mir kam das 1-2 Monate lang wie gieriges Teesaufen vor (da nehme ich bewusst mal das Wort; nie beim Alk so erlebt). Ich dachte mir, einfach mal 'ne Weile das System richtig gründlich durchspülen... Allgemein habe ich mich in den ersten Monaten wenig gezwungen und vieles einfach laufen lassen.

    Meine "Beschäftigung" mit Tee tat ich sehr bewusst: Als Ausgraben/Vertiefen meines alten Interesses, als Mittel zum Um-/Überschreiben meiner Trinkgewohnheiten durch ein andere Ritual und womöglich zeitweise der Tee als Surrogat (hat sich eingepegelt). Und als eigene Belohnung nach drei Monaten: schöne chinesische und japanische Teeschalen und Zubehör, erinnert mich täglich auf angenehme Art an meine Veränderung.


    Das ist höchst individuell. Daher helfen Vergleiche nicht unbedingt weiter.

    Wo liegt die Grenze … wann ist es zu intensiv, zu lang? Im Zweifel - nach deinem eigenen Gefühl - zum Arzt, der sich auskennt!

    Bei mir waren die ersten drei Monaten ein ziemlicher Achterbahnkurs, danach ausschleichend.
    Anspannung, Ängste, Panik sind bei mir irgendwie unterentwickelt - auch in dieser Zeit war nichts Gravierendes. Dafür die Umkehrung: depressive Stimmung, Antriebslosigkeit bis fast zum Stillstand.

    Ich trank literweise Tee - vorwiegend grünen. Der hat mir gut getan, bis auf eine Überdosis. Kaffee war durchweg - wie üblich - maßvoll (1-2 Tassen ¼ L.).

    Kopfschmerzen habe ich generell fast nie. Auch nichts Auffälliges im ersten halben Jahr der Abstinenz beobachtet. Hier wäre ich am ehesten vorsichtig, vor allem, wenn die sonst nicht vorkommen.

    Kaffee deutlich reduzieren! Putscht zu sehr auf.

    Gut und weiter so! Dranbleiben & durchbeißen. :thumbup:

    Das nennt sich Konfabulation (…) scheinen eine Art Normalzustand bei Alkoholikern zu sein.

    Hallo Co-Pilot,

    da solltest du schon präzise sein und unterscheiden zwischen Suchtlügen (Abwehr, Verleugnung, Ausreden) und einer echten Konfabulation.

    Konfabulation ist kein Normalzustand bei einer Alkoholkrankheit, sondern ein spezifisches Symptom einer schweren Folgeerkrankung = Gehirn organisch defekt und halluziniert eine Erinnerung herbei, um Lücken zu schließen.

    Sollte es schief gehen heißt es aufstehen Krönchen richten und das ganze nochmal von vorne.

    Das ist zwar ein "sportliches" Motto. Genauer: der absolute Notfallplan für den Fall der Fälle = Rückfall: sofort zu stoppen und erneut in die Abstinenz zu gehen.

    Aber mit der Einstellung akzeptierst du innerlich bereits, dass du auch auf Risiko spielst, bewusst Risiken eingehst.

    Das Problem bei der Sucht ist nur - hypothetisch: schaffst du es dann, sofort zu stoppen? Hast du Schub, Energie, Antrieb, sind die Umstände so, es erneut sofort zu tun und zu schaffen? Kannst ja für dich mal erinnern, wie oft wolltest du aufhören und hast es dann nicht geschafft …

    Meine Erfahrung: dieser "goldene" Moment, wo ich wirklich aussteigen will und kann, und trocken bleibe, der ist nicht oft gegeben.

    Vier Monate sind schon ein hohes Gut - bewahre es gut.

    wunder sind nicht passiert und das ist glaube auch gut so

    Ich war bei meinem Ausstieg und den mühsamen ersten drei Monaten irgendwie froh, dass es sehr zäh ablief. Im damaligen Moment nur bedingt; im Rückblick um so mehr. Euphorie macht schnell übermütig Ein leicht errungener "Erfolg" erzeugt schnell Leichtsinn. Umgekehrt dagegen ist eine mit Mühe erarbeitete Wandlung tiefgreifender. Soll jetzt kein Qualitätsmaßstab sein, ist nur meine persönliche Haltung/Maß.

    so ein kleines bissel soziales Leben möchte ich schon noch habe. Alles andere aus der alten Zeit ist ja weg,

    Na hoffentlich ist trotzdem noch genug da und übrig! Wenn nicht, unbedingt die Lücken sinnvoll füllen.
    Wichtig ist es halt, erstmal zur vollen inneren Stabilität und Zufriedenheit zu gelangen. Die radikale Risikovermeidung dient ja genau dazu, in der wackeligen Phase alle Eventualitäten auszuschließen. Du hast die schwierigste Zeit halbwegs durch, aber du bist noch nicht durch!

    Einfach normal weiter machen, ohne Alkohol.

    Genau so. Immer weiter gerade aus. Es wird immer normaler, und entspannter, auch (durchschnittlich) schöner.

    Hast du eigentlich die Kapitulationsverhandlungen schon abgeschlossen? ;)

    Hallo Lichtknuepfer,

    mein Gefühl beim Lesen in deinem Faden ist: Mehr Ruhe und Gelassenheit täte gut!

    Einfach mal etwas stehen - setzen - wirken lassen. Tiefer Nachdenken, ggf. nochmal lesen. Ggf. drüber schlafen. Dann antworten.

    Wir sind hier nicht auf der Flucht (;) übertrieben! :)) sondern gemächlich aber stetig auf der Langstrecke unterwegs - Schritt für Schritt.

    100 Prozent alles gut kann ja höchstens ein seltener Glücksmoment sein (bei ausgeglichenem Maßstab).

    Ohne Kontrast würde ich doch gar nicht mehr merken, wie gut das Leben sein kann. Ich sehe das Ziel eher in der Schaffung einer Tendenz hin zum Positivem. Also ab 51:49 beginnt es, ok zu werden. Ab 75 ist es ein richtig gutes Leben. Auch durchwachsene Phasen können in ihrem Kontrast "reizvoll" sein.

    Einschleifen heisst für mich auch und gerade: Aushalten jedes - auch des schlechtesten - Moments - ohne Lösungsmittel.

    Moin Absti,

    gut, dass du den unschönen Stress gemeisert hast. Sofort raus aus der Situation. Gedanken dazu auf stumm schalten und andere im Gehirn aktivieren. Bewegen.

    Schwierige Sache. Offene Klärung mit deiner Partnerin versuchen. Überlegen, ob es eine Perspektive gibt/hat. Änderungen, wenn das nix bringt. Könntest du dem ggf. kurzfristig mal für ein paar Tage entfliehen? (Nicht als dauerhafte "Flucht", nur im Fall der Fälle … Kumpel, Pension, FeWo).

    Zum schönen Sonntag … hatte bissl die Luft angehalten … wenn Absti richtig euphorisch wird, dann … Du weißt was ich meine.
    Vor allem an solchen "Kontrast-Schnittpunkten" (Euphorie vs. plötzlicher Konflikt) die innere Warnlampe schon vorher anknipsen.

    Denke an dein Zeitmuster und durchbrich es diesmal mit Bravour. Das gehört richtig eingeschliffen. :thumbup:

    Also rein von dem, was bisher hier geschrieben steht, kann ich kein fundiertes Bild gewinnen.

    Daher würde ich sagen: einfach mal abwarten.
    Und auch den eigenen (falschen/richtigen) Stolz zurückstellen.

    Gründe klar oder unklar? Keinerlei klärendes Gespräch … mir völlig unvorstellbar.

    Einmal hieß es Auszug, später Auszeit gewünscht, dann Trennung.

    Hast sie beim RA gesehen. Ja. Aber was sie da genau gemacht hat: unbekannt. Klar kann man vermuten, Wahrscheinlichkeiten annehmen. Bleibt trotzdem unklar.

    Aber sind wir doch einfach realistisch … nach einem Jahr hat man sich verloren unter solchen Umständen.

    Bei einer langen Beziehung und aktueller Lebensphase plus Lebensumstände wiegt eine Entscheidung sehr schwer. So etwas verwirft man normalerweise nicht leichtfertig (beiderseits betrachtet). Da ist ein (angenommenes!) Jahr überschaubar. Halbiere es mal gedanklich …

    Ergänzung: das soll kein positiv-Denk oder Hoffnung schüren sein. Nur mein neutraler Eindruck

    … Trennung …
    Natürlich liegt da gerade mein absoluter Fokus, aber vielleicht sollten wir es hier nicht so in den Mittelpunkt stellen.

    Völlig klar und hier auch nicht richtig klärbar, wie schon besprochen.

    Ich hatte das Thema nochmal angefasst in Zusammenhang mit deinem Selbstbild in puncto Alk-Wirkung. Weil du es ablehntest, ein Jahr im Büßergewand umherzuwandeln. Darum geht es nicht, auch nicht um eine Art "Selbstzerfleischung".

    Trotzdem denke ich das der Alkohol meine Wahrnehmung beeinträchtigt hat

    Genau darauf wollte ich hinaus. Dass eigene Wahrnehmung lädiert/vernebelt gewesen sein dürfte. Dass es seine Zeit braucht, sich selbst wieder klarer und objektiver wahrzunehmen (bei trotzdem natürlich subjektiver Begrenztheit).

    Noch ein letzter offener Gedanke aus der Serie Mutmaßungen - nur für deinen Hinterkopf und als mentale Absicherung:

    Da die Trennung dein Schockmoment war - vordergründig wegen Alkohol … was wäre, wenn sich herausstellt, dass dieser Trennungsgrund eher nur ein Teilgrund, womöglich sogar Vorwand war. Würde es die Festigkeit deiner Abstinenz beeinflussen?

    Auf deine Anmerkungen gehe ich später noch ein.

    Etwas hat mich gleich zu Beginn verwundert:
    Eine Trennung mit Auszug zu Ostern kommt in unserem Alter bei einer gefestigten Beziehung selten wie der Blitz aus heiterem Himmel. Da gibt es meistens eine lange Vorgeschichte, viele Vorzeichen, Warnungen, Gespräche. Konntest/wolltest du sie sehen oder hast es als nichtig abgetan?

    Andererseits gibt es auch Ausnahmen, wie letztens in meinem Freundeskreis. Plötzlich lernt Frau Jemanden kennen, die Liebe "schlägt voll ein". Die latent vorhandene Unzufriedenheit wird schlagartig spürbar, und es wird geballt und in Expresstempo das ausgeführt, was lange gärte (Trennung radikal). Tiefer Einblick in die Gemengelage war mir nicht möglich, wollte ich auch nicht.

    Also alles ist möglich.

    Dein Trinken, Muster, Zeitverlauf, Menge, Wirkung … kannst du nur selbst einschätzen, welche Auswirkung es auf dich hatte. Bist du wirklich selbstkritisch mit dir, kannst dich selbst ehrlich und schonungslos reflektieren?

    Das ich auch etwas träge nach ein paar Bierchen wurde (…)

    Maximal eine etwas schärfere Art der Formulierung

    Was bedeutet das genau?
    Vor allem: wie kam es beim Gegenüber (Frau, Verwandschaft) an? Der/die eine ist zart besaitet, andere kalt wie … Da gibt es doch eine beeindruckende Bandbreite auch beim Empfänger.

    Ich selbst bin ein sehr in sich ruhender aber offener Mensch. Kann auch mit Schärfe, aber wohlüberlegt, gut dosiert und sehr selten. Diese innere Gelassenheit begann zum Ende hin immer mehr zu bröckeln. Ich wurde durch den Alk manchmal ungehalten und cholerisch. Selten zwar, noch "ohne Aussetzer", aber ich bemerkte die Veränderung.

    Viele Nuancen der Alk-Wirkung wurden mir erst im Rückblick - mit beginnender "echter Trockenheit" - so ab einem halben Jahr Abstinenz - bewusst.

    Ein paar Gedanken/Fragen, die mir noch in den Sinn kamen (teils gleich zu Beginn bei deiner Vorstellung) … womöglich helfen sie beim Nachdenken … folgen in Häppchen …

    Nebenbei bemerkt: Meine eigene Erfahrung war, alles an Analyse/Zerdenken erst mal verschieben. Fokus klar auf Stabilisierung. Aufarbeitung später.

    Ich war allein, trank allein, hörte allein auf. Keine "Schuldfragen", keine "Verfehlungen"; es blieb das Warum und die Rekonstruktion des Hergangs. Mir hilft so etwas enorm für meine eigene Selbsterkenntnis und hat somit positive Auswirkung auf meine Stabilität. Die Meinung dazu im Forum ist unterschiedlich. Manche machen einen dicken Strich drunter und schauen nur nach vorn. Hat auch viel für sich.

    Bei dir lässt sich aufgrund der Situation wohl nicht alles aufschieben. Ggf. auch hier: Differenzierung.

    Mal ein Beitrag "zur Güte".

    Da steht etwas falsch geschrieben, das Missverständnisse erzeugt:

    Angler hätte es in der Hand, dies richtig zu stellen. Ich ermutige dich, das zu tun!

    Schade, dass manchen einfach zu spät im Leben kommt

    Ich hatte den Satz so "interpretiert": Schade, dass manches einfach zu spät im Leben kommt.

    Und verstehe es so, dass Angler es bedauert, dass er diese Einsicht so spät gewann.

    Jeder darf natürlich lesen, was er will, sollte aber doch bei dem bleiben, was da geschrieben steht. Oder nachfragen.


    Eine andere Sache:

    Und deshalb bist Du hier in dieser SHG nicht richtig, sondern in meinen Augen völlig falsch.

    Lieber Kazik,
    so etwas empfinde ich nicht hilfreich, sondern destruktiv. Das lindern auch keine lieben Grüße am Ende.
    Ist nicht dein erster Versuch, sozusagen einen "Kopf zu fordern"… es obliegt glücklicherweise ausschließlich den Admins.

    In der Form habe ich so etwas nicht erlebt. Meine Trennung verlief anders (vor vielen Jahren, meinerseits). Trotzdem kann ich den Schmerz und die halbe Ohnmacht nachvollziehen, ebenso die möglichen Zukunftsbilder. In vollem Maß die Fragen der Perspektive in unserem Alter.

    Detaillierte Gründe der Trennung und Tiefe des Zerwürfnisses sind von außen bisher unklar. Und hier auch nicht richtig objektiv klärbar.

    Jetzt kam die Nachricht das sie vorerst keinen Kontakt mehr möchte, und eine Auszeit braucht.

    Respektiere/akzeptiere es vorerst in vollem Umfang.

    Ob und welche Heilungschancen die Beziehung hat, ist von außen ebenso völlig unklar. Und wahrscheinlich auch im Innenverhältnis. Vielleicht heilt die Zeit plus sicht- und spürbare stabile Veränderungen bei dir. Trotzdem: tue es nur für dich, ohne jede Erwartung.

    Du tickst nach meinem Gefühl ziemlich rational. Das ist/wäre hilfreich. Dann nimm die "Problemfelder" jeweils als gesonderte Schicht auseinander und betrachte sie separat. Zusammenfügen später. Zeithorizont 1 Jahr.

    >> Vorn ist das Licht!

    (Die Puhdys, 1973 - ein Lied meiner frühen Jugend)