Würde mich interessieren!
Das mache ich am Wochenende in Ruhe.
Diese feinen Unterscheidungen sind aber für die nächsten Monate gar nicht wesentlich. Vielleicht sollten wir uns darüber besser zum Jahreswechsel hin nochmal austauschen. Dann wird dein Blick viel klarer sein.
Entscheidend ist jetzt erstmal, rigoros Abstand vom Alkohol zu halten - stofflich wie gedanklich.
Alles anzeigen(ich heb das jetzt für mich farblich hervor damit ich den post bei Bedarf wieder finde.)
Durch mein hin und her mit Trinkpausen diesen Sommer hab ich den direkten Vergleich.
Mit Alkohol: ich schwitze die ganze Nacht fürchterlich, mein Magen spielt verrückt von der ganze Säure im Wein, ich hab keinen Appetit, ich bin immer verkatert und depressiv, ängstlich, außer wenn ich wieder trinke.
Ohne Alkohol: das Schwitzen ist weg! Ich esse wieder normal, der Magen rebelliert nicht mehr, ich bin nicht mehr jammernd und ängstlich.
Die Nebenwirkungen sind nicht ohne! Somit ist das nun dokumentiert und dient als REMINDER, falls ich es wieder vergessen sollte.