Beiträge von _Eternal_

    Du bist ein Mann und erklärst einer Frau Sonnenschein CoA , dass ihre Wahrnehmung nicht richtig sei. Du erklärst ihr, warum sie nicht glaubt, was sie glaubt. (Zitat: "Das glaubst du selbst nicht ..."
    Das, obwohl du als Alkoholiker über das Thema Co-Abhängigkeit weniger weißt als sie. Für mich ist das ein typisches Beispiel für Mansplaining, (Überspitzt formuliert: Männer erklären Frauen die Welt.)

    Außerdem erinnert mich dieses Verhalten stark an nasse Alkoholiker: Sie stehen ihren Angehörigen lallend, torkelnd und nach Alkohol riechend gegenüber. Und behaupten dennoch, sie hätten nichts getrunken.

    hallo maibisjuni ,

    vorweg mit deiner einschätzung liegst du falsch. ich sehe frau und mann als gleichberechtigt an(augenhöhe). für mich gibt es kein matriarchat oder patriarchat in dem sich einer erhöht über den anderen stellt. aber dementsprechend haben auch beide einen kopf für selbstständiges denken und so bleibt es an mir auch nicht alles vorbehaltlos hinzunehmen, sondern auch unbequeme antworten zu geben oder zu fragen (sry da kommt halt mein ass durch). die tür schwingt somit zu beiden seiten und meinem gegenüber bleibt es offen darauf einzugehen oder es eben zu lassen. ich muss auch keiner frau die welt erklären. warum auch? ich mag frauen die sich behaupten können und zu ihrer sicht der dinge stehen, alles andere ist für mich opportun.

    zum alki der behauptet er hätte nicht getrunken? war mir früher so ziemlich egal, hauptsache ich konnte trinken. sucht ordnet alles unter, da konnte sich mein gegenüber noch so an mir abarbeiten.

    Abgesehen davon beurteilst du gerade alle Angehörigen pauschal. (Zitat: "ihr .....eure ...").
    Außerdem stellst Du deren individuellen Erfahrungen und Sichtweisen infrage. Zum Beispiel im Hinblick auf narzistisches Verhalten ihrer Partner. Das tust du, ohne ihre Situation zu kennen oder selbst in einer vergleichbaren, d.h. Co-Situtation, gewesen zu sein.

    ja, ich benutze "ihr" und "eure", weil das forum nun mal so aufgebaut ist. alles andere würde es unübersichtlich machen und so gibt es hier die alkis, die angehörigen(co) und EKA. was ist daran falsch?

    ich stelle auch nichts in frage sondern hinterfrage. wie am beispiel des narzisstischen partners. ist es diagnostisch ermittelt worden oder geben wir nur eine vermutung ab? wenn es eine vermutung ist, dann sollte man es auch so angeben, denn alles andere wäre rein spekulativ, zumal der betreffende nicht da ist um sich gegen solche anschuldigungen zu wehren. denn ich bekomme nur die eine sicht der dinge.

    warum ich darauf eingehe? weil ich es selbst erlebt habe, nur von der anderen seite aus gesehen. wo dir etwas übergeholfen wird, was man mal aufgeschnappt hat und dann voller inbrunst behauptet es wäre so. dann zücke ich meinen attest und was kommt dann? ein schulterzucken,... ich kann mich ja auch mal irren...ohne worte. und den mist konnt ich mir auch zu meinen nassen zeiten anhören, das reichte von psychopath bis soziopath und und und...wem genau hilft das?

    ich kann auch voll und ganz nachvollziehen, dass es einen angehörigen wie ein vorschlaghammer trifft wenn er mitbekommt was da gerade abläuft und es klick macht. wenn sich die person die man liebt, von dr. jekyll zu mr. hyde verwandelt. das ist erschreckend und man sucht nach antworten, stellt seine eigene wahrnehmung in frage. aber vermutungen helfen da nicht weiter. zumal wir ja von der alki-seite her immer wieder auf die "wesensänderung" hinweisen, bei langjährigen alkoholkonsum. warum wird das nicht angenommen? für diesen austausch ist dieses forum da...

    Du hast dich erst spät in die Runde eingebracht? Das habe ich nicht mitverfolgt. Warum hast du dich überhaupt veranlasst gesehen, bei Alexa oder Jump! zu schreiben?

    Mir ist es selbst schon passiert, dass ich im Alkoholikerbereich nicht nur gelesen, sondern auch geschrieben habe.
    Das geschah, weil mich ausweichende Beiträge an „meinen“ Alkoholiker erinnerten. Sie haben entsprechende Reaktionen in mir ausgelöst.
    Daraufhin wurde ich vom Moderatorenteam zu Recht daran erinnert, bei mir zu bleiben.
    Denn Angehörige können sich nicht in die nassen Gedanken von Alkoholikern hineinversetzen.

    warum ich mich eingebracht habe? siehe oben, ich hatte eine frage...

    Andererseits wurde auf die an Alexa gerichtete Durchhalteparole eines Alkoholikers lediglich darum gebeten, er möge bei sich bleiben.
    Eine Begründung, dass und warum Aufforderungen von Alkoholikern an Angehörige – den Glauben nicht zu verlieren und weiter durchzuhalten – mehr schädlich als hilfreich sind, fehlte hingegen. Da wunderte es mich, warum nur betont wurde, dass die Bitte nicht als "Maulkorb" zu verstehen sei.

    Lt. Hartmut gehört das Thema nicht in den Thread "Fragen an einen Alkoholiker", daher antworte ich dir auf deinen o.g. Beitrag hier bei dir.

    ja manchmal beissen sich eben die ansichten. die sache sollte jetzt doch aber geklärt sein...

    eins noch, behalte deine sicht der dinge bei, gerade was dich so triggert;) viele sachen die wir heute als gegeben hinnehmen, müssen und sollten immer auf den prüfstand gehoben werden und wenn es sein muss auch immer wieder erkämpft und verteidigt werden.

    gruss eternal

    wo hab ich behauptet das ich wüsste was in euren köpfen vorgeht? hmm? ich kann nur vermuten und das ist alles und falls es entgangen ist ich habe mich erst sehr spät in die runde eingebracht und erst dann als diese these im raum stand. alles andere gehört in das reich der spekulation. zumal ich mich nie abfällig gegenüber co's geäussert habe, auch wenn mir einige sachen sehr auf die nerven gehen. ein kleines beispiel, eure stetige rumdokterei, oh heute ist er/sie ein narzist. na sowas auch. erst bekommt man den partner nicht mal dazu zuzugeben das alki ist und prompt kommt von euch die diagnose, na dann muss es narzismus sein. is ja logisch...mal sehen welche sau wir dann nächste woche durch die gassen treiben.oder wie deine prognose "Mansplaining" toll, muss ich jetzt jedes mal ein psychologie für anfänger wählen um durchzusteigen was dein ansinnen ist? hier wird irgentwas aus der yello press breitgetreten weil es gerade "in" ist und der mainstream bedient wird und so kann ich dann drauf warten das es wieder mal was neues gibt aus der populärwissenschaftlichen ecke. aber wir haben ja genug zur auswahl was sich dem nicht einsichtigen alki noch andichten lässt. narzist, ptbs und und und.... was soll das? gibts die richtige würze oder reicht der alk nicht aus?

    zumal,wenn ich im co forum geschrieben hab, nie behauptet habe bleib bei deinem partner. eher, habe ich sogar geschrieben trennt euch und das auf dem schnellsten weg. eben weil ich weiss wie sucht einen verändert und ihr keinen meter weiter kommt, mit bitten und betteln doch entlich mal die flasche weg zu stellen. würde mir auch nicht einfallen was anderes zu schreiben, weil es einfach nicht realistisch wäre. ansonsten halte ich mich da zurück, kannst du auch gerne nachvollziehen. meine beiträge sind alle offen einsehbar.

    gruss

    hallo,

    dann mal hier weiter. als erstes ich bin die ruhe in person. ich sitz hier gemütlich bei einer tasse tee und futtere waffeln. ich sagte schonmal das ich nichts schreibe wenn ich aufgebracht bin und wenn dann ziehe ich mich zurück, schlaf drüber und reagiere dann. alles andere ist mir zuviel und kostet nur energie und nerven. also warum sollte ich mich aufregen? natürlich ist es ein sehr emotionales thema und wenn man selber schon damit zu kämpfen hat kommt wohl der gedanke auf das ich ebenso emotional reagiere. dass, so kann ich versichern, ist nicht der fall. leider lässt eine schriftliche kommunikation manchmal keine deutung zu. zum anderen gibt es satzzeichen die etwas verstärken(!!!!), so hab ich jedenfalls in der schule gelernt...

    so Alexa . mein ton ist unangebracht? warum? weil ich gern eine erklärung hätte für die steile these? darf ich meine meinung nicht äussern? ihr wollt gehört werden, aber haltet es als übergrifig wenn ich nicht euerer meinung folge? komische sicht der dinge...und ich soll ein es tut mir leid dir gegenüber bringen? ernst gemeint oder ein schlechter witz? wie komm ich dazu mich vor dir zu rechtfertigen? ich bin nicht dein trinkender partner/ex partner oder stehe stellvertretend für alle anderen da. wie kommt man auf so eine skurrile idee? wie haralt schon sagte wir sind hier nicht beim stuhlkreis, dafür ist das thema einfach zu ernst und das für alle beteiligten. zumal ich dich nicht kenne, auch deine forenbeiträge nicht. von daher ist es mir auch egal wie du was aufnimmst.

    Sonnenschein CoA wir können das hier gerne vertiefen, darauf wurde schon mehrmalig hingewiesen. also hab ich mal den anfang gemacht. denn wie sonst sollte ein gedankenaustausch stattfinden?

    Cadda ich habs oben beschrieben. keine ahnung wo deine intention herkommt mir zu unterstellen das ich aufgebracht bin. sei es drum,egal...

    Hallo Sonnenschein CoA und alle die noch Fragen zu dem Thema haben:

    Hartmut
    15. Januar 2018 um 23:18

    Hier ist ein Thread in dem man Fragen an die Alkoholiker stellen kann. Bitte dort schreiben sonst geht es hier im Thread immer weiter.

    Es ist ja der Thread von Jump! und deswegen soll er wieder ihr gehören.

    danke marie. kann man das nicht verschieben? dann kommt es wenigstens dahin wo es hingehört...

    gruss

    Ist das so? Oder ist es vielmehr so, dass ein trockener Alkoholiker auch seine Sicht auf den Co und den Umgang mit diesen neu definieren muss?

    Für mich hat sich in dieser Diskussion herauskristallisiert, dass hier ein Ungleichgewicht besteht.

    Schade….

    hallo Sonnenschein CoA

    das glaubst du selbst nicht...warum sollte ich den umgang mit co's überdenken und dann auch noch ein ungleichgewicht?

    wenn du schon mit solch steilen thesen um die ecke kommst, dann hau nicht nur so einen brocken raus, sondern erkläre was du meinst. mir erschließt sich das überhaupt nicht. das was ich rauslese ist verbitterung und der ruf nach genugtuung. wie soll das aussehen? sollen jetzt alle trockenen alkis nur noch in büßerkutte bis an das ende ihres lebens rumlaufen mit gesenkten kopf? erklär es mir bitte. weil was haben meine jetzt bald 17 jahre trocken sein mit der co fraktion zu tun? weil komisch ist, meine ex-frau konnte mir sofort den ausgang zeigen ohne mit der wimper zu zucken... und das war auch gut so, sonst hät ich es nie begriffen.

    gruss eternal

    Hallo R/no

    Ich kenne das auch aus meiner anfangszeit. Der gipfel des ganzen war, als mir unterstellt wurde ich hätte den alki nur gespielt und so getan als ob:roll: ja klar doch und den halben kasten und ne pulle weissen hab ich mir aus jux und dallerei hintergeballert.

    Sei es drum, dass lässt nach und im trockenen zustand ist es alle mal ein lacher wert;)

    Gruss

    Wie kommt das? Hast Du nicht den Entschluss gefasst, ein abstinentes Leben zu führen?

    Es liest sich bei Dir, als wäre das eine "Entscheidung", ob Bier kaufen oder nicht.

    Als ich beschlossen habe abstinent zu leben, weil ich Alkoholiker bin, war das meine Entscheidung gewesen. Danach brauchte ich mir im Supermarkt keinen Kopf mehr zu machen. Die Option Alkohol zu kaufen gibt es nicht mehr.

    Nix mehr mit "Qual der Wahl". ;)

    hallo alex,

    da hast du aber jetzt zu kurz gedacht und machst es dir einfach. ich hab in meiner anfangszeit manchmal 2-3 anläufe gebraucht um einkaufen zu gehen! im zweifel hab ich jemanden angerufen der mich begleitet hat.

    gruss

    ps: sorry, ein hallo und willkommen Gerodini

    …wie leicht/schwer es den Co‘s /mir fällt „einfach zu gehen“… das erzählen Bände bzw. die Erfahrungen, hier im Forum einsehbar…

    ich weiss das und der rest im forum auch, aber dafür sind wir die falschen ansprechpartner. mit diesem anliegen müsstest du zu den trägern, sprich KK oder rententräger. wie meinte mal mein anwalt"...in deutschland ist es so das erst was passieren muss, bevor gehandelt wird..." und genau so ist es.

    gruss

    ps: hatte den beitrag von stromer erst jetzt gesehen. stimmt, bei meiner langzeit gab es wochenendseminare in form von paartherapie. also für beide den alki und partner.

    Aber Muster, die durch die Kindheit entstanden sind, haben ja nichts mit einer Sucht durch eine Substanz zu tun.

    die wissenschaft sieht das anders, gerade im suchtbereich. derweil geht man davon aus, dass eine genetische disposition+ trauma aus der kindheit dafür zum grossteil verantwortlich ist. das war schon grundtenor vor 20 jahren.

    gruss

    auch mal ein gedanke dazu. vielleicht geht es beim alki um sein "leben" und das im wahrsten sinne des wortes?

    wohingegen der co die möglichkeit hat zu gehen wenn es ihm reicht. ich weiss klingt einfach, aber im allgemeinen wird das so gesehen.

    gruss

    Lässt sich ein Co-Verhalten einfach so ablegen? Das ist eine ernst gemeinte Frage.

    Meinen Alkoholismus kann ich nicht einfach so ablegen, auch wenn ich wollte. Co ist doch auch eine Art Sucht, wenn ich das richtig verstanden habe. Wenn ich hier so quer lese, ist das sogar eine sehr schlimme, selbstzerstöreriche Sucht bei die / der Süchtige auch erst einmal den eigenen, induvellen Tiefpunkt erreichen muss um bereit zu werden, sich selber zu schützen.

    ich hatte es mal so formuliert. der alki ist süchtig nach einer substanz, der co ist süchtig nach einem menschen. beides ist selbstzerstörerisch...

    gruss eternal

    hallo Mausezahn11

    bin auch EKA sowohl als auch alki.

    Hallo Mausezahn, das könnte fast 1:1 mein Text sein, nur dass es sich bei mir um meine Mutter handelt. Diese Hilflosigkeit, das mit niemandem sprechen können, diese Wut auf meine Mutter, wenn sie getrunken hat, die Hoffnung, mit einer Intervention etwas ändern zu können,...

    Im Endeffekt hat bei mir nur Abgrenzung geholfen (Kontakt runterfahren und nichts mehr erwarten) und die Erkenntnis, ich kann ihr nicht helfen, wenn sie nicht selbst etwas ändern will. Es gab mehrere wirklich schlimme Momente, wo ich dann explodiert bin und sie konfrontiert habe inkl. Angebot sie zu unterstützen bei einem etwaigen Entzug,... - aber nichts - da kam nichts zurück - wurde komplett wegignoriert, beim nächsten Treffen wurde getan, als wäre nie etwas passiert.

    bei mir ist es auch die mutter die nicht von dem zeug loskommt. es ist nicht nur die hilflosigkeit mit niemanden zu sprechen , sondern auch das mit zusehen zu müssen wie sich jemand den man eigentlich liebt, zugrunde richtet. ich habe aus eigener erfahrung lernen müssen das du nichts machen kannst! rein gar nichts! die sucht ordnet alles unter, völlig egal was... hab jetz seit jahren kein kontakt mehr mit ihr und mir gehts gut damit. ich konnte auf dauer die energie nicht mehr aufbringen, mich damit zu beschäftigen. das was bleibt ist die wut die aber mehr oder minder der hilflosigkeit entspringt und nicht auf die person gerichtet ist sondern auf die sucht.

    Du machst das schon richtig mit der Beratungsstelle. Ich würde vielleicht versuchen zusammen mit deinem Bruder einmal (!) ein Gespräch mit deinem Vater zu suchen, alles auf den Tisch zu legen, und ihm nahezulegen sich Hilfe zu suchen und ihm zu sagen, dass ihr ihr gerne dabei unterstützt - wenn er allerdings so weitermacht würdest du dir das nicht mehr mitanschauen und den Kontakt reduzieren. Mehr kannst du nicht machen. Kannst mir auch gerne per PN schreiben wenn du möchtest!

    ich kann dir aus erfahrung sagen das es nichts bringt. hab ich alles durch und ich dachte gerade durch meine suchtgeschichte hätte ich eine bessere pespektive...tja pustekuchen. das ging sogar soweit dass das gespräch als vorwand benutzt wurde um den rückfall zu erklären, zitat "... ihr habt mich dazu gebracht was zu tun was ich eigentlich gar nicht wollte und so müsst ihr mit dem rückfall leben...". tja was willste da noch sagen? solang der betroffene nicht selbst zur einsicht gelangt, kannst du dich auf den kopf stellen, du wirst nichts erreichen sondern sogar noch als der böse hingestellt. glaub mir die energie die du da verschwendest, kannst du sinnvoller einsetzen.

    gruss eternal

    hallo Stehaufmännchen

    ich wünsche dir und deinen lieben ein frohes fest:saint:. ich freue mich zu lesen das du deine ersten 3 wochen hinter dir hast und im kreise deiner lieben weihnachten feierst. wie ich schon manchmal sagte, weniger ist manchmal mehr und übst dich in geduld mit deiner vergangenheit. du machst es richtig, kleine schritte und nichts überstürzen. du wirst sehen die zeit arbeitet für dich und deine frau wird ob früher oder später wieder vertrauen aufbauen können. ich wünsche dir noch ruhige und besinnliche feiertage und halte den kurs;)

    gruss eternal

    Eternal, Dankeschön für die Zeit, was du für Antwort dir genommen hast. Meine Söhne beide haben Schwerbehinderung von 60 und 80 Prozent. Pflegegrad haben die auch. Und ich bin bei Gespräch Kreis Autismus seit vielen Jahren, als Mutter. Danke für Verständnis und Offenheit. Ich schreibe dann dich privat, wenn ich darf wegen diese spezifische Fragen. Ich habe Gefühl, dass wir schon so viel gemacht haben. Aber wegen Unterstützung im Alltag habe ich noch nicht gedacht. Ich habe mit allen so viel zu tun.

    Schöne Weihnachten 🎄

    Dankeschön Dir

    kein problem minze, wie gesagt ich kann das voll und ganz verstehen da ich selber im spektrum bin und meine tochter auch. natürlich kannst du mich anschreiben, alles gut. ich freue mich wenn ich helfen kann und ihr vielleicht ein wenig zur ruhe kommt. ich mach das ganze jetzt schon über 10 jahre und es ist sehr zeit intensiv und nervenaufreibend.

    gruss

    Hallo Eternal.

    Ich hatte Rücksprache gehalten mit der Klinik.

    Die REHA wird dann von dort aus verlängert und wird dann auch mindestens 12 Wochen dauern.

    Bei mir ist die Krankenkasse der Kostenträger und nicht die Rentenkasse. Die haben das weitergeleitet gehabt und das ist soweit auch abgeklärt.

    LG

    hallo matze72

    wäre mir neu wenn das so läuft, weil nach wie vor der rententräger zuständig ist für die reha und du wärst nicht klinik gebunden sondern könntest dir deutschlandweit eine einrichtung suchen. ich denke eher das du eine entgiftung mit nachfolgender entwöhnung machst, die auch bis zu 12 wochen dauern kann, je nach verlängerung. da wiederum geht das zu lasten der gesetzlichen krankenkasse.

    zur vollständigen abklärung würd ich die suchtberatung aufsuchen oder den sozialpsychatrischen dienst der stadt. die wissen definitiv bescheit wer was zahlt und wo man den antrag stellt.

    gruss