Beiträge von Bibitor 66

    Hallo Ihr,

    ich bin wieder hier. Ich musste gerade erst schauen, ob das mein Faden ist. Hier war so viel los ohne mich. :)

    Das Essen mit den Freunden war toll. Nur eine Person hat Bier getrunken. Die war nicht ich. Alle anderen tranken alkoholfrei. Keine Ruckler, kein Durst auf Alkohol. Ich habe gut gegessen. Zum Nachtisch ein gemischtes Eis mit Sahne, Apfelsaftschorle und ein Rhabarber-Mirabellen-Getränk. Alles lecker.

    Wir hatten gute Gespräche und auch einiges zu Lachen.

    Eigentlich bin ich ja jetzt erst gesellschaftsfähig. Vor meiner Abstinenz habe ich solche Treffen gerne abgesagt. Da zog ich es vor, mich zu Hause volllaufen zu lassen.

    LG

    Bibi

    Guten Morgen Bibi, du gehst relativ oft essen oder in Restaurants oder hab ich das falsch in Erinnerung? Pass halt auf das sich da keine Normalität einschleicht, du wirst so ja regelmäßig mit Alkohol konfrontiert, sogar mit dem gepflegten trinken.

    Nicht das sich da der Schlendrian einschleicht und du dich zu sicher fühlst oder sogar über deinen Lieblingswein nachdenkst wie gut der geschmeckt hat der Krug geht so oft zum Brunnen bis er bricht....

    Genieße den Tag und dein Essen, ich muss arbeiten und bin ein bisschen neidisch ;)

    LG R/no

    Hallo R/no,

    Lieblingswein hatte ich lange keinen mehr. Nur Lieblingsbier. Kein Schlendrian darf sich einschleichen!!! Ich habe ihn gerade erst los. Dieser Schlendrian hat mir mein ganzes Leben erschwert.

    Nein wir gehen nicht häufig in Restaurants. Seit meinem Start in die Abstinenz war ich 2x frühstücken und 1x mit meinem Mann, nach dem Solebad, im Imbiss. Aber selbst gestern beim Einkaufen, haben wir trinkende Menschen gesehen. Vor dem Discounter lungern immer welche rum. Auch gleich kurz nach 8:00 Uhr, wenn der Laden öffnet. Ich müsste entweder blind werden, oder mich zu Hause einschließen, wenn ich das nicht vertrage.

    Musst nicht neidisch sein. Warum musst Du sonntags arbeiten? Wieder ein liegengebliebenes Projekt zu Hause? :)

    LG

    Bibi

    Tag 129

    Ich vergleiche mich gerade mit einem Computer. Ein Computer der eine Fehleranalyse und einen Neustart hinter sich hat. Mein Automatismus (Griff zur Bierflasche) ist gelöscht oder überschrieben. Nur meine Festplatte ist nicht ausgetauscht. Auf dieser befindet sich also immer noch mein Suchtgedächtnis. Aber es schweigt und ruft sich gerade nicht auf.

    Heute gehen wir mit unserem Freund Essen. Ich habe gestern schon mal die Speisekarte online recherchiert. Es ist ein gutes Lokal mit gehobener Speisekarte. Also keine Spillunke. Ich habe mir schon ein Gericht ausgesucht, in dem mit Sicherheit kein Alkohol drin ist. Ist was ohne Soße. Ich freue mich auf die gemeinsame Unternehmung. Unser enger Freundeskreis besteht nur noch aus 5 Personen und man sieht sich extrem selten. Mag auch am Alter liegen.

    Wir werden um 12:30 Uhr abgeholt und ich werde am Spätnachmittag/Abend berichten wie es war. Ich empfinde keinerlei Unruhe oder ein ungutes Gefühl. Ich freue mich nur auf mein Essen, mein großes Apfelsaftschorle und natürlich auf meine Freunde.

    LG

    Bibi

    Tag 128

    Mein Rücken wird gerade und ich vertrete meinen Standpunkt

    Mir fällt auf, dass ich anders mit meinem Umfeld umgehe. Ein kleines Bsp. aus mehreren Erlebnissen:

    Wir haben eine Nachbarin. Sie ist schon älter und ihr Mann ist vor ein paar Jahren gestorben. Sie ist sehr sehr neugierig und meint immer zu wissen, was sich so in der Nachbarschaft zuträgt. Häufig hat sie mich vor dem Haus abgefangen und hat mich mit Geschichten von anderen überfahren. Der eine Nachbar mäht zu spät Rasen, der andere schneidet seine Hecke nicht usw.

    Anfang der Woche war es wieder so weit. Da dieses Gespräch auch gleich wieder so los ging, Bibi der und die Nachbarin machen dies und jenes, habe ich sie sofort ausgebremst. Ich sagte ihr deutlich aber freundlich, dass ich mich nicht über andere Personen unterhalten möchte. Schon allein deswegen, weil ich einige Nachbarn überhaupt nicht kenne, von denen sie erzählt.

    Die Nachbarin war dann etwas perplex und fragte mich, ob ich einen schlechten Tag hätte. Ich sagte ihr, ganz im Gegenteil, ich habe einen guten Tag. Wir verabschiedeten uns und nun bin ich mal gespannt, wie sie beim nächsten Aufeinandertreffen reagiert. Mir tut die Dame ja leid. Vermutlich ist sie einsam. Aber das tue ich mir nüchtern nicht mehr an.

    Ich fühle mich stark, ausgeglichen und befreit. Heute ist wieder Einkaufstag. Mein Mann und ich werden uns bald ins Einkaufsgetümmel stürzen.

    LG

    Bibi

    So da bin ich noch mal.

    Bei mir läuft alles in ruhigem Fahrwasser. Kein Mucks vom Suchthirn, kein Saufdruck und null Bock auf Alkohol. Gedanklich steht der Alkohol auf meiner Liste der Dinge die ich nicht mag. Zb.: Marzipan, Lakritze oder Kutteln. Pfui.

    Ich bin immer noch total ausgeglichen und nichts bringt mich aus der Ruhe. Ich finde es herrlich keinen Druck mehr in mir zu verspüren. Ich hoffe es bleibt so!! Sollte das Suchthirn sich bemerkbar machen, wird es gnadenlos nieder geprügelt. Also alles in allem herrscht Tiefenentspannung.

    LG

    Bibi

    Tag 127: In mir und um mich entsteht Struktur

    Wir haben bei uns einen großen Schrank stehen, in dem befinden sich ca. 40 Ablagekästen mit Unterlagen, die heillos durcheinander sind.

    Immer wenn ich wichtige Unterlagen für einen Termin brauchte, habe ich betrunken oder verkatert Zeit vergeudet, die Unterlagen zu suchen die ich brauchte. Dann habe ich sie kopiert und das Original einfach wieder in das Chaos geworfen. Ich habe immer alles gefunden, aber mit was für einem Aufwand. Stress pur.

    Nun habe ich begonnen, meine Arztatteste, Versicherungsunterlagen usw. einzuscannen und digital abzulegen. Das Original gleich in einen Ordner. Wenn ich nun was brauche, rufe ich es auf und drucke es aus. Wie einfach. Alkohol erschwert wirklich alles im Leben. Ich bin noch eine ganze Weile beschäftigt mit dem Papierkram. Aber auch das macht mir Spaß. Merkwürdig. Echt merkwürdig. Jahre habe ich mich dieser Aufgabe nicht gestellt.

    Ich fühle mich pudelwohl und habe immer noch das Gefühl, dass jeden Tag neue positive Gefühle hinzu kommen. Es geht voran.

    LG

    Bibi

    Hallo Kecke,

    danke für Deine Worte. Da hast Du natürlich recht. Die Vergangenheit ist nicht mehr rückgängig zu machen.

    Du klingst sehr gut in Deinem Faden. Du hast einen ähnlichen Start hier im Forum hingelegt wie ich und Du klingst sehr ausgeglichen. Das gefällt mir. Denn es geht mir auch so. Ich bin froh die Sauferei hinter mir gelassen zu haben. Ich wünsche Dir weiterhin Deine positive Einstellung und noch einen regen Austausch.

    LG

    Bibi

    Hallo dorothea,

    ich möchte Dich einfach mal grüßen. Auch Deine Geschichte habe ich interessiert gelesen und bin begeistert von Deiner Stärke. Deine Küchenberichte finde ich umwerfend. Ich habe dieses Jahr auch einiges an Gemüse, Tomaten und Obst eingekocht. Zuvor ist vieles vergammelt oder ich hatte es bevor es vergammelt verschenkt. Nun erfreue ich mich an meinen schönen Einmachgläsern in der Vorratskammer. Und natürlich werden wir das auch essen. Ein gesunder Vorrat für den Winter.

    LG

    Bibi

    Tag 126

    Gedanken: Ich habe überlegt, ob ich mich bei irgendjemand für irgendwelche Ausfallerscheinungen meinerseits entschuldigen müsste. Mir ist nur eine Situation eingefallen, ich hatte in meiner Sturm und Drangzeit jemandem ins Auto gekotzt. Das ist ewig her (mindestens 30 Jahre). Ich weiß nicht mal mehr wer die Person war, die mich da nach Hause gefahren hat. Ich muss mich nur bei mir, meinem Körper und meinem Geist entschuldigen. Oft waren unsere Türzargen verengt und ich holte mir blaue Flecken am Türrahmen beim Versuch durch die Tür zu kommen. Bei meinem Mann habe ich mich unter Tränen entschuldigt. Aber auch er meinte, ich müsse mich nicht bei ihm entschuldigen. Ich hätte mit meiner Sauferei nur mir geschadet. Er sei aber froh, dass ich nun mehr im Hier und Jetzt lebe. Ich weiß inzwischen überhaupt nicht mehr was mir der Alkohol hätte geben sollen. Tatsächlich war er in meiner Jugend einfach ein Aufputschmittel um fröhlich zu sein. Die letzten Jahre war er einfach nur ein Verdrängungsmittel, damit ich mir über nichts Gedanken machen musste. Oder Schlafmittel wenn ich nicht einschlafen konnte. Positive Gefühle hat er bei mir schon lange nicht mehr ausgelöst. Auch bei meinen Kindern habe ich mich entschuldigt. Auch sie meinten, sie sind froh das ich nicht mehr trinke wegen meiner Gesundheit, aber sie hoffen das ich trotzdem so lustig und fröhlich bleibe, wie ich unter Alkohol eben auftrat. Ich brauche den Alkohol nicht mehr. Es ist in den letzten 126 Tagen so vieles besser für mich geworden. Gestern im Imbiss ist mir aufgefallen (ich hatte keine Lesebrille dabei), dass ich die Speisekarte super lesen konnte.

    Ich will mein weiteres Leben nüchtern verbringen. Natürlich läuft nicht immer alles rund, aber der Alkohol kann mir dabei nicht helfen die Situation zu verändern. Da muss ich nüchtern nach Lösungen suchen. Und das werde ich tun. Denn nur nüchtern findet man auch sinnvolle Lösungen für Probleme.

    LG

    Bibi

    Dieses ‚Es hat mir überhaupt nichts ausgemacht‘ kann sehr schnell trügerisch sein. Es mag dir in dem Moment nix ausgemacht haben, aber das Suchthirn, und das haben alle Alkoholiker, merkt sich solche Szenen mit Alkohol und kann dir das auch noch viel später um die Ohren krachen. Vielleicht sogar, wenn du die Szene schon wieder vergessen hast. Das zu wissen, hat mir geholfen mein ‚Es hat mir überhaupt nichts ausgemacht‘ immer auch kritisch und aufmerksam zu beobachten.
    Was im Moment nichts macht, kann eine Stunde später zum Rückfall führen…..oder noch später.

    Es freut mich, dass du einen so schönen Tag im Solebad hattest.

    Hallo Stern,

    ich hing gerade mal wieder an meinem Tablet und habe gesehen das Du mir geschrieben hast. Deshalb melde ich mich noch mal kurz an bevor ich zu Bett gehe. Danke für Deine Hinweise. Ich lege sehr großen Wert auf Deine/Eure Erfahrungen. Im Moment verhält sich mein Suchthirn wirklich artig. Es schweigt. Dennoch ist mir bewusst, dass es mich jederzeit herausfordern kann. Wenn es sich bemerkbar macht, werde ich alles was ich hier bis jetzt gelernt habe unternehmen, dass es zurück in seinen Schlummerschlaf geschickt wird. Ich werde dieses schlummernde Suchthirn schön im Auge behalten. Es darf mich nicht überlisten. Ich bin mir der Gefahr bewusst. Ich möchte nicht das es mich überlistet.

    LG

    Bibi

    Hängen geblieben ist es aber. Auf dem Heimweg kam der Gedanke daran noch mal auf. Das ist am Anfang absolut normal, finde ich.

    lch habe auch alles wahrgenommen, was wo konsumiert worden ist. Mit der Zeit verliert sich das von selbst.

    Außer es ist jetzt eine grölende Faschingsgruppe, oder letztens eine Straßenbahn voller bechernder Fußballfans (also die meisten).

    Es ist gut, dass Du da so auf Deine Gefühle und Gedanken achtest.

    Hallo Alex,

    ich halte es auch für normal, dass in solch einer Situation Gedanken entstehen. Zumindest am Anfang. Bin ja noch nicht lange weg von dem Gift. Aber es fühlte sich recht neutral an. Fasching ist schon viele Jahre nicht mehr mein Thema. Eigentlich war es das für mich nur als Kind. Als unsere Kinder noch klein waren, ging man natürlich mal wieder auf Faschingsumzüge der Kinder wegen. Fußball interessiert mich überhaupt nicht. Außer es ist WM und Deutschland spielt. Aber das schauen wir dann nur im Fernsehen. Gut wenn man auf die Straßenbahn angewiesen ist, kann man so einer Situation nicht entkommen. Zumindest nicht während der Fahrt. Ich kann große Menschenansammlungen nicht leiden. Erstens wegen der Geräuschkulisse und zweitens passiert da immer viel zu viel. Da bin ich sehr vorsichtig geworden. In manche Ecken würde ich mich als Frau im Dunkeln überhaupt nicht mehr alleine trauen.

    LG

    Bibi

    Hallo liebes Forum,

    Solebad war herrlich. Ich musste nur aufpassen, dass mir keine Düse auf den geimpften Arm sprudelte. Das tat ganz schön weh. Für meine LWS war es sehr wohltuend. Durch meine jahrelange sitzende Tätigkeit ist da auch nicht mehr alles i. O. Bei der halbstündigen Wassergymnastik war ich auch voll dabei. Wasser war schon immer mein Element. Nach dem Solebad waren mein Mann und ich noch im Imbiss etwas essen. Und da hatte ich dann auch gleich meine Konfrontation mit trinkenden Menschen. An unserem Nebentisch wurde Bier und Wein verzehrt. Ich habe es lediglich zur Kenntnis genommen und habe mich gleich wieder meinem Salat mit Putenstreifen zugewendet. In diesem Moment gar keine Gedanken darüber. Erst auf der Heimfahrt dachte ich noch mal kurz drüber nach. Aber das waren Gedanken wie: Zum Glück musst Du dieses Gift nicht mehr trinken. Mein Mann fragte mich etwas und ich war sofort wieder weg von diesem Gedanken. Ich behaupte, es hat mir überhaupt nichts ausgemacht.

    LG

    Bibi

    Tag 125

    Es geht mir gut.

    Gestern habe ich mal wieder ein Schrankfach ausgemistet. Da fand ich doch tatsächlich meine 2 alten Tagebücher. Ich hatte von meinem 9 LJ - Mitte 20 Tagebuch geführt. Ich hatte die letzten Jahrzehnte immer mal wieder an die Bücher gedacht, wusste aber nicht wo sie sind. Hatte den Verdacht, sie sind entweder im Keller oder ich habe sie schon weggeschmissen. Ein Buch ist komplett vollgeschrieben und das andere zur Hälfte. Ich habe nicht reingeschaut. Das würde mich viel zu viel aufwühlen. Nun weiß ich wo sie sind, halte aber vorerst mal schön meine Augen davon fern. Ich habe mit meinem Mann besprochen, dass wir diese Bücher im Sommer mal in der Feuerschale verbrennen werden. Diese Bücher möchte ich auf keinen Fall als Nachlass hinterlassen. Dies zu lesen würde keinem meiner Familie gut tun.

    Mein Mann hat diese Woche Urlaub. Wir werden demnächst in ein Solebad aufbrechen und lassen uns von den Massagedüsen mal richtig schön massieren. Dort findet heute auch Wassergymnastik statt. An dieser kann man einfach teilnehmen. Mein Mann hat dazu keine Lust, aber ich werde mitmachen.

    LG

    Bibi

    Hallo Forum,

    ich habe gerade einen Artikel (aktuell von heute) gelesen: SWR: Verbraucherzentrale warnt: Teils Alkohol in Schoko-Adventskalendern. Von 80 Adventskalendern mit Schokolade-Füllung enthalten 37 Alkohol aber nur acht Hersteller weisen darauf hin. Wer Kinder beschenken will, sollte die Zutatenliste kontrollieren.

    Das wollte ich hier nur mal noch kund tun.

    LG und schönen Abend allen

    Bibi

    Hast du es dir denn jetzt eingestanden?

    Hallo Stern,

    ja ich habe es mir nun eingestanden mit allen Konsequenzen. Das mein Umgang mit Alkohol nicht normal war, war mir schon lange klar. Aber Alkoholikerin zu sein kam mir nicht in den Sinn. Ich konnte ihn ja zu allen Zeiten einfach absetzen. Sprich für Termine die ich wahrnehmen musste oder oder oder. Aber die letzten 3 Jahre wurde der Konsum so hoch das mir klar wurde, der Alkohol kontrolliert mich und nicht ich ihn. Als ich Mitte 2024 dieses Forum fand und seitdem hoch und runter lese wurde mir klar ich bin Alkoholikerin. Es ist eine erschreckende Einsicht. Aber ohne diese Einsicht hätte ich mit Sicherheit nicht mehr viele Jahre auf meiner Lebensuhr gehabt. Aber ich möchte leben. Ich möchte gesund leben und meine Enkelkinder groß werden sehen. Meinen Mann nicht mehr traurig machen und in erster Linie mir mein Leben nicht mehr erschweren. Es ist zum Glück eine Krankheit auf die man selbst Einfluss nehmen kann. Nämlich die Sucht zu stoppen. Dafür will/darf/muss ich für den Rest meines Lebens die Finger von ihm lassen.

    LG

    Bibi

    hallo Bibitor 66

    kurzer tip, einige von diesen milchprodukten können spuren von alk enthalten, sowie zum beispiel bei kefir;)

    Puh. Noch mal Glück gehabt.

    üller-Kefir enthält keinen nennenswerten Alkohol, da er durch die Anpassung des Fermentationsprozesses und die Verwendung von speziellen Milchsäurebakterien (statt Hefepilzen) hergestellt wird. Nur bei der traditionellen Herstellung von Kefir kann durch Hefe ein kleiner Alkoholgehalt entstehen, der jedoch im industriell gefertigten üller-Kefir durch den Prozess kaum vorhanden ist.

    Trotzdem Danke. Da muss man nun ganz schön aufpassen.

    LG

    Bibi