Viel Wasser trinken. Tiefes Atmen hat mir immer sehr gut geholfen. Und sehen das der Magen gefüllt ist und was zum Arbeiten hat.
Falls es Suchtdruck sein sollte, halte durch er geht vorüber. Alkohol ist keine Lösung.
LG
Bibi
Viel Wasser trinken. Tiefes Atmen hat mir immer sehr gut geholfen. Und sehen das der Magen gefüllt ist und was zum Arbeiten hat.
Falls es Suchtdruck sein sollte, halte durch er geht vorüber. Alkohol ist keine Lösung.
LG
Bibi
Vor der Magenspiegelung habe ich Angst
Guten Morgen Absti,
ich habe auch schon Magen- und Darmspiegelung hinter mir. Davor habe ich mir auch einen riesen Kopf gemacht und hatte Angst davor. Aber beides war komplett easy. Bei der Magenspiegelung wurde ich gefragt, ob ich etwas zur Beruhigung wöllte. Dies habe ich bejaht. Ich bekam ein kleines Becherchen mit einem Kurznarkosemittel. Als ich zu mir kam, lag ich in einem Raum auf einer Sonnenliege mit einem Brechbecher unter meinem Kinn. Da lagen noch lauter andere Menschen so rum. Als eine Schwester ins Zimmer schaute fragte ich, wann ich endlich dran komme. Sie klärte mich dann auf, dass ich schon dran war.
Einen Schritt nach dem anderen. Erhole Dich weiterhin und setze Dich nicht unter Druck/Stress.
LG
Bibi
Er hat jetzt diese Sitatuion.
Ich halte diese Situation auch für kein gutes Umfeld um trocken zu werden und zu bleiben. Ein Zuhause sollte wie eine Burg sein. Dort sollte man zur Ruhe kommen können, auch ohne Alkoholerkrankung. Für mich wäre so ein Umfeld höchst gefährlich. Natürlich kann Absti jetzt nicht einfach die Koffer packen oder die erwachsenen Kids rausschmeißen. Aber er braucht einen Raum/Ort für sich, wo er an sich arbeiten kann und nicht von äußeren unguten Einflüssen gestört wird. Das wäre meine Meinung. Diese vertrete ich, da mir Ruhe und Sicherheit in meinem Zuhause sehr wichtig ist.
Hallo liebe Rennschnecke,
ich hoffe das Du Dich bald wieder wohler fühlst. Bei mir ist auch nicht jeder Tag gleich bzgl. meiner Gefühlswelt. Ich versuche aber immer das Beste daraus zu machen. Die trübe Jahreszeit drückt mir auch aufs Gemüt. Wenn es bei mir ganz schlimm ist, dann mache ich das Radio an, höre mich durch die Charts und Tänzel in der Wohnung vor mich hin. Das hebt bei mir tatsächlich die Stimmung.
Fühl Dich einfach mal gedrückt.
LG
Bibi
Oh Mann Absti. Ich habe es irgendwie geahnt. Bei Deinem letzten Beitrag vor Rückfall, hatte Dich das Suchthirn ja schon böse in der Mangel. Du hättest hier weiter schreiben sollen. Aber hätte hätte Fahrradkette. Gut das Du Dich wieder meldest.
Ich wünsche Dir erst mal gute Besserung.
LG
Bibi
Da hab ich wohl mein 3 monatiges verpennt.
Uuuups ich auch. ![]()
Glückwunsch zu 3 Monaten Abstinenz und Freiheit.
LG
Bibi
Auch von mir Glückwunsch zum ersten Monat Freiheit.
LG
Bibi
Liebe Mattie,
herzlichen Glückwunsch zu Deinen 6 Monaten Freiheit. 💐Prima ![]()
LG
Bibi
Guten Morgen Absti,
alles ok bei Dir?
LG
Bibi
Gratulation zu 9 Monaten ohne. ![]()
Hallo Stromer,
herzlichen Glückwunsch zu 3 Jahren Trockenheit + Freiheit. Toll. ![]()
LG
Bibi
7 Monate Freiheit & Selbstbestimmung
Mein liebes Forum,
was bin ich stolz und zufrieden mit mir. 7 Monate keinen Alkohol. Ich bin so froh hier zu sein. Das Forum ist mein innerer Kompass geworden, um mein Suchthirn schön in der Hirnschublade ruhig zu halten.
Immer noch kann ich nicht verstehen, wie ich mich jahrelang selbst mit Alkohol vergiften konnte. Mir wurde durch das Forum klar, dass mich die Sucht im ewigen Rausch hielt.
In meiner Jugend muss es mir zuerst mal geschmeckt haben. Oder es war gleich die Wirkung die mir gefiel. Denn ich nehme nichts zu mir, was mir nicht schmeckt. Ich weiß nur, dass ich in meiner Jugend kein Bier trank. Das schmeckte mir nicht. Es gab genügend anderen Alkohol der mir "schmeckte". Die letzten 20 Jahre habe ich aber nur Bier getrunken. Warum das denn?
Es war die Sucht die mir einredete, Bier ist ja nicht so schlimm. Es ist doch viel harmloser als Schnaps, Wein, Sekt und Co. Die Sucht hat mich für dumm verkauft.
Mein Leben bestand nur noch aus sich auf Arbeit schleppen, nach der Arbeit Bier in mich reinzuschütten, notdürftige Haushaltspflege und knappe Pflege meiner selbst und dann auf dem Sofa versumpfen. Und dieses Programm tagein tagaus. Erschütternd.
Mir ist es nicht wichtig zu hinterfragen, wann ich in die Sucht gerutscht bin. Mir ist nur wichtig, nie wieder dort zu landen! Und dafür nutze ich unser Forum. Je mehr ich hier lese, umso stärker wird meine Abstinenz. Vieles was ich hier lese, blieb mir bisher erspart. Keine Komplettabstürze, Krankenhausaufenthalte und Therapien.
Trotzdem habe ich meinen Körper und meine Psyche fast zerstört. Auch wenn man nur zu Hause alleine trinkt und sich "lediglich" blaue Flecken vom Türrahmen einfängt, verläuft die Sucht tödlich. Wenn man sie nicht stoppt.
Ich bin wieder in Bewegung. Mein Leben ist kein Einheitsbrei mehr, der sich täglich wiederholt. Ich habe wieder Freude an Natur, Handarbeiten, Kochen und mit mir selbst.
LG + bis bald
Bibi
Guten Morgen MacMerlin,
bitte habe noch etwas Geduld. Es wird sich bald jemand vom Moderatoren-Team bei Dir melden.
LG
Bibi
Morning Absti,
ich gratuliere Dir zu Deinen 3 Monaten Abstinenz + Freiheit.
LG
Bibi
Guten Morgen Boss,
schön das Du Dich mal wieder meldest und prima das es Dir gut geht.
Ich helfe Dir mal kurz für Deine Rechnung. ![]()
Am 23.11.2025 schriebst Du, Du bist 8 Tage trocken. Also müsstest Du am 16.11.2025 Deinen ersten trockenen Tag gehabt haben. Bedeutet, wir können Dir am 16.02.2026 zu 3 Monaten Freiheit gratulieren. Bloß mal so. ![]()
LG
Bibi
Hallo Lullaby,
Deine Aufzählung klingt sehr traurig. Aber Du bist nun 25 Tage abstinent. Du kannst nun dafür sorgen, dass Dir die ganzen Dinge nicht mehr passieren. Die Vergangenheit kannst Du nicht mehr ändern. Du kannst aber für Dich und Deine Gesundheit sorgen, indem Du weiterhin an Deiner Abstinenz arbeitest.
Ich wünsche Dir gutes Gelingen auf Deinem weiteren Weg.
LG
Bibi
Ja, Hallo Boss,
wie läuft es denn bei Dir? Schon länger nichts mehr von Dir hier in Deinem Faden gehört. Ich hoffe es geht Dir gut.
LG
Bibi
Hallo Bingo,
auch von mir gute Besserung.
LG
Bibi