ich bin noch da 😉 ich lese viel in der Gruppe mit, habe aber derzeit wenig Lust zu schreiben.
Was mich derzeit umtreibt und beschäftigt:
Das mit der wenigen Lust auf Gesellschaft und soziales Umfeld zieht sich derzeit durch meinen kompletten Tagesablauf. Habe eine Phase in der ich mich, abgesehen von meiner Familie, komplett einigle und abschotte. Beschäftige mich viel mit Lesen, Zockencken, Hund und meinen Autos und kann niemanden fremden, oder auch bekannten außerhalb der Familie um mich brauchen. Es gibt glaub keinen wirklichen Grund dafür, zumindest finde ich keinen, ich brauche das im Moment einfach nicht. Bin mir selbst glaub genug Gesellschaft derzeit, hoffe das bessert sich wieder, will kein "grantlger alter Sack" werden.
Habe in letzter Zeit immer wieder das Verlangen nach einem Bier, so nach dem Motto eines wird schon nicht schaden. Oder auch der Gedanke, dass 3 Monate jetzt so gut wie um sind, da kann man doch mal was trinken, usw.. kennen wahrscheinlich die meisten von euch auch, fällt mir echt gerade schwer das zu ignorieren und ich fange immer wieder an denn Sinn der Abstinenz zu hinterfragen. Habe eine Liste angefangen wo ich pro und Kontra immer mal wieder aufschreibe auf der pro Seite steht da nicht viel und es hilft mir diese Liste immer mal wieder zu lesen. Auch die köperlichen Veränderungen sind sehr positiv, 8 Kilo abgenommen, habe fast wieder einen athletischen Body, Ausdauer viel besser, das Schlafen normalisiert sich auch zusehends, meine Laune ist ausgeglichener als vor ein paar Wochen, somit eigentlich alles gut und nur Vorteile, trotzdem nagt der Teufel derzeit immens an mir. Es sind keine Triggersituationen, die Gedanken kommen oft einfach so aus dem Nichts, beim Lesen, Schrauben, auf der Areit oder sogar auf der Toilette letztens. Auch träume ich vermehrt von Partys und Bier.
Da muss ich wohl durch, es sagte niemand, dass es einfach wird.