Beiträge von DTT

    Hallo zusammen,

    lange kam nichts von mir😞

    Es hat sich bei mir einiges getan, leider nicht positiv. Ganz im Gegenteil 😭

    Ich habe meinen Job verloren, mein Kater ist sehr schwer erkrankt und ich werde jetzt ausziehen müssen.

    Es ist zu viel in den Letzen Wochen und Tagen passiert, das ich komplett am Ende bin.

    Mein Leben verläuft ganz anders als ich es mir vorgestellt und vorgenommen habe.

    Meine Psyche ist komplett im Eimer und mein Berufsleben.

    Vielleicht sollte es so sein und kommen aber mein Leben wurde durch seine Taten und Verhalten ruiniert.

    Er hat beschlossen nicht mehr auszuziehen, daher räume ich das Feld.

    Er ist Rückfallig geworden mit einer seiner Sucht.

    Es ist für mich alles gerade nicht tragbar und zieht mich weiter runter in den Abgrund.

    Meine gute finanzielle Lage ist auch hinüber.

    Entschuldigung nochmal das nichts von mir kam oder ich auch hier anderen nicht Nachrichten geschrieben habe💔😢

    Bin am Ende

    LG DTT

    Hallo ihr lieben,

    Heute war ich nach meinem Ausfall wieder arbeiten.

    Ich hab mich damit schwer getan alleine die Wohnung zu verlassen, da ich diese in den letzten Wochen nur in Begleitung verlassen hatte. Da ich Angstzuständen entwickelt habe.

    Als ich auf dem Weg war hat mein Körper eine Reaktion von Panik ausgelöst. Als ich vor Ort war wurde ich herzlich von meinen Kollegen;innen aufgenommen.-dies hatte sich für einen Moment gelöst aber nicht lange bis ich Panik bekam und nach Hause gefahren bin.

    Ich hatte bei unserem Vermieter bereits angefragt wegen dem Mietvertrag ob dieser umgeschrieben werden kann oder ob man ihn aus dem Mietvertrag kündigt.

    Da die Wohnungen aufgekauft wurden muss dies mit dem Eigentümer geklärt werden, ob ich die Wohnung alleine tragen kann und ob ein neuer Mietvertrag aufgesetzt werden muss oder ein Zusatz.

    Ich bin finanziell sehr gut aufgestellt und bin finanziell nicht abhängig von ihm. Da ist er eher von mir abhängig was das finanzielle betrifft aber da muss er nun selbst mit klar kommen.

    Daher hoffe ich das mein nächster Meilenstein gut verläuft und er endlich dann auch die Wohnung verlässt.

    Heute ist es auch so, dass seine Präsenz mich extrem nervt, nicht auf emotionaler Ebene oder körperlich, es ist einfach gerade für mich auch ich arbeite nun wieder, einen Alltag für mich habe mit Routine, da hat er null Platz für.

    Er stört mich gerade einfach. Ich warte auf den Tag der Frist das er seine Koffer packt.

    Ich helfe ihm gerne beim packen, das gibt mir das Gefühl von mehr Freiheit.- mag vielleicht Makaber klingen aber es tut mir gut nur wenn ich daran denke, dass er für immer aus der Tür ist. Und ich mein Leben zu 100% leben kann.

    Die Meilensteine werde ich nach und nach absolvieren und hoffentlich erfolgreich erreichen. ❤️

    Gruß DTT

    Hallo liebe Luna2021,

    Nicht dafür gerne.

    Meine Entscheidung getroffen zu haben, mich nicht mehr manipulieren zu lassen. Für mich zu entscheiden was mir gut tut und nicht was mir vorgegeben wird oder sonst was.

    Mir mein Leben zurück zu holen. Frei zu sein.

    Mein Leben wurde von meinem Lebensgefährten bestimmt 15 Jahre lang, tu dies nicht, tu das nicht meine Freunde alle hat er vergrault weil er meinte sie täten mir nicht gut er wäre immer für mich da und er wäre das Beste für mich und was mir je passiert ist, ich würde keinen Mann mehr in meinem Leben haben der für mich da ist.-bla bla bla -nur leere Worte

    Aber wiederum gab er mir die Schuld für alles.

    Ich hatte ihm alles geglaubt, weil ich dachte wenn ich auf ihn höre wird alles gut.

    Ich bereue nicht, das ich alles aus unserer gemeinsamen Vergangenheit in die Tonne geschmissen sei es Bilder oder Briefe die ich zerrissen habe, das gab mir das Gefühl von Freiheit ohne Schmerz und Trauer, ich bereue nicht ihm eine Frist gesetzt zu haben wann er die Wohnung verlässt, ich bereue nicht jetzt Mut zu haben meine emotionale Bindung zu ihm zu lösen.

    Ich löse mich von ihm Tag zu Tag mehr und das tut mir unheimlich gut. Auch wenn er noch anwesend ist aber seine Präsenz ist mir sowas von egal.

    Dies war für mich persönlich ein immenser Schritt aber ich wagte ihn und bereue ihn nicht.

    Denn für mich wird und gibt es keinen zurück mehr in die Vergangenheit. Und eine Zukunft ohne ihn

    Gruß DTT

    Hallo liebe Findus,

    Ich wünsche dir von ganzen Herzen das du auch wenn Angst da ist, die Schritte für dich machst. Aller Anfang ist schwer aber hast du eine Hürde für dich überstanden schaffst du die nächste.

    Du bist stark, wir alle sind es-es brauch nur Mut sich von all dem zu lösen.

    Ich wünsche dir viel Kraft und Glück ❤️

    Gruß DTT

    Hallo Ich 82,

    Du hast schon einige Schritte erreicht.

    Du kannst stolz sein, auch wenn diese schwer sind.

    Du wirst dich von dem was dir widerfahren ist erholen, dein Körper wird sich diese Zeit nehmen, sowie dein Herz.-wichtig ist das du dich selbst liebst -nach all dem Schmerz und Leid

    Ich wünsche dir für deine Zukunft viel Kraft, Glück und ganz viel Liebe die du dir gibst ❤️

    Gruß DTT

    Hallo liebe Luna2021,

    Schlimm ist für jeden eine eigene Ansichtssache, manche ertragen vieles und einige nicht, das kommt von Mensch zu Mensch an.- dies ist kein Vorwurf ❤️

    Mir erging es am Anfang auch so, bis es aber dann immer mehr wurde und der Alkohol ihn komplett eingenommen hatte.

    Egal was ich sagte oder tat -prallte ab oder war meine Schuld.

    Ich habe jetzt für mich gelernt-mich an Erster Stelle zu setzen-der Weg ist schwer aber machbar.

    Meine Kraft habe ich an einen Menschen verloren, der mir für alles immer die Schuld gab und nieder machte. Ich fühlte mich sehr oft alleine -bis ich hier her fand.

    Du kannst soviel sagen und meinen wie du willst leider sind sie (in dem Moment) Beratungsresistent.

    Mir fiel es schwer den Schritt zu wagen das ich nun an der Reihe bin und an mich denken muss. Ihm auch Grenzen setze und eine Frist.

    Du wirst für dich die richtige Entscheidung treffen, denn hast du sie getroffen, fühlst du dich frei.

    Ich bereue nichts was ich in den letzten Tagen alles durch gestanden habe und schon für mich erreicht habe und erreichen werde.

    Ich wünsche dir wirklich alles Gute, viel Kraft und Liebe die du verdient hast ❤️

    Gruß DTT

    Ich kam heute an einem Punkt, indem ich all das was mit unserer gemeinsamen Vergangenheit erinnert hat, zerrissen.

    Sei es Bilder oder Briefe.- waren schöne Momente und Erinnerungen

    Ich habe dabei nichts gefühlt, also keine Traurigkeit oder Schmerz.

    Als ich dies in die Tonne warf, fühlte ich, mit der Vergangenheit abzuschließen.

    Ich spüre mehr wie ich ihm gegenüber nichts mehr empfinde auf emotionaler Ebene. Ich mache mir keinerlei Gedanken darüber wie es mit ihm weitergeht wenn er ausgezogen ist.

    Auch nicht das ich mir erhoffe, das es vielleicht eines Tages wieder klappen könnte.

    Ich weiß das meine Zukunft ohne ihn wunderschön sein wird und diese nur mit meinen Samtpfoten.

    Ich werde mir meine Zukunft so gestalten wie sie mir passt ohne Angst zu haben das mich jemand je wieder verletzen könnte.

    In der ich mir keine Gedanken oder Sorgen machen müsste, es könnte gleich wieder eskalieren.

    Nach Hause zu kommen, ein safeplace zu haben. Meine Fellnasen werden mein Anker sein.

    Ich werd wieder lachen können ohne so zu tun als sei alles in Ordnung und um eine Facette aufrecht zu erhalten.

    Ich werde nie wieder Erniedrigung, Beleidigung, seelischen Schmerz, Gewalt, Demütigung und Dehumanisierung erleben und zu lassen.

    Sag mal, kann es sein dass Dein Freund nur einen Entzug oder anschließende Therapie gemacht hat?

    Hallo Julia2009,

    Vielen Dank für deine Nachricht ❤️

    Er hat einen Entzug in der Klinik gemacht 2 Wochen.

    Und 1 Woche vorher war er bei seinen Eltern -die haben ihn auf kalten Entzug gesetzt und ich hatte ihnen gesagt, wenn ihr ihn begraben wollt seit ihr auf den richtigen Weg, sogar die Ärzte aus der Klinik sagten es. Aber sie spielten vermutlich lieber russisch Roulette -keine Ahnung was sie sich dabei gedacht haben

    Er geht zu den AA und auch Beratungsstellen aber keine Therapie.

    Die Ärzte in der Klinik sagten er bräuchte keine stationäre Behandlung er kann das ganze ambulant machen keine Ahnung ob das stimmt - die Info habe ich von ihm erhalten bei seiner Entlassung.

    Da er auf dem guten Weg sei organisch alles tip top -mich aber sein Verhalten verwundert komplettes widersprüchliches Verhalten von ihm.

    Letztendlich ist es sein Leben.

    Er ist schon 3 Mal von der Schippe gesprungen in der Vergangenheit und trotzdem hatte er nicht draus gelernt vielleicht jetzt - keine Ahnung

    Er wurde vor seinem Entzug von der Polizei der Wohnung verwiesen das war nicht das erste Mal und zum Ende des letzten Jahres hatte er selbst erkannt das es so nicht weiter geht -er hat sich selbst eingeliefert -er hat aber nie Körperliche Gewalt angewandt.

    Alles andere ja volle Bandbreite durch und durch

    Er will ausziehen also werd ich alles in Bewegung setzen das es auch so ist. Er verbindet die Wohnung und mich mit der negativen Vergangenheit. Also werde ich ihn nicht aufhalten.

    Ich habe alles in die Wege geleitet das hier alles auf mich nur noch läuft bis zu seiner Frist.

    Ich bin froh finanziell gut aufgestellt zu sein-das rettet mich vor einem finanziellen Ruin.

    Mir ist wichtig das es meinen Samtpfoten und mir gut geht. Sie stehen bei mir an erster Stelle.

    Gruß DTT

    Hallo zusammen,

    Ich habe vorhin das ganze in die Hand genommen und habe ihm Wohnungsanzeigen geschickt, da er sich nicht kümmert und ich es leid bin, mich in meiner Wohnung nicht frei bewegen zu können.

    Das schränkt mich komplett ein und raubt mir Kräfte.

    War vielleicht nicht die richtige Entscheidung, da ich ihm was abgenommen habe aber ich lass mich nicht für dumm verkaufen. Er will ausziehen -also Kümmere dich- was er nicht gemacht hat.

    Wenn du nichts für mich empfindest keinerlei Gefühle hast und ich negativ bin -dann sieh zu das du ausziehst

    Das gute ist, dass das Inventar in der Wohnung meines ist. Er will nur seine Klamotten und Unterlagen -er habe kein Anrecht auf Privilegien -seine Worte -dazu habe ich keine Worte

    Ich habe auch schon unserem Vermieter Bescheid gegeben wegen des Mietvertrages.

    Ich hoffe das er zeitnah ausgezogen ist-bis dahin ist es eine lange Zeit die ich aushalten muss-habe ja genug in der Vergangenheit ausgehalten aber das ist natürlich nochmal was anderes womit ich klar kommen muss in meinem Kopf.

    Das Gute ist, das ich mich langsam auch emotional von ihm löse auch wenn er noch anwesend ist und seine Präsenz mich total nervt aber das schaffe ich.

    10 Std vom Tag werde ich nicht zu Hause sein, meine Sorge ist bei meinen Fellnasen, weil er sie immer wieder mal angeschrien oder beleidigt hat weil sie spielen, mauzen oder mal was umgeschmissen haben - aber er hat sie nie körperlich angegangen -das wäre sein Untergang gewesen und er wäre im hohen Bogen aus der Wohnung geflogen.

    Ich hatte immer Kameras an wenn ich nicht da war, damit ich meine Samtpfoten sehe was sie so treiben.

    Wäre es richtig diese wieder in so einer Situation zu aktivieren oder fühlt er sich dadurch beobachtet und kontrolliert ?

    Ich habe sie deaktiviert da ich seit dem Vorfall zu Hause war.

    Will da nicht unnötig für mich Stress verursachen -ich könnte HO machen aber kann ich mich konzentrieren wenn er da ist - müsste es testen

    Gruß DTT

    Hallo Luna2021,

    Du bist hier nicht alleine❤️

    Hier bekommst du die Unterstützung die du brauchst, du bist hier gut aufgehoben.

    Uns wird das Gefühl gegeben mit all dem alleine zu sein aber hier hast du andere Angehörige und Co-- Abhängige die dich verstehen.

    Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Liebe ❤️

    Gruß DTT

    Hallo Ich 82,

    das tut mir so leid was Dir widerfahren ist😞und das hört sich sehr heftig an -unsere aller Schicksale hier ähneln sich sehr.

    Ich kenne es nur zu gut was Du durchgemacht hast. Bei mir war es aber nie körperliche Gewalt.

    Die Beschuldigungen und Vorwürfe kenne ich nur zu gut.

    Wir sind an all dem Schuld -aber das sind wir nicht.

    Du hast dich richtig entschieden auch wenn es schwer ist und von deiner Seite aus Liebe da ist aber bitte liebe dich zuerst,- sich selbst wieder zu lieben und zu schätzen ist es jetzt wichtig.

    Ich bin seit gestern hier und fühl mich sehr gut aufgehoben und verstanden.

    Das bist du auch ❤️

    Ich hoffe das Du zu Kräften kommst und ganz viel Liebe erfährst die Du verdient hast.

    Gruß DTT

    Du solltest dich von dieser Reaktion nicht beeindrucken lassen.

    Du formulierst eine legitime persönliche Grenze. Legitim ist sie deshalb, weil du ein Selbstbestimmungsrecht hast und selbst darüber entscheiden darfst, unter welchen Bedingungen du bereit und in der Lage bist, eine Beziehung zu führen.

    Dass ihm diese Grenze nicht gefällt, ist nachvollziehbar – aber das ist nicht deine Schuld, sondern sein eigenes Problem.

    Hallo Sorrowful,

    Vielen Dank für die Nachricht ❤️

    Gruß DT

    Hallo DTT,

    erstmal herzlich willkommen.

    Für mich liest sich das alles, was er von sich gibt, als ob er schnellstmöglich einen ( vorgeschobenen) Grund braucht um wieder mit dem Trinken anfangen zu können. Und dir dann dafür die Schuld geben zu können. Die du ja nicht hast, nie hattest, das schreibst du ja selbst. Es war immer die Sucht und nicht dein Verhalten, was ihn hat trinken lassen.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Aurora,

    vielen Dank ❤️

    Ja das glaube ich auch das er mir die Schuld mal wieder zuweisen möchte und will.

    Aber ich lasse es nicht zu. Ich versuche mich auch wenn es wegen der momentanen Situation schwer ist mich emotional komplett von ihn zu lösen. Er hat vorhin auch versucht mit mir zu kommunizieren aber habe geblockt - aus selbstschutz.

    Auf wen läuft denn der Mietvertrag? Und hattest Du nicht gestern auch was von häuslicher Gewalt geschrieben? Ist diese je von Arzt und/oder Polizei dokumentiert worden?

    Auf uns beide läuft der Mietvertrag. Aber ich denke das es kein Problem sein wird ihn raus zu nehmen.

    Ja die Polizei hatte ihm vor 3 Jahren bereits der Wohnung 2 Wochen verwiesen wegen Drohung und Alkohol.

    Und jetzt am 17.12. Wieder 2 Wochen.

    In der Zeit hatte er ja die Einsicht sich zu ändern und hat den Entzug gemacht Ende des Jahres und sagte mir danke ich hätte ihm die Augen geöffnet und das Leben gerettet. Aber alles ist im Moment von ihm widersprüchlich.

    Es läuft ein Verfahren gegen ihn, ich habe ihn nicht angezeigt, die Polizei hat es angezeigt.

    - edit -

    Es ist ihm alles zu Kopf gestiegen mit dem Konsum. Seine Aussage -

    Und seine Familie ist sauer auf mich weil ich die Polizei gerufen habe. Sie geben mir die Schuld.

    Mein bzw. unser Hausarzt ist auch in Kenntnis von mir und ihm gestzt worden. Habe anti depressiva verschrieben bekommen, da ich die Wohnung seit dem nicht mehr verlassen habe alleine, nur in Begleitung.

    Ich muss am Montag wieder arbeiten war seit dem Vorfall AU und weiß nicht wie 8ch das schaffen soll.

    Er hat dem Bogen komplett überspannt mit seinen Aussagen und Handlungen, wie soll ich da noch durchblicken, glauben das alles noch gut wird und ein gemeinsames Leben.

    Ich bin froh das wir nicht verheiratet sind obwohl wir das immer wollten aber sollte nicht und Kinder auch nicht.


    Gruß DT

    Ich bleibe dabei - aus meiner Sicht, ist er noch überhaupt nicht in seinem neuen abstinenten Lebensabschnitt abgekommen - und seine Drohung, dass er weg Dir sonst wieder anfängt

    Ich glaube dies auch. Wobei er sagte es würde harte Arbeit sein die auf uns zu kommt. Er redet bzw. verdreht vieles, das er gerade nicht klar ist und alles fremd oder sogar neu ist habe ich Verständnis aber er kann nicht erwarten das ich ihn in dem letzten Tagen als wir noch gesprochen haben ich ihn ausreden lassen soll, er mir aber ins Wort fällt und von mir erwartet das ich Rücksicht auf ihn nehmen soll.

    Ich habe für mich gestern entschlossen entweder ganz oder gar nicht, er meinte ich würde ihm die Pistole auf die Brust setzen.

    Er kann gerade nicht klar denken was in seinem Kopf vor sich geht es täte ihm leid.

    Aber ich bin es leid, laufend zu hoffen und zu glauben es wird alles gut. Mag sein das es Zeit braucht aber im Moment ist für mich eine Grenze überschritten die ich nicht mehr tragen kann. Auch wenn ich ihn liebe da ich weiß wie er war als er nicht abhängig war. Aber das ist Jahre her und ich muss mich von dem ganzen lösen - auch wenn es schmerzt aber ich muss an mich denken.

    Ich bin froh hier zu sein, denn seine Familie sah das nicht so ernst und haben die Situation verharmlost erst als er in der Klinik war haben sie gesehen wie ernst es ist

    Sie hatten mir nicht geglaubt und liesen mich mit der Situation alleine. Das tun sie heute noch obwohl die auch sagen ich hätte ihm das Leben gerettet.

    Er kann gehen und sein Leben leben aber ohne mich. Ich möchte kein Teil mehr davon sein.

    Gruß DT

    Hallo an Alle hier,

    Ich danke für die Nachrichten.❤️

    Ich lese mich auch durch andere Nachrichten durch und bin geschockt wie viele das selbe oder ähnliche durch machen.

    Das ich nicht alleine bin ist mir bewusst und klar aber es gibt so viele Ähnlichkeit in den Aussagen oder Handlungen das mir zeigt das Co-Abhängigen oder betroffene Angehörige nicht alleine damit sind.

    Ich finde es ermutigend offen über seine einzelnen Schicksale zu sprechen. Das wir mit all dem nicht alleine sind.

    Für Jede und Jeden einzeln hier, wünsche ich viel Kraft und Liebe.

    Gruß DT ❤️

    Liebe DDT, ich kann mir vorstellen, dass Du gerade sehr ausgelaugt und aufgewühlt bist - aber im Grunde ist es vielleicht besser, wenn diese Beziehung- nach all dem was im Raum steht und passiert ist - beendet wird.


    Die Wohnsituation, wie sie gerade ist, stell ich mir auch sehr belastend vor. Du willst in der Wohnung bleiben, richtig? Dann nenn ihm eine Frist und bitte ihn sonst darum eine Zwischenlösung für sich zu suchen (Ferienwohnung, Freunde, Monteurszimmer etc.)

    Ich habe ihm gestern gesagt das eine Lösung so schnell wie möglich her muss. Ich kann so nicht leben. Er warf mir dann vor ich würde ihn auf die Straße setzen wollen. Das ist nicht meine Intention. Er sagte er ist auf der Suche. Aber er wüsste nicht ob es in 2 Monaten oder 6 Monaten oder sogar 1 Jahr passiert ich sagte nein so geht das nicht.

    Ich kann leider nicht ausziehen, da ich 3 Katzen habe und es schwierig ist eine neue Wohnung zu finden die Haustiere erlaubt. Zudem fühle ich mich hier in der Gegend wohl. Er sagte ja das die Wohnung und ich ihm nicht gut täten und ihn an die Vergangenheit erinnert.

    Für mich ist es ok, wenn er geht aber mich verletzt es wie er mit mir umgeht.

    Und das sieht er nicht. Ich solle mich nicht so anstellen und mich als Opfer darstellen. Er sei das Opfer durch mich.

    Er geht seit seiner Entlassung raus spazieren, vorher hatte ich mir Gedanken gemacht, er kommt betrunken nach Hause und ist aggressiv. Jetzt denk ich mir er ist raus, ich kann atmen in der Wohnung. Was er draußen macht hinterfrage ich nicht. Wenn er kommt frage ich nicht.

    Ich habe ihn damals verlassen, da waren wir knapp 4 Jahre zusammen. Der Grund war wir führten eine Fernbeziehung und ich konnte es nicht mehr so weiter führen. Ich hatte dann einen anderen Mann kennengelernt und er stellte es so da, dass ich ihm betrogen hatte.

    Wir hatten uns dann 1 Jahr später wieder getroffen freundschaftlich und haben dann gemerkt es ist noch liebe da

    Wir zogen dann auch nach einer Weile zusammen, es war alles gut, doch in meinem Hinterkopf war der Gedanke da, dass er mich als Fremdgeherin betitelt hat.

    Für ihn war aber vermutlich das Thema nicht vergessen und das hält er mir vor das er angefangen hat exzessiv zu trinken.

    Wenn wir unterwegs waren hat er nicht getrunken aber waren wir wo eingeladen kannte er seine Grenzen nicht obwohl ich ihn bat, nicht zu trinken er gab mir sein Versprechen. Aber das hinderte ihn nicht daran nein zu sagen. Er sagte mir an dem Tag seiner Entlassung er war schwach nein zu sagen. Er hatte sich auch während des Klinik Aufenthalt bei mir bedankt ich habe sein Leben gerettet es täte ihm leid wie er war. Aber seit Dienstag kompletter Wandel. Und gestern leider die volle Bandbreite.

    Ich weiß das ich nicht schuld bin.

    Leider ist es so das bei ihm in der Familie Alkohol ein bekanntes Thema ist. Er hat so viele Bekannte, Freunde oder auch Familienangehörige dadurch verloren. Er sagte mir damals als wir zusammen gezogen sind, er wolle nicht so sein.

    Er sagte mir auch am Montag er sei stolz auf mich, wie ich ohne Alkohol klar komme. Habe ihm gesagt ich weiß was es mit mir anrichtet, Übelkeit, Kater und am nächsten Tag fühl ich mich als wäre ich von Lkw überrollt worden.

    Was ich in diesem ganze nicht verstehe ist, er sagt ich wäre nicht für ihn da gewesen, er hätte liebe von mir gebraucht, mal in Arm nehmen. Ist nicht so das nichts von mir kam nur wenn er dann betrunken war und das dann auch jeden Tag konnte ich mich emotional ihm nicht hingeben oder körperlich.

    Nachdem gestrigen Gespräch oder eher Streit seiner Seite aus, sagte er ich solle aufhören ihn anzugreifen sonst würde er wieder anfangen zu trinken.

    Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht ob die jetzige Situation schlimmer ist wie vorher.