Beiträge von Steevie

    Hast du mal einfach den Satz gesagt: Ich bin trockener Alkoholiker ich darf oder ich trinke keinen Alkohol weil ich damit nicht umgehen kann. Es mich kaputt macht. Hast du das schon mal gesagt? Frage mich warum das Thema immer noch nicht endgültig besprochen ist.

    Habe ich! Mehr als einmal!
    Mit dem Wort Alkoholikerin kommt er nicht klar. Er meint, dass man sich selbst ja nicht schlecht/runtermachen muss…
    Habe ihm aber gesagt, dass es für mich leichter ist, mich als Alkoholikerin zu ‚outen‘ , weil ich süchtig bin und das Wort es eben beschreibt.
    Ich habe ihm dass aber wirklich schon einpaarmal erklärt, warum ich mich für die Abstinenz entschieden habe und das wirklich ernst meine und es für mich auch garnicht anders geht.

    Dann ist man doch verkatert und entzügig oder net?

    Ja , … was soll ich sagen…
    Eigentlich schon. Ist bei ihm aber immer ziemlich schnell rum… hat mich schon in der Zeit verwundert, in der wir noch zusammen getrunken hatten, wie schnell er wieder munter ist! (Im Vergleich zu mir!)

    Heißt das, er macht Dich immer noch durch sein rücksichtsloses Verhalten mitten in der Nacht wach und Du bekommst öfter nicht genug Schlaf? Auch das gefährdet Deine Abstinenz, s. HALT-Regel.

    schlaf bekomme ich genug! Aber eher weil ich mich seinen Schlafenszeiten angepasst habe die letzten 2 Wochen ungefähr.
    Mal sehen, wie es wird wenn ich wieder meinen normalen Schlafenszeiten nachgehe. Nach dem Essen mittags/nachmittags trinkt er nichts mehr und schläft dann eben bis er ausgenüchtert ist (mehr oder weniger) .
    Auf jeden Fall sagte ich ihm , dass mir mein Schlaf sehr wichtig ist, und er bitte mich nicht provokativ wecken soll.

    Vieleicht ist er neidisch. Weil er lange nicht clean ist. Oder ist ist halt für ihn einfach viel besser: Jmd. der mitsäuft statt Spiegel vorhalten usw

    so wird es sein.

    Hallo Teddy

    Nicht zu heftige Worte! 😊

    Ich verstehe nur nicht, warum der Eindruck da ist, er wertet mich ab.
    Übersehe ich hier etwas?

    (Ja, klein ist diese Verlustangst wirklich nicht…wenn ich mich mit dem Thema beschäftige, steht da auch immer was über emotionale Abhängigkeit…Ich muss auch für mich erstmal sehen, wieviel davon in der Beziehung zu meinem Partner Abhängigkeit oder wahre Bindung ist.) Anderes Thema; gehört glaub ich nicht ins Suchtforum!(?)

    Naja das mit dem Weihnachtsmarkt war eher ne Ausnahme. Ich war immer die, (seit dem ich aufgehört hab), die über Alkohol und Sucht und Abstinenz usw. Geredet hat. Habe ich aber auch sein lassen, weil das mein Ding ist und ich keine Unterstützung erwarte (wie auch?!)und mittlerweile weiß dass ich selbst für mich verantwortlich bin.
    Er vermeidet es sonst schon über sowas zu reden. Er sagt auch eben ab und zu dass er es gut und richtig findet, dass ich nichts trinke. (Er kann sich nur einfach in seinem Zustand ein Leben komplett ohne Alkohol nicht vorstellen, weil er Spaß und Freude wahrscheinlich zusehr gleichsetzt mit Trinken.)

    Aber ja, es ist traurig, dass ich mich immer wieder wiederholen muss, und er es eigentlich nicht hören will

    Meine Prioritäten sind klar! Ich trinke nichts mehr und wenn er sich jemand anderes suchen würde, weil ich eben nicht mit ihm trinke, dann weiß ich ja um seine Prioritäten.
    Das ändert nichts an meinen!
    Aber irgendwie verstehe ich auch schon, dass das länger braucht, bis er es wirklich glaubt und versteht. Wir haben schließlich viele Jahre zusammen täglich getrunken…

    Mir ist es wichtig, dass ich meine Beziehung auch abseits vom Alkohol betrachte.
    Und ja , es ist noch holprig.. lange ist es ja nicht her, seit dem ich den Weg eingeschlagen bin.

    alleine auf den Weihnachtsmarkt zu gehen, weil er meine ‚vorwurfsvollen Blicke‘ nicht erträgt! Und wir dann zusammen gehen können , wenn er nichts trinkt.
    Erst war ich schockiert..

    In dem Moment war es ehrlich gesagt so, dass ich kurz gedacht habe: okay, dann trinke ich eben mit, dann ist er zufrieden.

    Gleich darauf war ich von mir selbst so schockiert!!!
    Genau das ist immer wieder das Muster gewesen, warum ich nicht dauerhaft abstinent bleiben konnte! Thema Streitvermeidung!…

    Hallo Abstinenzler Ja, wir haben auch Zeiten am Tag, wenn er nüchtern ist. Morgens immer und wenn wir in der Nacht zusammen wach sind. Leider viel zu wenig Zeit, denn da ist mein Partner immer am entspanntesten. Untertags merke ich zunehmend, dass ich mich alleine mit anderen Dingen beschäftige. Ab ungefähr 4 Bier ist mein Partner ziemlich gestresst, sensibel und erschöpft. Da lass ich ihn lieber und ich gehe aus der Schussbahn.

    Träume habe ich auch immer mal wieder von Alkohol, dass ich trinke und ich im Traum ganz genau weiß: „das ist jetzt ein Rückfall, ich muss jetzt im Forum schreiben.“
    Ab und an denke ich auch in Situationen: jetzt hätte ich Alkohol getrunken!
    Aber ich habe ja zu allen Situationen Alkohol getrunken.Also ist es eigentlich ganz gut, wenn der Gedanke nur so selten kommt, denke ich.
    Es ist ein kurzer Gedankenblitz, der gleich wieder weg ist. Ich weiß dann aber ganz genau, dass ich das Gefühl und die Hilflosigkeit im Suff nie mehr haben will.

    Hallo zusammen!

    Ich hatte mir immer mal wieder Texte gedacht, die ich gerne schreiben würde , die aber immer wieder verworfen…manchmal erschien es mir auch nichtmehr relevant.
    teilweise bin ich auch etwas unsicher wieviel ich hier so offen schreiben möchte…
    Ich war auch mehr als eine Woche nicht mehr online, weil ich mit so viel Input manchmal irgendwie nicht umgehen kann..
    Jetzt habe ich erstmal einiges zum Lesen gehabt! Danke Hartmut für deine Beiträge in ‚xx Jahre trocken‘..vieles davon geht mir selbst durch den Kopf und ist sehr bereichernd für mich.


    Nüchtern habe ich endlich die Möglichkeit mich mit mir und allem um mich herum auseinanderzusetzen und mich weiterzuentwickeln!
    Es ist sehr angenehm, zu wissen dass ich mir selbst/meiner Wahrnehmung besser trauen kann! Ich kann auch mittlerweile gelassener mit Stress umgehen .
    Mit der Verantwortung für mich, mich für ein Leben ohne Alkohol entschieden zu haben, wächst auch mein Verantwortungsbewusstsein in anderen Bereichen.
    (…)


    Nichts desto trotz ist Alkohol um mich herum.
    Dass ich keinen Alkohol mehr trinke, und das nie mehr!…dringt sehr langsam bei meinem Partner durch…
    Und immer wieder, wenn ich’s sage, bricht augenscheinlich eine Welt für meinen Partner zusammen. 😕
    Letztens hat er schon ‚Pläne‘ zum Glühweintrinken beim Weihnachtsmarkt gemacht… Ich sagte ihm wieder deutlich, dass ich nie mehr Alkohol trinken werde!
    Er war erst enttäuscht/traurig, dann wütend und dann hat er beschlossen zum Glühweintrinken alleine auf den Weihnachtsmarkt zu gehen, weil er meine ‚vorwurfsvollen Blicke‘ nicht erträgt! Und wir dann zusammen gehen können , wenn er nichts trinkt.
    Erst war ich schockiert.. habe aber schnell gemerkt, dass das Gefühl mit meiner ‚kleinen‘ Verlustangst zutun hat.
    Eigentlich hat er ja total recht!
    Warum sollte ICH mich dem überhaupt aussetzen!?
    Und ich verstehe auch, dass er nicht ‚entspannt‘ Trinken kann wenn ich dabei bin und eine nüchterne steife langweilige Begleitung bin. (Seine Worte)
    Das Bier Zuhause ist anscheinend was anderes für ihn…
    Wir haben aber auch nochmal in Ruhe danach geredet,…ich bin bei meiner Aussage und Meinung geblieben und er hat gesagt, er wird sich damit arrangieren müssen das ich nicht mehr trinke.

    …Lirum Larum …

    Ich fühle mich auf jeden Fall gut! Und ich weiß dass ich auf dem richtigen Weg bin.
    (70 Tage, …nein ..heute 71)

    Dein Partner sagt ja öfters er ist süchtig und leidet drunter. Wenn du ihm dann immer wieder sagst wie gut es dir geht wird es ihn ev. dazu zu bringen etwas zu ändern.

    Ja, das stimmt. Mir geht es sehr gut, was er auch sieht.
    Ich merke auch, dass er nachdenklich mit seinem Konsumverhalten wird.
    Ich möchte mich aber nicht mehr auf sowas auslegen oder hoffen, er wird schon auch noch aufhören…


    Im Thread ‚xx Jahre trocken‘ habe ich ja schon geschrieben und gefragt, wann oder ob es irgendwann Alltag wird, und wann man souverän mit Triggern usw. umgehen kann.
    Habe hier nochmal das Zitat von Rennschnecke übernommen:

    Hmmh, ich finde, Steevie, das lässt sich in Deinem Fall eben besonders schlecht vergleichen. Du hast die Trigger ja nun mal täglich vor der Nase, von morgens bis abends.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass man sich jemals so daran gewöhnen kann (oder möchte), dass es einem egal ist und auch noch ungefährlich wird, genausowenig, wie Abstinenz von Süchtigen allein mit Disziplin zu erreichen ist.

    Ich gehe z. B auch nach über 2,5 Jahren noch nicht entspannt an der Alk-Ecke im Supermarkt vorbei, und das ist für mich auch gut so. Würde ich bei anderen Gefahrenstoffen ja auch nicht gern machen oder wollen.

    Auch dazu wirst Du hier Unterschiedliches lesen - das sagt aber wenig über Dein persönliches Risiko aus.


    Das ist ganz sicher ein Risiko für mich mit meinem trinkendem Partner! Wenn es so weitergeht, glaube ich auch nicht, das es sicherer irgendwann wird, egal wird es mir auch bestimmt nicht werden!

    Dennoch will ich meine Situation annehmen. Ich kann sie nicht ändern. (Aus meiner Sicht)
    Ich bin mir dessen jeden Tag bewusst. Ich setze mich einem höheren Risiko aus. Es liegt eben an mir einen Umgang damit zu finden, der für mich passt und für meine Trockenheit funktioniert.
    Bisher geht es mir Woche für Woche besser. Mir stechen die Flaschen nicht mehr sofort ins Auge. Wenn ich die Trinkerei von meinem Partner mitbekomme, denke ich, dass es seine Sache ist!…aber nicht meine!!

    Dadurch, das meine Gedanken nüchtern sind, kann ich mich auch mit anderen Defiziten beschäftigen, die indirekt auch mit meiner Sauferei zu tun gehabt haben. Ich suche keine Erklärung fürs ehemalige Saufen! Aber es hilft mir genauso zum Weg der stabilen Abstinenz, wie es meinem allgemeinem Wohlbefinden hilft.
    (vielleicht später mehr dazu.)

    Auch wenn mal kritische Situationen sind, melde ich mich gleich hier und sage was Sache ist.

    Damit sichere ich meine Abstinenz ab.

    Ich bin noch am Anfang meiner Trockenheit und das Forum hilft mir sogar sehr, mir immer bewusst zu machen, das da was ist, wo ich nicht wegschauen darf!

    Zu sehen/ zu lesen, dass hier einige(vielleicht sogar vorwiegend) sind, die Langzeittrockene sind und immer weiter hier schreiben, zeigt mir wie wichtig es ist, das Thema für sich selbst nicht abzutun.
    Und das ja anscheinend mit erfolgreichem Ergebnis!
    (Ohne bitterem Beigeschmack)

    Ich will nicht weiter abschweifen…:oops:(schreibe vielleicht bei meinem Thread weiter.)


    Bin erstmal zufrieden mit der Erklärung, dass es wirklich bei jedem anders ist!

    Hallo Rennschnecke :)
    Ich erhoffe mir keine Antwort oder Lösung zum Trockenwerden/Bleiben im nassem Umfeld, ist ja auch nicht mein Thema hier… ;)
    Ich habe mich nur gefragt, ob und wann es bewusst wurde, dass ihr so stabil geworden seid, dass es euch leichter fiel mit dem Ganzen umzugehen.

    es ist einfach wichtig die krankheit im auge zu behalten. ich meine damit nicht das sich alles weiter nur um den alk drehen muß, dann hätte uns der alk ja letztendlich doch noch im griff

    Das ist einer der Dinge, die mich ehrlich gesagt lange davon abgehalten haben, ernsthaft lebenslang abstinent sein zu wollen.
    Ich wollte nicht, das der Alkohol mein tägliches Leben bestimmt, dass es sich jeden Tag darum dreht nichts zu trinken,
    ich wollte nicht eine von denen sein, die ihr ganzes Leben auf Alkohol verzichten muss und jeden Tag um einen Rückfall bangen muss. Ich wollte die sein, die sich ab und zu schonmal ein Glas genehmigen darf - oder zwei - …

    Natürlich denke ich heute anders darüber.

    Ob der Alkohol mein Leben bestimmt mit Filmrissen, Stimmungsschwankungen, Streitereien, keine Leistungsfähigkeit …und was sonst noch alles dazugehört …
    …oder ob ich mein Leben bestimme und entscheide dem Alkohol den Rücken zu kehren (aber so viele positive Effekte dadurch erlebe…) und ab und an in Kauf nehmen muss, mich mit dem Thema auseinander zusetzen, wenn es darauf ankommt und gleich entgegenzusteuern,…
    - dann ist das okay für mich.

    Ich meine damit, ob ich trinke oder nicht, wird Alkohol leider in meinem Leben immer eine Rolle spielen. Also kann ich gleich damit aufhören . Das ist die bessere Wahl.
    (vielleicht ein etwas plumper Gedanke, aber der hat mir geholfen.)

    Das gehört inzwischen einfach zu meiner Realität. Wie so ein lästiger Pickel, der sich ab und zu mal wieder meldet. Schön ist anders, aber ich weiß inzwischen, was ich damit mache.

    Anscheinend wird es mit längerer Trockenheit einfacher damit umzugehen, das kann ich mir auch vorstellen.
    Es ist bei jedem bestimmt unterschiedlich, aber ab wieviel Jahren Abstinent habt ihr souverän mit Triggern und Suchtdruck etc. umgehen können? Ab wann nehmen die Gedanken dazu ab? Ab wann ist es Alltag geworden?

    Heute“ war ja am Anfang nur der Zeitraum, den ich tatsächlich beeinflussen konnte. Mal so gesagt: Morgen kann ich heute sowieso nicht trocken bleiben. Wenn morgen da ist, ist es wieder heute. Das Suchthirn bekommt damit keinen späteren Termin im Kalender, sondern jeden Tag dieselbe geschlossene Tür.

    Das ist echt gut.

    Für mich bedeutet der Satz auch : „Heute trinke ich nicht!“
    dass ich mir heute die Freiheit rausnehme nicht zu trinken. Weil in der Zeit vom Saufen hatte ich diese Freiheit nicht und konnte sie mir nicht nehmen! Ich musste trinken.
    (…)


    Und zum Thema Rückfall:
    für mich ist es auf jeden Fall die Einstellung. Wenn man sich garkeine Grenzen setzt oder nach kürzerer oder längerer Zeit der Abstinenz, bzw. größeren Trinkpausen denkt, dass alles in Ordnung ist und man wieder ‚normal‘ trinken kann ….
    Für mich muss klar sein, ohne mich selbst zu belügen:
    Ich bin Alkoholiker , Ich trinke nie mehr!

    Ich bin dir noch eine Anwort schuldig Abstinenzler ;)

    Geht es deinem Partner denn nicht schlecht mit dem Saufen? Bei mir waren z.b. die letzten Jahre reine Suchtbefriedigung und meine ganze Familie wusste wie sehr ich drunter leide.

    Er leidet darunter. Er ist aber immer hin und her…
    Mal bereut er das Gesaufe und ist sehr motiviert mit Vorsätzen, und im anderen Moment, verteidigt und rechtfertigt er das Trinken mit allen Gründen, die zur Verfügung stehen.

    Er sagt auch, das er süchtig ist. Wann anders hat er wieder garkein Problem und es gibt ja ganz andere , die wirklich Alkoholiker sind…

    etc. etc. ….


    aber wie schon erwähnt, werde ich mich nicht länger auf SEINE Sauferei konzentrieren,
    sondern auf MEINE Abstinenz! 8o

    Hallo Rene72 !
    Vielen Dank für deine Worte!!!
    Das liest sich wirklich gut !

    Ja, ich habe mich sehr auf das Trinken meines Partners fokussiert. Mehr , als darauf
    wie ich abstinent bleibe, was ich für MICH tun kann und wie es mir überhaupt selbst geht.

    Das hat sogar letztens auch wirklich zum krassen Streit geführt.
    Ich habe Dinge gesagt, die man bestimmt keinem sagt, der betrunken und eh schon gereizt ist!
    Auch wenn es nur gut von mir gemeint war, verstehe ich, dass es total fehl am Platz war.

    Aber das hat mir auch gezeigt, dass ich das ‚umstimmen versuchen‘ endgültig sein lassen will!

    Es geht jetzt um mich!

    Dieser Raum ist dann eben vorerst Deine Burg. Schaff Dir Deine Ecke im Garten. Steevies Reich.

    Das klingt sehr schön!!
    Ich habe mir so viel Stress mit meinem Partner gemacht, dass ich mich garnicht um mich selbst gekümmert habe…

    Warum ich das so eiskalt schreibe? Warum ich mir das einfach mal anmaße zu sagen? Weil ich es 1:1 so selbst erlebe.

    Magst du davon mehr beschreiben und vielleicht, wie du damit umgehst?

    Allen eigenen Umständen zum Trotz.

    Ja! Genau!


    Danke für den Input! Muss das alles erstmal gründlich wirken lassen! Ich möchte euch auch nicht langweilen weil ich mich ständig wiederhole…;)

    Danke für eure Anreize dass ich mich mit meiner Situation ehrlich auseinander setzen kann.
    Ich nehme auch nichts böse!
    Ich bin ja hier und möchte Hilfe annehmen, es fällt mir nur sehr!schwer meinen Weg zu finden…

    Aber ich lese täglich hier und kann schon gar nicht ohne mehr!
    Viele Beiträge bringen mich sehr zum nachdenken.

    Ich bin sehr froh über das Forum!!!
    Ich melde mich wieder!