Beiträge von Elly

    Stimmt, auch wenn Du körperlich nichts merkst, so spürst Du doch an Deiner Psyche, dass einiges

    durcheinander gekommen ist, Donnie.

    Meinen Glückwunsch zu 1 Monat Abstinenz! Immer weiter so!

    Hast Du Dir schon die Grundbausteine und den Notfallkoffer durchgelesen? Die findest Du unter dem

    blauen Reiter oben: Artikel

    Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen trockenen Alkoholikern austauschen?

    Hier ist der Bewerbungslink für Dich:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben. Nach der Freischaltung werden wir Dein Thema in den offenen

    Bereich zu den "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.

    Hallo Donnie,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Aus Deiner Erzählung lese ich heraus, dass Du ohne ärztliche Begleitung aufgehört hast zu trinken.

    Hast Du Dich danach nochmal durchchecken lassen?

    Es dauert eine Weile, bis sich der Körper und die Seele von den ganzen Strapazen erholt hat. Und bei Dir war es

    ja so schlimm, dass Du sogar in der Notaufnahme warst.

    Siehst Du Dich selbst als Alkoholiker?

    Auch ich habe in meiner nassen Zeit sehr viel geschrieben, Sahnehaube.

    Das meiste habe ich am nächsten Morgen entsetzt vernichtet. Denn das, was ich da geschrieben hatte,

    war nicht mehr ich.

    Diese Verzweiflung von damals war schlimm Aber das Forum war mein Halt und Anker. Die Trockenen, die mir

    aufgezeigt haben, dass ich es auch schaffen kann. Das hat mir Kraft gegeben.

    Diese Kraft sowie Zuversicht will ich weitergeben! Es gibt einen Ausweg aus der Suchtspirale.

    Ich freue mich über jeden, der es schafft!

    Du hast Dich völlig richtig entschieden, treibsand!

    Sehr gut, nun kann es Stück für Stück aufwärtsgehen.

    Lass jeden Tag erstmal auf Dich zukommen und nimm weiter Rücksicht auf Dich, das machst Du gut!

    Und immer nur Tag für Tag denken und handeln.

    Wenn es Dir schlechter gehen sollte, dann zögere nicht den Arzt anzurufen. Aber es muss ja

    nicht so sein. Denke positiv!

    Immer weiter so! :thumbup:

    Jetzt haben sich unsere Beiträge überschnitten, Treibsand.

    Sprich mit dem Arzt, schildere schonungslos Deine Lage und nimm seine Unterstützung an.

    Der eigentliche Austausch bei uns im Forum findet erst nach der Entgiftung statt. In der Zwischenzeit kannst

    Du Dich einlesen bei uns unter "Artikel" oben im blauen Balken und bei den "Erste Schritte für Alkoholiker"

    im Forum. Dort stehen viele Geschichten der trockenen Alkoholiker zum Nachlesen.

    Wenn Du weitere Fragen hast, kannst Du die gern hier in Deinem Thema stellen. Bitte schreibe nur hier bei Dir.

    Hallo Treibsand,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Es ist gut, dass Du Deinen Alkoholkonsum überdenkst und Dein Leben ändern willst.

    Alkohol ist ein Nervengift und verursacht einige Ängste. Diese lassen im Laufe des Entzugs nach und

    Dir wird es Stück für Stück besser gehen.

    Jedoch immer eins nach dem anderen. Vernachlässige erstmal die Nikotinsucht.

    Zuerst das Wichtigste, die Entgiftung. Und die solltest Du so schnell wie möglich mit Deinem Hausarzt besprechen.

    Das Forenteam
    4. Dezember 2021 um 21:37

    In dem Artikel ist auch der über den kalten Entzug enthalten, den Du ebenfalls anklicken kannst.

    Hera hat den kalten Entzug schon erwähnt, der kann für Dich gefährlich werden. Berate Dich mit Deinem

    Arzt, es gibt ambulanten und stationäre Entgiftungen.

    Hallo Paul,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Es ist gut, dass Du Dir ernsthaft Gedanken über Deinen Alkoholkonsum machst.

    Jedoch bist Du, nach Deiner Schilderung der Trinkmenge in letzter Zeit, derzeit im kalten Entzug.

    Den Artikel kannst Du anklicken und lesen:

    Das Forenteam
    14. Mai 2021 um 22:29

    Lies Dich noch ein wenig ein bei uns im Forum und auch diesen Artikel:

    Das Forenteam
    4. Dezember 2021 um 21:37

    Und dann überlege Dir weitere Schritte. Du bist alkoholkrank und solltest Dir ärztliche Unterstützung holen.

    Guten Morgen wicca!

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet und hier geht es weiter.

    Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen

    bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!

    Wenn ich getrunken hatte, war ich extrem emotional.

    Das solltest Du nicht überbewerten. Außer Du hast das Gefühl, er könnte sich etwas antun.

    Dann würde ich an Deiner Stelle den Notruf alarmieren und zu ihm schicken.

    Hallo wicca,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Es stört Dich, dass Dein Mann regelmäßig Alkohol trinkt. Und er selbst gibt zu Alkoholiker zu sein, sieht jedoch keinen

    Handlungsbedarf.

    Hast Du Dich schon ein wenig bei den Angehörigen im Forum eingelesen? Die Geschichten gleichen sich fast alle.

    Wenn ein Partner mit dem Saufen nicht aufhören will, ist der andere der Sucht gegenüber völlig machtlos.

    Das einzige, was Dir bleibt ist die Distanzierung und den Blick auf Dich selbst. Wie kannst Du erreichen, dass es

    Dir besser geht?

    Kommt eventuell auch eine Trennung infrage? Meist sind noch mehrere Probleme im Lauf der Zeit in einer Partnerschaft zusammengekommen, die das Zusammenleben immer schwerer machen.

    Der Austausch mit anderen, betroffenen Angehörigen kann sehr hilfreich sein und die Augen öffnen.

    Hier ist der Bewerbungslink für Dich dazu:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige"

    verschieben.

    Er trinkt seit ich ihn vor 13 Jahren kennengelernt habe.

    Lotta, wer weiß, wie er sich verändert, sollte er wirklich abstinent werden wollen.

    Den Mann vor dem Alkoholkonsum kanntest Du nicht und den nach dem Alkoholkonsum

    willst Du vielleicht gar nicht mehr kennen!

    Solange er keine Entgiftung startet, ist das alles irrelevant und in ganz weiter Ferne.

    Wenn das irgendwann passiert bereue ich wahrscheinlich auch noch dass ich ‚aufgegeben‘ habe

    Wenn das passiert, kannst Du immer noch entscheiden, ob es einen weiteren, gemeinsamen Weg gibt.

    Aber derzeit ist es für Dich und das Kind besser getrennte Wege zu gehen. Und das hast Du selbst

    schon angedeutet, nicht wahr?

    Körperlich fühl ich mich zu ihm gar nicht mehr hingezogen😒

    Aber wenn ich dann an die nächsten verstecken Flaschen denke dann weiß ich auch:DAS will ich so nicht .

    Hallo Petra,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Wir können "Hallo..." in der Überschrift natürlich streichen, bzw. überschreiben.

    Wie wäre es mit: Mein Mann ist am Rand eines Korsakow-Syndroms

    Oder: Beginnendes Korsakow-Syndrom

    Dann ist gleich klar, worum es in Deinem Thread geht.

    Guten Morgen MarLe,

    Du hast eine gute Entscheidung getroffen! Zieh das heute durch!

    Diese panische Angst löst der Alkohol aus, denn Alkohol ist ein Nervengift.

    Es wird Dir bald besser gehen, denn ohne betäubt zu sein wird vieles wieder leichter!

    Ich konnte es mir auch nicht vorstellen, wie es ist, so ganz ohne Alkohol zu leben. Aber ich wusste,

    wenn ich so weitermache, dann lebe ich nicht mehr lange. Ich wollte wieder leben und nicht nur

    noch dahinvegetieren!

    Es ist eine Überwindung, doch nach ein paar Tagen wirst Du bemerken, dass es Dir viel besser geht.

    Guten Abend!

    Was ist los? Du kopiert Deine bereits geschriebenen Worte und schreibst von Suizidgedanken.

    Vielleicht solltest Du etwas ausführlicher schreiben. Wie sind Deine Lebensumstände, lebst Du allein?

    Und kann es sein, dass Du heute Alkohol oder andere Drogen zu Dir genommen hast?

    Hallo Eddi,

    manchmal hat man keine Zeit oder keine Lust im Forum zu schreiben. Dass Du auf dem Weg bleibst, ist das Wichtigste!

    Man kann sich nicht generell von Menschen zurückziehen, nur weil sie ein Bier, etc. trinken. Aber wenn es mehr wird

    und die Stimmung kippt, sollte man den "Abflug" machen! Aber das weißt Du und wirst Du auch spüren.

    Im Moment wirst Du viel Seeluft schnuppern können. Wir sind heute Nacht von der Ostsee zurückgekehrt und selbst

    hier weht der Wind!

    Ich wünsche Dir noch eine gute Zeit an der See und hoffentlich hält sich das Wetter noch ein bisschen!

    Zwei Wochen ohne Alkohol, das ist super, Bina! :thumbup:

    Und dem Rücken geht es auch besser, wunderbar! Die Spaziergänge mit dem Hund durch die Natur genieße

    ich auch immer sehr.

    Mittlerweile habe ich sogar einen Knopf im Ohr und höre gute Laune Musik. Das ist gut und lenkt die Gedanken

    in eine andere Richtung!

    Dir auch einen schönen Abend und allen anderen Mitlesern ebenso! 🌛

    Hallo Luna,

    Du bist auf einem guten Weg, immer schön weiter so!

    Es ist immer alles eine Auslegungssache. Auch ich habe immer weitergedacht, was wäre wenn.

    Es ist eine gute Abschreckung, dem aufkommenden Suchtdruck entgegenzuwirken.

    Aber Du hast es in der Hand und musst keine Angst haben. Du entscheidest, ob Du Dir ein Glas Alkohol an

    den Mund setzt. Niemand anders. Habe Vertrauen zu Dir, die Sicherheit kommt im Laufe der Zeit.

    Suchtdruck entsteht meist im Kopf und im Bauch. Dagegen kann man vorgehen. Oft ist es nur Hunger

    oder Durst. Das Suchtgedächtnis jubiliert und will Dir vorspielen, dass nur der Alkohol in dem Moment

    helfen kann. Das ist der Knackpunkt. Lenke Dich ab, trinke viel Sprudel, Tee, etc. und iss vernünftig!

    Dann lässt dieses Gefühl schnell nach! Und dieser Suchtdruck wird zukünftig weniger, ganz bestimmt!

    Sobald man akzeptiert hat, dass der Alkohol keine Lösung ist und umgesetzt hat, dass es immer Wege

    ohne ihn gibt, sogar viel bessere Wege, ist ein großer Schritt geschafft!