Beiträge von Elly

    Hallo RedFlag,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider bist Du mit diesem Problem nicht allein. Du kannst viele ähnliche Geschichten bei

    den Angehörigen im Forum nachlesen.

    Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen Angehörigen austauschen?

    Hier ist der Bewerbungslink für Dich:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in den entsprechenden

    Bereich verschieben.

    Deine Bewerbung ist eingegangen, Sodala. Du bist jetzt für den offenen Bereich freigeschaltet.

    Hier bei den Angehörigen geht es jetzt für Dich weiter.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!

    Hallo Soleda!

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, kannst Du es noch nicht einmal schriftlich genau benennen.

    Dein Mann hat Ausgehabende?

    Du schreibst zwischen den Zeilen, dass Dein Mann Alkohol trinkt, ist das richtig?

    Wenn es so ist, dann bist Du hier zum Austausch richtig! Und es ist gut, dass Du hergefunden hast!

    Hallo nochmal!

    Es ist trotz allem gut, wenn Du Dich mal bei Deinem Hausarzt durchchecken lässt. Aus Erfahrung

    weiß ich, dass Männer die jährlichen Kontrollen gern nicht wahrnehmen. Oder bist Du da anders?

    Am Anfang der Abstinenz ist es besser, erstmal die Alkoholika Regale im Supermarkt weiträumig

    zu umgehen. Oder aber jemanden mit dem Einkaufen zu beauftragen. Ebenso ist es wichtig,

    dass die eigenen 4 Wände alkoholfrei sind.

    Nützlich sind auch unsere Grundbausteine, die ich Dir zum Anklicken und Lesen dalasse:

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Guten Morgen Achilles,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Du trinkst seit dem 22.3. keinen Alkohol mehr. Schau mal auf den Kalender. Das sind gerade mal 2 Wochen

    und wie lange vorher hast Du getrunken? Zwei Wochen sind ein guter Start, aber erst der Anfang von Deinem

    trockenen Weg. Bleib dran!

    Wir sind keine Ärzte, von daher ist es am besten, wenn Du das mit einem Arzt besprichst. Es kann eine

    ganz einfache Ursache haben, aber wenn es Dich so sehr beunruhigt, dann wende Dich an den ärztlichen

    Bereitschaftsdienst und kläre das ab. Ansonsten gehe nächste Woche zu Deinem Hausarzt.

    Hallo yuna!

    Hoffentlich konntest Du etwas Ruhe finden und schlafen.

    Lasst Euch erstmal von Deinen Eltern verwöhnen und erhole Dich!

    Meine Vorschreiberinnen haben es auf den Punkt gebracht. Du hast eine gute

    Entscheidung getroffen und bist sehr mutig, indem Du tatsächlich gegangen bist.

    Jetzt heißt es weiterhin stark zu bleiben und nicht zurückzugehen. Ich wünsche Dir

    viel Kraft für die nächste Zeit!

    Hier kannst Du Deine Gedanken lassen, wir sind da und lesen Dich!

    Hallo Paula,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Dein Partner ist laut Deinen Schilderungen Alkoholiker. Und leider ist es so, dass der Alkoholkonsum

    im Laufe der Zeit immer mehr wird. Gleichzeitig verändert sich der trinkende Mensch immer mehr und wird

    unberechenbar.

    Leider kann nur der Alkoholiker etwas gegen seine Suchterkrankung tun. Natürlich kannst Du ihn ansprechen,

    dass Du Dir Sorgen machst. Das hat mein Mann auch mehrfach getan. Das alles wusste ich, doch nur ich

    allein konnte meine Sucht stoppen. Niemand anders!

    Hast Du Dich schon ein wenig bei den Angehörigen im Forum eingelesen? Da ähneln sich bedauerlicherweise die Geschichten sehr.

    Ich finde es sehr traurig, dass Ihr von Deinem Geld lebt und es mit zwei kleinen Kindern bestimmt arg eng wird.

    Er übernimmt da überhaupt keine Verantwortung. Er wohnt bei Dir und unterstützt Dich und Euer gemeinsames Kind finanziell nicht?

    Und nicht jeder möchte eins, gleich am Anfang, auf die Nase.

    Was nützt mir aller Pragmatismus, wenn er nicht zum Ziele führt?

    Was nutzt mir eine gelungene Operation, wenn der Patient verstirbt?

    Wenn ich Gutes will und das Gegenteil erreiche?

    Ich Recht habe, wissend bin, es aber nicht vermitteln kann?

    Was hat das mit dem Thema hier im Thread zu tun, achelias?

    Du schweifst vom Thema ab und stellst den Umgangston hier im Forum infrage und

    wünscht einen Kuschelkurs.

    Du bist hier im Thema: Gefährliche Freundschaften

    Bleib doch bitte bei dem Thema und schweife nicht ab.

    Warum meinst Du, dass Du hier im Selbsthilfeforum für andere einstehen musst,

    weil der Ton Dir etwas zu hart erscheint? Das ist Deine Empfindung, nicht die der anderen!

    Und Du bist für Dich hier, oder nicht?

    Bitte kommen wir wieder auf das eigentliche Thema zurück!

    Ok, dann kann ich Deine Ängste nachvollziehen. Ich dachte, Du machst Dir extrem viel Sorgen

    um den Alkoholkonsum Deines jugendlichen Sohnes.

    Er ist erst 19 und ich kann mir vorstellen, dass da außerdem noch mit die Hormone eine

    Rolle spielen.

    Allerdings ist es so, dass nur er selbst etwas gegen diese aggressiven, alkoholischen Eskapaden,

    wie Du es nennst, tun kann.

    Von unseren Söhnen kenne ich nur gelegentlichen Partys mit zu viel Alkohol, die jedoch

    im Rahmen geblieben sind.

    Mehr, als ihn darauf anzusprechen und ihn bitten sich sein Verhalten zu überdenken, kannst

    Du nicht tun. Ihn darauf hinweisen, was im alkoholisierten Zustand bei ihm passiert. Und in

    Erinnerung rufen, was schon alles vorgefallen ist.

    Er ist erwachsen und als Angehörige kannst Du wirklich nichts ausrichten. So ist das leider.

    Hallo Mila,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Wenn ich es richtig herauslese, trinkt Dein Sohn mit wochenweisem Abstand dazwischen viel Alkohol.

    Ist das richtig?

    Und wie meinst Du das, völlig eskaliert? Ist er schon wegen Alkoholmissbrauch im Krankenhaus

    gelandet?

    Gefährliche Argumentationsweisen - wenn ich als Neuankömmling hier aufschlage, sowieso schon am Boden bin, will ich nicht den erhobenen Zeigefinger, nicht mit achso klugen Erfahrungen zugeballert werden, ich will nicht in die Ecke gedrängt werden, noch unsicherer werden .

    Ich erhoffe mir Verständnis, ja Zuneigung - jemanden der sich zu mir neigt, mich versteht, mir so hilft, dass ich in der Lage bin, es zu verstehen, es annehmen zu können.

    Nicht Weichstreicheln, aber auch nicht hart streicheln.

    Wieso, hast Du Dich unwohl gefühlt? Glaube ich eher nicht, denn Du bist mittlerweile 2 Jahre trocken und mischt fleißig mit.

    Wir sind hier zum Erfahrungsaustausch im Alkoholiker Forum und nicht in einer Kuschelrunde!