Beiträge von Elly

    Hallo Itak,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe! Du hast alles richtig ausgefüllt und Deine Vorstellung ist eingegangen.

    Du hast erkannt, dass Du mit Alkohol nicht umgehen kannst und bezeichnest Dich selbst als Alkoholikerin.

    3 Wochen ohne Alkohol ist schonmal sehr gut. Und es ist gut, dass Du Dir bei uns Unterstützung suchst.

    So wie Du es schilderst, hast Du jedes Mal einen Kontrollverlust, sobald Du Alkohol getrunken hast. Das ist

    ein eindeutiges Anzeichen, das auf Alkoholismus hindeutet.

    Es ist völlig egal, wie es andere sehen. Du selbst weißt, was genau los ist.

    Du musst Dich niemanden erklären, warum Du keinen Alkohol mehr trinken möchtest. Es gibt viele Menschen, welche

    Alkohol nicht vertragen.

    Es ist gut, dass Du Dir vorgenommen hast, nichts mehr zu trinken. Aber trotz allem solltest Du einen Termin

    bei Deinem Hausarzt/ärztin ausmachen, um Deine Gesundheit zu checken. Das kann nie schaden. Dort kannst

    Du dann Deine Geschichte schildern und Dir Unterstützung holen.

    Ich lasse Dir einen Artikel zum Anklicken und Lesen da:

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Denn "nur" nicht trinken reicht nicht aus, man muss an seinem Leben noch so einiges ändern.

    Es ändert nichts, wenn Du momentan in seiner Gegenwart Alkohol trinkst oder nicht. Solange er nass ist, ist es völlig egal, Samora!

    Du hast Dich hier für Dich angemeldet. Damit Du einen Weg findest, wieder glücklich und zufrieden

    zu sein. Und mit diesem Gedanken bist Du nicht allein. Hier sind viele Angehörige, die ihren Weg

    suchen und gefunden haben.

    Möchtest Du Dich mit ihnen im offenen Bereich austauschen?

    Klicke den Bewerbungslink an, schreibe kurz etwas dazu, wenn Du Dich austauschen möchtest.

    Dann wird Dein Beitrag hier in den offenen Bereich verschoben.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Hallo Samora,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Du solltest Dir klar werden, wie Dein Leben weitergehen soll. Momentan bist Du nicht glücklich.

    Es gibt viele Paare, die trennen sich aus verschiedensten Gründen. Es ist nicht immer der Alkohol beteiligt. Aber dieser

    erschwert die Probleme noch zusätzlich.

    Mein Lieblingsspruch ist: Eine Beziehung sollte ein sicherer, ruhiger Hafen sein. Und nicht ein weiterer Kampf,

    den Du führen musst.

    Wie sieht es denn bei Dir aus, trinkst Du noch?

    Hallo Mauri,

    Deine Bewerbung ist eingegangen und Du bist für den offenen Bereich unserer

    Selbsthilfegruppe freigeschaltet.

    Hier geht es direkt für Dich weiter!

    Gerade am Anfang in unserem Forum liegt der Schwerpunkt auf Deiner Selbsthilfe!

    Nimm hier alles mit, was Dir bei Deiner Trockenheit hilft.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!

    Hallo Yuna,

    Du hast die Tasche doch schon gepackt. Dann geh los!

    Er war nie wirklich trocken. Denn das waren nur Trinkpausen! Es wird immer so weiter

    gehen, denn er scheint nicht einzusehen, dass er ein Alkoholproblem hat. Und nur er

    selbst kann daran etwas ändern.

    Aber Du kannst Dein Leben für Dich und Dein Kind ändern!

    Du hast geschrieben, dass Du zu Deiner Mutter gehen kannst. Dann tue das!

    Alles Liebe und viel Kraft!

    Hallo E.M.97,

    Du wurdest freigeschaltet und Dein Thema in den entsprechenden Bereich im

    offenen Forum verschoben.

    Hier geht es für Dich weiter.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Es ist leider so, dass ein Außenstehender nicht beurteilen kann, wie viel jemand

    getrunken hat. Manchmal wusste ich das noch nicht einmal selbst!

    Das Resultat, nämlich, dass es Dir mit dem Alkoholkonsum Deines Verlobten schlecht geht und Du

    schlecht behandelt wirst, ist das Gleiche.

    Deswegen solltest Du überlegen, wie Du Deine Situation verändern kannst! Den Trinker kannst

    Du nicht verändern!

    Hallo E.M.97,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Mit Deinem Problem bist Du leider nicht allein. Und es ist so, dass die Trinkmenge im Laufe

    der Zeit immer mehr wird. Ein Alkoholiker kann nicht mehr aufhören, wenn er erst

    einmal angefangen hat zu trinken.

    Jegliche Diskussion ist da vergebens. Es eskaliert dann genauso, wie Du es beschrieben hast.

    Du solltest Dich und gerade die kleinen Kinder schützen. Diese Situationen werden immer

    unberechenbarer. Hier kannst Du viele ähnliche Geschichten nachlesen.

    Kannst Du denn zu Deiner Mutter ziehen?

    Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit anderen Angehörigen austauschen?

    Hier ist der Bewerbungslink für Dich:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben. Dann wirst Du freigeschaltet und Dein Thema in den entsprechenden Bereich verschoben.

    Hallo Eisregen,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider bist Du mit Deinem Problem nicht allein. Und es ist so, dass der Alkoholkonsum

    im Laufe der Jahre immer mehr ansteigt.

    Im Grunde kannst nur Du Dein Leben ändern. Denn Dein Mann will weitertrinken und sieht

    darin gar kein Problem. Gesund ist diese Menge an Alkohol sicherlich nicht.

    Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen Angehörigen austauschen?

    Hier ist der Bewerbungslink für Dich:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in den entsprechenden

    Bereich verschieben.

    Wenn Du Dich selbst im Forum nicht einbringen willst, und Dir das Mitlesen bei den anderen reicht, dann ist das doch auch ok.

    Deine Trockenheit ist das Wichtigste und Du nimmst sie ernst. So soll es sein! :thumbup:

    Und wenn Du mal Fragen oder Anregungen hast, kannst Du Dich gern melden, Stefan!

    Auch nach langer Zeit ist es gut sich zurückzuerinnern, Rattenschwanz!

    An all die Tiefen und schrecklichen Zeiten, die hinter uns liegen. Uns bewusst zu machen,

    wie gut es uns jetzt geht.

    Und dass man den Absprung aus der Suchtspirale schaffen kann, wenn man es denn

    ernsthaft will und sich Unterstützung holt.

    Auch aus diesem Grund bin ich hier, in unserer Selbsthilfegruppe, um aufzuzeigen, dass

    es möglich ist ein zufriedenes, glückliches und trockenes Leben zu führen!

    Toll, dass auch Du Dich immer wieder hier im Forum "blicken" lässt! :thumbup:

    Ich frage mich gerade: Wenn einem bewusst wurde, dass man in etwas Notwendigem für die psychische Gesundheit einen Mangel erfahren hat - kann man seinen Kindern dann trotzdem mehr geben als in einen selbst investiert wurde?

    Hier möchte ich nachfragen, 9Leben : Haben Deine Kinder Defizite?

    Oder was ist der Auslöser für Deine Überlegungen?